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Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Eiweiler; Teilmaßnahme: TWA

Talsperrenverband Nonnweiler · Nonnweiler, Saarland

Aktenzeichen 08020veröffentlicht 01.06.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 484 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
10 Mio. €
Laufzeit
610 Tage
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, VOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 16 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  4. Bindefrist endet
    62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 14 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Talsperrenverband Nonnweiler plant oberhalb der Ortslage Eiweiler, am höchstgelegenen Geländepunkt Eckersberg, den Bau einer Trinkwasseraufbereitungsanlage. Vorliegende Ausschreibung beinhaltet Teilleistungen des Neubaus dieser Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) nahe der Landstraße 326 (Nähe Weilerhof) zwischen Eiweiler und Neunkirchen/Nahe. In vorgezogenen Maßnahmen sind folgende Vorarbeiten erfolgt: - Rodungsarbeiten einschl. Wurzelstockentfernung - Herstellung einer asphaltierten Bauzufahrt von der L 326 bis zum Baufeld TWA. Der Inhalt der vorliegenden Ausschreibung (Vergabeeinheit 04) besteht im Wesentlichen aus: - Landschaftsbauarbeiten (Oberbodenarbeiten) - Erdarbeiten zur Geländemodellierung und Baufeldherstellung sowie Herstellung von Baugruben und Leitungsgräben - Entwässerungskanalarbeiten für diverse Regenwasser-, Schmutzwasser-, Schlamm- oder Dränleitungen aus PVC-U DN 150 bis DN 600 - Bau einer Muldenrigolenanlage und einer Versickerungsmulde - Herstellung einer Abfüllfläche nach WHG / AwSV - Druckrohrleitungsarbeiten für Trinkwasserleitungen DN 300 bis DN 500 - Verkehrswegebauarbeiten für die Herstellung der asphaltierten Betriebsfläche - Beton- und Mauerarbeiten für die Herstellung des Rohbaus der TWA, der Schlammhalle und Sonderbauwerke (Pufferbecken, Schacht Bostalsee) - Kabelleitungstiefbauarbeiten - Stahlbauarbeiten (Dachunterkonstruktion TWA und Skelett Schlammhalle) - Dachdeckungsarbeiten und Fassadenbau - Metallbauarbeiten (Tore, Türen, Fenster) - Außenanlagenherstellung mit Stützwänden, Einzäunung, Schiebetor usw. Das Gebäude der TWA hat eine Ausdehnung von ca. 54 x 32 m auf einer Betriebsfläche von ca. 46 x 100 m. Das gesamte Baufeld der TWA bzw. die im Lageplan dargestellte Rodungsfläche hat eine Größe von rund 9.950 m2. Hinzu kommen noch zwei Zwischenlagerflächen für Erdaushub im Bereich der Zufahrt von 1.500 m2.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis. Der Preis erhält eine Gewichtung von 100 %.

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Nachweis der Eintragung in das Berufs- und/oder Handelsregister oder die Handwerksrolle.
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Nachweis der Eintragung in das Berufs- und/oder Handelsregister oder die Handwerksrolle.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Es wird ein Mindestumsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 10.000.000 € netto pro Jahr gefordert.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Angebot sind mindestens zwei Referenzprojekte vorzulegen, welche folgende Anforderungen erfüllen: Neubau Wasserwerke / Wasserbehälter mit trinkwasserberührten Betonbauteilen sinngemäß nach DVGW W 300, W 316, W 347, W 398 oder mit Zertifizierung nach W 316 Neubau mit min. 0,5 Mio. € netto Roh … ganz lesenMit dem Angebot sind mindestens zwei Referenzprojekte vorzulegen, welche folgende Anforderungen erfüllen: Neubau Wasserwerke / Wasserbehälter mit trinkwasserberührten Betonbauteilen sinngemäß nach DVGW W 300, W 316, W 347, W 398 oder mit Zertifizierung nach W 316 Neubau mit min. 0,5 Mio. € netto Rohbaukosten, deren Fertigstellung ab 01.01.2015 erfolgte. Zusätzlich sind mit dem Angebot mindestens drei Referenzprojekte vorzulegen, welche folgende Anforderungen erfüllen: Neubau sonstige Beton- / Massivbauwerke aus dem Bereich Hochbau oder Wasserwirtschaft mit min. 2,0 Mio. € netto Rohbaukosten, deren Fertigstellung ab 01.01.2015 erfolgte. Davon muss der Bieter in mindestens 2 Projekten als Generalunternehmer tätig gewesen sein. Angaben über die Ausführung von mindestens drei Einzelleistungen (Referenznachweise) der letzten fünf Kalenderjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Ansprechpartners; der Art der ausgeführten Leistung; der Auftragssumme; des Ausführungszeitraums; der stichwortartigen Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschließlich Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Folgende Mindeststandards werden gefordert: Mindestens drei in Art und Umfang vergleichbare Referenzen. Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal. Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mindestanforderungen an die Baustellenbesetzung: - mindestens 1 Fachaufsicht mit mindestens zwei persönlichen Referenzen und Schulungsnachweisen ab 2015 für Neubau Trinkwasserbetonbauwerke nach DVGW (im Sinne der o. g. DVGW-Richtlinien u.a. W 316) oder (ersatzweise für Referenzen und Schulungsnachwe … ganz lesenMindestanforderungen an die Baustellenbesetzung: - mindestens 1 Fachaufsicht mit mindestens zwei persönlichen Referenzen und Schulungsnachweisen ab 2015 für Neubau Trinkwasserbetonbauwerke nach DVGW (im Sinne der o. g. DVGW-Richtlinien u.a. W 316) oder (ersatzweise für Referenzen und Schulungsnachweise) mit Zertifizierung nach W 316 Neubau (spätestens 6 Wochen nach Auftragserteilung). - mindestens 1 Fachkraft mit mindestens zwei persönlichen Referenzen und Schulungsnachweisen ab 2015 für Neubau Trinkwasserbetonbauwerke nach DVGW (im Sinne der o. g. DVGW-Richtlinien u.a. W 316) oder (ersatzweise für Referenzen und Schulungsnachweise) mit Zertifizierung nach W 316 Neubau (spätestens 6 Wochen nach Auftragserteilung). Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
610 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
11.07.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung: Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Sicherheitsleistung für Mängelansp … ganz lesenverlangt: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung: Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Sicherheitsleistung für Mängelansprüche: Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66115 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bei Erhebung einer Rüge, die der Auftraggeber zurückweist, muss ein auf die Rüge gestützter Nachprüfungsantrag spätestens am 15. Kalendertag nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingehen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Vorsorglich wird auf die Frist gemäß § 134 Abs. 1 und 2 GWB, § 135 Abs. 2 GWB sowie § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Nebenangebote: Im Betonbau der TWA, des Bostalseeschachtes und des Pufferbeckens sind Nebenangebote zugelassen. Bezüglich Geometrie der Innenräume der TWA sind keine Änderungen zugelassen. Die technische und qualitative Gleichwertigkeit ist durch geeignete Unterlagen und Plandarstellungen durch den … ganz lesenNebenangebote: Im Betonbau der TWA, des Bostalseeschachtes und des Pufferbeckens sind Nebenangebote zugelassen. Bezüglich Geometrie der Innenräume der TWA sind keine Änderungen zugelassen. Die technische und qualitative Gleichwertigkeit ist durch geeignete Unterlagen und Plandarstellungen durch den Bieter nachzuweisen unter Bezug auf die im Hauptleistungsverzeichnis genannten Anforderungen und Parameter. Planungsänderungen des Bieters sind final durch Vorlage geänderter Pläne und geprüfter Statik spätestens 6 Wochen nach Beauftragung dem AG vorzulegen. Zuvor genannte Nebenangebote dürfen nicht zu einer Verlängerung der Bauzeit führen. Zwischenfristen und Vertragsstrafen: Die Fertigstellung der Gesamtleistung (abnahmereife Vollendung) ist innerhalb von 610 Werktagen nach der Frist für den Ausführungsbeginn zu erbringen. Darüber hinaus wird eine verbindliche Zwischenfrist festgelegt, um den Baufortschritt zu strukturieren und Folgeleistungen (z.B. Anlagentechnik) termingerecht zu ermöglichen: - Fertigstellung Rohbau einschließlich Gebäudehülle (Pufferbecken, Rohbau TWA, Stahlbau TWA, Dach/Türen/Fenster TWA): spätestens 500 Werktage nach Frist für den Ausführungsbeginn. Zur Absicherung der fristgerechten Leistungserbringung wird gemäß § 11 VOB/B die Vereinbarung von Vertragsstrafen vorgesehen. Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der als Vertragsfristen festgelegten Einzelfrist oder der Frist zur Vollendung der Gesamtleistung eine Vertragsstrafe in Höhe von 6.000 Euro je Werktag des Verzugs (ohne Umsatzsteuer) zu zahlen. Die Vertragsstrafe ist auf 5,0 Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei Verzug mit Einzelfristen bezieht sich die Berechnungsgrundlage der Vertragsstrafe auf den Anteil der Auftragssumme, der dem Leistungsumfang bis zur jeweiligen Frist entspricht.
Hinweis
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Es liegt im Verantwortungsbereich des präqual … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Es liegt im Verantwortungsbereich des präqualifizierten Bieters, dass die in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) hinterlegten unternehmensbezogenen Unterlagen die Anforderungen dieser Ausschreibung erfüllen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, sofern die dort hinterlegten unternehmensbezogenen Unterlagen die Anforderungen dieser Ausschreibung bezogenen auf den vom Nachunternehmen zu erbringenden Leistungsteil erfüllen. a) Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Bieterfragen sollen möglichst bis spätestens 30.06.2025 um 14:00 Uhr ausschließlich über die Vergabeplattform gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben. Im Vergabeverfahren sind nur elektronische Angebote zugelassen. Die elektronische Einreichung von Angeboten ist ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS zulässig. Eine Abgabe von Angeboten in folgender Form ist unzulässig: E-Mail, Fax, Schriftlich bzw. in Papierform. Derart eingereichte Angebote entsprechen nicht den formalen Anforderungen und müssen ausgeschlossen werden. Dokumente in den Vergabeunterlagen, welche nicht elektronisch ausfüllbar sind, sind vom Bieter auszudrucken, zu bearbeiten, zu scannen, und dem elektronischen Angebot beizufügen. b) Teilleistungen der Leistungsbeschreibung, welche nicht im eigenen Betrieb, sondern durch Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind mit Ordnungszahl, Leistungsbereich und Beschreibung eindeutig in Formblatt 233 und Formblatt 235 anzugeben, welches mit dem Angebot abzugeben ist. Darin ist auch anzugeben, ob der eigene Betrieb auch auf die Leistungs eingerichtet wäre. Die Namen der Nachunternehmer sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu nennen, ergänzt um die jeweilige Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (Formblatt 236).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

201vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (79 Lose mit Angabe)
483.916 €Zuschlagswert im Median
233.210 € – 1,71 Mio. €mittlere Hälfte, 49 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 76e51e06-b036-4a0e-a11e-a87a71264070.