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Um- und Ausbau Bundesstraße 2, Entwicklungsbereich Krampnitz - Baubegleitende archäologische Untersuchungen und Dokumentation

Entwicklungsträger Potsdam GmbH Treuhänder der Stadt · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen KRA_B2_2026veröffentlicht 06.07.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 247 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 9 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate26.05.2026 – 31.07.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14469, Brandenburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Grabungskonzept60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2027
    vor 5 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Um- und Ausbau Bundesstraße 2, Entwicklungsbereich Krampnitz

Beschreibung des Loses

Baubegleitende archäologische Untersuchungen und Dokumentation

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40Das geringste Angebot erhält die volle Punktzahl. Die Bewertung der übrigen Angebote erfolgt nach der Formel: "Angebotspreis Bestbieter / Angebotspreis Bieter x Maximalpunktzahl"
Qualität
GrabungskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 60Die Bewertung des Grabungskonzeptes erfolgt durch die Untere Denkmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Potsdam im Benehmen mit dem Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum - BLDAM als Denkmalfachbehörde. Entsprechend den Auflagen der vorliegenden denkmalrechtlichen Erlaubnisse der Unteren Denkmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Potsdam für die Arbeiten im Planungsgebiet B2 (Aktenzeichen 10146-2022-69, aktualisiert am 06.01.2026) ist ein fachliches und logistisches Konzept zur Ausführung der archäologischen Maßnahmen zu erarbeiten und der Unteren Denkmalschutzbehörde zur Zustimmung vorzulegen. Das Grabungskonzept muss sich über die Gesamtfläche gemäß den bereitgestellten Übersichtsplänen erstrecken und Angaben zum einzusetzenden archäologischen Fachpersonal (Grabungsleitung) enthalten. Das Grabungskonzept wird durch die Vergabestelle sowohl der Unteren Denkmalschutzbehörde als auch der Denkmalfachbehörde übermittelt. Die Denkmalfachbehörde (BLDAM) ist berechtigt, ihre Zustimmung zu versagen, wenn das vorgeschlagene Fachpersonal nach fachbehördlicher Einschätzung nicht die Gewähr dafür bietet, dass die archäologischen Maßnahmen wissenschaftlich-methodisch und technisch sachgerecht durchgeführt werden. Maßgebend sind die "Richtlinien zur Grabungsdokumentation" der Denkmalfachbehörde in der jeweils geltenden Fassung in Verbindung mit den Festlegungen zur Dokumentation in den bodendenkmalpflegerischen Nebenbestimmungen der denkmalrechtlichen Erlaubnis. Das Ausgrabungskonzept sollte folgende Punkte umfassen und sollte in folgender Reihenfolge gegliedert werden: - Erläuterung des Bauvorhabens mit allen geplanten Eingriffen sowie Eingriffstiefen - Beschreibung des Untersuchungsgegenstandes, Lageplan - Forschungs- und Quellenstand (u. a. vorangegangene Voruntersuchungen wie Prospektionen) - erwartete Befundlage und wissenschaftliche Bewertung - geplante Vorgehensweise/Arbeitsabläufe - Maschineneinsatz (vorgesehenes Volumen Baggereinsatz, Abraum-management etc.) - Personaleinsatz (Teamgröße, Leiter, Stellvertreter, ggf. Benennung externer Fachleute) - Ausstattung (z. B. Fotoausrüstung, Maschinen, Metallsonde, eingesetzte Software) - Grabungs- und Dokumentationstechniken (Verfahren, Geräteeinsatz) - Fundversorgung (z. B. Fundbeschriftung) - Probenentnahme (u. a. Schnellanalysen zur Klärung der Erhaltung von Makroresten)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
26.05.2026
Vertragsende
31.07.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablau … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXT8YYHYT1LVKCAT# 1. Der Auftraggeber hat für das Bauprojekt "Erschließungs- und Infrastrukturmaßnahmen für das Krampnitz-Areal einschließlich Sanierung/Umbau des Heizhauses zur Energiezentrale sowie Neubau Stadtplatz Ost in Potsdam" eine Funk BauRisk-Versicherung (Kombinierte … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXT8YYHYT1LVKCAT# 1. Der Auftraggeber hat für das Bauprojekt "Erschließungs- und Infrastrukturmaßnahmen für das Krampnitz-Areal einschließlich Sanierung/Umbau des Heizhauses zur Energiezentrale sowie Neubau Stadtplatz Ost in Potsdam" eine Funk BauRisk-Versicherung (Kombinierte Bauleistungs- und Haftpflicht Versicherung) für alle ausführenden Unternehmen und Architekten, Ingenieure, Gutachter, Sicherheitskoordinatoren, Projektsteuerer etc. nach deutschem Recht abgeschlossen. Die Bedingungen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. 2. Der Entwicklungsträger Potsdam (ETP) und die Netzgesellschaft Potsdam GmbH (NGP) beauftragen den AN gemeinsam mit den zu erbringenden Leistungen. 3. Entsprechende Entwürfe der Rechnungsblätter liegen den Ausschreibungsunterlagen bei. 4. Die Bieterkommunikation hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz zu erfolgen. Es empfiehlt sich daher, eine Registrierung vorzunehmen. Nachforderungen von Unterlagen sowie Aufklärungen von Sachverhalten können ebenfalls per E-Mail erfolgen. 5. Der ETP führt die Kommunikation mit dem AN. Er ist auch empfangsbevollmächtigt für rechtsgestaltende Erklärungen des AN. 6. Getrennte Rechnungslegung gegenüber den Auftraggebern: 6.1.Entwicklungsträger Potsdam GmbH (ETP) anteilig 50 % der Gesamtsumme 6.2.Netzgesellschaft Potsdam GmbH (NGP) anteilig 50 % der Gesamtsumme (Kostenaufteilungsschlüssel wird von den AG gesondert festgelegt und der AN mitgeteilt) 7. Angebotsunterlagen sind im pdf-Format einzureichen. 8. Bieterfragen sollen möglichst bis zum 25.02.2026 über den Vergabemarktplatz gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Archäologie Manufaktur GmbH, Wustermark3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

326vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 03.03.2026 auf 05.03.2026 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 24.02.2026
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 24.02.2026 auf 03.03.2026 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0345783a-1b43-4a82-88b2-7156453dfe44.