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Frist abgelaufenEU-weitTiefbau und StraßenbauBau

Trinkwasserleitung – 1. Bauabschnitt

Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH · Bodenheim, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 E68548533veröffentlicht 26.10.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 348 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Preis80 %
  • Konzepte20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 11 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:15 Uhr
    vor 11 Monaten
  4. Bindefrist endet
    37 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 10 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand diese Vertrages ist die Neuverlegung einer Füll- und Fallleitung in der Gemarkung Alzey und Albig, sowie die abschnittsweise Mitverlegung von Kabelschutzrohren

Beschreibung des Loses

Die neue Füll- und Fallleitung wird im Zuge des Neubaus eines Hochbehälters und einer Druckminderstation (gesonderte Maßnahmen) in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Die Gesamtmaßnahme dient zur Trinkwasservorhaltung der Erweiterungsfläche des neu erschlossenen Industriegebietes Ost in der Stadt Alzey sowie zukünftig auch zur Versorgung weiterer Ortsgemeinden im Bereich der VG Alzey Land (nördlich der Stadt Alzey). Im Bereich der Erweiterungsfläche des Industriegebiet Ost baut zurzeit die Fa. Lilly Deutschland GmbH auf rund 30 Hektar Grundstücksfläche eine Produktionsstätte, wo ein hoher Tagestrinkwasserbedarf erforderlich wird.

Das Vergabeverfahren steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Vorhabens. Für den Fall der Versagung der Genehmigung behält sich die Auftraggeberin vor, das Verfahren aufzuheben.

Ausführung der Transportleitungen (Füll- und Fallleitung) zwischen der bestehenden Transportleitung, der geplanten Druckminderstation „Schafhausen“ und dem Industriegebiet Ost (s. Übersichtskarte, Abschnitt 1, 3, 5 und 7). Die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH wird im Bereich der geplanten Druckminderstation „Schafhausen“ vorübergehend eine mobile Druckminderstation aufstellen (bis zur Fertigstellung der geplanten Druckminderstation).

Die Auftraggeberin beauftragt die Auftragnehmerin mit dem vorliegenden Vertrag mit der Ausführung der Transportleitungen. Im Rahmen dieser Leistungen sind folgende Besonderheiten zu beachten:

Durch die vorübergehende, mobile Druckminderstation ist die Trinkwasserversorgung voraussichtlich im Laufe des 2. Quartals 2026 realisiert.

Trassenlänge der Transportleitungen des 1. Bauabschnittes: - Abschnitt 1= 295 m (Füllleitung) - Abschnitt 2= 31 m (Bestand! Füll- und parallele Fallleitung) - Abschnitt 3= 82 m (Füll- und parallele Fallleitung) - Abschnitt 5= 507 m (Fallleitung) - Abschnitt 6= 120 m (Bestand! Fallleitung) - Abschnitt 7 = 4m ( Fallleitung ) - Gesamt 1.BA= 1.039 m** ** Im Bereich von 82 m der Trasse erfolgt eine Parallelverlegung von zwei Transportleitungen (Füll- und Fallleitung Abschnitt 3). Im Abschnitt 2 und 6 wurde die Leitung bereits im Zuge von gesonderten Maßnahmen vorverlegt.Im Bereich des Abschnitt 1 und 3 werden im Leitungsgraben 2 Kabelschutzrohre DA63 mitverlegt. In ein Kabelschutzrohr wird ein Steuerkabel eingezogen. Die Füllleitung wird im Abschnitt 1 und 3 in der Dimension DN 300 verlegt (Gussrohr mit Zementmörtelumhüllung). Die Fallleitung wird im Abschnitt 3, 5 und 7 in den Dimensionen DN 300 und DN 400 verlegt (teilweise Gussrohr mit Zementmörtelumhüllung und teilweise PE-Rohr).

Das Nähere ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis80 %
Konzepte20 %
Qualität
KonzepteProjektumsetzung

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die nachfolgend geforderten Nachweise und Erklärungen sollten möglichst in der aufgeführten Reihenfolge abgegeben werden. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sollte auf eine entsprechende Bezeichnung der Unterlagen geachtet werden (z. … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die nachfolgend geforderten Nachweise und Erklärungen sollten möglichst in der aufgeführten Reihenfolge abgegeben werden. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sollte auf eine entsprechende Bezeichnung der Unterlagen geachtet werden (z. B Anlage 1.1 für Firma 1, Anlage 1.2 für Firma 2 usw.). 1) Eigenerklärung zum Handelsregister. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, insbesondere falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung die folgenden Unterlagen vorlegen: Bestätigung aus dem Berufs- oder Handelsregister (oder vergleichbarer Nachweis des Herkunftslandes) 3) Erklärung Antikorruption; 4) Erklärung MiLoG; 5) Erklärung LTTG;
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung zum durchschnittlichen Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Mindestanforderung: Nachzuweisen ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen von mindestens 2 Mio. Euro netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Vergleichbar sind Bauleistungen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Es müssen mindestens zwei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzen vorgelegt werden. Als vergleichbar gilt eine Referenz, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllt: - Inhalt des Referenzprojektes der Bau von Trinkwasserleitungen. - Davon muss ein Projekt eine grabenlose Unterque … ganz lesenEs müssen mindestens zwei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzen vorgelegt werden. Als vergleichbar gilt eine Referenz, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllt: - Inhalt des Referenzprojektes der Bau von Trinkwasserleitungen. - Davon muss ein Projekt eine grabenlose Unterquerung eines Gewässers im Spülbohrverfahren betreffen. - Davon muss ein Projekt eine Transportleitung mit min. 2000m Trassenlänge ≥ DN 300 umfassen. - Die Leistung muss nach dem 1.10.2020 begonnen und bis zum Ende der Angebotsfrist abgeschlossen worden sein.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Es ist eine gültige Prüfbescheinigung DVGW-Arbeitsblatt GW 330 vorzulegen. Es ist eine Zertifizierung nach DVGW GW 301 Gruppe W2 vorzulegen. Gleichwertige Nachweise werden jeweils akzeptiert.
Supply-Chain-Management
Es ist eine verbindliche Erklärung über die Einhaltung des LkSG abzugeben. Es ist eine Erklärung zum Russland-Bezug abzugeben.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass eine den nachfolgend benannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird. Auf gesondertes Verlangen der Vergabes … ganz lesenEigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass eine den nachfolgend benannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, insbesondere falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind zur Bestätigung der Erklärung die folgenden Unterlagen vorlegen: Bestätigung des Versicherungsgebers über eine bestehende Berufshaftpflicht mit entsprechenden Deckungssummen bzw. Erklärung des Versicherungsgebers, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Mindestanforderung: Mindestdeckungssumme von 3 Mio. EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 3 Mio. EUR für sonstige Schäden, wobei der Betrag je Versicherungsjahr und Fall zweifach maximiert sein muss. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert. In diesem Fall ist eine Erklärung des abzugeben, dass eine den Mindeststandards entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
37 Tage
Angebotsöffnung
24.11.2025, 11:15 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Es ist eine Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Abrechnungssumme zu leisten.

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Prüfbescheinigung GW 330 Zertifizierung DVGW 301 W2
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen § 134 GWB: Nach § 160 GWB gelten nachfolgende Vorgaben und Fristen für Rechtsbehelfe: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffent … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen § 134 GWB: Nach § 160 GWB gelten nachfolgende Vorgaben und Fristen für Rechtsbehelfe: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung die Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

764vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (380 Lose mit Angabe)
350.983 €Zuschlagswert im Median
129.738 € – 881.381 €mittlere Hälfte, 336 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 42beab43-fa7f-4c84-aed0-af2dae588d7a.