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vergebenEU-weitElektroinstallationBau

U6 Dammsanierung_Sch-Tg Kabel- und Kabeltrassenmontage

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen INF3-0215-2025veröffentlicht 16.05.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 505 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Berlin (30 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate01.09.2025 – 31.12.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (459 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über vergabekooperation.berlin
    vor 17 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 14:00 Uhr
    Berliner Verkehrsbetriebe (AöR), Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin.
    vor 17 Monaten
  4. Bindefrist endet
    56 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 15 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 14 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

U6 Dammsanierung U-Bhf.e Kurt-Schumacher-Platz bis Alt-Tegel

Beschreibung des Loses

Die BVG führt im Projekt "Grundinstandsetzung U6 - Nord" die grundhafte Sanierung der oberirdischen Dammstrecke der U-Bahnlinie U6 im nord-westlichen Stadtgebiet von Berlin, im Streckenabschnitt zwischen den unterirdischen Bahnhöfen Kurt-Schumacher-Platz (Sch) , Borsigwerke (Bk) und Alt-Tegel (Tg) durch. Die U-Bahnlinie U6 von Alt-Tegel nach Mariendorf, verläuft in diesem Bereich auf einem 6m hohen Damm und verbindet die Ortsteile Tegel und Reinickendorf.

Der Bahndamm wird zur Einhaltung der Anforderungen an einen homogenen Untergrund über den gesamten Dammquerschnitt abgetragen und neu aufgebaut. Zudem wird die technische Ausrüstung für den Bahnbetrieb erneuert. Die Demontage ist bereits erfolgt.

Nach der Fertigstellung des Dammbauwerks müssen unter anderem die Kabelführungen montiert sowie die Energieversorgungskabel verlegt werden.

Die Kabel- und Kabeltrassenarbeiten erfolgen zeitlich getrennt.

Es wird darauf hingewiesen, dass es ggf. aufgrund von Verschiebungen im Bauablauf und der Jahreszeit zur Erschwerung der Arbeiten durch die Witterung kommen kann. Die Terminpläne sind unabhängig der Witterung bindend und alle Arbeiten sind auch bei Minusgraden und dem damit einhergehenden Mehraufwand auszuführen.

Aufgrund von knappen und bindenen Zeitplänen im Zuge der Vollsperrung des Damms sollte davon ausgegangen werden, dass Arbeiten Dritter parallel stattfinden werden.

Es werden für die ausgeschriebenen Leistungen eine Mindestanzahl von acht geeigneten und qualifizierten Mitarbeitern empfohlen . Davon müssen mindestens drei Monteure eine elektrotechnische Ausbildung besitzen und zusätzlich mindestens ein Mitarbeiter einen Elektromeister oder höherwertige Ausbildung vorweisen.

Kabeltrassenarbeiten: Die Kabelführungen unter dem Bahnsteig der Bahnhöfe Holzhauser Straße und Scharnweberstraße sowie neben den Gleisen an den Wänden der Trogbauwerke zu den Tunneleinfahrten in Richtung der Bahnhöfe Kurt-Schumacher-Platz sowie Borsigwerke müssen vor Beginn der Kabelverlegung neu montiert werden.

Die Montage der Kabelführungen wird in unterschiedlichen Bauabschnitten erfolgen.

Die Montage der Hauptkabelführungen im Bereich unter der Bahnsteigplatte der Bahnhöfe Scharnweberstraße und Holzhauser Straße umfasst je Gleisseite die KHA an der Bahnsteigwand, drei Lagen P-Bahn, eine Lage Gitterbahn und eine Lage E30-Kabelrinne. Die Montage muss je Bahnhof in maximal 15 Werktagen erfolgen. Nach derzeitigem Zeitplan werden die Montagen zum Teil zeitgleich erfolgen.

Die Montage der Hauptkabelführungen aus Kabelhaltern KTW-R und Profilschienen im Bereich der Trogbauwerke zu den Tunneleinfahrten Richtung Bahnhof Kurt-Schumacher-Platz sowie Richtung Bahnhof Borsigwerke muss jeweils in 20 Werktagen erfolgen.

Da zum Zeitpunkt der Montage der Kabeltrasse noch keine Gleise verlegt sein werden, kann das Trassenmaterial nicht mit einem Arbeitszug zum Montageort transportiert werden, sondern muss durch den Auftragnehmer von der Baustelleneinrichtungsfläsche Otisstraße abgeholt und zur Baustelle und dem Montageort transportiert werden.

Kabelarbeiten: Vor der Inbetriebnahme der Dammstrecke müssen verschiedene Kabel für die Energieversorgung und den Betrieb der U-Bahnen verlegt werden. Die Arbeiten umfassen die Verlegung von Lichtspeise-, Rückleitungs -, Wassererde-, Tunnelerde-, Notlicht-, LWL-, Fahrleitungs- sowie ggf. Ringspeisekabeln.

Die Kabelverlegung kann vom Gleis aus über vom AG beigestellte Kabelverlegeloren stattfinden. Auf der freien Strecke zwischen den Bahnhöfen müssen die Kabel in Kabeltrögen neben dem Gleis sowie in Kabelführungssysteme an den Wänden der Trogbauwerke zu den Tunneleinfahrten in Richtung der Bahnhöfe Kurt-Schumacher-Platz sowie Borsigwerke verlegt werden. Die Kabel müssen zudem in den Kabelführungssystemen unter den Bahnhöfen sowie in den Gleisquerungen von Kabeltrögen zum Bereich unter den Bahnsteigen verlegt werden. Es werden keine weiteren Hilfsmittel neben den Kabelloren durch den AG zur Verfügung gestellt. Sämtliche weitere für die Kabelverlegung benötigten Materialien sind durch den AN zu stellen.

Die detaillierten Angaben zur Leistungsbeschreibung und die Leistungspositionen sind grundsätzlich den Vergabeunterlagen zu entnehmen!

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
100% auf die Netto-Angebotssumme inkl. gewährtem Nachlass

Eignung6 von 6 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gesamtumsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto, exklusive Umsatzsteuer. Es gilt folgende Mindestanforderung: 450.000,00 EUR Mindestumsatz, im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gefordert. Die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe werden für die Erfüllung der Mindestanforderung addiert.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegenden Leistungen vergleichbar sind. Es gilt folgende Mindestanforderung: 250.000,00 EUR Mindestumsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegenden Leistungen vergleich … ganz lesenUmsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegenden Leistungen vergleichbar sind. Es gilt folgende Mindestanforderung: 250.000,00 EUR Mindestumsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegenden Leistungen vergleichbar sind, im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Jahre gefordert. Vergleichbare leistungen sind: a) die Verlegung von Nieder- und Mittelspannungskabel in Gebäuden oder Tunneln. b) die Erfahrung im Kabeltrassenbau in Gebäuden oder Tunneln. Die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe werden für die Erfüllung der Mindestanforderung addiert.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Bieter/Bewerber verfügt über folgende, für ihn abgegebene Referenzen zur Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Berücksichtigung der nachfolgend genannten Mindestanforderungen. Die zu berücksichtigenden Mindestanf … ganz lesenDer Bieter/Bewerber verfügt über folgende, für ihn abgegebene Referenzen zur Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Berücksichtigung der nachfolgend genannten Mindestanforderungen. Die zu berücksichtigenden Mindestanforderungen sind: 1. Anzahl geforderter Referenzen: Es ist mind. 1 Referenzen (Mindestreferenz), die mit der ausgeschriebenen Leistung nach Leistungsart vergleichbar ist, nachzuweisen. 2. Anforderungen an die Leistungsart: Aus den insgesamt eingereichten Referenzen muss jeweils mind. einmal die Erfahrung mit Arbeiten über a) die Verlegung von Nieder- und Mittelspannungskabel in Gebäuden oder Tunneln. b) die Erfahrung im Kabeltrassenbau in Gebäuden oder Tunneln hervorgehen. Hinweis: Der Bieter kann mehr als die geforderten zwei Referenzen einreichen. Aus den insgesamt eingereichten Referenzen muss die Erbringung der vorgenannten Mindestanforderungen gemäß 2. a) und 2. b) mind. einmal hervorgehen. Dabei ist es nicht erforderlich, dass diese vollständig in jeder eingereichten Referenz nachgewiesen werden. Sollte jedoch nur eine (Mindest-)Referenz eingereicht werden, ist darauf zu achten, dass mit dieser einen (Mindest-)Referenz alle v. g. Mindestanforderungen nach 1. und 2. erfüllt, werden müssen!
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung des Beters, dass er über folgende durchschnittliche Anzahl an Mitarbeiter*innen (MA), welche zum zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen, verfügt und diese im Auftragsfall entsprechend den nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen einsetzen wird: Hierbei … ganz lesenErklärung des Beters, dass er über folgende durchschnittliche Anzahl an Mitarbeiter*innen (MA), welche zum zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen, verfügt und diese im Auftragsfall entsprechend den nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen einsetzen wird: Hierbei sind folgende Mindestanforderungen zu beachten und gesondert auszuweisen: Es werden für die ausgeschriebenen Leistungen eine Mindestanzahl von acht geeigneten und qualifizierten Mitarbeitern empfohlen. a) Für das mit der Leitung vorgesehene Personal gilt: Es muss mind. 1 Mitarbeiter*in (MA), eingesetzt werden, welche/r mind. die Qualifizierung als Elektromeister*in, Techniker*in Fachrichtung Elektrotechnik oder höherwertige Qualifizierung verfügt. b) Für das mit der mit der Ausführung vorgesehene Personal gilt: Von den insgesamt einzusetzenden Personalen sollten mind. 3 Mitarbeiter*in eingesetzt werden, welche mind. die Qualifizierung als Elektrofachkraft oder gleichwertige Qualifizierung verfügen. Die entsprechenden Fachkundenachweise über die Qualifizierung für das einzusetzende Personal gemäß a) und b) sind vorzuhalten und dem AG nach gesonderter Aufforderung vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung des Bieters, dass er zum Zeitpunkt des Teilnahmewettbewerbs über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von -EUR 2.000.000,00 für Personen- und Sachschäden je Schadensfall, -EUR 1.000.000,00 für Vermögensschäden je Schadensfall, verfügt. Der Nachweis über eine entsprechende Haftpflichtversicherung (Police) ist dem AG nach Zuschlagserteilung vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es sind keine vertraglichen Verlängerungen oder sonstige Optionen vorgesehen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
56 Tage
Angebotsöffnung
20.06.2025, 14:00 Uhr. Berliner Verkehrsbetriebe (AöR), Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin.. Die Öffnung der elektronisch eingereichten Angebote erfolgt durch die o. g. Vergabestelle zum v. g. Zeitpunkt.
Sicherheiten
verlangt: siehe Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Der Auftragnehmer (AN) hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd. Frauenförderverordnung abzugeben. Der Auftraggeber (AG) stellt h … ganz lesenLeistung: 1. Der Auftragnehmer (AN) hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd. Frauenförderverordnung abzugeben. Der Auftraggeber (AG) stellt hierzu ebenfalls ein Formular zur Verfügung. 2. Darüber hinaus hat der AN die Eigenerklärung AN_Art 5k mit dem Angebot einzureichen. Zusätzlich sind die Vorgaben nach dem BerlAVG, insbesondere zum vergaberechtlichen Mindestlohn, zu berücksichtigen. 3. Der AN muss über die Laufzeit des Auftrags eine deutschsprachige Projektleitung zur Verfügung stellen; 4. Des Weiteren sind jegliche Kommunikation sowie alle Dokumentationen in deutscher Sprache zu erstellen, ggf. durch zertifizierte Übersetzung.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Der Auftraggeber (nachfolgend AG genannt) ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Offenes Verfahren durch. Der AG unterliegt neben dem GWB der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 1. Allgemeines Der AG weist darauf hin, dass allein d … ganz lesenDer Auftraggeber (nachfolgend AG genannt) ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Offenes Verfahren durch. Der AG unterliegt neben dem GWB der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 1. Allgemeines Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem in der Bekanntmachung angegebenen Link abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber/Bieter verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht. 2. Besondere Anforderungen an die Einreichung der Angebotsunterlagen Der AG hat für die Einreichung der Angebote Formulare erstellt. Diese sind von den Bietern für die Einreichung der Angebote zu verwenden, auszufüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise zu ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Eine vorherige Registrierung auf v. g. Vergabeplattform ist für die Einreichung eines Angebotes erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Der Bieter erhält vom AG ein mit Positionen und mit Mengen versehendes Leistungsverzeichnis inkl. einer GAEB-Datei X.83 Format. Im Leistungsverzeichnis sind die Einheitspreise, bei Einheitspreisaufgliederung auch die Preisangaben für Lohn und Material, einzutragen. Der Bieter hat sowohl ein mit Preisen versehenes Leistungsverzeichnis sowie eine bepreiste GAEB-Datei x.84 mit dem Angebot einzureichen. Die Nichtabgabe führt zum Ausschluss des Angebotes! Bieter können für die Angebotsabgabe eine selbstgefertigte Abschrift/Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses benutzen, wenn sie den vom AG verfassten Wortlaut des Leistungsverzeichnisses im Angebot als allein verbindlich anerkennen; Kurzfassungen müssen jedoch die Ordnungszahlen (Positionen) vollzählig, in der gleichen Reihenfolge und mit den gleichen Nummern wie in dem vom AG verfassten Leistungsverzeichnis wiedergeben. Die v. g. Anforderungen sind zu beachten! Der Bieter erhält vom AG ein Preisblatt "Angaben zur Preisermittlung (entsprechend Formblatt 221 oder 222), die Wahl welches Formblatt verwendet wird obliegt dem Bieter. Das Preisblatt ist entsprechend auszufüllen und einzureichen. 3. Besondere Anforderung an die Einreichung/Übermittlung von Bewerber-/Bieterfragen Die Übermittlung von Bewerber-/Bieterfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform (Bietercockpit) unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens "INF3-0215-2025" zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die rechtzeitig vor dem genannten Eröffnungstermin, unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Plattform veröffentlichen. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern/Bietern, täglich den in der Bekanntmachung genannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen und Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerber/-Bieteranfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. 4. Bewerbergemeinschaften Sofern eine Angebotsabgabe als Bewerber-/ Bietergemeinschaften (BewGe) erfolgt, i …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.inf3@bvg.de

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

393vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (200 Lose mit Angabe)
528.691 €Zuschlagswert im Median
234.012 € – 1,24 Mio. €mittlere Hälfte, 207 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4a4a642f-aa50-4307-8322-774acbda3b54.