Tragwerkplanung DBS
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK · München, Bayern
Aktenzeichen TWP_DBS_01veröffentlicht 05.09.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Laufzeit
- 6 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, Baureferat · MünchenFrist 08.12.2026
- LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)LMU Klinikum · MünchenFrist 03.12.2026
- SV-KWE-261102-002 - TW - HUW MZ / HUW FO / UW MBG - SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitskoordinator)SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG · MünchenFrist 02.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 6 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 153 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 32 Tagen
- Heute
Beschreibung
Die Max-Planck-Gesellschaft will über eine voraussichtliche Laufzeit von 6 Jahren Leistungen der Tragwerksplanung für unterschiedliche Bauvorhaben der Max-Planck-Gesellschaft über ein Dynamisches Beschaffungssystem vergeben. Die jeweiligen Einzelaufträge, die im Rahmen des DBS vergeben werden sollen, werden sich über das gesamte Bundesgebiet verteilten. Die Bauvorhaben können sowohl weniger komplexe Büro und Verwaltungsgebäude als auch hoch komplexe Gebäude zur Wissenschaftlichen Nutzung sowohl für Neubau- als auch für Sanierungsmaßnahmen (bauen im Bestand) umfassen. Der konkrete Leistungsumfang und -inhalt für die jeweiligen Einzelaufträge die über das DBS vergeben werden sollen, wird je Verfahren/ Baumaßnahme gesondert beschrieben. Der jeweilige Wettbewerb für die jeweilige Auftragsvergabe des jeweiligen Bauvorhaben findet für Leistungen, die im Rahmen des DBS Vergaben werden sollen, ausschließlich mit Bietern aus dem Bewerberpool, also den qualifizierten und geeigneten Bewerbern des DBS statt.tatt.
Gegenstand nach CPV
- 71327000Dienstleistungen in der TragwerksplanungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung11 von 11 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Tragwerksplanung Gebäude: Mindestbedingung ist, dass der Bewerber wenigstens zwei fertiggestellte Referenzprojekte mit Tragwerken mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad (vgl. HOAI Anlage 2021 14.2 zu §51(5), §52 (2)) vorweisen kann. Dabei müssen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen … ganz lesenkürzer
Tragwerksplanung Gebäude: Mindestbedingung ist, dass der Bewerber wenigstens zwei fertiggestellte Referenzprojekte mit Tragwerken mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad (vgl. HOAI Anlage 2021 14.2 zu §51(5), §52 (2)) vorweisen kann. Dabei müssen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 2-6 gemäß HOAI 2021 §51 erbracht worden sein (nicht unbedingt innerhalb eines Projektes). Die Erbringung der Leistungsphasen 2-6 darf zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht länger als 5 Jahre zurück liegen.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, technische Angestellte, tec … ganz lesenkürzer
Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, technische Angestellte, technische Zeichner, etc. ohne Hilfskräfte und Praktikanten). Der Zeitraum der drei Jahre ist bis Abgabe der Bewerbung zu rechnen. Mindestbedingung ist ein durchschnittliches Mittel von 5 Beschäftigten im Bereich Tragwerksplanung. Die Erbringung der Dienstleistung ist Ingenieuren im Sinne von § 75 (2) VgV vorbehalten.- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- Darstellung der Bürostruktur in Form eines Organigramms. Mindestbedingung ist, dass eine Zertifizierung gem. ISO 9001 oder eine vergleichbare Zertifizierung vorliegt.
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Befähigung zur Berufsausübung Mindestbedingung ist der Eintrag in einem Berufs- oder Handelsregister.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicherstellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: - 5 Mio. EUR für [SB2.1]Personenschäden - 3 Mio. EUR für Sach- … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicherstellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: - 5 Mio. EUR für [SB2.1]Personenschäden - 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung, alternativ den Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer mindestens 2-fachen Maximierung je Versicherungsjahr. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung, ist vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Im Rahmen seines Teilnahmeantrages ist eine Erklärung des Bewerbers ausreichend, wie er beabsichtigt die geforderte Risikodeckung/Versicherung sicher zu stellen.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung im Sinne von § 48 VgV, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 GWB vorliegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied nachzuweisen)
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung Zuschlagsverbot Russlandsanktion
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründen nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegen
- Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
- Die Erbringung der Dienstleistung ist Ingenieuren im Sinne von § 75 Abs. 2 VgV vorbehalten
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 6 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Laufzeitänderungen für dieses DBS werden gem. § 23 (2) VgV vorbehalten.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB)- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integritä … ganz lesenkürzer
Für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten großer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabeschluss beim Support der eVergabe. Für die spätere Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach § 126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Über eine etwaige Teilnahme an vorgesehenen Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß § 17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber im späteren Verlauf (bei den jeweiligen konkreten Einzelvergaben) die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.- Hinweis
Mit dieser Bekanntmachung wird der Betrieb eines Dynamischen Beschaffungssystems (DBS) gem. § 23 VgV initiiert. Dieses DBS bietet allen interessierten Unternehmen/ Büros die Möglichkeit, sich über die gesamte Laufzeit dieses DBS für die Teilnahme an diesem DBS zu bewerben. Nach erfolgter Bewerbung u … ganz lesenkürzer
Mit dieser Bekanntmachung wird der Betrieb eines Dynamischen Beschaffungssystems (DBS) gem. § 23 VgV initiiert. Dieses DBS bietet allen interessierten Unternehmen/ Büros die Möglichkeit, sich über die gesamte Laufzeit dieses DBS für die Teilnahme an diesem DBS zu bewerben. Nach erfolgter Bewerbung und Eignungsprüfung anhand der bekannt gemachten Eignungsanforderungen, werden alle Bewerber, die die geforderte Eignung nachweisen und erfüllen können, in den Bieterpool des DBS aufgenommen. Bei Bedarf werden dann alle Bewerber, die sich im Bieterpool befinden, zur Abgabe eines verbindlichen Angebots, für die jeweilige konkrete Leistung, aufgefordert. Jedes Unternehmen/ Büro das sich im Bieterpool befindet, kann ein Angebot abgeben. Eine Verpflichtung, ein Angebot abzugeben besteht jedoch nicht. Die Beschreibung und Benennung der konkret zu erbringenden Leistung, erfolgt mit der jeweiligen Angebotsaufforderung individuell. Der Leistungsumfang und Inhalt berücksichtigt die, mit der Bewerbung zum DBS vorgegebenen und nachgewiesenen Eignungsanforderungen. Die Teilnahme an diesem DBS kann von Seiten der Bieter jederzeit während der Laufzeit des DBS beendet werden. Sofern sich während der Laufzeit des DBS Änderungen beim Bewerber bezgl. der geforderten Eignung ergeben und damit die geforderte Eignung ggf. nicht mehr erfüllt werden kann, hat der betroffene Bewerber den AG unverzüglich und unaufgefordert darüber zu informieren. Sofern die anschließende Überprüfung ergeben sollte, das die geforderte Eignung vom Bewerber tatsächlich nicht mehr erfüllt wird, wird die Teilnahme an diesem DBS beendet. Sollte die Mitteilung vom Bewerber über solche Änderungen nicht unmittelbar erfolgen, kann dies dazu führen, das bereits erteilte Aufträge aus dem DBS gekündigt werden müssen und der Bewerber für hieraus ggf. entstandene Schäden, haften muss.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hofgartenstraße 8, 80539 München
- Website
- mpg.de
- Kontakt
- bieterfragen@
gv.mpg.de - Auskünfte
- Bieterkommunikationbieterfragen@
gv.mpg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 74f89e9b-f082-4985-99c3-00dd7e1953e5.