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Frist abgelaufenEU-weitBau

U6, U-Bhf. Paradestraße - Elektroinstrallation

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen INF3-0293-2026veröffentlicht 20.07.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 74 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
58 Monate13.01.2027 – 14.11.2031
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (54 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (151 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.11.2031
    in 2 Monaten

Beschreibung

Auf dem U-Bahnhof Paradestraße (U6 ) wird die Niederspannungsanlage im Zuge der GI vollständig erneuert. Dies umfasst das Tunnellicht sowie die Arbeitsstromsteckdosen (ASS) in beiden Richtungen Platz der Luftbrücke (PL) und Tempelhof (Ts). Gleichzeitig erhält der Bahnhof zwei neue Zugänge sowie eine neue Bahnsteigplatte. Dabei werden alle Kabel aus den Niederspannungsverteilungen mit den dazugehörigen Kabelführungen an Decken, Wänden, Trassen und Rohren erneuert.

Die Umbaumaßnahmen betreffen insbesondere folgende elektrotechnische Anlagen und Verteilungen: - USV-Anlage (Raum 1 --> neuer Raum 308) - Hauptverteilung - Hvt ( Raum 104 -- > neuer Raum 1) - Unterverteilung ( Vt2 -1 Raum 307 ) - Hausanschlussverteilung (HA/ Vt1 Raum 201 --> Raum 203) - Tunnellicht in Richtgung PL und Ts ( inkl . Tiefenlagenleuchten, Tunnelmitte) - Arbeitsstromsteckdosen (ASS) - Beleuchtung u. d. Bahnsteig - Kabelanlagen auf dem Bahnhof und im Tunnel - elektrotechnische Installation der technischen Betriebsräume und Nebenräume - neuer Ausgang III/2 inkl. neue Treppe 3 und die Beleuchtung der Verteilerhalle II - neuer Ausgang II/4 inkl. neue Treppe 1 und die Beleuchtung der Verteilerhalle I Der vorhandene Bahnsteig muss abgerissen werden, einschließlich USV-, Dienst-, Mannschafts- und Lagerraum.

Die USV-Anlage wird in den Raum 308 auf der Verteilerhalle-Ebene umgesetzt. Nach Fertigstellung der neuen Bahnsteigplatte wird Raum 1 als neuer Hvt-Raum verwendet. Auf der neuen Bahnsteigplatte entstehen ein neuer Dienstraum, WC-Räume sowie weitere Nebenräume.

Des Weiteren wird die HA/Vt1 und Vt2 -1 ebanfalls erneuert. In der Verteilerhalle II werden zahlreiche neue Räume entstehen. Alle neuen Räume erhalten eine neue Elektroinstallation. Zwei neue Ausgänge III/2 und III/4 mit den Treppen 3 und 1 werden bei der Maßnahme gebaut. Die Treppen erhalten die Wandleuchte und Handlaufleuchte. Die bestehende Treppe 2 wird ebenfalls erneuert. Die Verteilerhalle I und II erhalten eine neue Beleuchtungsanlage.

Alle detaillierten Angaben sind den Vergabeunterlagen insbesondere dem Leistungsverzeichnis mit Leistungsbeschreibung zu entnehmen!

Gegenstand nach CPV

  • 45300000Bauinstallationsarbeiten

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Preis 100 % auf die Nettoangebotssumme inkl. gewährtem Nachlass

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Bewerber/Bewerbergemeinschaften werden als fachlich geeignet angesehen, wenn sie die folgenden Eigenschaften erfüllen: Erfahrungen mit Arbeiten über Verlegung und Anschluss von Niederspannungskabel und die Montage und Installationen von Verteilungen. Zum Nachweis hat der Bewerber/die Bewerbergemeins … ganz lesenBewerber/Bewerbergemeinschaften werden als fachlich geeignet angesehen, wenn sie die folgenden Eigenschaften erfüllen: Erfahrungen mit Arbeiten über Verlegung und Anschluss von Niederspannungskabel und die Montage und Installationen von Verteilungen. Zum Nachweis hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mindestens eine (1) Referenz über vergleichbare Leistungen zu benennen, die in den letzten drei Geschäftsjahren erbracht wurden. Vergleichbare Leistungen sind solche, die einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für die ausgeschriebene Leistung zulassen. Es müssen mindestens folgende Angaben für jedes Referenzprojekt gemacht werden: a. Name und Adresse des Referenzgebers; Benennung einer Ansprechperson beim Referenzgeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse b. Zeitraum der Leistungserbringung c. Angabe, ob die Leistungserbringung abgeschlossen ist d. Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistung Bei Angabe von mehreren Referenzprojekten ist die in der Eigenerklärung beigelegte Tabelle zu duplizieren. Mindestanforderung: Die Referenzen müssen nach Art und Umfang vergleichbar sein. Für die Vergleichbarkeit wird insbesondere gefordert, dass: - die Verlegung und der Anschluss von Niederspannungskabel und - die Montage und Installationen von Verteilungen mindestens jeweils einmal nachgewiesen werden. Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Zum Nachweis der personellen Ausstattung des Bewerbers hat dieser die durchschnittliche Gesamtmitarbeiteranzahl und durchschnittliche Mitarbeiteranzahl, welche zum zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen oder erbracht haben - jeweils bezogen auf die vergangenen drei abg … ganz lesenZum Nachweis der personellen Ausstattung des Bewerbers hat dieser die durchschnittliche Gesamtmitarbeiteranzahl und durchschnittliche Mitarbeiteranzahl, welche zum zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen oder erbracht haben - jeweils bezogen auf die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. Mindestanforderung: Hierbei ist/sind folgende Mindestanforderung/en zu beachten und gesondert auszuweisen: a) Für das mit der Leitung vorgesehene Personal gilt: Es muss/müssen mind. ein (1) Mitarbeiter*in (MA), eingesetzt werden, welche/r mind. die Qualifizierung als Elektro-Meister Fachrichtung Elektro oder höherwertige Qualifizierung verfügt. b) Für das mit der mit der Ausführung vorgesehene Personal gilt: Von den insgesamt einzusetzenden Personalen sollte/sollten mind. zwei (2) Mitarbeiter*in eingesetzt werden, welche/r mind. die Qualifizierung als Elektrofachkraft oder gleichwertige Qualifizierung verfügt. Die entsprechenden Fachkundenachweise über die Qualifizierung für das einzusetzende Personal gemäß a) und b) sind vom AN vorzuhalten und dem AG nach gesonderter Aufforderung vorzulegen. Es müssen mindestens folgende Angaben gemacht werden: -Gesamtanzahl an Mitarbeitern -Anzahl an für die Aufsicht vorgesehenes Personal unter Beachtung der Mindestanforderung Anzahl und Qualifikation gem. a) -Anzahl an für die Ausführung vorgesehenes Personal, unter Beachtung der Mindestanforderung Anzahl und Qualifikation gem. b) -Anzahl an für die Ausführung vorgesehenes sonstiges Personal Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, werden als nicht geeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung zur Höhe der Haftpflichtversicherung, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt des Teilnahmewettbewerbs über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von - EUR 2.000.000,00 für Personen- und Sachschäden je Schadensfall - EUR 1.000.000,00 für Vermögensschäden je Schadensfall … ganz lesenErklärung zur Höhe der Haftpflichtversicherung, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt des Teilnahmewettbewerbs über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von - EUR 2.000.000,00 für Personen- und Sachschäden je Schadensfall - EUR 1.000.000,00 für Vermögensschäden je Schadensfall verfügt. Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, wobei der jeweilige Gesamtumsatz sowie der jeweilige Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, anzugeben sind. Geschäftsjahr ist nicht … ganz lesenEigenerklärung über den Umsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, wobei der jeweilige Gesamtumsatz sowie der jeweilige Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, anzugeben sind. Geschäftsjahr ist nicht zwingend gleichzusetzen mit Kalenderjahr, da es auch unterjährig enden kann. Mindestanforderung: Es wird ein Gesamtmindestumsatz i. H. v. 380.000,00 EUR im Durchschnitt (arithmetisches Mittel) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gefordert. Darüber hinaus wird ein Mindestumsatz gefordert i. H. v. von 300.000,00 EUR im Durchschnitt (arithmetisches Mittel) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbar gelten an dieser Stelle: Verlegung/ Anschluss von Niederspannungskabel, Montage/ Installationen von Verteilungen. Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe werden für die Erfüllung der Mindestanforderung addiert. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, werden als nicht geeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
Eintragung in das Handelsregister
Angaben zum Unternehmen (gem. § 10a SektVO in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 2, Artikel 2 Nr. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780) 1. Größe des Wirtschaftsteilnehmers Angabe ob es sich um ein -Kleinstunternehmen (bis 9 Beschäftigte und bis 2 Mio. Euro Umsatz) oder -Kleines Unternehmen (bi … ganz lesenAngaben zum Unternehmen (gem. § 10a SektVO in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 2, Artikel 2 Nr. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780) 1. Größe des Wirtschaftsteilnehmers Angabe ob es sich um ein -Kleinstunternehmen (bis 9 Beschäftigte und bis 2 Mio. Euro Umsatz) oder -Kleines Unternehmen (bis 49 Beschäftigte und bis 10 Mio. Euro Umsatz) oder -Mittleres Unternehmen (bis 249 Beschäftigte und bis 50 Mio. Euro Umsatz) oder -Großunternehmen (über 249 Beschäftigte und über 50 Mio. Euro Umsatz oder eine Bilanzsumme von maximal 43 Millionen Euro) Handelt. 2. Angabe der nationalen Identifikation des Unternehmens Da die Wirtschafts-Identifikationsnummer noch nicht eingeführt wurde, ist eine andere eindeutige Identifikationsnummer eindeutig identifizierbar zu benennen, vorzugsweise die jeweilige Umsatzsteuer-ID (z. B. DE124356789) oder ein Registereintrag, in Deutschland vorzugsweise aus dem jeweiligen Handelsregister (z. B. HRA 12345). Nur bei natürlichen Personen kann zum Schutz personenbezogener Daten "keine Angabe" eingetragen werden. Angabe der -Wirtschafts-Identifikationsnummer, -D-U-N-S-Identifikationsnummer, oder -Handelsregisternummer oder -Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder -Andere Identifikationsnummer oder -Andere Identifikationsnummer -Keine (nur zulässig bei natürlichen Personen) 3. Nationalität des Eigentümers Angabe mit Ja oder Nein, ob das Unternehmen börsennotiert ist. Falls das Unternehmen nicht börsennotiert ist, ist die Angabe der Staatsangehörigkeit(en) des bzw. der Eigentümer(s) anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.01.2027
Vertragsende
14.11.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: 1. Folgende Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung wird vereinbart: Es wird ein Sicherheitsbehalt gemäß VOB/B § 17 in Höhe von 5% vereinbart. Leistet der AN im Falle der individuellen Vereinbarung einer Sicherheit für die Vertragserfüllung oder der Vereinbarung einer Vertragserfüllu … ganz lesenverlangt: 1. Folgende Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung wird vereinbart: Es wird ein Sicherheitsbehalt gemäß VOB/B § 17 in Höhe von 5% vereinbart. Leistet der AN im Falle der individuellen Vereinbarung einer Sicherheit für die Vertragserfüllung oder der Vereinbarung einer Vertragserfüllungsbürgschaft nicht binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss, so ist der AG berechtigt, die Abschlagszahlungen einzubehalten, bis der Sicherheitsbetrag erreicht ist. 2. Als Sicherheit für Mängelansprüche werden 3 v.H. der Bruttoabrechnungssumme einbehalten. 3. Sofern gemäß Ziffer 6.1. oder 6.2. eine bestimmte Art der Sicherheit gefordert wird, bleibt es dem AN überlassen, von seinem Wahl- und Austauschrecht gemäß § 17 Abs. 3 Gebrauch zu machen. Die BVG akzeptiert statt der vereinbarten Sicherheit jede andere Art der Sicherheitsleistung im Sinne von § 17 VOB/B.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförd … ganz lesenLeistung: Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförderbogen" zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG einzuhalten, insbesondere einen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmer*innen während der Ausführung dieses Auftrags den vergaberechtlichen Mindestlohn des Landes Berlin und/oder tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen. Der AN hat die im Supplier Code of Conduct niedergelegten menschenrechtsbezogenen und umweltbezogenen Erwartungen bei der Ausführung des vertragsgegenständlichen Auftrags einzuhalten und diese Erwartungen entsprechend entlang der Lieferkette des vertragsgegenständlichen Auftrags angemessen zu adressieren.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vor … ganz lesen1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vorliegenden Vergabeverfahren (Allgemeine Verfahrenshinweise Verhandlungsverfahren) bei. Die hierin enthaltenen Informationen beschreiben das Verfahren und die Besonderheiten, die zu beachten sind. Darüber hinaus stellt der AG eine Checkliste zur Verfügung, aus der die einzureichenden Unterlagen zusätzlich hervorgehen. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe. 3. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt, der im Supplement zum Amtsblatt der EU veröffentlichten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht, wird und der Bekanntmachungstext dort nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 4. Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem nachfolgend angegebenen Link (siehe "Auftragsunterlagen" unter der URL https://vergabekooperation.berlin, nachfolgend "Vergabeplattform" genannt) abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter vorgenanntem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich auf der Vergabeplattform unter der vorliegenden Vergabe zu registrieren, damit sie über Änderungen des Vergabeverfahrens benachrichtigt werden. Ohne entsprechende Registrierung erfolgt keine Benachrichtigung. 5. Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich als Bewerber-/Bieternachrichten über die Vergabeplattform (unter vorgenanntem Link) einzureichen (nicht per E-Mail). Das betreffende Dokument und die Ziffer, auf die sich die Bewerber-/Bieterfrage bezieht, sind zu benennen. 6. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die mind. 7 Kalendertage vor der in der Bekanntmachung genannten Frist zum Eingang der Teilnahmeanträge bzw. mind. 10 Kalendertage vor der in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Angebotsfrist an die bezeichnete Stelle (Beschaffer) unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche Anfragen und Anfragen per E-Mail, Fax oder Post werden nicht beantwortet. Der AG behält sich vor, verspätete Fragen nicht zu beantworten. 7. Der AG wird etwaige Änderungen, zusätzliche Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern/Bietern zum TNW/Angebot sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform veröffentlichen. 8. Die Bewerber/Bieter müssen, soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formular explizit abweichend geregelt, die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen abgeben und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/ Angebote ist nicht ausreichend. 9. Sofern ein Teilnahmeantrag durch eine Bewerbergemeinschaft erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ausgefüllte Erklärung "Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung" einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (Rechtsform) der Bewerbergemeinschaft im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. 10. Bewerber/Bewerbergemeinschaften dü …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft
Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.inf3@bvg.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

155vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (76 Lose mit Angabe)
568.861 €Zuschlagswert im Median
285.235 € – 1,38 Mio. €mittlere Hälfte, 83 Werte

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8eb3cf29-cb70-4c2f-8810-6b5a1aec00b9.