TUMorrow Factory
Technische Universität München · München, Bayern
Aktenzeichen Technische Universität Münchenveröffentlicht 23.12.2024erstmals 23.12.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Bauleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (62 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Auftragsbezogenes Planungskonzept40 %
- auftragsbezogene Darstellung zum Personaleinsatz10 %
- Termineinhaltungskonzept10 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 22 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 22 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 22 Monatenan Technische Universität München
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 21 Monaten
- Heute
Beschreibung
Errichtung eines Werkstattgebäudes inkl. Planungsleistungen
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Auftrags ist die schlüsselfertige Errichtung der TUMorrow Factory inklusive Planungsleistungen auf dem Campus der Technischen Universität München in Garching. Die TUMorrow Factory ist eine robuste Werkstatt, die Gruppen von Studierenden der TU München für Projekte, die aus eigener Initiative entstehen, zur Verfügung steht. Für die Gruppen stehen gruppenbezogene Werkstätten und Arbeitsräume, aber auch gemeinsame Werkstätten, Meeting- und Besprechungsräume zur Verfügung. Das Herzstück des Gebäudes ist die große mit einer Kranbahn überspannte Werkhalle, die von allen Bereichen aus einsichtig und erreichbar ist und auch kommunikative Mitte des Hauses ist. Das Gebäude steht am, beziehungsweise bald im Campus Garching der TU München. Hinter dem Gebäude stehen Werk- und Freiflächen für großformatige Projektarbeit zur Verfügung. Neben der innovativen Nutzung soll das Gebäude selbst einen Beitrag zur Fragestellung bieten, wie wir in Zukunft verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umgehen wollen. Die Factory soll daher weitgehend aus regenerativen Materialien gebaut werden. Daher kommt - abgesehen von der Gründung (auf eine Unterkellerung wird aus ökologischen, aber auch organisatorischen Gründen verzichtet) - überwiegend der Baustoff Holz zum Einsatz. Das Gebäude wird nach den Prinzipien des Forschungsprojekts "einfach bauen" der TU München entwickelt. Ziel ist ein reduzierter Einsatz von Technik für den Betrieb des Gebäudes, aber auch eine radikal einfache baukonstruktive und bauphysikalische Umsetzung. Die technische Ausstattung für die Projektarbeit wird je nach Anforderung additiv und sichtbar installiert. Das Gebäude wird an das unmittelbar am Gelände anliegende TUM-Versorgungsnetz angeschlossen. Der Einsatz der regenerativen Materialien und einer großflächigen PV-Anlage auf dem Dach, soll es ermöglichen, ein in Errichtung und Betrieb klimapositives Gebäude zu bauen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Auftragsbezogenes PlanungskonzeptGewichtung (dezimal, genau) 0,4Der Bieter hat mit dem Angebot ein - "Auftragsbezogenes Planungskonzept" (Anlage AV_2) zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie der Auftragnehmer die ausschreibungsgegenständliche Planung optimieren wird. Unter Optimierung der Planung wird die Optimierung in qualitativer Hinsicht (höhere Qualitäten) und/oder quantitativer Hinsicht (Verringerung der Mengen und Massen) im Hinblick auf die eigenen Systembedingungen und/oder der Nutzung und Funktionen (Optimierung der Nutzbarkeit, z.B. höhere Flexibilität, Verbesserung der Gebäudefunktionen etc.) und/oder der Nachhaltigkeit und energetischen Eigenschaften und/oder Reduzierung von Projektkosten und/oder Reduzierung von Projektrisiken verstanden. Hierzu hat der Bieter die nachfolgenden Unterlagen zu erstellen bzw. dem Planungskonzept beizufügen und mit dem Angebot einzureichen: - Konstruktionszeichnungen und -details - Erläuterung der gewählten Konstruktion (max. 3 Seiten) - Baubeschreibung Die vorgenannten Anforderungen und Erwartungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Die Unterlagen müssen einen klaren Bezug zu den übergebenen Planunterlagen haben und einen Planungsstand aufweisen, der im Falle einer Beauftragung unmittelbar den Einstieg in die Bearbeitung der Ausführungsplanung sicherstellt. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten auftragsbezogenen Planungskonzept zu erbringen.
- Qualität
- auftragsbezogene Darstellung zum PersonaleinsatzGewichtung (dezimal, genau) 0,1Das Formblatt "Auftragsbezogene Darstellung zum Personaleinsatz" (Anlage AV_3) ist mit der - Auftragsbezogenen Darstellung zum Personaleinsatz des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare Darstellung, die eine(n) möglichst weitgehende(n) Verfügbarbarkeit und Kapazitätseinsatz des Projektleiters, des Bauleiters und des sonstigen für den ausgeschriebenen Auftrag eingesetzten Personals nachweist, um eine optimale Betreuung des Projekts für den Auftraggeber sicherzustellen. Der Auftraggeber erwartet zudem eine nachvollziehbare Darstellung der Organisation der Zusammenarbeit der Bauleitung, des eigenen Personals und der Unterauftragnehmer des AN vor Ort. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Die Darstellung darf 10 DIN-A-4-Seiten nicht überschreiten. Bei Überschreiten der Begrenzung berücksichtigt der Auftraggeber die ersten 10 DIN-A-4-Seiten, ausgenommen einem etwaigen Inhaltsverzeichnis oder Deckblatt. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend der von ihm eingereichten auftragsbezogenen Darstellung zum Personaleinsatz zu erbringen.
- Qualität
- TermineinhaltungskonzeptGewichtung (dezimal, genau) 0,1Das Formblatt "Termineinhaltungskonzept" (Anlage AV_4) ist zusammen mit einem - Auftragsbezogenen Masterterminplan - Ausführungen zur Sicherstellung der Termineinhaltung des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der auftragsbezogene Masterterminplan muss unter Einhaltung und Optimierung der im Rahmenterminplan (Anlage LB_1) angegebenen Termine die wichtigsten Eckdaten des Projekts beinhalten. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen bis spätestens zum 25.02.2027 fertig zu stellen. Der auftragsbezogene Masterterminplan und die Ausführungen zur Sicherstellung der Termineinhaltung müssen unter Einhaltung und Optimierung der in den Vergabeunterlagen angegebenen Termine die wichtigsten Eckdaten des Projekts wie insbesondere zu Planung und Errichtung, einschließlich Angaben zu Terminpuffern und Zeitfenstern für die erforderlichen Planprüfungen und Abnahmen durch den Auftraggeber, enthalten und darlegen, wie die Termine, insbesondere der Fertigstellungstermin zum 25.02.2027 zuverlässig eingehalten werden.
- Preis
- Gewichtung (dezimal, genau) 0,4Wertungsgesamtpreis brutto
Eignung9 von 9 angegeben
- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: 1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 1-3 VOB/A 2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 4 VOB/A 3) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 6 Nrn. 1 … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: 1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 1-3 VOB/A 2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 4 VOB/A 3) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 6 Nrn. 1-4, 7 GWB 4) Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022.- Kriterium
- Benennung (Eigenerklärung) des für die Durchführung der auftragsgegenständlichen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen und Nachweis der Berufsqualifikation durch Vorlage entsprechender Zeugnisse. Als Berufsqualifikation wird für die Leistungen der Beruf des Ingenieurs (Dipl.-Ing. (FH), Master, Bachelor) gefordert (Mindestanforderung).
- Kriterium
Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung des Bewerbers 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden einschließlich Umweltschäden, 3. wobe … ganz lesenkürzer
Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung des Bewerbers 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden einschließlich Umweltschäden, 3. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter Ziffer 1 bis 3 genannt, hat der Bewerber zu erklären, dass er über eine Haftpflichtversicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen unter Ziffer 1 bis 3 anpassen wird. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.- Kriterium
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (schlüsselfertige Errichtung von Gebäuden mit hohem Vorfertigungsgrad von Bauelementen) des Bewerbers, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024), jeweils in EUR netto. … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (schlüsselfertige Errichtung von Gebäuden mit hohem Vorfertigungsgrad von Bauelementen) des Bewerbers, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024), jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (schlüsselfertige Errichtung von Gebäuden mit hohem Vorfertigungsgrad von Bauelementen) von mindestens 10.000.000,00 EUR netto in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024). Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (schlüsselfertige Errichtung von Gebäude mit hohem Vorfertigungsgrad von Bauelementen) des Bewerbers. Letztere Summe ist bei Bewerbergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.- Kriterium
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) ersichtlich ist. Der Bewerber hat dabei jeweils gesondert anzugeben, wie viele der Beschäftigten über ein Diplom, M … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) ersichtlich ist. Der Bewerber hat dabei jeweils gesondert anzugeben, wie viele der Beschäftigten über ein Diplom, Master oder vergleichbare Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur (Bauingenieur, Fachingenieur, Wirtschaftsingenieur etc.) oder Meister im Zimmererhandwerk oder vergleichbar verfügen. Mindestanforderungen sind eine Zahl von mindestens 20 Beschäftigten und von mindestens 2 Personen, die über o.g. Qualifikation verfügen, jeweils pro Geschäftsjahr. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die durchschnittliche Zahl der Personen mit o.g. Qualifikation jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Letztgenannte Werte sind maßgeblich für die Einhaltung der Mindestanforderungen.- Kriterium
Unterschriebene Verpflichtungserklärung des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, im Falle der Beauftragung und nach ausdrücklicher Aufforderung durch die Vergabestelle das bauherrnseitige Architekturbüro Florian Nagler Architekten GmbH, Theodor-Storm-Str. 16, 81245 München für die A … ganz lesenkürzer
Unterschriebene Verpflichtungserklärung des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, im Falle der Beauftragung und nach ausdrücklicher Aufforderung durch die Vergabestelle das bauherrnseitige Architekturbüro Florian Nagler Architekten GmbH, Theodor-Storm-Str. 16, 81245 München für die Ausführung der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) unter unveränderter Nutzung des hierfür vorgesehenen Architektenvertrags zu beauftragen (Mindestanforderung).- Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte nach folgender Maßgabe, jeweils mit Angabe - bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Bewerbers/ des Mitglieds der Bewerbe … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte nach folgender Maßgabe, jeweils mit Angabe - bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Bewerbers/ des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung, - der beauftragten und erbrachten Leistungen des Bewerbers/ des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, - des Auftragswerts dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Zeitraums der Leistungserbringung dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Namens und der Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojektes (nicht eines externen Dritten) und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Als Eignungskriterium gefordert sind mindestens eine (1) (Mindestanforderung), höchstens drei (3) ausgeführte Referenzprojekte des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über von ihm beauftragte und erbrachte Leistungen, die jeweils alle folgenden vier Anforderungen erfüllen: 1. Es handelt sich um ein Referenzprojekt über die schlüsselfertige Errichtung eines Werkstattgebäudes oder sonstiges gewerbliches Gebäude, jeweils mit hohem Vorfertigungsgrad der Bauelemente, einschließlich Planungsleistungen. 2. Auftragssumme des Referenzprojekts: mindestens 5.000.000,- EUR brutto. Auftragssumme ist die den Auftragsumfang des Bewerbers/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft betreffende vertraglich vereinbarte Gesamtvergütung. 3. Brutto-Grundfläche (BGF) gemäß DIN 277:2021-08 des Referenzprojekts: Mindestens 1.000 m2. Brutto-Grundfläche in diesem Sinn sind nur solche Brutto-Grundflächen, die vom Auftragsumfang des Bewerbers erfasst sind. 4. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren: Es muss im Zeitraum 01.01.2019 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge fertiggestellt worden sein (das Referenzprojekt kann insgesamt vor 2019 begonnen worden sein). Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Anforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bewerbergemeinschaft dürfen insgesamt nur die vorgenannten Maximalzahlen von Referenzprojekten benannt werden. Es werden nur die vom Bewerber im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 1 DIN-A4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Hinsichtlich der weiteren an die Referenzen gestellten Anforderungen und der geforderten Form der Referenzangaben wird auf die Angaben im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung verwiesen. Bei Nichterfüllung der o.g. Mindestanforderung (= mindestens eine (1) Referenz, die sämtliche Anforderungen nach den o.g. Ziffern 1. bis 4. erfüllt) erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer F … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Aufforderung zur Interessensbestätigung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Aufforderung zur Interessensbestätigung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9P55B5
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Arcisstraße 21, 80333 München
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Zweikanaliger Spektrumanalysator mit Kreuzkorrelation bis 44 GHz29.10.2026 · 1 Angebot
- Droplet Control Center09.10.2026 · 1 Angebot
- Software für Tiefengeothermie03.10.2026 · 10 Angebote
- Datenplattform26.09.2026
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- Automatisiertes Multi-Platten-Lebendzell-Imaging-SystemTechnische Universität München · MünchenFrist 16.11.2026
- PlatzhalterTechnische Universität München · MünchenFrist 12.11.2026
Alle 4 offenen Ausschreibungen von Technische Universität München, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (82 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG37 Zuschläge
- Schüttler Gerüstbau GmbH36 Zuschläge
- Mickan General-Bau-Gesellschaft Amberg mbH & Co. KG21 Zuschläge
- Pfeiffer Baugesellschaft mbH20 Zuschläge
- Söll Gerüstbau GmbH18 Zuschläge
- Richard Schulz Tiefbau GmbH & Co. KG17 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 24.01.2025
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 21.01.2025 auf 24.01.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 21.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b3223219-c9c7-4885-a64f-b83f653fcf9c.