Umbau/Sanierung der oberirdischen Gebäude 5411 - 5414 der Schachtanlage „Alte Elisabeth“, genutzt als Forschungs- und Lehrbergwerk der TU Bergakademie Freiberg - Tragwerksplanung
Auftraggeber nicht angegeben · Freiberg, Sachsen
Aktenzeichen FGTU 04/2023veröffentlicht 28.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 112 Tsd. €
- Laufzeit
- 26 Monate
- 25.04.2024 – 30.06.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Mittelsachsen.
- Brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung Saal und Küche des BSZ - Julius Weisbach - in Freiberg - ElektroplanungsleistungLandratsamt Mittelsachsen · FreibergFrist 19.11.2026
- Brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung Saal und Küche des BSZ - Julius Weisbach - in Freiberg - Planung HaustechnikLandratsamt Mittelsachsen · FreibergFrist 19.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
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bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 112 Tsd. €
- Laufzeit
- 26 Monate25.04.2024 – 30.06.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freiberg09599, Landkreis Mittelsachsen, Sachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionja
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität10 %
- Qualität20 %
- Qualität40 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 30 MonatenLaufzeit bis 30.06.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe folgender Planungsleistungen am Bauvorhaben: „Umbau/Sanierung der oberirdischen Gebäude 5411 - 5414 der Schachtanlage „Alte Elisabeth“, genutzt als Forschungs- und Lehrbergwerk der TU Bergakademie: - Tragwerksplanung gem. HOAI 2021 § 51: alle Grundleistungen der Leistungsphasen 1 - 6 sowie folgende Besondere Leistungen: - Besondere Leistung: Mitwirkung bei der Prüfung und Wertung von Nebenangeboten - Besondere Leistung: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen Die Schachtanlage „Alte Elisabeth“ ist Teil des ehemaligen Erzbergwerks „Himmelfahrt Fundgrube“ in Freiberg und wird durch die TU Bergakademie Freiberg als Lehr- und Forschungsbergwerk betrieben. Darüber hinaus wird die Schachtanlage durch Führungen und Veranstaltungen touristisch genutzt. Die Gesamtanlage gehört seit 2019 zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge. Die Schachtanlage „Alte Elisabeth“ ist als Sachgesamtheit ein einzigartiges und unvergleichliches bergmännische Zeugnis von singulärer industrie- und sozialgeschichtlicher Bedeutung, zudem von baugeschichtlichem, landschaftsgestaltenden und technikgeschichtlichem Wert. Die Gebäude der Schachtanlage „Alte Elisabeth“ bestehen aus dem als „Huthaus“ bezeichneten ehemaligen zentralen Verwaltungsgebäude des Bergwerks (Gebäude 5411), dem Schachtgebäude (Geb. 5412), dem Lagergebäude (Geb. 5413) und dem Maschinenhaus (Geb. 5414). Die Gebäude bilden, baulich miteinander verbunden, ein Ensemble und sind äußerlich größtenteils, teilweise auch in Inneren ein einem Zustand bewahrt, der dem des 19. Jahrhundert entspricht. Im Huthaus ist eine Betstube mit Orgel erhalten, die in der Gegenwart für Hochzeiten und andere Veranstaltungen genutzt wird. Im Huthaus und im Schachthaus sind mehrere bergmännische Exponate, darunter Teile einer Balancier-Dampfmaschine aus dem Jahr 1848 und eine Scheidebank, ausgestellt. Der Förderkorb im Maschinenhaus dient im Notfall zur Evakuierung von Besuchern der Schachtanlage. Die Fördermaschine wird in einer separaten, zeitlich parallel-laufenden Maßnahme denkmalgerecht aufbereitet. Über die Gebäude der „Alten Elisabeth“ wird im Rahmen der Nutzung als Lehr- und Forschungsbergwerk täglich in die Schachtanlage „eingefahren“. Ziel der geplanten Baumaßnahme ist es, funktionelle Defizite (durch Neuschaffung einer Eingangssituation mit Sanitäranlagen bzw. neuer Besucherumkleideräume) und den baulich verschlissenen Zustand des Gebäudes (durch Sanierungsmaßnahmen an allen wesentlichen Bauteilen) zu beheben. Alle Planungen und Ausführungen müssen dem herausragenden Denkmalwert des Gebäudeensembles gerecht werden.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 10Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Gesamtgewichtung 10 %): Umsatz, bezogen auf die angefragte Dienstleistung, Mittelwert der letzten 3 Jahre (Gewichtung 5%) sowie Anzahl der Mitarbeiter, die im Bereich der angefragten Dienstleistung tätig sind, Mittelwert der letzten 3 Jahre (Gewichtung 5%)
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 20Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gesamtgewichtung 20 %): Nachweis einer Referenz 1 Mindestanforderungen: Umbau und/oder Erweiterung eines denkmalgeschützten Gebäudes für öffentlichen Auftraggeber Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe) - Stichtag 01.01.2017 bis zum Tag der Abgabe des Teilnahmeantrages Selbst erbrachte Leistungen: mind. LPH. 2 - 4 entspr. § 51 HOAI Bauwerkskosten KGr. 300/400 (netto) mind. 1.500.000,- EUR Honorarzone: mind. II gem. § 55 HOAI Nachweis einer Referenz 2 Mindestanforderungen: Umbau und/oder Erweiterung eines denkmalgeschützten Gebäudes für öffentlichen Auftraggeber, das nicht mit Referenz I identisch ist, Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe) - Stichtag 01.01.2017 bis zum Tag der Abgabe des Teilnahmeantrages Selbst erbrachte Leistungen: mind. LPH. 2 - 4 entspr. § 51 HOAI Bauwerkskosten KGr. 300/400 (netto) mind. 1.000.000,- EUR Honorarzone: mind. II gem. § 55 HOAI Wird kein Nachweis der Eintragung in eine Denkmalliste erbracht, erfolgt keine Wertung der Referenzen! Die Bewertung erfolgt anhand der Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungen (Leistungsphasen) zur angefragten Dienstleistung (Gewichtung jeweils 5 %) sowie anhand der Vergleichbarkeit der Aufgabe (Baukosten Kgr. 300/400) zum angefragten Projekt (Gewichtung jeweils 5 %).
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 40Projektmanagement - Erläuterung der Arbeitsweise (Gesamtgewichtung 40 %), davon - Projektorganisation/-management (Gewichtung 10 %) - Auseinandersetzung mit der Projektaufgabe und Erläuterung der ersten Schritte im Auftragsfall (Gewichtung 25 %) - Präsenz vor Ort und kurzfristige Verfügbarkeit (Gewichtung 5 %)
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 30Honorarangebot (Gewichtung 30 %)
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 25.04.2024
- Vertragsende
- 30.06.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsamtes erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalen … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsamtes erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt, 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# 1) Es handelt sich um ein offenes (einstufiges) Verfahren nach § 15 VgV. Es finden keine Verhandlungen statt, es wird ein finales Angebot mit allen erforderlichen Nachweisen erwartet. Bei Punktgleichheit zwischen mehreren Angeboten entscheidet das Los. 2) Mit dem Ang … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:selbst# 1) Es handelt sich um ein offenes (einstufiges) Verfahren nach § 15 VgV. Es finden keine Verhandlungen statt, es wird ein finales Angebot mit allen erforderlichen Nachweisen erwartet. Bei Punktgleichheit zwischen mehreren Angeboten entscheidet das Los. 2) Mit dem Angebot sind u.a. Angaben und Erläuterungen entspr. den Zuschlagskriterien (Projektmanagement, Erläuterung der Arbeitsweise zu den Schwerpunkten: Auseinandersetzung mit der Projektaufgabe und Erläuterung der ersten Schritte im Auftragsfall, Kommunikation im Projekt und Präsenz vor Ort, Terminmanagement, Kostenmanagement) als digitale Präsentation anhand schriftlicher Beschreibungen, Organigrammen, Schemata, Arbeitsproben in Struktur und Inhalt abgestimmt auf Punkte 3.1 – 3.3 in Anlage Bewertungsmatrix Zuschlagkriterien einzureichen. 3) Inhaltliche Anforderungen sind in in den Vergabeunterlagen 1 - Erläuterung des Verfahrens - Erläuterung der Planungsaufgabe bzw 5 - Bewertungsmatrix Zuschlagkriterien dargestellt. 4) Nur bei Registrierung auf der Vergabeplattform www.evergabe.de durch den Bieter kann eine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen der Vergabe erfolgen. Wenn Unterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, ist es erforderlich, dass der Bewerber sich regelmäßig eigenständig über ggf. Änderungen der Vergabe informiert. Das vollständig ausgefüllte Formular zur Angebotserstellung mit allen aufgeführten Anlagen ist fristgerecht elektronisch einzureichen. Per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform eingereichte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bietergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen / Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. 5) Als Vergabeunterlagen werden folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: 1 – Erläuterung des Verfahrens – Erläuterung der Planungsaufgabe 2 – Formular zur Angebotserstellung Einzelbieter 3 – Formular zur Angebotserstellung Bietergemeinschaft 4 – Formblatt Verpflichtungserklärung Unteraufträge 5 – Bewertungsmatrix Zuschlagkriterien 6 – Preisblatt Honorarangebot 7.1 – Gebäude 5411 Grundriss EG 7.2 – Gebäude 5411 Grundriss DG 7.3 – Gebäude 5412 Grundriss EG 7.4 – Gebäude 5413 Grundriss DG 7.5 – Gebäude 5414 Grundriss EG 7.6 – Gebäude 5414 Grundriss DG 7.7 – Gebäude 5411 – 5414 Flächenzusammenstellung- Hinweis
1) Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. Werden dort neue Informationen zum Vergabeverfahren oder Änderungen der Vergabeunterlagen veröffentlicht, erhalten registrierte Teilnehmer eine Benach … ganz lesenkürzer
1) Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. Werden dort neue Informationen zum Vergabeverfahren oder Änderungen der Vergabeunterlagen veröffentlicht, erhalten registrierte Teilnehmer eine Benachrichtigung. Sofern die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, muss derjenige Teilnehmer sich selbständig über eventuelle Änderungen der Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform informieren. Wenn Bieter dieses nicht berücksichtigen, liegt bei diesen das Risiko, einen Teilnahmeantrag oder ein Angebot auf Grundlage nicht aktueller Vergabeunterlagen erstellt zu haben und deswegen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen zu werden. 2) Zur Angebotserstellung sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Vergabeunterlagen zu verwenden. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Angebotserstellung, welche um die in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Unterlagen zu ergänzen sind einschließlich der dort geforderten Anlagen. Die Angebotsunterlagen sind elektronisch über die Vergabeplattform (www.evergabe.de) einzureichen. Die Nichtvorlage eines vollständig ausgefüllten Honorarangebotes in Form des vollständig ausgefüllten und rechtsgültig unterzeichneten Preisblatts Honorarangebot (Teil der Vergabeunterlagen) führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. 3) Nicht frist- und formgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Einreichung von Angeboten, Bewerbungen, Eigenerklärungen und sonstigen Unterlagen auf dem Postweg, per Telefax, per E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Jegliche Kommunikation, einschließlich Anfragen zu den Vergabeunterlagen erfolgt über die Plattform www.evergabe.de. 4) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Für die Ausarbeitung von Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). 5) Der AG behält sich entspr. § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise, Unterlagen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese nicht auf Anforderung innerhalb der gesetzten Frist nachgeliefert werden. 6) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Als Mehrfachbewerbung zählt auch die Bewerbung von unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros/Unternehmens sowie von einzelnen Teilnehmern in verschiedenen Bewerbergemeinschaften. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss aller Teilnehmer Mitglieder der Bietergemeinschaften bzw. aller Niederlassungen eines Büros/Unternehmens. Dagegen sind Mehrfachbewerbungen von Subunternehmern bei unterschiedlichen Einzelbewerbungen bzw. Bietergemeinschaften zugelassen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| bauplanconcept ingenieure gmbh, Neukirch/L. | 6 |
Auftraggeber
- Name
- TU Bergakademie Freiberg
- Anschrift
- Akademiestraße 6, 09599 Freiberg
- Website
- tu-freiberg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 13.02.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018f9f36-70fa-4949-afcf-34ab1e530a60.