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TU Museumspavillon: Wege- und Landschaftsbauarbeiten

Technische Universität Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen OV-183-25veröffentlicht 09.12.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 393 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Berlin (20 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21 Monate09.02.2026 – 31.10.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (45 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (98 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2027
    vor 9 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Bauleistung - TU Museumspavillon: Wege- und Landschaftsbauarbeiten

Beschreibung des Loses

Der Campus Süd der Technischen Universität Berlin liegt inmitten der City-West und stellt die Schnittstelle von Technologie und Kreativwirtschaft dar und gilt als wichtiger Forschungs- und Entwicklungsstandort. Die über den Campus verlaufende verlängerte Hertzallee stellt die zentrale Achse auf dem Südcampus dar und wird im Zuge der Umgestaltungsmaßnahmen in ihrer städtebaulichen Wahrnehmung deutlich gestärkt. Zudem verlaufen hier die historischen Straßen- und Baufluchtlinien, die in weiten Teilen auch noch Gültigkeit haben. Vor dem Hintergrund der Revitalisierung der Hertzallee begründet sich für das Stadtplanungsamt die Setzung des Museums-Pavillons parallel zu dieser. Der vorliegende Entwurf umfasst die verlängerte Hertzallee (ab Höhe des Mensa-Zugangs im Osten bis zum westlichen Ende der Achse am Ernst-Reuter- Platz / Straße des 17. Juni), den westlichen Teil des Campusparks sowie den westlichen der Stichwege von der Hertzallee zum Hauptgebäude der TU Berlin. Die Hertzallee fungiert als Rückgrat des Campus Süd, gibt ihm Struktur und ermöglicht eine einfache Orientierung durch klare Sichtbeziehungen. Diese lineare Struktur zeichnet auf interpretatorischer Ebene die historische Raumsituation nach und betont die Reminiszenz an die ehemalige Kurfürstenallee. Übersetzt wird diese Gestaltkonzeption in erster Linie durch die Verwendung der Oberflächenmaterialien entsprechend der Fortschreibung der Prinzipien des realisierten ersten Bauabschnitts. Beidseitig der Hertzallee befindet sich eine doppelte Baumreihe, die in Teilen vervollständigt wird. Das Pflanzkonzept, insbesondere der konsequente Erhalt von Baumbestand bei Ergänzung der Alleebäume, unterstützt die beschriebene lineare Struktur. Multifunktionale Sitzelemente, Fahrradstellplätze und Flächen für Ausstellungselemente und Forschung werden entlang der Hertzallee untergebracht. Die Grundkonfiguration der Allee bildet neben dem Baumbestand ein mittiger Streifen aus im Raster gelegten Granitsteinplatten (60x60cm). Aufenthaltsbereiche werden getragen von hellen Kleinsteinpflasterflächen. Ergänzend zum ersten Bauabschnitt wird mit dem vorgefundenen Großpflaster gearbeitet. Dieses Großpflaster soll in Teilen unbehandelt und in Teilen mit gefräster Oberfläche, insbesondere in den Bereichen der Fahrradstellplätze wiederverwendet werden. Darüber hinaus befinden sich auf dem Campusgelände historisch relevante Plattenbeläge. In Abstimmung mit der Denkmalpflege sind diese zu sanieren und barrierefrei wiederherzustellen. Es handelt sich um zwei Flächen mit Polygonalplatten sowie zwei Flächen mit rechteckigen Platten. Als Zusammenführung der unterschiedlichen Materialien dient ein Kleinsteinteppich aus Basaltsteinen, die in einem Wilden Verband mit orthogonaler Ausrichtung verlegt sind. Im Kleinsteinteppich liegen als Begleitelemente des Granitsteinstreifens längliche rechteckige Pflanzflächen, die die Einbindung der Bestandsgehölze ermöglichen sowie zur Versickerung und Sammlung des anfallenden Regenwassers der befestigten Flächen dienen. In den Pflanzflächen sind Mulden-Rohr-Rigolen-Elemente (Sickerpackungen) vorgesehen, die das Regenwasser teilweise zunächst in Zisternen leiten, um dort für die geplante Bewässerungsanlage zur Verfügung zu stehen und darüber hinaus überschüssiges Wasser über daran angeschlossene Rigolen (Kunststoff) zu versickern. Zuletzt soll darauf hingewiesen werden, dass es von außerordentlicher Bedeutung ist, den vorhandenen Baumbestand so gut es geht zu schützen und zu erhalten. Ein Großteil der zu bearbeitenden Flächen befindet sich im geschützten Wurzelbereich.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.02.2026
Vertragsende
31.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es handelt sich hierbei um die Vergabebekanntmachung nach Zuschlagserteilung.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YEAYTJ38YQ25#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Flöter & Uszkureit, Berlin4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

163vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (45 Lose mit Angabe)
600.014 €Zuschlagswert im Median
269.370 € – 1,22 Mio. €mittlere Hälfte, 87 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.10.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b3853088-a466-422a-9842-c950cd53a7c1.