Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Eiweiler; Teilmaßnahme: TWA
Talsperrenverband Nonnweiler · Nonnweiler, Saarland
Aktenzeichen 08020veröffentlicht 22.10.2025BauleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 10 Mio. €
- Laufzeit
- 610 Tage
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 10 Mio. €
- Laufzeit
- 610 Tage
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenSektVO, VOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Nonnweiler66620, Landkreis St. Wendel, Saarland
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Talsperrenverband Nonnweiler plant oberhalb der Ortslage Eiweiler, am höchstgelegenen Geländepunkt Eckersberg, den Bau einer Trinkwasseraufbereitungsanlage. Vorliegende Ausschreibung beinhaltet Teilleistungen des Neubaus dieser Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) nahe der Landstraße 326 (Nähe Weilerhof) zwischen Eiweiler und Neunkirchen/Nahe. In vorgezogenen Maßnahmen sind folgende Vorarbeiten erfolgt: - Rodungsarbeiten einschl. Wurzelstockentfernung - Herstellung einer asphaltierten Bauzufahrt von der L 326 bis zum Baufeld TWA. Der Inhalt der vorliegenden Ausschreibung (Vergabeeinheit 04) besteht im Wesentlichen aus: - Landschaftsbauarbeiten (Oberbodenarbeiten) - Erdarbeiten zur Geländemodellierung und Baufeldherstellung sowie Herstellung von Baugruben und Leitungsgräben - Entwässerungskanalarbeiten für diverse Regenwasser-, Schmutzwasser-, Schlamm- oder Dränleitungen aus PVC-U DN 150 bis DN 600 - Bau einer Muldenrigolenanlage und einer Versickerungsmulde - Herstellung einer Abfüllfläche nach WHG / AwSV - Druckrohrleitungsarbeiten für Trinkwasserleitungen DN 300 bis DN 500 - Verkehrswegebauarbeiten für die Herstellung der asphaltierten Betriebsfläche - Beton- und Mauerarbeiten für die Herstellung des Rohbaus der TWA, der Schlammhalle und Sonderbauwerke (Pufferbecken, Schacht Bostalsee) - Kabelleitungstiefbauarbeiten - Stahlbauarbeiten (Dachunterkonstruktion TWA und Skelett Schlammhalle) - Dachdeckungsarbeiten und Fassadenbau - Metallbauarbeiten (Tore, Türen, Fenster) - Außenanlagenherstellung mit Stützwänden, Einzäunung, Schiebetor usw. Das Gebäude der TWA hat eine Ausdehnung von ca. 54 x 32 m auf einer Betriebsfläche von ca. 46 x 100 m. Das gesamte Baufeld der TWA bzw. die im Lageplan dargestellte Rodungsfläche hat eine Größe von rund 9.950 m2. Hinzu kommen noch zwei Zwischenlagerflächen für Erdaushub im Bereich der Zufahrt von 1.500 m2.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis. Der Preis erhält eine Gewichtung von 100 %.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 610 Tage
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung0 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66115 Saarbrücken
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Bei Erhebung einer Rüge, die der Auftraggeber zurückweist, muss ein auf die Rüge gestützter Nachprüfungsantrag spätestens am 15. Kalendertag nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingehen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Vorsorglich wird auf die Frist gemäß § 134 Abs. 1 und 2 GWB, § 135 Abs. 2 GWB sowie § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB hingewiesen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Nebenangebote: Im Betonbau der TWA, des Bostalseeschachtes und des Pufferbeckens sind Nebenangebote zugelassen. Bezüglich Geometrie der Innenräume der TWA sind keine Änderungen zugelassen. Die technische und qualitative Gleichwertigkeit ist durch geeignete Unterlagen und Plandarstellungen durch den … ganz lesenkürzer
Nebenangebote: Im Betonbau der TWA, des Bostalseeschachtes und des Pufferbeckens sind Nebenangebote zugelassen. Bezüglich Geometrie der Innenräume der TWA sind keine Änderungen zugelassen. Die technische und qualitative Gleichwertigkeit ist durch geeignete Unterlagen und Plandarstellungen durch den Bieter nachzuweisen unter Bezug auf die im Hauptleistungsverzeichnis genannten Anforderungen und Parameter. Planungsänderungen des Bieters sind final durch Vorlage geänderter Pläne und geprüfter Statik spätestens 6 Wochen nach Beauftragung dem AG vorzulegen. Zuvor genannte Nebenangebote dürfen nicht zu einer Verlängerung der Bauzeit führen. Zwischenfristen und Vertragsstrafen: Die Fertigstellung der Gesamtleistung (abnahmereife Vollendung) ist innerhalb von 610 Werktagen nach der Frist für den Ausführungsbeginn zu erbringen. Darüber hinaus wird eine verbindliche Zwischenfrist festgelegt, um den Baufortschritt zu strukturieren und Folgeleistungen (z.B. Anlagentechnik) termingerecht zu ermöglichen: - Fertigstellung Rohbau einschließlich Gebäudehülle (Pufferbecken, Rohbau TWA, Stahlbau TWA, Dach/Türen/Fenster TWA): spätestens 500 Werktage nach Frist für den Ausführungsbeginn. Zur Absicherung der fristgerechten Leistungserbringung wird gemäß § 11 VOB/B die Vereinbarung von Vertragsstrafen vorgesehen. Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der als Vertragsfristen festgelegten Einzelfrist oder der Frist zur Vollendung der Gesamtleistung eine Vertragsstrafe in Höhe von 6.000 Euro je Werktag des Verzugs (ohne Umsatzsteuer) zu zahlen. Die Vertragsstrafe ist auf 5,0 Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei Verzug mit Einzelfristen bezieht sich die Berechnungsgrundlage der Vertragsstrafe auf den Anteil der Auftragssumme, der dem Leistungsumfang bis zur jeweiligen Frist entspricht.- Hinweis
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Es liegt im Verantwortungsbereich des präqual … ganz lesenkürzer
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Es liegt im Verantwortungsbereich des präqualifizierten Bieters, dass die in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) hinterlegten unternehmensbezogenen Unterlagen die Anforderungen dieser Ausschreibung erfüllen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, sofern die dort hinterlegten unternehmensbezogenen Unterlagen die Anforderungen dieser Ausschreibung bezogenen auf den vom Nachunternehmen zu erbringenden Leistungsteil erfüllen. a) Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Bieterfragen sollen möglichst bis spätestens 30.06.2025 um 14:00 Uhr ausschließlich über die Vergabeplattform gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben. Im Vergabeverfahren sind nur elektronische Angebote zugelassen. Die elektronische Einreichung von Angeboten ist ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS zulässig. Eine Abgabe von Angeboten in folgender Form ist unzulässig: E-Mail, Fax, Schriftlich bzw. in Papierform. Derart eingereichte Angebote entsprechen nicht den formalen Anforderungen und müssen ausgeschlossen werden. Dokumente in den Vergabeunterlagen, welche nicht elektronisch ausfüllbar sind, sind vom Bieter auszudrucken, zu bearbeiten, zu scannen, und dem elektronischen Angebot beizufügen. b) Teilleistungen der Leistungsbeschreibung, welche nicht im eigenen Betrieb, sondern durch Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind mit Ordnungszahl, Leistungsbereich und Beschreibung eindeutig in Formblatt 233 und Formblatt 235 anzugeben, welches mit dem Angebot abzugeben ist. Darin ist auch anzugeben, ob der eigene Betrieb auch auf die Leistungs eingerichtet wäre. Die Namen der Nachunternehmer sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu nennen, ergänzt um die jeweilige Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (Formblatt 236).
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Talsperre, 66620 Nonnweiler
- Kontakt
- info@
talsperre-nonnweiler.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Maler- und Glaserarbeiten in Saarland (2 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Bard & Beckmann GmbH4 Zuschläge
- BVT Bellmann GmbH3 Zuschläge
- Bautra Baugesellschaft mbH3 Zuschläge
- Friedrich, M. GmbH3 Zuschläge
- Gerüstbau Braunbach & Bernhardt3 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 11.07.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7d6cb2c1-722a-4e3e-8c38-e02471619477.