Ufersanierung Deutsches Marinemuseum [Wilhelmshaven]
Stiftung Deutsches Marinemuseum · Wilhelmshaven, Niedersachsen
Aktenzeichen VgV-24/03-16NIveröffentlicht 15.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 32 Monate
- 01.11.2025 – 30.06.2028
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.
- Freiberufliche Leistungen für die Sanierung, den Neubau und die Sporthallensanierung an der BBS VarelLandkreis Friesland · JeverFrist 16.11.2026
- Generalplaner Neubau Feuerwehr Nörten-HardenbergFlecken Nörten-Hardenberg · Nörten-HardenbergFrist 07.12.2026
- Planungsleistung: GTS Ritterhude - GeneralplanungsleistungGemeinde Ritterhude c/o Landkreis Osterholz - Zentrale Vergabestelle - · Osterholz-ScharmbeckFrist 04.12.2026
- Planungsleistung: GS Ihlpohl - GeneralplanungsleistungGemeinde Ritterhude c/o Landkreis Osterholz - Zentrale Vergabestelle - · Osterholz-ScharmbeckFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 2 Lose · in 20 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 32 Monate01.11.2025 – 30.06.2028
- Lose
- 2
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Wilhelmshaven26382, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 149 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Bearbeitungsorganisation70 %
- Honorarangebot gem. Angebotsformblatt30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 12 MonatenLaufzeit bis 30.06.2028
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven plant, unter dem Projekttitel "Ufersanierung Deutsches Marinemuseum" die Ufer des Museumshafens zu sanieren und diese an die zukünftige Nutzung anzupassen. Diese Maßnahme stellt das Teilprojekt 1 (TP1) im Rahmen der Modernisierung des Marinemuseums und setzt sich aus der als Ostpier und Westpier benannten Spundwand zusammen. Das Plangebiet liegt im Großen Hafen in Wilhelmshaven. Die Länge der zu sanierenden Ufer beträgt ca. 170 m. Ziel der Ufersanierung ist die Gewährleistung der Standsicherheit, Dauerhaftigkeit und Gebrauchstauglichkeit des Ufers in Anlehnung an die DIN 1993-5 für die nächsten 80 Jahre. Bei der Planung dieses Teilprojektes sind u.a. die folgenden Unterprojekte des Teilprojektes 2 (Neuordnung Museumsgelände mit Neukonzeption Dauerausstellung) zu berücksichtigen: - Erweiterungsbau - Überarbeitung Freigelände - Anleger für Museumsschiffe. Im Rahmen des Vorhabens wurden bereits erste Untersuchungen (Bauwerksuntersuchung) sowie vorbereitende Maßnahmen wie u.a. Kampfmittelsondierung durchgeführt. Im Rahmen der Bauwerksuntersuchung wurden offensichtliche Schäden, wie aufgetretene Sackungen, Korrosionsschäden etc. festgestellt, die eine Sanierung der Ufer notwendig machen. Leistungen der Leistungsphase 2 und teilweise 3 sind bereits durch ein anderes Planungsbüro erbracht worden. Die Verwendbarkeit dieser Leistungen ist zu prüfen und Mängel dieser Leistungen sind zu beseitigen. Wiederholungen sind, soweit möglich, zu vermeiden. Nach aktuellem Kenntnisstand wird die Leistung des vorhergehenden Planers auf Grund dessen nicht verwendbar sein, da der Vorauftragnehmer im Verlauf der Nord- und Westkaje eine Sanierung durch eine vorgesetzte neue Spundwand vorgesehen hat, für die sich jedoch herausgestellt hat, dass diese auf fremden, nicht im Eigentum der Auftraggeberin stehenden Grundstück geplant wurde. Auch das in der Planung des Vorauftragnehmer vorgesehene Rammverfahren zur Herstellung u.a. der Spundwände muss ebenfalls nochmals hinsichtlich der Umsetzbarkeit im Hinblick auf mögliche Schadensverursachungen an der umgebenden Bebauung (auch der Auftraggeberin selbst) geprüft und ggf. korrigiert werden. Bestandteil der Vergabe ist ebenfalls die Planung der neuen Schiffsanleger für die Museumsschiffe. Geplant ist es, dass die Schiffe zukünftig neu geordnet werden. Die Anleger sollen sowohl dazu dienen, die Schiffe fest zu machen, aber auch den Zugang für die Museumsbesucher zu den Schiffen bilden. Zudem soll darüber ein zweiter, eigenständiger Zugang zur "Mölders" gesichert und so die Entfluchtungssituation auf dem Schiff verbessert werden. Objekt 1: Kajensanierung Es sind für Objekt 1 über Zuwendungsbescheid Mittel in Höhe von ca. 7,045 Mio. EUR brutto bewilligt, von denen aufgrund bereits erbrachter Maßnahmen noch ca. 5,9 Mio. EUR brutto zur Verfügung stehen. Hiervon sind ca. 0,83 Mio. EUR für die Bauwerkssicherung reserviert. Eine Erhöhung von gewährten Zuwendungsmitteln ist ausgeschlossen. Das Budget der Auftraggeberin für die Kostengruppen 300, 500 und 700 beträgt ca. 7,045 Mio. EUR brutto. Objekt 2: Schiffsanleger Für die beiden als Objekt 2 zu planenden Schiffsanleger zur Erschließung der Museumsschiffe sind Gesamtkosten KG 500 und 700 von ca. 0,84 Mio. EUR / brutto angesetzt und durch den Zuwendungsgeber als Bedarf anerkannt. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsbaumaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stelle. Die Zuwendungsgeber und die Bauverwaltung behalten sich vor, den Entwurf hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit soweit erforderlich zu optimieren. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist bis zum 31.12.2027 (Übergabe und Inbetriebnahme), die Gesamtfertigstellung bis zum 30.06.2028 (Abschluss Schlussrechnungsprüfungen und Verwendungsnachweis) geplant.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Lose2 Lose
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Objektplanung Ingenieurbauwerke Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen. Folgende Leistungen sollen losweise (2 Teillose) vergeben werden: Objekt 1 - Los 1n: Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 43 i. V. m. Anlage 12) inkl. Bauwerkssicherung; - Los 2n: Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 - 6 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 7 - 9 gem. HOAI § 51 i. V. m. Anlage 14) inkl. Bauwerkssicherung. Objekt 2 - Los 1n: Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 43 i. V. m. Anlage 12); - Los 2n: Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 - 6 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 7 - 9 gem. HOAI § 51 i. V. m. Anlage 14). Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellten Unterlagen, eine Einschätzung der für das Objekt 1 in den Leistungsphasen 1 - 3 noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen. Bei der Planung der Maßnahme sind Schnittstellen (z.B. technische Anschlussmöglichkeiten) für die anschließenden Planungen / Maßnahmen zu berücksichtigen. | 32 Monate | – |
| 2 | Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen. Folgende Leistungen sollen losweise (2 Teillose) vergeben werden: Objekt 1 - Los 1n: Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 43 i. V. m. Anlage 12) inkl. Bauwerkssicherung; - Los 2n: Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 - 6 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 7 - 9 gem. HOAI § 51 i. V. m. Anlage 14) inkl. Bauwerkssicherung. Objekt 2 - Los 1n: Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 43 i. V. m. Anlage 12); - Los 2n: Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 - 6 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 7 - 9 gem. HOAI § 51 i. V. m. Anlage 14). Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellten Unterlagen, eine Einschätzung der für das Objekt 1 in den Leistungsphasen 1 - 3 noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen. Bei der Planung der Maßnahme sind Schnittstellen (z.B. technische Anschlussmöglichkeiten) für die anschließenden Planungen / Maßnahmen zu berücksichtigen. | 32 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Bearbeitungsorganisation- Vorgesehene Projektorganisation / vorgesehener Projektablauf (15%) - Erläuterung zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung (40%) - Kosten- und Terminmanagement (15%)
- Preis
- Honorarangebot gem. Angebotsformblattgünstigstes Angebot 10 Pkt. - lineare Abstufung
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2025
- Vertragsende
- 30.06.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Bund, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEMMJD# Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind nicht gestattet. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache ( … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEMMJD# Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind nicht gestattet. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Der/Die Auftraggeber(in) behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. . Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u.a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | IB Bröggelhoff GmbH, Oldenburg | 2 |
| 2 | Pirlet & Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Köln | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 26382 Wilhelmshaven
- Kontakt
- vergabe@
comp-ar.de - Auskünfte
- compar -strategien für architektur und städtebau-vergabe@
comp-ar.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Assmann Beraten + Planen GmbH7 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult6 Zuschläge
- GRBV Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- Ingenieurbüro Tajik GmbH6 Zuschläge
- BSF Swissphoto GmbH5 Zuschläge
- EHS beratende Ingenieure für Bauwesen GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 19.05.2025 auf 23.06.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 19.05.2025
- 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 23.06.2025 auf 04.07.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fc137c86-ace3-4e68-a65b-2423d066f777.