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vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Umbau, Erw., Aufstockung für die Modernisierung ZOP u. Neuorganisation Radiologie mit Erneuerung TGA, optional Modernisierung Küche u. optional Rückbau/Bebauung Ecke Falkert- /Lerchenstr.

Diakonie Klinikum StuttgartDiakonissenkrankenhaus undPaulinenhilfe gGmbH · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen E75174921veröffentlicht 02.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 592 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70176, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 586 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Qualität25 %
  • Qualität20 %
  • Qualität15 %
  • Qualität15 %
  • Qualität5 %
  • Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 37 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

Vergabe von Leistungen für die Tragwerksplanung nach HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 1, Leistungsphasen 1 - 6 + 8 gemäß § 49 ff. HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch das Sozialministerium und dem Träger des Krankenhauses. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufen- und abschnittsweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen und Abschnitte besteht nicht.

Beschreibung des Loses

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart beabsichtigt am Standort Stuttgart die Modernisierung der vorhandenen fünf OP-Säle mit Erweiterung um einen OP-Saal inklusive der Anpassung zugehöriger funktionaler Bereiche in ca. 3 - 5 Bauabschnitten, sodass sie den bestehenden Anforderungen gerecht werden, die Neuorganisation und den Umbau der Radiologie (Einbau MRT und Angio-OP) inklusive der Anpassung zugehöriger funktionaler Bereiche in ca. 2 - 3 Bauabschnitten, beides mit vollständiger Erneuerung der Technischen Gebäudeausrüstung und Medizintechnik, Erweiterung der Cafeteria und der Personalumkleiden, optional Untersuchungs- und Behandlungsräume, optional die Modernisierung der Küche und optional den Rückbau und die Neubebauung Ecke Falkert-/Lerchentraße auf dem Mutterhaus-Areal. Dies soll durch Teilrückbau, Aufstockung, Erweiterung und Umbau des Bestands erfolgen. Die Baumaßnahmen müssen in zahlreiche Bauabschnitte aufgeteilt werden und finden bei laufendem Krankenhaus- und OP-Betrieb statt. Die Technische Gebäudeausrüstung ist dabei ebenso im laufenden Krankenhaus- und OP-Betrieb vollständig zu erneuern und dabei eine neue Technikebene zu schaffen. Auf dem Gelände des Diakonie-Klinikums stehen keine Flächen zur Errichtung eines Interims oder Provisoriums für die OP-Abteilung oder anderer Nutzungen zur Verfügung. Es wird zurzeit von Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200 - 700, ohne 500) von ca. 72 Mio. EUR inklusive 19% Umsatzsteuer ausgegangen. Zusätzlich werden für die Option Untersuchungs- und Behandlungsräume ca. 3 Mio. EUR brutto, für die Option Modernisierung der Küche ca. 4 Mio. EUR brutto und für die Option Rückbau und Neubebauung Ecke Falkert-/Lerchentraße auf dem Mutterhaus-Areal ca. 25 Mio. EUR brutto geschätzt. Es handelt sich bei der Baumaßnahme um hoch installierte und komplexe medizinische Versorgungsräume. Die Baumaßnahme steht unter einem hohen Kosten- und Termindruck. Des Weiteren stellen die Bauabschnitte hohe Anforderungen an die Hygiene und an den Brandschutz. Durch die innerstädtische Lage des Bestandsgebäudes sind sehr hohe Ansprüche an die Baustellenlogistik, -abläufe, Bauleitung und an die Planungsabstimmung rechtlicher Baugenehmigungsverfahren erforderlich. Die Leistungsphasen 1 - 5 nach HOAI werden für das Gesamtprojekt erstellt. Für die einzelnen Bauabschnitte werden dann die weiteren Leistungsphasen 6 - 9 separat bearbeitet. Die Kosten müssen bauabschnittsweise aufgestellt und verfolgt werden. Die Terminpläne sind inklusive eines Gesamtrahmenplans ebenso für die einzelnen Bauabschnitte aufzustellen und zu überwachen. Die Bearbeitung der Unterlagen für die Förderanträge ist Teil der Grundleistungen. Die Einreichung der Förderanträge erfolgt bauabschnittsweise. Die Modalitäten für die Ansetzung der anrechenbaren Bausubstanz werden im Vertragsentwurf definiert. Für das Projekt wurde bereits eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Die Verfasser dieser Machbarkeitsstudie können am Vergabeverfahren teilnehmen. Den in der 1. Phase ausgewählten Bietern werden gegen Vorlage einer Verschwiegenheitserklärung die relevanten, bereits erarbeiteten Unterlagen zugesendet und Rückfragen hierzu beantwortet.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 25Qualifikation und Organisation Projektleitung und Projektteam
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 20Referenzobjekt der Projektleitung
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 15Vorgehensweise beim anstehenden Projekt
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 15Erfahrung mit Bauen in Bauabschnitten und im laufenden Klinik- oder vergleichbarem Betrieb sowie Erfahrung mit Baugrubenverbau und mit Gebäuden aus dem Jahr ca. 1900 in Verbindung mit Stampfbeton
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 5Gesamteindruck der Präsentation und des Bieters
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 20Honorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Str. 100, 76173 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach elektronischer Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegeb … ganz lesenDer Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
BuP. Boll Beraten und Planen Ingenieurgesellschaft mbH & Co.KG, Stuttgart3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 25.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eda349cd-a836-46ae-9f7f-8ea0a1db4157.