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Angebotsfristseit 649 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen-Anhalt.

Alle Ausschreibungen: Bau in Sachsen-Anhalt (154 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
06114 Halle (Saale)Sachsen-Anhalt
Einreichung
evergabe.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 21 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name und Anschrift: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt - Landesmuseum für Vorgeschichte - Richard - Wagner - Straße 9 06114 Halle (Saale) Telefon: +49 3455247579 Fax: +49 3455247351 E-Mail: vergabestelle@lda.stk.sachsen-anhalt.de Internet: https://www.lda-lsa.de

b)

Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 2025-5-0038

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel

d) Art des Auftrags

Planung und Ausführung von Bauleistungen

e) Ort der Ausführung

06114 Halle (Saale)

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Art der Leistung: Der Abschnitt »Spätneolithikum/Frühbronzezeit« der Dauerausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte ist ein zentraler Bestandteil in der Ausstellung zum Verständnis der »Himmelsscheibe« von Nebra. Er wurde vor über 15 Jahren in vier Räumen des 2. OGs mit markanten Inszenierungen eingerichtet. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus mehreren Sonderausstellungen zum Thema »Himmelsscheibe«, aktuelle Funde und die allgemein betagte Ausstellungstechnik erfordern eine komplette technische und inhaltliche Neueinrichtung von zwei Räumen dieses Ausstellungsabschnittes mit neu strukturierten, aktualisierten Themen und verbesserter inhaltlicher Besucherführung in Laufrichtung zu den Räumlichkeiten der »Himmelsscheibe« von Nebra. Konkret geht es um den Raum 04.04 (= Hauptraum) und etwa die Hälfte des benachbarten Raumes 04.05 und (Atrium) 04.11 (vgl. Anlage). Mit der geplanten Umstrukturierung und Neueinrichtung bleibt der aktuelle Umfang der präsentierten Funde weitgehend erhalten (ca. 870 Fundkomplexe bzw. ca. 1300 Einzelstücke, überwiegend Bronzen, aber auch Funde aus Keramik, Knochen, Bernstein und Stein - ebenso sog. Blockbergungen/präparierte Bestattungen mit umgebendem Erdreich). Die thematische Zuordnung der Funde und ihr Arrangement bzw. ihre Inszenierung wird als Entwurf vom Auftraggeber vorgegeben. Die Fertigstellung soll bis 11/2025 in zwei Bauabschnitten erfolgen, um im laufenden Museumsbetrieb die Zugänge zu den anschließenden Räumlichkeiten bzw. den Museumsrundgang für Besucher weiterhin zu gewährleisten. Für die sichere Umsetzung des Bauvorhabens sind im Ausstellungsbereich des 2. OGs Bauabsperrungen bzw. nötigen Bauzugänge einzuplanen und umzusetzen. Umfang der Leistung: Überarbeitung von Teilen der Dauerausstellung (Sanierung von Bestandsvitrinen mit teilweiser Neuanfertigung, Wandvorbauten, Schüben und Leuchtdisplays) und umfasst den Einbau von Beleuchtungselementen

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags:

h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)

Vergabe nach Losen: Nein

i) Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung: 18.03.2025 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 15.11.2025 weitere Fristen:

j) Nebenangebote

nicht zugelassen

k) mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1942b53cf50-5c5610ea8a028e7a Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: siehe Verfahrensbedingungen

o) Ablauf der Angebotsfrist

am: 28.01.2025 um: 13:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 06.03.2025

p)

Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen)

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch

r) Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis

s) Eröffnungstermin

am: 28.01.2025 um: 13:15 Ort: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Morlstraße 2 06118 Halle (Saale) Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:

t) geforderte Sicherheiten

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften

w) Beurteilung der Eignung

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 3. Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale)

y) Sonstige Angaben

Ausstellungszubehör/ Galerieausstattung/ Museumseinrichtungen,Messestände/ Ausstellungen (Auf- und Abbau)

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 23221778.