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Tragwerksplanung

Gemeinde Schönwalde-Glien · Schönwalde-Glien, Brandenburg

Aktenzeichen 2024/03 Lveröffentlicht 11.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 904 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Angebotspreis40 %
  • Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Gemeinde Schönwalde-Glien
    vor 30 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das ehemalige Gutshaus Perwenitz (nachfolgend: Bestandgebäude) wird gegenwärtig als Kindertagesstätte genutzt. Das Bestandsgebäude (Baujahr ca. 1935) wurde auf Grund verschiedener Nutzungen (u.a. als Schule) in der Vergangenheit mehrfach umgebaut. 1997 wurde unter anderem auch das halbe Dachgeschoss zu einer Wohnung ausgebaut, die aber seit sieben Jahren nicht mehr bewohnt ist. Die heutige Nutzung als Kindertagesstätte besteht seit 1999 unverändert fort. Die Gemeinde Schönwalde-Glien hat beschlossen, die Kapazität der Kindertagesstätte von derzeit 45 auf insgesamt 75 Plätze zu erweitern. Dazu ist ein umfassender Umbau des Bestandsgebäudes notwendig. Die Umbauarbeiten umfassen folgende Leistungen/Gewerke: Abbruch,- Maurer,- Beton, Zimmerei, Verputzarbeiten. Gegenstand des im hiesigen Verfahren zu vergebenden Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung entsprechend § 51 Abs. 1 und 5 HOAI i.V.m. Anlage 14.1, Leistungsphasen 1 bis 6, Grundleistungen.

Beschreibung des Loses

Im Rahmen der Leistungsausführung sind insbesondere die nachfolgenden Umbauten und Modernisierungen tragwerksplanerisch zu lösen: - Abriss und Neubau der Haupttreppe in der Empfangshalle des Erdgeschosses. Mit dem Treppenneubau ist zwischen dem Keller-, Erd- und Obergeschoss eine durchgehende Verbindung zu schaffen; - Einbau eines Personenaufzugs für den barrierefreien Zugang vom Keller-, über das Erd-bis in das Obergeschoss; - Umbau der Terrasse zum Speiseraum für ca. 75 Personen. Dabei wird die Terrasse durch eine vollständige Verglasung in den Innenbereich des Gebäudes einbezogen; - Abriss von zwei tragenden Wänden im Obergeschoss für die Neugestaltung der Gruppen- und Sanitärräume; - Absenkung des Fußbodens im Kellergeschoss um ca. 50 - 60 cm für die Herstellung der Bewegungsräume im Kellergeschoss; - Öffnung der Außenwand und Errichtung einer Treppenanlage mit integrierter Rutsche, um eine direkte Treppen- und Rutscheverbindung zwischen den Bewegungsräumen im Kellergeschoss und dem Garten zu schaffen und die Belichtungssituation in den Bewegungsräumen zu verbessern; - Erstellung einer Rampe für den barrierefreien Zugang vom Garten zu den Sanitärräumen im Erdgeschoss sowie den barrierefreien Zugang zwischen dem Erdgeschoss und den Abstellräumen für Kinderwagen und Außengeräte im Kellergeschoss; - Öffnung der Außenwand für den Einbau einer Ausgangstür vom Erdgeschoss in den Garten nebst dazugehöriger Schmutzschleuse. Das Dachgeschoss wird nicht ausgebaut und die bestehende Dachgeschosswohnung wird zurückgebaut, die thermische Trennung ist auf der obersten Geschossdecke.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Angebotspreis40 %
Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung60 %
Preis
AngebotspreisDer Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Wirtschaftlichkeit der Angebote wird nach Maßgabe der in der Anlage 5.6 (Aufstellung Wertungskriterien) aufgeführten Wertungskriterien bestimmt.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung der ProjektleitungDer Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Wirtschaftlichkeit der Angebote wird nach Maßgabe der in der Anlage 5.6 (Aufstellung Wertungskriterien) aufgeführten Wertungskriterien bestimmt.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Aktueller Auszug aus dem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister
Kriterium
Eigenerklärung im Teilnahmeantrag zu einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall in Höhe von mind. 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 3,0 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Auf gesondertes Verlangen ist eine Versicherungsurkunde oder rechtsve … ganz lesenEigenerklärung im Teilnahmeantrag zu einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall in Höhe von mind. 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 3,0 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Auf gesondertes Verlangen ist eine Versicherungsurkunde oder rechtsverbindliche Bestätigung des Versicherers (nicht des Maklers) zum Abschluss eines entsprechenden Versicherungsvertrages im Auftragsfalle vorzulegen. - Eigenerklärung im Teilnahmeantrag zu Umsätzen im Tätigkeitsbereich der Tragwerksplanung aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Der Bewerber muss in jedem der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils mindestens 100.000,00 Euro pro Geschäftsjahr mit Leistungen der Tragwerksplanung erwirtschaftet haben.
Kriterium
Die Bewerber haben mit dem Formular 4.1 EU (Eigenerklärung Ausschlussgründe) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB bei Ihnen vorliegen und keine Gründe vorliegen, die zu einem Ausschluss nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, nach § 98c des Aufenthaltsgesetzes, nach § 19 des Min … ganz lesenDie Bewerber haben mit dem Formular 4.1 EU (Eigenerklärung Ausschlussgründe) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB bei Ihnen vorliegen und keine Gründe vorliegen, die zu einem Ausschluss nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, nach § 98c des Aufenthaltsgesetzes, nach § 19 des Mindestlohngesetzes, nach § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder nach § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) führen können. Die Bewerber haben das Formular 6.1 (Sonderformular Russland-Embargo) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 6 Absatz 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
Vor Ort beim Auftraggeber.. Die Öffnung der Angebote erfolgt ausschließlich durch Vertreter des Auftraggebers. Bieter und/oder ihre Vertreter sind nicht zur Angebotsöffnung zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es gelten die nachfolgenden Vertragsbedingungen: - Formular 5.3 EU (Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG) - Formular 5.4 EU (Vereinbarung Mindestanforderungen NU/Verleiher BbgVergG) - Anlage 5.5 (VOL/B - Fassung 2003)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE), Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen - Gemäß §§ 160 Abs. 3, 135 Abs. 2, 168 Abs. 2 GWB: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn der Antragsteller den zur Nachprüfung beantragten Vergaberechtsverstoß zuvor rechtzeitig … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen - Gemäß §§ 160 Abs. 3, 135 Abs. 2, 168 Abs. 2 GWB: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn der Antragsteller den zur Nachprüfung beantragten Vergaberechtsverstoß zuvor rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Maßgeblich für die Rechtzeitigkeit ist der Eingang der Rüge beim Auftraggeber. Eine Rüge ist nicht rechtzeitig, wenn sie nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen erfolgt, nachdem der Antragsteller den Vergaberechtsverstoß erkannt oder sich dieser Kenntnis mutwillig verschlossen hat. Eine Rüge ist außerdem nicht rechtzeitig, wenn der Vergaberechtsverstoß aufgrund dieser Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war und die Rüge nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist erfolgt ist. Ein Nachprüfungsantrag ist außerdem unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers beim Antragsteller, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist weiterhin unzulässig, wenn der Zuschlag wirksam erteilt wurde (Vertragsschluss). Der Vertrag darf 15 Kalendertage nach Absendung der Information über den Abschluss des Vertrages durch den Auftraggeber an die betroffenen Bieter geschlossen werden; bei Übermittlung dieser Information per Fax oder auf elektronischem Weg verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der vorgenannten Information, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YE06U9U

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Berliner Allee 7, 14621 Schönwalde-Glien
Kontakt
vergabe@schoenwalde-glien.de

Bei uns erfasst

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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388vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
175.142 €Zuschlagswert im Median
58.400 € – 398.456 €mittlere Hälfte, 155 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.05.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d3be69df-7d8d-4502-91aa-955aeae80132.