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Tunnel Freiburg-Ost (Kappler und Schützenallee), Nachrüstung Betriebstechnik

Regierungspräsidium Freiburg, Referat 43 · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2310.B0031 .S24.117.09veröffentlicht 23.04.2024erstmals 23.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 886 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.04.2024.Zur aktuellen Fassung

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
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keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de

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  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

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Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Leistungsnachweis Ingenieurbüro AG 3,4,5,8 LPH 3, 5, 615 %
  • Leistungsnachweis Ingenieurbüro AG 3,4,5,8 LPH 85 %
  • Leistungsnachweis technische Fachkräfte LPH 3,5,610 %
  • Leistungsnachweis technische Fachkräfte LPH 85 %
  • Personaleinsatz- und Terminplan10 %
  • Planungskonzept5 %
  • Preis50 %

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10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 31 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.landbw.de
    vor 29 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 27 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

B31 Tunnel Freiburg Ost Erneuerung der Tunnelbetriebstechnik für den Schützenalleetunnel (SAT) einschl. Lärmschutzgalerie West sowie den Kappler Tunnel (KAT) einschl. Lärmschutzgalerie Ost im Zuge der B 31

Beschreibung des Loses

Im Rahmen der Auftragsverwaltung des Bundes plant das Regierungspräsidium Freiburg im Zuge der B 31 die Instandsetzung der Tunnelanlagen Freiburg-Ost (Schützenalleetunnel und Kappler Tunnel). Der Schützenalleetunnel (SAT) einschl. Lärmschutzgalerie West sowie der Kappler Tunnel (KAT) einschl. Lärmschutzgalerie Ost im Zuge der B 31 wurden im Jahr 2002 erstmals in Betrieb genommen. Die Tunnel entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen der Richtlinien (RE-ING). Daher müssen die Tunnel sicherheitstechnisch nachgerüstet und die Betriebstechnik altersbedingt fast vollständig erneuert werden. Neben der betriebstechnischen Tunnelnachrüstung werden die Tunnelbauwerke instandgesetzt (bauliche Erhaltung der Tunnelbauwerke).

Die weitere Planung für die Erneuerung der Tunnelbetriebstechnik erfolgt grundsätzlich auf Basis der aktuell gültigen Richtlinie RE-ING, sowie der bauseitigen Vorplanung Betriebstechnische Ausstattung (LPH 2), der bauseitigen baulichen Erhaltungsplanung und der -bauseitigen Verkehrsplanung für die bauzeitlichen Verkehrsführungen. Die Tunnel werden im Regelbetrieb im Richtungsverkehr betrieben. Zur Vermeidung von Stauereignissen in den Tunneln in Fahrtrichtung Freiburg wird seit Mitte 2021 eine temporäre Pförtneranlage am Kappler Knoten betrieben. Das zukünftige Verkehrskonzept sieht vor, die Tunnel für Stau auszulegen. Dies soll durch eine Verdichtung der Fluchtwegabstände ermöglicht werden. Die Planungsgrundlagen hierfür (Sicherheitsbewertungen, Sicherheitsgutachten und bauliche Umsetzung) liegen bereits vor und werden für die weitere Planung bauseits zur Verfügung gestellt.

Für die Erneuerung der Tunnelbetriebstechnik muss u. a. eine temporäre Gegenverkehrsführung berück-sichtigt werden. In der bauseitigen Vorplanung (LPH 2) wurden erste Variantenuntersuchungen erstellt. In den weiteren Planungsschritten ist die tiefgreifende Analyse und Festlegung der geeignetsten Bauphasen notwendig. Diese muss alle anstehenden Arbeiten berücksichtigen, insbesondere zu der Erneuerung der Betriebstechnik, die Anbindung der neuen Anlagen an die Bestandsanlagen und die parallel laufenden Maßnahmen der baulichen Erhaltung (Rohbausanierung) für die zu planenden Bauphasen. Gegebenenfalls wer-den Sonderausstattungen für einzelne Bauphasen in die zu erneuernde betriebstechnische Ausstattung übernommen und belassen.

Für die Planung ist von einem durchschnittlichen täglichen Verkehr (DTV) von 37'000 Kfz/24 h auszugehen. Der Lkw-Anteil beträgt ca. 13.0 % . Die Tunnel besitzen jeweils zwei Röhren und werden im Richtungsverkehr mit zwei Fahrstreifen pro Röhre befahren. Die betriebs- und verkehrstechnischen Einrichtungen der Tunnel werden von der Betriebsstation (BST) in der Südröhre des Schützenalleetunnels versorgt. Die BST befindet sich im Bereich der ersten Pannenbucht in Fahrtrichtung Kirchzarten und versorgt zwei Unterstationen (UST 1 und 2). Diese wurden in den ersten beiden Pannenbuchten der Nordröhre des Kappler Tunnels in Fahrtrichtung Freiburg angeordnet. Die Nordröhre besteht aus einer geschlossenen Tunnelstrecke mit einer Länge von 887,5 m und einer im Osten angrenzenden, vorgelagerten 237,6 m langen Lärmschutzgaleriestrecke. Die Lärmschutzgaleriestrecke ist einseitig in Richtung Südröhre hin offen. Die Länge der Südröhre beträgt 802,9 m. Aufgrund der unterschiedlichen Länge und der bautechnischen Realisierung haben die angrenzenden Portale einen geometrischen Versatz zueinander (ca.37m). In beiden Röhren befindet sich eine einseitig angeordnete Pannenbucht. Der Abstand vom Einfahrtsportal der Südröhre zur Pannenbucht beträgt 538 m und befindet sich in Höhe der Betriebsstation (BST). Der Abstand vom Einfahrtsportal der Nordröhre zur Pannenbucht beträgt genau so 538 m. Der Längsneigungsverlauf beider Tunnelröhren ist mit unterschiedlichen Steigungsabschnitten kontinuierlich von West nach Ost steigend. Die mittlere Steigung in der Südröhre beträgt rund 1,1 % in Richtung Ost. Das mittlere Gefälle der Nordröhre beträgt rund 1,14 % in Richtung West. Der Tunnel besitzt einen Rechteckquerschnitt mit einer Querschnittsfläche von rund 47,3 m². Die Tunnelhöhe liegt bei rund 4,80 m und die Breite bei 9,85 m. Die Nordröhre ist 1.271 m lang und besteht aus einer geschlossenen Tunnelstrecke mit einer im Westen angrenzenden, vorgelagerten 594 m langen Lärmschutzgaleriestrecke. Die Lärmschutzgaleriestrecke ist einseitig in Richtung Südröhre hin geöffnet. Die Länge der Südröhre beträgt 1.203m. In der Nordröhre befinden sich drei und in der Südröhre zwei einseitig angeordnete Pannenbuchten. in den ersten beiden Pannenbuchten der Nordröhre des Kappler Tunnels befinden sich die Unterstation 1 und 2 (UST 1 und UST 2). Eine weitere, dritte einseitig angeordnete Pannenbucht ist dem Einfahrtsportal der Südröhre in einem Abstand von rund 120 m vorgelagert. Der Längsneigungsverlauf beider Tunnelröhren ist mit unterschiedlichen Steigungsabschnitten kontinuierlich steigend von West nach Ost. Der Tunnel besitzt einen Rechteckquerschnitt mit einer Querschnittsfläche von rund 47,30 m². Die Tunnelhöhe liegt bei rund 4,80 m und die Breite bei 9,85 m.

Der Planungsumfang für die Erneuerung der betriebstechnischen Ausstattung des Schützenalleetunnels und des Kappler Tunnels einschließlich der Lärmschutzgaleriebereiche umfasst folgende Anlagengruppen (AG 1, 3, 4, 5 und 8). Die weitere Planung erfolgt auf Basis der bauseitigen Vorplanung (LPH 2 siehe 3. Randbedingungen und Zwangspunkte), der bauseitigen Entwurfsplanung für die Anlagengruppen 3 Tunnellüftung und den Unterlagen für die Bestandsanlage.

Die zu planenden Leistungsphasen in Anlehnung an die HOAI werden im Leistungsbild der jeweiligen Anlagengruppe (siehe B. Beschreibung der Grundleistungen) konkretisiert.

Weitere Informationen sind der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlagen) zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Leistungsnachweis Ingenieurbüro AG 3,4,5,8 LPH 3, 5, 615 %
Leistungsnachweis Ingenieurbüro AG 3,4,5,8 LPH 85 %
Leistungsnachweis technische Fachkräfte LPH 3,5,610 %
Leistungsnachweis technische Fachkräfte LPH 85 %
Personaleinsatz- und Terminplan10 %
Planungskonzept5 %
Preis50 %
Qualität
Leistungsnachweis Ingenieurbüro AG 3,4,5,8 LPH 3, 5, 6
Qualität
Leistungsnachweis Ingenieurbüro AG 3,4,5,8 LPH 8
Qualität
Leistungsnachweis technische Fachkräfte LPH 3,5,6
Qualität
Leistungsnachweis technische Fachkräfte LPH 8
Qualität
Personaleinsatz- und Terminplan
Qualität
Planungskonzept

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3.000.000,00 Mio € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 5.000.000,00 Mio € gegeben ist.
Kriterium
§ 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 600.000 Euro netto § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe, welche Teile des Auftrags der … ganz lesen§ 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 600.000 Euro netto § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen. Daher ist die Angabe der vorgesehenen Unterauftragnehmer im Verzeichnis Unterauftragnehmer und ggf. in der Eigenerklärung zur Eignung notwendig.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Verlängerung des Vertrages in Abhängigkeit möglich z.B. in Abhängigkeit von Verzögerungen bei flankierenden Maßnahmen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
04.06.2024, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 (3) Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Regierungspräsidium Freiburg, Referat 43
Anschrift
Bissierstraße 3, 79114 Freiburg im Breisgau
Kontakt
vergabestellen_fr@rpf.bwl.de

Bei uns erfasst

8Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 31.05.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 31.05.2024 auf 04.06.2024 verschoben
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 04.06.2024 auf 11.06.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 707edb54-46da-48d4-9736-6d66f9b9d7b2.