TU Museumspavillon: Wege- und Landschaftsbauarbeiten
Technische Universität Berlin · Berlin, Berlin
Aktenzeichen OV-183-25veröffentlicht 09.09.2025BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 21 Monate
- 09.02.2026 – 31.10.2027
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 21 Monate09.02.2026 – 31.10.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (45 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (98 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 13 Monatenan Technische Universität Berlin
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 13 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 13 Monaten
- Bindefrist endetvor 11 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 9 MonatenLaufzeit bis 31.10.2027
- Heute
Beschreibung
Bauleistung - TU Museumspavillon: Wege- und Landschaftsbauarbeiten
Beschreibung des Loses
Der Campus Süd der Technischen Universität Berlin liegt inmitten der City-West und stellt die Schnittstelle von Technologie und Kreativwirtschaft dar und gilt als wichtiger Forschungs- und Entwicklungsstandort. Die über den Campus verlaufende verlängerte Hertzallee stellt die zentrale Achse auf dem Südcampus dar und wird im Zuge der Umgestaltungsmaßnahmen in ihrer städtebaulichen Wahrnehmung deutlich gestärkt. Zudem verlaufen hier die historischen Straßen- und Baufluchtlinien, die in weiten Teilen auch noch Gültigkeit haben. Vor dem Hintergrund der Revitalisierung der Hertzallee begründet sich für das Stadtplanungsamt die Setzung des Museums-Pavillons parallel zu dieser. Der vorliegende Entwurf umfasst die verlängerte Hertzallee (ab Höhe des Mensa-Zugangs im Osten bis zum westlichen Ende der Achse am Ernst-Reuter- Platz / Straße des 17. Juni), den westlichen Teil des Campusparks sowie den westlichen der Stichwege von der Hertzallee zum Hauptgebäude der TU Berlin. Die Hertzallee fungiert als Rückgrat des Campus Süd, gibt ihm Struktur und ermöglicht eine einfache Orientierung durch klare Sichtbeziehungen. Diese lineare Struktur zeichnet auf interpretatorischer Ebene die historische Raumsituation nach und betont die Reminiszenz an die ehemalige Kurfürstenallee. Übersetzt wird diese Gestaltkonzeption in erster Linie durch die Verwendung der Oberflächenmaterialien entsprechend der Fortschreibung der Prinzipien des realisierten ersten Bauabschnitts. Beidseitig der Hertzallee befindet sich eine doppelte Baumreihe, die in Teilen vervollständigt wird. Das Pflanzkonzept, insbesondere der konsequente Erhalt von Baumbestand bei Ergänzung der Alleebäume, unterstützt die beschriebene lineare Struktur. Multifunktionale Sitzelemente, Fahrradstellplätze und Flächen für Ausstellungselemente und Forschung werden entlang der Hertzallee untergebracht. Die Grundkonfiguration der Allee bildet neben dem Baumbestand ein mittiger Streifen aus im Raster gelegten Granitsteinplatten (60x60cm). Aufenthaltsbereiche werden getragen von hellen Kleinsteinpflasterflächen. Ergänzend zum ersten Bauabschnitt wird mit dem vorgefundenen Großpflaster gearbeitet. Dieses Großpflaster soll in Teilen unbehandelt und in Teilen mit gefräster Oberfläche, insbesondere in den Bereichen der Fahrradstellplätze wiederverwendet werden. Darüber hinaus befinden sich auf dem Campusgelände historisch relevante Plattenbeläge. In Abstimmung mit der Denkmalpflege sind diese zu sanieren und barrierefrei wiederherzustellen. Es handelt sich um zwei Flächen mit Polygonalplatten sowie zwei Flächen mit rechteckigen Platten. Als Zusammenführung der unterschiedlichen Materialien dient ein Kleinsteinteppich aus Basaltsteinen, die in einem Wilden Verband mit orthogonaler Ausrichtung verlegt sind. Im Kleinsteinteppich liegen als Begleitelemente des Granitsteinstreifens längliche rechteckige Pflanzflächen, die die Einbindung der Bestandsgehölze ermöglichen sowie zur Versickerung und Sammlung des anfallenden Regenwassers der befestigten Flächen dienen. In den Pflanzflächen sind Mulden-Rohr-Rigolen-Elemente (Sickerpackungen) vorgesehen, die das Regenwasser teilweise zunächst in Zisternen leiten, um dort für die geplante Bewässerungsanlage zur Verfügung zu stehen und darüber hinaus überschüssiges Wasser über daran angeschlossene Rigolen (Kunststoff) zu versickern. Zuletzt soll darauf hingewiesen werden, dass es von außerordentlicher Bedeutung ist, den vorhandenen Baumbestand so gut es geht zu schützen und zu erhalten. Ein Großteil der zu bearbeitenden Flächen befindet sich im geschützten Wurzelbereich.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 100Preiskriterium für "Niedrigster Preis (ohne Kriterien)"
Eignung3 von 3 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- ABau V 124 H F - Eigenerklärung zur Eignung (EK) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Bitte reichen Sie dieses Dokument ausgefüllt mit dem Angebot ein.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 09.02.2026
- Vertragsende
- 31.10.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 10.10.2025, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YEAYTAZD8DGE Wir weisen darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bewerber*innenfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig unter Angabe einer E-Mailadresse über die Vergabeplattform re … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXS0YEAYTAZD8DGE Wir weisen darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bewerber*innenfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig unter Angabe einer E-Mailadresse über die Vergabeplattform registrieren. Nicht registrierte Bewerber*innen sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Wir weisen zudem ausdrücklich darauf hin, dass Sie sich als Bieter*in mit der Registrierung auf der Vergabeplattform gegenüber der Auftraggeberin verpflichten, Ihr Nachrichtenpostfach für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem hier betroffenen Vergabeverfahren zu nutzen. (Etwaige abweichende Mitteilungen/ Informationen des Portalbetreibers diesbezüglich sind unerheblich.) Das Angebot einschließlich der Anlagen sowie jeglicher Schriftverkehr mit dem Auftraggeber sind in deutscher Sprache abzufassen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
- Website
- tu.berlin.de
- Kontakt
- strat.einkauf@
zb.tu-berlin.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
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- Ed. Züblin AG4 Zuschläge
- Hartmann Ingenieure GmbH4 Zuschläge
- MEAB mbH4 Zuschläge
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- BplusL Infra Log GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.10.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ef2705e2-d8ee-42e5-8396-45a1947ae747.