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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Umbau der Schule am Lämmermarkt für die HAW Hamburg, Wallstraße 2 in Hamburg - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4, 5, 6 und 8

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen GMH VgV VV 027-26 MRveröffentlicht 09.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 121 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2,8 Mio. €
Laufzeit
26 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (224 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis / Honorar30 %
  • Qualität70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
    vor 4 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist Partner für das Management kommunaler Immobilien in Hamburg. GMH baut, saniert und bewirtschaftet Schulbauten im Hamburger Süden, entwickelt und realisiert kommunale Bauten der Stadt Hamburg und arbeitet im Hochschulbau eng mit der Universität Hamburg und der HAW Hamburg zusammen. Der Campus der HAW Hamburg am Berliner Tor soll insgesamt modernisiert und weiterentwickelt werden. GMH realisiert in diesem Zusammenhang im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) den Umbau der Schule am Standort Wallstraße 2 (Lämmermarkt) in Hamburg. Im Weiteren siehe Ziffer 5.1

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis / Honorar30 %
Qualität70 %
Preis
Preis / HonorarPreis / Honorar / Gewichtung: 30 %.
Qualität
Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert und Verfügbarkeit / Gewichtung: 30 %. Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 25 %. Qualitätskriterium – Name: Kommunikation und Ausführungszeitraum / Gewichtung: 15 %. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 70

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Zu 1A: Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder Äquivalent nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift Ein Handelsregisterauszug oder Äquivalent (z.B. Partnerschaftsregister), gültig und nicht älter als 12 Monate oder entsprechende Angaben … ganz lesenEintragung in das Handelsregister Beschreibung: Zu 1A: Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder Äquivalent nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift Ein Handelsregisterauszug oder Äquivalent (z.B. Partnerschaftsregister), gültig und nicht älter als 12 Monate oder entsprechende Angaben zum Unternehmen im Bieterbogen liegt als Anlage 1A diesem Bewerbungsbogen bei. Hinweis: Der Nachweis muss gültig und aktuell, d. h. nicht älter als 12 Monate, sein.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohns Beschreibung: Zu 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes (Vordruck); Näheres siehe Verfahrenshinweise und Vordruck 1E im Bewerberbogen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eignung zur Berufsausübung Beschreibung: 3A1: Nachweis der Befähigung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: Ingenieur/in = § 75 (2) VgV für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung (Nachweis durch Abschlusszeugnis). 3A2: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Ab … ganz lesenEignung zur Berufsausübung Beschreibung: 3A1: Nachweis der Befähigung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: Ingenieur/in = § 75 (2) VgV für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung (Nachweis durch Abschlusszeugnis). 3A2: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung (Versorgungstechnik, oder Energie- und Gebäudetechnik) (Nachweis durch Studiennachweis) oder staatl. geprüfter Techniker (Nachweis durch Abschlusszeugnis) und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI im Hochbau in allen Leistungsphasen (Nachweis durch Vita) 3B Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten: Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder mit öffentlich geförderten Maßnahmen (Vordruck)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. 2A2: Nachweis des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssummen: Eine Bescheinigung des Versicherers über die Bereitschaft, die bestehende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf mind. 3,0 Mio. Euro Personenschäden und 3,0 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) zu erhöhen, ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Die Bescheinigung des Versicherers über die Bereitschaft, die bestehende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall zu erhöhen, müssen bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. 2A3: Eigenerklärung, des Bewerbers, die genannten Deckungssummen im Auftragsfall zu erhöhen. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaften zur Erhöhung der genannten Deckungssumme von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4+5 in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz mu … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4+5 in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 400.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: 3C: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für de … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: 3C: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, 4+5 sind mind. 4 festangestellte geprüfte Techniker oder Ingenieure bzw. Absolventen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung (ALG 4+5) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. (Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
26 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: - Leistungsphasen 3 bis 9 der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4, 5, 6 und 8 - Besondere Leistungen: - Bestandsaufnahme als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in … ganz lesenDer Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: - Leistungsphasen 3 bis 9 der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4, 5, 6 und 8 - Besondere Leistungen: - Bestandsaufnahme als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Mitwirken bei einer Vorbereitungsstudie für Nutzerworkshop als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Aufstellen und Fortschreiben des technischen Teils eines Raumbuchs als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Durchführen von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Mitwirken bei einer vertieften Kostenberechnung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Aufstellen und Fortschreiben einer Planlieferliste als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Stufenweiser Kostenanschlag als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Mitwirken am anlagen- und systemübergreifenden Inbetriebnahmemanagement als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Prüfen der Gebäudeautomationsdokumentation auf fachliche und sachliche Richtigkeit als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Planung und inhaltliche Koordination campusübergreifender Anlagegruppen (für die Anlagengruppen 5 und 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Planung und inhaltliche Koordination mit den Versorgern (für die Anlagengruppen 4 und 5) als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Mitwirkung bei der Nachhaltigkeitszertifizierung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4,5, 6 und 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) gem. beiliegendem Vertragsmuster.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4, 5, 6 und 8 für den Umbau der Schule am Lämmermarkt für die HAW Hamburg, Wallstraße 2 in Hamburg. Die berufliche Schule an der Wallstraße 2 (Lämmermarkt) soll für die Nutzung durch die HAW Hamburg umgebaut und techn … ganz lesenGegenstand dieser Ausschreibung ist die Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4, 5, 6 und 8 für den Umbau der Schule am Lämmermarkt für die HAW Hamburg, Wallstraße 2 in Hamburg. Die berufliche Schule an der Wallstraße 2 (Lämmermarkt) soll für die Nutzung durch die HAW Hamburg umgebaut und technisch ertüchtigt werden. Der Umbau des ca. 100 Jahre alten und denkmalgeschützten Gebäudes sieht u.a. eine barrierefreie Erschließung sowie räumliche Anpassungen vor. Es erfolgen Modernisierungen, Einbau einer Aufzugsanlage sowie die Anbindung an die technische Infrastruktur der HAW Hamburg. Die Maßnahmen müssen mit dem Denkmalschutz abgestimmt werden. Die Flächenbedarfsermittlung wurde von der HAW Hamburg in Abstimmung mit der BWFG erstellt. Es ist in der Planung von den zu beauftragenden Planungsbüros in Abstimmung mit HAW und BWFG zu prüfen, wie der Flächenbedarf im vorhandenen Gebäude mit geringen Eingriffen in die Bausubstanz wirtschaftlich und sinnvoll realisiert werden kann. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2030 vorgesehen. Die aktuell vorhandene Nutzungsfläche beträgt ca. 3.440m². Die Kosten für den Umbau (KG 200 bis 600) werden derzeit auf 11.014.000 Euro brutto geschätzt (Stand Dezember 2025) davon 4.854.000 Euro brutto für die KG 400. Es wird angestrebt, die Umbaumaßnahme nach BNB zu zertifizieren. Das Gebäude und die Außenanlagen des Grundstückes werden während der Umbaumaßnahmen nicht für die Nutzer zur Verfügung stehen. Bei den herzustellenden Maßnahmen ist der laufende störungsfreie Betrieb des angrenzenden Campus der HAW Hamburg zu berücksichtigen. Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: - Leistungsphasen 1 und 2 der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4, 5, 6 und 8 - Leistungsphasen 3 bis 9 der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4, 5, 6 und 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen); - Bestandsaufnahme als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Mitwirken bei einer Vorbereitungsstudie für Nutzerworkshop als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Aufstellen und Fortschreiben des technischen Teils eines Raumbuchs als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Durchführen von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen als optionale Beauftragung durch Be-stimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Mitwirken bei einer vertieften Kostenberechnung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Aufstellen und Fortschreiben einer Planlieferliste als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Stufenweiser Kostenanschlag als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Mitwirken am anlagen- und systemübergreifenden Inbetriebnahmemanagement als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Prüfen der Gebäudeautomationsdokumentation auf fachliche und sachliche Richtigkeit als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Planung und inhaltliche Koordination campusübergreifender Anlagegruppen (für die Anlagen-gruppen 5 und 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen); - Planung und inhaltliche Koordination mit den Versorgern (für die Anlagengruppen 4 und 5) als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

217vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (142 Lose mit Angabe)
336.298 €Zuschlagswert im Median
128.928 € – 700.413 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 21f0d9d6-98ad-4ef9-a54d-b6a5238189f4.