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Frist abgelaufenEU-weitIT und SoftwareRahmenvereinbarung

UC_DL_2026

Max Planck Information and Technology (MaxIT) · München, Bayern

Aktenzeichen 09-MaxIT-2026veröffentlicht 09.10.2026Dienstleistungen · Offenes Verfahren

Angebotsfristseit 18 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 18.10.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 € je Los
Laufzeit
2 Jahre01.01.2027 – 31.12.2028
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen
Ort der Leistung
München80687, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigtender24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 61 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Konzepte50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Tagen
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über tender24.de
    vor 18 Tagen
  3. Öffnung der Angebote 12:05 Uhr
    vor 18 Tagen
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    in 59 Tagen
  6. Bindefrist endet
    4 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 3 Monaten

Beschreibung

Gegenstand der vorgesehenen Vergabe ist die Ausschreibung von Betriebs-, Support-, Projekt- und Fortschreibungsleistungen für zentrale Unified-Communication- und Kollaborations-plattformen. Hierzu zählen insbesondere für den Bereich Telefonie die bestehende zentrale Cisco-VoIP-Infrastruktur einschließlich ergänzender Kommunikationskomponenten (u. a. Vermittlungsstellenlösungen, DECT, Fax- und Alarmierungsdienste) sowie für den Bereich Video Conferencing (mit Telefonie- Funktionen) die zentrale Webex-Cloudplattform und künftig vorgesehene Microsoft Teams Lösung beziehungsweise Microsoft 365.

Der Vergabegegenstand unterteilt sich in 2 Lose. Im Folgenden werden die vertragsgegenständlichen Leistungen und zugehörigen Rahmenbedingungen für den Bereich Unified Communications für folgende Leistungsbereiche spezifiziert: Mit dem hier gegenständlichen EU-weiten Vergabeverfahren werden zwei Leistungserbringer ausgewählt, die für die unterschiedlichen Leistungsbereiche in Los 1 und Los 2 jeweils: - über fundiertes Hersteller- und Systemwissen verfügen und den Betrieb der jeweiligen Anwendungsinfrastruktur und -lösung insb. im Rahmen eines Second-Anwendersupports sicherstellen und - die Funktions- und Nutzungsmöglichkeiten der eingesetzten Umgebungen im Rahmen von notwendigen Requests for Change (technisch oder fachlich) und Projekten erhalten und weiterentwickeln. Für den Leistungsbereich Videoconferencing wird zusätzlich die Migration bzw. der Technologiewechsel von Webex zu Microsoft Teams fachlich und technisch unterstützt.

Die Leistungsbereiche sind ausgiebig in Abschnitt 1.5 für Los 1 und 1.6 für Los 2 beschrieben.

Für Los 1 - Dienstleistungen im Bereich VoIP wird ein geschätztes Auftragsvolumen von 2,154 Mio. € netto erwartet. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung beträgt 2,585 Mio. € netto.

Für Los 2 - Dienstleistungen im Bereich Video Conferencing (mit Telefonie-Funktionen) wird ein geschätztes Auftragsvolumen von 1,981 Mio. € netto erwartet. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung beträgt 2,377 Mio. € netto.

Gegenstand nach CPV

  • 72000000IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Dienstleistungen im Bereich VoIP

Gegenstand der vorgesehenen Vergabe ist die Ausschreibung von Betriebs-, Support-, Projekt- und Fortschreibungsleistungen für zentrale Unified-Communication- und Kollaborationsplattformen. Hierzu zählen insbesondere für den Bereich Telefonie die bestehende zentrale Cisco-VoIP-Infrastruktur einschließlich ergänzender Kommunikationskomponenten (u. a. Vermittlungsstellenlösungen, DECT, Fax- und Alarmierungsdienste) sowie für den Bereich Video Conferencing (mit Telefonie-Funktionen) die zentrale Webex-Cloudplattform und künftig vorgesehene Microsoft Teams Lösung beziehungsweise Microsoft 365. Zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeitskennzahl werden sowohl Angaben zu den Preisen als auch zu Leistungskriterien und zur fachlichen Qualifikation des eingesetzten Personals herangezogen, Näheres siehe Anlage E.1

2 Jahre1 €
2
Dienstleistungen im Bereich Video Conferencing (mit Telefonie-Funktionen)

Gegenstand der vorgesehenen Vergabe ist die Ausschreibung von Betriebs-, Support-, Projekt- und Fortschreibungsleistungen für zentrale Unified-Communication- und Kollaborationsplattformen. Hierzu zählen insbesondere für den Bereich Telefonie die bestehende zentrale Cisco-VoIP-Infrastruktur einschließlich ergänzender Kommunikationskomponenten (u. a. Vermittlungsstellenlösungen, DECT, Fax- und Alarmierungsdienste) sowie für den Bereich Video Conferencing (mit Telefonie-Funktionen) die zentrale Webex-Cloudplattform und künftig vorgesehene Microsoft Teams Lösung beziehungsweise Microsoft 365. Zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeitskennzahl werden sowohl Angaben zu den Preisen als auch zu Leistungskriterien und zur fachlichen Qualifikation des eingesetzten Personals herangezogen, Näheres siehe Anlage E.1

2 Jahre1 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzepte50 %
Preis50 %
Qualität
KonzepteL
Preis
Einfache Richtwertmethode nach UfAB

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Zuschlagserteilung schließt sich ab Leistungsbeginn am 01.01.2027 eine ca. einmonatige Transitionsphase an, in welcher sich der Auftragnehmer auf die Hauptleistungserbringung vorbereiten muss (01.01.2027 - 01.02.2027). Die Transitionsphase zu Vertragsbeginn ist in Kapitel 3.1 der Leistungsbeschreibung beschrieben. Die Laufzeit des Vertrages beträgt ab Leistungsbeginn mindestens 24 Monate und höchstens 48 Monate.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
16.10.2026, 12:05 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Anlage A.1 Besondere Bedingung für die Auftragsausführung: Der Auftragnehmer ist bei der Wahl der Personen, die er zur Leistungserbringung einsetzt, frei. Das Weisungsrecht und Direktionsrecht bezüglich der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter verbleibt vollständig und ausschließlich … ganz lesenLeistung: Anlage A.1 Besondere Bedingung für die Auftragsausführung: Der Auftragnehmer ist bei der Wahl der Personen, die er zur Leistungserbringung einsetzt, frei. Das Weisungsrecht und Direktionsrecht bezüglich der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter verbleibt vollständig und ausschließlich beim Auftragnehmer als deren Auftraggeber. Im Sinne des § 128 Abs. 2 GWB fordert der Austraggeber die Einhaltung der folgenden Ausführungsbedingungen, s. Anlage A.1 Leistungsbeschreibung Kap. 1 - Russland-Sanktionen, s. Anlage D.1 (Eigenerklärungen) - Kommunikation mit dem Auftraggeber, s. Anlage D.1 (Eigenerklärungen)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (...) (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags … ganz lesen§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (...) (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt wird, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzepte50 %
Preis50 %
Qualität
KonzepteFachliche Qualifikation
Preis
Einfache Richtwertmethode nach UfAB

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
4.962.000 €

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
16.10.2026, 12:05 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Anlage A.1 Besondere Bedingung für die Auftragsausführung: Der Auftragnehmer ist bei der Wahl der Personen, die er zur Leistungserbringung einsetzt, frei. Das Weisungsrecht und Direktionsrecht bezüglich der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter verbleibt vollständig und ausschließlich … ganz lesenLeistung: Anlage A.1 Besondere Bedingung für die Auftragsausführung: Der Auftragnehmer ist bei der Wahl der Personen, die er zur Leistungserbringung einsetzt, frei. Das Weisungsrecht und Direktionsrecht bezüglich der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter verbleibt vollständig und ausschließlich beim Auftragnehmer als deren Auftraggeber. Im Sinne des § 128 Abs. 2 GWB fordert der Austraggeber die Einhaltung der folgenden Ausführungsbedingungen, s. Anlage A.1 Leistungsbeschreibung Kap. 1 - Russland-Sanktionen, s. Anlage D.1 (Eigenerklärungen) - Kommunikation mit dem Auftraggeber, s. Anlage D.1 (Eigenerklärungen)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (...) (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags … ganz lesen§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (...) (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt wird, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Max Planck Information and Technology (MaxIT)
Art
Bildung
Anschrift
Landsberger Straße 346, 80687 München
Website
mpg.de
Kontakt
einkauf@maxit.mpg.de

Bei uns erfasst

18Bekanntmachungen
6Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

113vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (97 Lose mit Angabe)
1,69 Mio. €Zuschlagswert im Median
268.300 € – 2,33 Mio. €mittlere Hälfte, 11 Werte

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 16.10.2026 auf 23.10.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 16.10.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d9a4734e-29ae-46ae-952d-aaf9aa0239fe.