Umbau/Sanierung der oberirdischen Gebäude 5411 - 5414 der Schachtanlage „Alte Elisabeth“, genutzt als Forschungs- und Lehrbergwerk der TU Bergakademie Freiberg - Tragwerksplanung
Auftraggeber nicht angegeben · Freiberg, Sachsen
Aktenzeichen FGTU 04/2023veröffentlicht 13.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 112 Tsd. €
- Laufzeit
- 26 Monate
- 25.04.2024 – 30.06.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Mittelsachsen.
- Brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung Saal und Küche des BSZ - Julius Weisbach - in Freiberg - ElektroplanungsleistungLandratsamt Mittelsachsen · FreibergFrist 19.11.2026
- Brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung Saal und Küche des BSZ - Julius Weisbach - in Freiberg - Planung HaustechnikLandratsamt Mittelsachsen · FreibergFrist 19.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 112 Tsd. €
- Laufzeit
- 26 Monate25.04.2024 – 30.06.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freiberg09599, Landkreis Mittelsachsen, Sachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionja
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität10 %
- Qualität20 %
- Qualität40 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 33 Monatennur elektronisch über evergabe.de
- Öffnung der Angebote 11:15 Uhrvor 33 Monaten
- Vertragsbeginnvor 30 MonatenLaufzeit bis 30.06.2026
- Bindefrist endetvor 30 Monaten3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe folgender Planungsleistungen am Bauvorhaben: „Umbau/Sanierung der oberirdischen Gebäude 5411 - 5414 der Schachtanlage „Alte Elisabeth“, genutzt als Forschungs- und Lehrbergwerk der TU Bergakademie: - Tragwerksplanung gem. HOAI 2021 § 51: alle Grundleistungen der Leistungsphasen 1 - 6 sowie folgende Besondere Leistungen: - Besondere Leistung: Mitwirkung bei der Prüfung und Wertung von Nebenangeboten - Besondere Leistung: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen Die Schachtanlage „Alte Elisabeth“ ist Teil des ehemaligen Erzbergwerks „Himmelfahrt Fundgrube“ in Freiberg und wird durch die TU Bergakademie Freiberg als Lehr- und Forschungsbergwerk betrieben. Darüber hinaus wird die Schachtanlage durch Führungen und Veranstaltungen touristisch genutzt. Die Gesamtanlage gehört seit 2019 zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge. Die Schachtanlage „Alte Elisabeth“ ist als Sachgesamtheit ein einzigartiges und unvergleichliches bergmännische Zeugnis von singulärer industrie- und sozialgeschichtlicher Bedeutung, zudem von baugeschichtlichem, landschaftsgestaltenden und technikgeschichtlichem Wert. Die Gebäude der Schachtanlage „Alte Elisabeth“ bestehen aus dem als „Huthaus“ bezeichneten ehemaligen zentralen Verwaltungsgebäude des Bergwerks (Gebäude 5411), dem Schachtgebäude (Geb. 5412), dem Lagergebäude (Geb. 5413) und dem Maschinenhaus (Geb. 5414). Die Gebäude bilden, baulich miteinander verbunden, ein Ensemble und sind äußerlich größtenteils, teilweise auch in Inneren ein einem Zustand bewahrt, der dem des 19. Jahrhundert entspricht. Im Huthaus ist eine Betstube mit Orgel erhalten, die in der Gegenwart für Hochzeiten und andere Veranstaltungen genutzt wird. Im Huthaus und im Schachthaus sind mehrere bergmännische Exponate, darunter Teile einer Balancier-Dampfmaschine aus dem Jahr 1848 und eine Scheidebank, ausgestellt. Der Förderkorb im Maschinenhaus dient im Notfall zur Evakuierung von Besuchern der Schachtanlage. Die Fördermaschine wird in einer separaten, zeitlich parallel-laufenden Maßnahme denkmalgerecht aufbereitet. Über die Gebäude der „Alten Elisabeth“ wird im Rahmen der Nutzung als Lehr- und Forschungsbergwerk täglich in die Schachtanlage „eingefahren“. Ziel der geplanten Baumaßnahme ist es, funktionelle Defizite (durch Neuschaffung einer Eingangssituation mit Sanitäranlagen bzw. neuer Besucherumkleideräume) und den baulich verschlissenen Zustand des Gebäudes (durch Sanierungsmaßnahmen an allen wesentlichen Bauteilen) zu beheben. Alle Planungen und Ausführungen müssen dem herausragenden Denkmalwert des Gebäudeensembles gerecht werden.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Gesamtgewichtung 10 %): Umsatz, bezogen auf die angefragte Dienstleistung, Mittelwert der letzten 3 Jahre (Gewichtung 5%) sowie Anzahl der Mitarbeiter, die im Bereich der angefragten Dienstleistung tätig sind, Mittelwert der letzten 3 Jahre (Gewichtung 5%)
- Qualität
- Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gesamtgewichtung 20 %): Nachweis einer Referenz 1 Mindestanforderungen: Umbau und/oder Erweiterung eines denkmalgeschützten Gebäudes für öffentlichen Auftraggeber Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe) - Stichtag 01.01.2017 bis zum Tag der Abgabe des Teilnahmeantrages Selbst erbrachte Leistungen: mind. LPH. 2 - 4 entspr. § 51 HOAI Bauwerkskosten KGr. 300/400 (netto) mind. 1.500.000,- EUR Honorarzone: mind. II gem. § 55 HOAI Nachweis einer Referenz 2 Mindestanforderungen: Umbau und/oder Erweiterung eines denkmalgeschützten Gebäudes für öffentlichen Auftraggeber, das nicht mit Referenz I identisch ist, Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe) - Stichtag 01.01.2017 bis zum Tag der Abgabe des Teilnahmeantrages Selbst erbrachte Leistungen: mind. LPH. 2 - 4 entspr. § 51 HOAI Bauwerkskosten KGr. 300/400 (netto) mind. 1.000.000,- EUR Honorarzone: mind. II gem. § 55 HOAI Wird kein Nachweis der Eintragung in eine Denkmalliste erbracht, erfolgt keine Wertung der Referenzen! Die Bewertung erfolgt anhand der Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungen (Leistungsphasen) zur angefragten Dienstleistung (Gewichtung jeweils 5 %) sowie anhand der Vergleichbarkeit der Aufgabe (Baukosten Kgr. 300/400) zum angefragten Projekt (Gewichtung jeweils 5 %).
- Qualität
- Projektmanagement - Erläuterung der Arbeitsweise (Gesamtgewichtung 40 %), davon - Projektorganisation/-management (Gewichtung 10 %) - Auseinandersetzung mit der Projektaufgabe und Erläuterung der ersten Schritte im Auftragsfall (Gewichtung 25 %) - Präsenz vor Ort und kurzfristige Verfügbarkeit (Gewichtung 5 %)
- Preis
- Honorarangebot (Gewichtung 30 %)
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Nachweis der Berufsqualifikation des Bieters bzw. der Führungskraft des Unternehmens durch Abschluss eines Studiums der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Hochbau oder vergleichbar an einer Universität oder Fachhochschule. Folgende Angaben sind gefordert (gemäß § 75 VgV): Name, berufliche Qualifikati … ganz lesenkürzer
Nachweis der Berufsqualifikation des Bieters bzw. der Führungskraft des Unternehmens durch Abschluss eines Studiums der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Hochbau oder vergleichbar an einer Universität oder Fachhochschule. Folgende Angaben sind gefordert (gemäß § 75 VgV): Name, berufliche Qualifikation, Eintragung in die Liste der qualifizierten Tragwerksplaner nach § 66 SächsBO oder Nachweis der Zugangsvoraussetzung zu dieser Liste durch: Diplomurkunde, Nachweis der 3-jährigen Berufserfahrung in der Tragwerksplanung- Kriterium
Angaben zur Person des vorgesehenen Projektverantwortlichen und dessen Nachweis zur Befähigung der Berufsausübung Nachweis der Berufsqualifikation des vorgesehenen Projektleiters durch Abschluss eines Studiums der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Hochbau oder vergleichbar an einer Universität oder … ganz lesenkürzer
Angaben zur Person des vorgesehenen Projektverantwortlichen und dessen Nachweis zur Befähigung der Berufsausübung Nachweis der Berufsqualifikation des vorgesehenen Projektleiters durch Abschluss eines Studiums der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Hochbau oder vergleichbar an einer Universität oder Fachhochschule. Folgende Angaben sind gefordert (gemäß § 75 VgV): Name, berufliche Qualifikation durch: Diplomurkunde, Nachweis der 3-jährigen Berufserfahrung in der Tragwerksplanung- Kriterium
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen: 2.000.000 EUR für Personenschäden sowie 500.000 EUR für sonstige Schäden. Maximierung der Ersatzleistung: mindestens das Zweifache der Versicherungssumme Alternativ kann der Nachweis durch Vorlage einer schriftlichen Erkl … ganz lesenkürzer
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen: 2.000.000 EUR für Personenschäden sowie 500.000 EUR für sonstige Schäden. Maximierung der Ersatzleistung: mindestens das Zweifache der Versicherungssumme Alternativ kann der Nachweis durch Vorlage einer schriftlichen Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall oder eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Zusage einer objektbezogenen Versicherung erfolgen. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein. Für Bietergemeinschaften/ARGE gilt: Dieser Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaften/ARGE zuführen.- Kriterium
- Nichtvorliegen von Mehrfachbewerbungen
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 25.04.2024
- Vertragsende
- 30.06.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Erforderlich
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- 13.02.2024, 11:15 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsamtes erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalen … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsamtes erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt, 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# 1) Es handelt sich um ein offenes (einstufiges) Verfahren nach § 15 VgV. Es finden keine Verhandlungen statt, es wird ein finales Angebot mit allen erforderlichen Nachweisen erwartet. Bei Punktgleichheit zwischen mehreren Angeboten entscheidet das Los. 2) Mit dem Ang … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:selbst# 1) Es handelt sich um ein offenes (einstufiges) Verfahren nach § 15 VgV. Es finden keine Verhandlungen statt, es wird ein finales Angebot mit allen erforderlichen Nachweisen erwartet. Bei Punktgleichheit zwischen mehreren Angeboten entscheidet das Los. 2) Mit dem Angebot sind u.a. Angaben und Erläuterungen entspr. den Zuschlagskriterien (Projektmanagement, Erläuterung der Arbeitsweise zu den Schwerpunkten: Auseinandersetzung mit der Projektaufgabe und Erläuterung der ersten Schritte im Auftragsfall, Kommunikation im Projekt und Präsenz vor Ort, Terminmanagement, Kostenmanagement) als digitale Präsentation anhand schriftlicher Beschreibungen, Organigrammen, Schemata, Arbeitsproben in Struktur und Inhalt abgestimmt auf Punkte 3.1 – 3.3 in Anlage Bewertungsmatrix Zuschlagkriterien einzureichen. 3) Inhaltliche Anforderungen sind in in den Vergabeunterlagen 1 - Erläuterung des Verfahrens - Erläuterung der Planungsaufgabe bzw 5 - Bewertungsmatrix Zuschlagkriterien dargestellt. 4) Nur bei Registrierung auf der Vergabeplattform www.evergabe.de durch den Bieter kann eine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen der Vergabe erfolgen. Wenn Unterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, ist es erforderlich, dass der Bewerber sich regelmäßig eigenständig über ggf. Änderungen der Vergabe informiert. Das vollständig ausgefüllte Formular zur Angebotserstellung mit allen aufgeführten Anlagen ist fristgerecht elektronisch einzureichen. Per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform eingereichte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bietergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen / Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. 5) Als Vergabeunterlagen werden folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: 1 – Erläuterung des Verfahrens – Erläuterung der Planungsaufgabe 2 – Formular zur Angebotserstellung Einzelbieter 3 – Formular zur Angebotserstellung Bietergemeinschaft 4 – Formblatt Verpflichtungserklärung Unteraufträge 5 – Bewertungsmatrix Zuschlagkriterien 6 – Preisblatt Honorarangebot 7.1 – Gebäude 5411 Grundriss EG 7.2 – Gebäude 5411 Grundriss DG 7.3 – Gebäude 5412 Grundriss EG 7.4 – Gebäude 5413 Grundriss DG 7.5 – Gebäude 5414 Grundriss EG 7.6 – Gebäude 5414 Grundriss DG 7.7 – Gebäude 5411 – 5414 Flächenzusammenstellung- Hinweis
1) Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. Werden dort neue Informationen zum Vergabeverfahren oder Änderungen der Vergabeunterlagen veröffentlicht, erhalten registrierte Teilnehmer eine Benach … ganz lesenkürzer
1) Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. Werden dort neue Informationen zum Vergabeverfahren oder Änderungen der Vergabeunterlagen veröffentlicht, erhalten registrierte Teilnehmer eine Benachrichtigung. Sofern die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, muss derjenige Teilnehmer sich selbständig über eventuelle Änderungen der Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform informieren. Wenn Bieter dieses nicht berücksichtigen, liegt bei diesen das Risiko, einen Teilnahmeantrag oder ein Angebot auf Grundlage nicht aktueller Vergabeunterlagen erstellt zu haben und deswegen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen zu werden. 2) Zur Angebotserstellung sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Vergabeunterlagen zu verwenden. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Angebotserstellung, welche um die in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Unterlagen zu ergänzen sind einschließlich der dort geforderten Anlagen. Die Angebotsunterlagen sind elektronisch über die Vergabeplattform (www.evergabe.de) einzureichen. Die Nichtvorlage eines vollständig ausgefüllten Honorarangebotes in Form des vollständig ausgefüllten und rechtsgültig unterzeichneten Preisblatts Honorarangebot (Teil der Vergabeunterlagen) führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. 3) Nicht frist- und formgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Einreichung von Angeboten, Bewerbungen, Eigenerklärungen und sonstigen Unterlagen auf dem Postweg, per Telefax, per E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Jegliche Kommunikation, einschließlich Anfragen zu den Vergabeunterlagen erfolgt über die Plattform www.evergabe.de. 4) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Für die Ausarbeitung von Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). 5) Der AG behält sich entspr. § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise, Unterlagen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese nicht auf Anforderung innerhalb der gesetzten Frist nachgeliefert werden. 6) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Als Mehrfachbewerbung zählt auch die Bewerbung von unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros/Unternehmens sowie von einzelnen Teilnehmern in verschiedenen Bewerbergemeinschaften. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss aller Teilnehmer Mitglieder der Bietergemeinschaften bzw. aller Niederlassungen eines Büros/Unternehmens. Dagegen sind Mehrfachbewerbungen von Subunternehmern bei unterschiedlichen Einzelbewerbungen bzw. Bietergemeinschaften zugelassen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- TU Bergakademie Freiberg
- Anschrift
- Akademiestraße 6, 09599 Freiberg
- Website
- tu-freiberg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.02.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018c1b72-ac84-4f2f-ad3a-8051016f3b06.