TZB-Managed-SOC-2026
BARMER Beschaffung und Vergabe · Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen TZB-Managed-SOC-2026veröffentlicht 31.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 48 Monate
- Hauptleistung
- IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
- CPV 72000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Wuppertal42285, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 79 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (278 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- ausgewiesene zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme60 %
- Unterkriterien der Qualität: Lösungskonzept: 50 % Implementierungskonzept: 40 % Sonstige Qualitätsmerkmale: 10 %40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
1. Ziel der Beauftragung: Ziel der Beauftragung ist die Weiterentwicklung und Überwachung einer umfassenden Detektions-Infrastruktur sowie potenziell nachgelagerte forensische Dienstleistungen. Eine Transition bestehender vergleichbarer Dienste und Systeme findet nicht statt, vielmehr sind die vorhandenen IT-Systeme, Rechenzentren und Endgeräte sukzessive zu überwachen (“Greenfield-Approach”). Der Umfang der zu überwachenden Infrastruktur erstreckt sich über physische und virtuelle Endgeräte, dedizierte on-premise-Rechenzentren sowie diverse Cloud-Umgebungen. Es wird besonders Wert daraufgelegt, die sicherheitsrelevanten Ereignisse dieser heterogenen Landschaft zentral zu korrelieren und zu überwachen. Wichtig ist die Wahrung der Datenhoheit des Auftraggebers: Alle anfallenden Daten, Konfigurationen und Anpassungen verbleiben im Besitz des Auftraggebers. Zudem muss ein transparenter Zugriff auf die Systeme gewährleistet sein. 2. Gegenstand der Beauftragung: Der Auftraggeber setzt zur Überwachung seiner IT-Infrastruktur in erster Linie auf Microsoft Sentinel als SIEM / SOAR und Palo Alto Cortex als EDR-Lösung. Im Rahmen der Beschaffung wer-den die dazugehörigen Detektionsprozesse beauftragt. Die zu beauftragenden Leistungen (Security Operations Center (SOC) und Digital Forensics & Incident Response (DFIR)) sollen die von den Systemen generierten, auf Zentralisierung und Korrelation basierenden Alarme überwachen und Incident Response Maßnahmen einleiten. Es wird eine Zusammenarbeit angestrebt, bei der der Auftraggeber die Betriebsverantwortung für Microsoft Sentinel trägt, während der Auftragnehmer SOC‑ und DFIR-Leistungen erbringt und bei Bedarf optionale, beratende Unterstützungsleistungen für Sentinel liefert.
Gegenstand nach CPV
- 72000000IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und HilfestellungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- ausgewiesene zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme
- Qualität
- Unterkriterien der Qualität: Lösungskonzept: 50 % Implementierungskonzept: 40 % Sonstige Qualitätsmerkmale: 10 %
Eignung5 von 5 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Details siehe "zusätzliche Informationen" dieser Bekanntmachung und die dort verlinkten Unterlagen bzw. Direkt-Link zum Dokument: https://dataroom.barmer.de/public/download-shares/Uv6fmdmN4TkiFv6yAE7mvpe2cj7FuD4h
- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- Details siehe "zusätzliche Informationen" dieser Bekanntmachung und die dort verlinkten Unterlagen bzw. Direkt-Link zum Dokument: https://dataroom.barmer.de/public/download-shares/Uv6fmdmN4TkiFv6yAE7mvpe2cj7FuD4h
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Verlängerungsoption nach Laufzeit: drei Mal, um je 12 Monate Die Ausübung dieser Verlängerungsoption hat schriftlich oder per E-Mail gegenüber dem Auftragnehmer zu erfolgen. Der Auftraggeber muss die Option zur Vertragsverlängerung spätestens vier Monate vor der jeweiligen Vertragsbeendigung ausüben.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- BARMER Beschaffung und Vergabe, Lichtscheider Str. 89-95, 42285 Wuppertal
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt gestellt werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt gestellt werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
I. Die Vergabeunterlagen können ausschließlich und kostenfrei online unter https://www.evergabe.de/auftraege/auftrag-suchen heruntergeladen werden. Eine Anforderung und Zusendung der Unterlagen in Papierform ist nicht möglich. II. Das gesamte Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattf … ganz lesenkürzer
I. Die Vergabeunterlagen können ausschließlich und kostenfrei online unter https://www.evergabe.de/auftraege/auftrag-suchen heruntergeladen werden. Eine Anforderung und Zusendung der Unterlagen in Papierform ist nicht möglich. II. Das gesamte Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de abgewickelt. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und später eines Angebotes ist die Registrierung auf der Vergabeplattform zwingend erforderlich. Ebenso können Interessenten und Bewerber erst nach vorheriger Registrierung Fragen zur Ausschreibung stellen. III. Soweit sich aus den Vergabeunterlagen nicht etwas anderes ergibt, erfolgt die Kommunikation ausschließlich elektronisch in deutscher Sprache über die Vergabeplattform eVergabe.de. Wir bitten Fragen, die den Teilnahmewettbewerb betreffen, bis zum 23.04.2026 zu stellen. VI. Der Auftraggeber wird auf Basis der mit dem Teilnahmeantrag vorgelegten Unterlagen, insbesondere der Angaben im Fragenkatalog, die Bewerber auswählen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Anhand der Angaben im Fragenkatalog prüft der Auftraggeber zunächst, ob bei dem Bewerber Ausschlussgründe i.S.d.§§ 123, 124 GWB vorliegen oder ausreichende Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 125 GWB nachgewiesen wurden. Alle Verfahrensteilnehmer müssen ferner die im Fragenkatalog aufgeführten Ausschlusskriterien (A- Kriterien) zur Eignung erfüllen. Die Nichterfüllung von A-Kriterien führt zum Ausschluss vom Verfahren. Aus dem Kreis der Bewerber, die nicht nach §§ 123, 124 GWB oder wegen der Nichterfüllens von A-Kriterien ausgeschlossen werden, wählt der Auftraggeber mindestens drei bis maximal fünf Bewerber aus, die für den ausgeschriebenen Auftrag am besten geeignet sind. Für die Auswahl der zuzulassenden Teilnehmer wird dabei anhand der Wertung der nachfolgend aufgeführten Auswahlkriterien und Gewichtungen ein Ranking nach Maßgabe der erreichten Gesamtpunktzahl festgelegt: A. Bewertung der Referenzen (80%), davon 1. Sektor des Referenzgebers (50%), 2. Geleistetes SOC-Level (30%), 3. Technische Basis des SOC (20%); B. Bewertung Zertifizierungen (20%). Die Auswahlkriterien werden entsprechend der im Fragenkatalog / in den Vergabeunterlagen dargestellten Systematik bewertet. Es kann maximal eine Gesamtpunktzahl von 100 gewichteten Punkten erreicht werden. Anhand der Gesamtpunktzahl wird die Reihenfolge für das Ranking festgelegt, wobei die höchste Punktzahl auf Platz 1 und dann entsprechend absteigend platziert wird. Ob bei einer hinreichenden Anzahl von geeigneten Bewerbern drei, vier oder fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen. Er wird die Entscheidung danach treffen, ob angesichts der Unterschiede zwischen den Bewerbern im Ranking die Zulassung von mehr als drei Bietern mit Blick auf die Verfahrensziele sachdienlich erscheint. Sachdienlich ist die Zulassung insbesondere dann, wenn der Ranking-Wertungsabstand zwischen dem dritt- und viertplatzierten Bewerber geringer ist als zwischen dem zweit- und drittplatzierten Bieter (dann vier Bieter), bzw. – wenn danach mindestens vier Bewerber zugelassen werden – der Ranking-Wertungsabstand zwischen dem viert- und fünftplatzierten Bieter geringer ist als zwischen dem dritt- und viertplatzierten Bewerber (dann fünf Bieter). Kommt es infolge von Punktgleichheit dazu, dass mehrere Bewerber sich den letzten Platz, der zur Angebotsabgabe berechtigt, teilen, so werden diese alle zur Angebotsabgabe aufgefordert. Alle Informationen zu den Eignungskriterien / Auswahlkriterien erhalten Sie unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter folgendem Direktlink zur Ansicht: https://dataroom.barmer.de/public/download-shares/Uv6fmdmN4TkiFv6yAE7mvpe2cj7FuD4h. Bei Abweichungen zwischen den Angaben in den Dokumenten und diesem Bekanntmachungstext gilt der Text in den Dokumenten. V. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der Angebote. VI. Die Teilnahme der Bewerber bzw. Bieter bei der E …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- BARMER Beschaffung und Vergabe
- Art
- Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Bundesebene, Gesundheit
- Anschrift
- Lichtscheider Str. 89-95, 42285 Wuppertal
- Kontakt
- ausschreibungen@
barmer.de
Bei uns erfasst
- NPS-Benchmark-Studie im Trackingdesign28.10.2026 · 7 Angebote
- eGK, PIN/PUK, Lichtbildeinholung- und Digitalisierung06.10.2026 · 3 Angebote
- Generikaausschreibung25.08.2026 · 11 Angebote
- eCare-App-Plattform23.08.2026 · 5 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- init AG für digitale Kommunikation8 Zuschläge
- adesso SE7 Zuschläge
- Materna Information & Communications SE5 Zuschläge
- Deutsche Telekom Security GmbH4 Zuschläge
- Hyand Solutions GmbH4 Zuschläge
- Natuvion GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.04.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Technische Betreuung und Weiterentwicklung der Websites www.familienplanung.de und www.jung-und-schwanger.deBundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)Frist 01.12.2026
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- Beratungs- und Prüfleistungen des Kompetenzzentrums BarrierefreiheitLandesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-WestfalenFrist 20.11.2026
- Pflege-, Entwicklungs- sowie weitere Leistungen für Kofax-KomponentenBundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizFrist 11.11.2026
- Betreuung und Weiterentwicklung einer Moodle-Plattform für digitale Angebote des DAADDeutscher Akademischer Austauschdienst e. V.Frist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019d30a3-342d-450f-8a16-54e87c303190.