Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin in Guldental, Los 4 - Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6
Ortsgemeinde Guldental · Guldental, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 50/23 - vergebener Auftragveröffentlicht 29.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 51 Monate
- 01.10.2023 – 31.12.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 14 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 51 Monate01.10.2023 – 31.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Guldental55452, Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Preis60 %
- Intensität der ingenieurtechnischen Kontrolle10 %
- Qualitätssicherung30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 37 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Ortsgemeinde Guldental, Dammweg 11, 55452 Guldental, ist Auftraggeberin für den Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin, Steinweg 9, 55452 Guldental Träger dieser Kita ist die Katholische KiTa gGmbH Koblenz. Die Kita soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht. Ausgeschrieben werden mit Los 4 alle für den Umbau und die Erweiterung der Kita St. Martin, 55452 Guldental - erforderlichen Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Beschreibung des Loses
Die Kita Guldental soll umgebaut und erweitert werden. Durch Abbruch eines Teils des Bestandsgebäudes der Kita und dem hierauf zu errichtenden Neubau soll zum einen mehr Platz geschaffen werden, zum anderen soll der Betrieb der Kita auch während der Umbau- und Erweiterungsphase gewährleistet sein, eine (Teil-) Schließung der Kita kommt aufgrund der notwendigen täglichen Kindebetreuung nicht in Betracht. Der Anbau ist fertigzustellen und an den Altbau anzuschließen. Die Erweiterung soll in Form eines Anbaus in Holzständerbauweise erfolgen. Der bisher im Altbestand vorhandene Öltank ist auszubauen und ordnungsgemäß zu entsorgen, eine neue Heizungsanlage ist zu planen. Der Altbau soll in der Zukunft energetisch saniert werden; die Schnittstellen zum Altbau sind daraufhin zu betrachten. Die Beheizung der Kita ist auch während der Baumaßnahme zu jeder Zeit sicherzustellen, insbesondere, wenn sich die Baumaßnahme über den Winter erstrecken sollte. Die Elektroversorgung des Altbaus entspricht wahrscheinlich nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Sie ist so weit zu ertüchtigen, dass der Anschluss des Neubaus möglich ist. Geringfügige Ergänzungen, etwa für Leerrohre zur Versorgung einer zukünftig geplanten Lüftungs- oder Steuerungsanlage sowie eine mögliche PV-Anlage, sind ebenfalls zu planen und umzusetzen. Gegenstand aller Leistungen der Fach- und Objektplanung ist hauptsächlich der Neubau. Nur in geringfügigem, für den Anschluss sowie eine spätere energetische Sanierung erforderlichem Umfang, ist auch der Bestandsbau zu betrachten. Eine Ausnahme hiervon bildet lediglich der Ausbau der bestehenden Ölheizung und die Planung einer neuen Heizungsanlage, soweit diese Leistungen der Tragwerksplanung betreffen. Ausgeschrieben werden mit Los 4 alle für den Umbau und die Erweiterung der Kita St. Martin, 55452 Guldental - erforderlichen Tragwerksplanungsleistungen im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 bis 6. Eine Vorstudie liegt vor, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung. Die Vorstudie ist einzuarbeiten, zu überprüfen und als richtig anzuerkennen. Sie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das erstellende Büro auf diese Ausschreibung bewerben wird. Hinsichtlich der vorgesehenen Maßnahmen wird auf die Ergebnisse dieser Vorstudie verwiesen. Die Ausschreibung erfolgt losweise wie folgt: - Los 1: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume im Sinne des § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Leistungsphasen 5 bis 9, die Freianlagenplanung im Sinne von § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie die Planungsleistungen zum Rückbau der vorhandenen Ölheizungsanlage, - Los 2: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 bis 9 und die optionale Beauftragung zur Planung einer neuen Heizungsanlage, - Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 bis 9, - Los 4: Tragwerksplanungsleistungen, § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 Leistungsphase 1 bis 6. In zeitlicher Hinsicht ist vorgesehen, dass der Zuschlag bis zum 30.11.2023 erteilt worden sein soll und die Tragwerksplanungsleistungen bis Anfang 2024 soweit abgeschlossen sind, dass die Vergabe der Bauleistungen sich daran anschließen kann und der Baubeginn am 01.07.2024 erfolgen kann. Die Tragwerksplanungsleistungen sind so zu erbringen, dass die Leistungsphase 3 - Entwurfsplanung einschließlich einer Kostenberechnung bis zur 3. Ebene bis zum 15.01.2024 so weit fertig gestellt ist, dass sie zur Fördermittelbeantragung geeignet ist. Die Vorstudie geht von folgenden Baukosten brutto aus: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.290.481,62 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 357.802,45 EUR Hinsichtlich der Honorarberechnung ist von insgesamt nur einem Objekt auszugehen.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Intensität der ingenieurtechnischen Kontrolle
- Qualität
- Qualitätssicherung
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2023
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Eine stufenweise Beauftragung ist bei Los 4 beabsichtigt: in einer ersten Leistungsstufe die Leistungsphasen 1-4 nach HOAI 2021, in einer zweiten Leistungsstufe die Leistungsphasen 5-6 nach HOAI 2021. Die Beauftragung der zweiten Leistungsstufe erfolgt optional; es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf entsprechende Beauftragung.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen … ganz lesenkürzer
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz, schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Ziffer II. 1.6 musste aus technischen Gründen die Angabe "Nein" enthalten. Tatsächlich ist der Auftrag in 4 Fachlose aufgeteilt, wie sich aus Ziffer II. 2.4 "Beschreibung der Beschaffung" dieser Auftragsbekanntmachung ergibt. Alle Teilnehmer und Bieter können einen Teilnahmeantrag für alle 4 Lose einreichen..
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7HCVQ
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Hopp + Link Ingenieurgesellschaft mbH, Simmern | 4 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Ortsgemeinde Guldental
- Anschrift
- Dammweg 11, 55452 Guldental
- Kontakt
- verwaltung@
guldental.de - Auskünfte
- Webeler Rechtsanwälte
Bei uns erfasst
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- Umbau und Erweiterung der Kita St. Martin in Guldental, Los 1 - Objektplanung Gebäude, Freianlagenplanung sowie Planung des Rückbaus der vorhandenen Ölheizungsanlage und des Öltanks29.02.2024 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e103ab9d-0074-4265-a551-aa4dbd396eb9.