TÜ-_-010 / 7150.003 Neubau Luftrettungszentrum - Objektplanung Freianlagen LpH 5-8
BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH · Tübingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 86-25 (200)veröffentlicht 10.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 135 Tsd. €
- Laufzeit
- 45 Monate
- 01.10.2025 – 30.06.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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in 32 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 135 Tsd. €
- Laufzeit
- 45 Monate01.10.2025 – 30.06.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Tübingen72076, Landkreis Tübingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (30 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Angaben zur Arbeitsweise40 %
- Verfügbarkeit5 %
- Personaleinsatzplan5 %
- Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals25 %
- Honorar25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 13 MonatenLaufzeit bis 30.06.2029
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die BG Kliniken Tübingen und Ludwigshafen gGmbH planen am Standort der Klinik Tübingen, Schnarrenbergstraße 95 in 72076 Tübingen den Neubau eines Luftrettungszentrums. Für die Stationierung des Rettungshubschraubers Christoph 41 soll ein Hubschrauber-Hangar nebst Betankungsanlage und Sozialräumen für die Hubschrauberbesatzung errichtet werden. Es werden stufenweise die Leistungsphasen 5-8 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gem. § 39 Abs. 3 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 11 Nr. 11.1 vergeben. Zudem wird die besondere Leistung der Einarbeitung in das Projekt auf Grundlage der vorliegenden Unterlagen und der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist vergeben..
Beschreibung des Loses
Im Zuge der Neuordnung der Luftrettung in Baden-Württemberg wird der Standort des Rettungshubschraubers Christoph 41 dauerhaft von Leonberg an die BG Klinik Tübingen verlegt. Daher soll auf dem Grundstück der BG Klinik Tübingen ein Luftrettungszentrum zur Stationierung des Rettungshubschraubers mit Flugbetriebsfläche, Hangar, Betankungsanlage, Mannschafts- und Sozialräumen der Besatzung und weiterer üblicher Infrastruktureinrichtungen einer Rettungshubschrauber-Station installiert werden. Die BG Klinik Tübingen wird bei der Errichtung des Luftrettungszentrums durch den Kostenträger DGUV unterstützt. Das Luftrettungszentrum wird als vom Erdboden erhöhte Konstruktion im südöstlichen Bereich des Grundstücks der BG Klinik Tübingen errichtet. Die Plattformhöhe beträgt ca. 16m über Gelände. Als vorbereitende Maßnahmen sind Arbeiten zur Anpassung und Neuerstellung verkehrstechnischer und ingenieurbaulicher Anlagen notwendig. Die Neubaumaßnahmen umfassen die Hubschrauberplattform mit Vorflugfläche und einen Hangar mit Betankungsanlage. Hierzu ist es notwendig eine Zufahrt zum Luftrettungszentrum zu schaffen und die Freianlagen neu zu gestalten. Die geplante Erschließung des Luftrettungszentrums soll über die Elfriede-Aulhorn-Straße erfolgen. Das Baugrundstück befindet sich im südöstlichen Bereich des Grundstücks der BG Klinik Tübingen auf dem Flurstück Nr. 2439. Dieser Bereich wird momentan als Gartenbereich benutzt auf dem u. a. ein Teich, Pflasterflächen mit Einrichtungsgegenständen und eine bestehende Feuerwehrzufahrt liegen. Ebenso befinden sich hier mehrere Bäume und Sträucher. Die Höhenunterschiede des Geländes betragen teilweise bis zu 3 Meter. Im Rahmen von bereits erfolgten Behördenabstimmungen zur Klärung der Genehmigungsfähigkeit wurden Empfehlungen des Gestaltungsbeirats der Universitätsstadt Tübingen aufgenommen, welche in der Freianlagenplanung zu berücksichtigen sind. Zu nennen sind hierzu der Erhalt der grünen Fassade zum Nordring und zur Elfriede-Aulhorn-Straße sowie eine Neukonzeption des Freiraums unter der Plattform unter den Aspekten der Klimaadaption. Nachdem die Ausführung der Arbeiten zur Herstellung der Außenanlagen zunächst in Verbindung mit dem geplanten Neubau einer Zentralen Notaufnahme geplant war, wurde ein Büro zur Objektplanung der Freianlagen für die Leistungsphasen 1-4 beauftragt. Nun wurde entschieden die Außenanlagen zum Neubau des Luftrettungszentrums im Rahmen dieses Projekts umzusetzen. Inhalt des vorliegenden Vergabeverfahrens sind somit die Leitungsphasen 5-8 auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung sowie des Freiflächengestaltungsplans. Die Planungsaufgabe setzt eine intensive Zusammenarbeit mit den beteiligten Objekt- und Fachplanern voraus, da sich diverse Schnittstellen bei notwendigen vorbereitenden Maßnahmen und der Gestaltung des Bereichs unter der Plattform unter Berücksichtigung anlagentechnischer und verkehrstechnischer Einrichtungen ergeben. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung Freianlagen liegen bei ca. 1.200.000,- EUR netto. Eine Förderung der Maßnahme durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. ist zugesagt. Hierbei wird eine projektbegleitende Unterstützung bei den Antragstellungen an die Förderstelle durch das Planungsteam nötig. Die Ausführungsbestimmungen für die Förderung aus Mitteln des Gemeinschaftsfonds sind einzuhalten und als Anlage beigefügt. Alle Objekt- und Fachplaner haben die Verfahrensordnung zur Investitionsförderung des DGUV e.V., insb. die in Anhang A bezeichneten Ausführungsbestimmungen zur Verfahrensordnung zur Investitionsfinanzierung einzuhalten (siehe Vertrag). Planungsbeginn unmittelbar nach der Auftragsvergabe, Inbetriebnahme des Luftrettungszentrums im 4. Quartal 2027. Die Fertigstellung der Außenanlagen ist bis im 2. Quartal 2028 geplant. Für diese Baumaßnahme wurden in einzelnen Vergabeverfahren die Leistungen der Projektsteuerung, der Objektplanung Gebäude und Innenräume, der Fachplanung Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und Technische Ausrüstung ELT vergeben. Zudem wurden projektspezifische Sachverständige (luftrechtliche Genehmigungsplanung (textlicher Teil), Fluglärmprognose, Artenschutzrechtliches Gutachten, Gutachten Wetterdienst, Baulicher Brandschutz, Geotechnik, etc.) beauftragt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen: Es werden stufenweise die Leistungsphasen 5-8 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gem. § 39 Abs. 3 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 11 Nr. 11.1 vergeben. Zudem werden die folgenden besonderen Leistungen vergeben. - Einarbeiten in das Projekt auf Grundlage der vorliegenden Unterlagen - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Die beiliegenden Planunterlagen dienen als Grundlage zur Darstellung des Leistungsumfangs. Ein kompletter Entwurf für die Freianlagen mit einem genehmigungsfähigen Freiflächengestaltungsplan liegt den Vergabeunterlagen bei. Es ist mit einem Projektkommunikationssystem zu arbeiten. Es liegen bereits Planunterlagen des Architekten und der Fachplaner vor. Zudem liegt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung der Objektplanung Freianlagen vor. Diese werden gegen eine entsprechende Geheimhaltungserklärung übersandt.
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Angaben zur ArbeitsweiseBitte erläutern Sie anhand eines oder mehrerer geeigneter Referenzprojekte Ihre Herangehensweise an das Projekt unter folgenden Gesichtspunkten: - Schilderung der Arbeitsweise bei der Abwicklung des Auftrags und Schwerpunkte Ihrer Tätigkeit inkl. Qualitätssicherungsmaßnahmen und Dokumentation). Zeigen Sie Ihre Arbeitsweise insbesondere an bereits verwirklichten Projekten auf. - Welche Methoden zur Kostenverfolgung haben Sie und wie gehen Sie bei Kostenabweichungen vor? Wie gewährleisten Sie konkret die Kostensicherheit? Welche Methoden zur Kostensteuerung wenden Sie an? - Welche Methoden zur Terminverfolgung haben Sie und wie gehen Sie bei Terminabweichungen vor? Wie gewährleisten Sie konkret die Terminsicherheit? - Wie gestalten Sie Ihre Zusammenarbeit und Kommunikation mit den anderen Projektbeteiligten, dem Nutzer und dem Auftraggeber? - Die Biodiversität sowie der Umgang mit Mikroklima und Klimamanagement, vor allem hinsichtlich des Schutzes vor Hitze sind zentrale Themen bei der Gestaltung von Freianlagen, einerseits auf Bundesebene, aber auch speziell bei den BG Kliniken. Wie gehen sie mit dem Thema um?
- Qualität
- VerfügbarkeitWie werden Sie Ihre grundsätzliche Verfügbarkeit gewährleisten? Mit welchen Reaktionszeiten ist bei unvorhergesehenen Ereignissen zu rechnen?
- Qualität
- PersonaleinsatzplanDer Auftraggeber möchte sicherstellen, dass durch das vorgesehene Personal eine zügige Durchführung des Projekts gewährleistet ist. Bitte zeigen Sie auf, mit welchen personellen Mitteln Sie dies einhalten wollen (Organigramm). Erstellen Sie zudem bitte einen Personaleinsatzplan. Die Kapazitäten der Projektverantwortlichen sind mitabzubilden.
- Qualität
- Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden PersonalsDer Auftraggeber erwartet, dass der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter, die zum Einsatz kommen, die entsprechende, einschlägige Berufserfahrung haben. Die Berufserfahrung soll persönlich anhand von Referenzprojekten dargestellt werden.
- Preis
- HonorarDas Honorar wird rechnerisch bewertet
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2025
- Vertragsende
- 30.06.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Leistungen werden stufenweise gemäß zugrundeliegendem Vertrag nach Leistungsphasen entsprechend HOAI vergeben. Stufe I: Leistungsphase 5 Stufe II: Leistungsphasen 6 und 7 Stufe III: Leistungsphase 8
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennb … ganz lesenkürzer
Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Die Frist beträgt dann, wie auch die Frist zur Geltendmachung von Verstößen gegen § 134 GWB, 30 Tage ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Vorgesehener Termin für die Inbetriebnahme des Luftrettungszentrums ist das 4. Quartal 2027. Die Fertigstellung der Außenanlagen ist bis zum 2. Quartal 2028 geplant. Weitere projektbezogene Unterlagen werden den Bewerbern nach Abgabe einer Geheimhaltungserklärung zur Verfügung gestellt.
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHH5WVM# 1. Interessierte Unternehmen können sich unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Formulare um Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Das Teilnahmeformular ist ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal erhältlich. Sämtliche Vergabeunte … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHH5WVM# 1. Interessierte Unternehmen können sich unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Formulare um Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Das Teilnahmeformular ist ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal erhältlich. Sämtliche Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. 3. Es wird ein zweistufiges Verfahren geführt. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt "Teilnahmeantrag" aufgeführten Unterlagen vorzulegen (bitte beachten Sie, dass in dem Formblatt "Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag" aufgelistet ist, welche Unterlagen zusätzlich von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sowie von Nachunternehmern vorzulegen sind). Unterlagen, die das spätere Angebotsverfahren betreffen (Dokumente 2.01 fortfolgende), sind mit dem Teilnahmeantrag NICHT vorzulegen. Der Auftraggeber wird die Bieter, die aus dem Kreis der Bewerber ausgewählt werden, gesondert zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass Unterlagen, die das Angebotsverfahren betreffen, lediglich Entwurfsfassungen darstellen. Die Änderung der Unterlagen bleibt vorbehalten. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden ggf. finale Fassungen übermittelt. 4. Mehrfachbewerbungen eines Unternehmens als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat. 5. Das Vergabeverfahren wird durch die BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH geführt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Freiraumplanung Sigmund, Grafenberg | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Schnarrenbergstrasse 95, 72076 Tübingen
- Website
- bg-kliniken.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 28.07.2025
- BekanntmachungFrist 28.07.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 342d2b76-d78e-428b-999b-77bbb04af91d.