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Totalunternehmerleistungen Landesuntersuchungsamt (LUA) Koblenz

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des LBB vertreten, durch die LBB-Niederlassung Koblenz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 26E0211veröffentlicht 27.03.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 192 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
44 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Koblenz56077, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlbb.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme unter Zugrundelegung der Projektanforderungen, Qualifikation und Erfahrung des Gesamt-Projektleiters und der Teilprojektleiter20 %
  • Konzepterarbeitung30 %
  • Übernahme der Projektbeteiligten10 %
  • Fee-Anteil und Teilpauschalen40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 6 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Bieter muss alle notwendigen Planungs- und Bauleistungen für die Fertigstellung des Bauvorhabens im Rahmen seiner Leistungen als Totalunternehmer erbringen. Diese beinhalten unter anderem: Planungsleistungen: - Projektsteuerung - Fachplanung AWT Anlage (automatisches Warentransportsystem) - SiGeko - erforderliche Sachverständigenabnahmen, mindestens: RLT und Klimaanlage, Brandmeldeanlage (BMA), BOS-Funkanlage, Einbruchmeldeanlage (EMA), Sicherheitsbeleuchtungsanlage (SiBel), Aufzugsanlagen, Automatisches Warentransportsystem (AWT-Anlage), Schrankenanlagen, Mittelspannungsanlagen, Niederspannungsanlagen, Netzersatzanlagen (NEAs), Unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV-Anlagen), Blitzschutz- und Erdungsanlagen, PV Anlagen Dach und Carport - Fachplanung Brandfallsteuermatrix inkl. Wirkprinzipprüfung - Technisches Inbetriebnahme Management - Fachplanung PV Anlage Dach und Carport - Beratung Brandschutz - Fachplanung Starkstromanlagen - Fachplanung Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - Fachplanung Förderanlagen - Fachplanung nutzungsspezifische Anlagen - Objektplanung - Tragwerksplanung - Bauphysik - Prüfstatiker - Koordination BNB - Ingenieurbauwerke - Verkehrsanlagen - Freianlagen - Baugrund und Geotechnik - Vermessung - Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen; Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen; Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen: - Raumlufttechnik,- Kältetechnik; Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen - Küchentechnische Anlagen - Wäscherei- oder Reinigungsanlagen - Medizin- oder Labortechnische Anlagen - Medienversorgungsanlagen - Feuerlöschanlagen - Prozesskälteanlagen - Sachverständigenabnahme Raumlufttechnische Anlagen - Begleitung Betriebsgenehmigung S3-Labor Bauleistungen: Bauingenieurwesen - Leitungsanlagen Außenbereich - Freianlagen Elektrotechnik - Baustelleneinrichtung (Allgemein u.Elektro) - Blitzschutz- und Erdungsanlagen - Mittelspannungsanlagen - Niederspannungsanlagen - Elektroinstallationsarbeiten - Brandmeldeanlage - BOS-Funkanlage - Gefahrenmeldeanlagen - Aufzugsanlagen - Kleinkastentransportanlage (AWT) - Krananlage (geringer Umfang) - Photovoltaikanlagen Dach und Carport Hochbau - Gerüstbauarbeiten - Dachdeckerarbeiten (geringer Umfang) - Fassadenarbeiten (geringer Umfang) - Trockenbau - Innentüren - Metalltüren, elementierte Glaswände - Estrich und Bodenbeschichtungen - Betonwerkstein, Fliesen - Innenputzarbeiten - Bodenbelag - Rohbau (geringer Umfang) - Kernbohrarbeiten - Schlosserarbeiten - Metallbauarbeiten Carports - Schließanlage (digital und mechnanisch) - Inneneinrichtung, Festeinbauten - Beschichtung S3 Labor - Maler- und Tapezierarbeiten - Baureinigung - Beschilderung - Rollregale Versorgungstechnik - Gas-, Wasser- u. Entwässerungsanlagen - Feuerlöschanlage - Heizanlagen, zentr. Wasserwärmeanlagen - Raumlufttechnische Anlagen - Kältetechnische Anlagen - Prozesskälte - Hochdrucknebellöschanlage - Dämmarbeiten an technischen Anlagen - Medizinische Gase - Gebäudeautomation - Laboreinrichtung - H2O2-Schleuse - Laborglasspülmaschinen - Begasungsgenerator - Küchentechnische Anlagen - Durchreicheautoklaven - Sterilisator - Standautoklaven - Wäschereiwaschmaschine, Ablufttrockner - Begasung S3-Labor Abdichtungsarbeiten S3-Labor

Beschreibung des Loses

Das Landesuntersuchungsamt (abgek. "LUA") ist als Obere Landesbehörde eine Fachbehörde für den Verbraucherschutz und Gesundheitsschutz in Rheinland-Pfalz. Zum Aufgabenbereich gehört unter anderem die Prüfung, ob Lebensmittel oder Arzneimittel sicher sind. Daneben gehört zum Aufgabenbereich auch das Ergreifen von Maßnahmen für die Bekämpfung von Tierseuchen im Land Rheinland-Pfalz. Koblenz ist der Hauptstandort der Behörde. Weitere Außenstellen sind in Mainz, Landau, Speyer und Trier. Die Aufsicht über die verschiedenen Abteilungen des LUA teilen sich Umweltministerium, Gesundheitsministerium, Wirtschaftsministerium und Arbeitsministerium. Im Koblenzer Standort werden unter anderem Seuchen bei Tieren nachgewiesen, Lebensmittel auf gesundheitsschädliche Keime oder Bedarfsgegenstände wie Kleidung und Spielzeug auf Schadstoffe untersucht. Im Institut für Hygiene und Infektionsschutz geht es um den Nachweis von Infektionskrankheiten wie HIV oder Grippe, um Krankenhaushygiene und um die Hygiene von Trinkwasser. In der angegliederten MTA-Schule werden Medizinisch-Technische Assistentinnen und Assistenten ausgebildet. In Koblenz Bubenheim, Johann Peter Frank Straße (Gemarkung: Bubenheim; Flur 1; Flurstück 99/7; Größe: 13.530 qm) wird ein Labor- und Bürogebäude für das Landesuntersuchungsamt Koblenz er-richtet. Mit dem Neubau sollen alle Koblenzer Untersuchungsbereiche, die aktuell in verschiedenen Liegenschaften in der Stadt verteilt sind, an einem Standort zusammengezogen werden. Das Gebäude hat eine Abmessung von 100 m x 35 m (40 m) (Seiten sind asymmetrisch), 5 Geschosse + Untergeschoss (Teilunterkellerung). Insgesamt umfasst die Nutzfläche etwa 8.200 qm, davon entfallen ca. 3.400 qm auf Labore und ca. 4.800 qm auf Verwaltungs- und sonstige Bereiche. Die Labore sind im 1., 2. und 3. Obergeschoss jeweils im südlichen Bereich des Gebäudes untergebracht. Dort werden sowohl S2- Labore als auch ein S3- Labor unterhalten. Die Pathologie (Tiersektion) liegt im Erdgeschoss im westlichen Bereich des Gebäudes. Die Büroräume sind im EG, 1., 2., 3. und 4. OG jeweils im nördlichen Bereich des Gebäudes unter-gebracht. Die Bibliothek ist im 3. Obergeschoss, die Kantine und die MTA Schule sind im Erdgeschoss. Die Technikzentrale für die Lüftung befindet sich im 4. Obergeschoss und die Technik- zentrale für Heizung /Sanitär ist im Untergeschoss untergebracht. Auf dem Dach der Technikzentrale im 4. Obergeschoss ist der Bau einer Photovoltaikanlagen mit einer PV- Fläche von ca. 480 qm geplant. Es sind 208 PKW -Stellplätze vorgesehen. Der Zugang zum Gebäude erfolgt vollständig ebenerdig. Geplant ist zudem die Errichtung einer Photovoltaik-Carport-Anlage in Kombination mit Elektroladestationen für Elektrofahrzeuge. Die PV-Anlage soll auf vier Reihen-Carports in Flügeldachaufstellung (Stahl-Trägersystem) errichtet werden. Die Technik der PV-Carport-Anlage wird gemeinsam mit einer 2. Netzersatzanlage (zur Sicherstellung kritischer Geschäftsprozesse) in einer begehbaren Betonstation (modulares System) in den Außenanlagen (südlicher Bereich) untergebracht. Die Versorgung des Gebäudes (Heizung und Kühlung) erfolgt über Gasbrennwertkessel, Duale Wärmepumpe mit Abwärmenutzung und Kompressionskältemaschinen. Gesundes Bauen, Umweltschutz: Die Planung und Realisierung des Laborgebäudes wird durch einen Koordinator für Nachhaltiges Bauen begleitet. Angestrebt ist eine Zertifizierung in Silber gemäß Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB). Zur Reduzierung der Betonmengen wurden Hohlkörperdecken geplant und gebaut. Ab dem Erdgeschoss kam, wo es statisch möglich war, Recycling-Beton zum Einsatz. Im Innenausbau werden umweltschonend erzeugte Materialien verwendet. Für den Neubau des LUA in Koblenz wurde im Nachgang 2022 der Bedarf zusätzlich durch den Ausbau zur kritischen Infrastruktur erweitert. Um die notwendigen Redundanzen sicher zu stellen sind in Bereichen Ergänzungen, Eingriffe und Änderungen erforderlich, die sowohl Planung als auch Ausführung betreffen. Die Planung dieser Leistung ist noch nicht final abgeschlossen. Aktueller Bautenstand: Der Rohbau inkl. Dachabdichtung, Vorhangfassade/Fenster, Metallfassade (Dachaufbauten) ist weitestgehend fertig gestellt. Bezüglich Innenausbau sind die sichtbare Decken gespachtelt und gestrichen, der Innenputz ist so-weit wie möglich erfolgt, im Bereich der Technikräume ist teilweise Estrich eingebaut, ebenso sind Trockenbauwände teilweise errichtet. Bezüglich der Gebäudetechnik ist die Heizungsanlage eingebaut, die Lüftungsgeräte und Kältemaschinen (Technikbereich 4.OG/Dachfläche) sind aufgebaut. Lüftungskanäle und Elektrokabel/-trassen wurden teilweise verlegt, die Kranbahn in der Pathologie ist eingebaut. Prozentualer Ausführungsstand der Gewerke (ca.): Tiefbau Außenanlagen 15%; Hochbaugewerke 65 %; Versorgungstechnik und Elektrotechnik jeweils 25 % Der Auftraggeber beabsichtigt, die bestehenden Vertragsverhältnisse mit den Auftragnehmern in den neu zu vergebenden Totalunternehmervertrag zu überführen, soweit die Beteiligten hiermit einverstanden sind. Näheres dazu enthalten die Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme unter Zugrundelegung der Projektanforderungen, Qualifikation und Erfahrung des Gesamt-Projektleiters und der Teilprojektleiter20 %
Konzepterarbeitung30 %
Übernahme der Projektbeteiligten10 %
Fee-Anteil und Teilpauschalen40 %
Qualität
Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme unter Zugrundelegung der Projektanforderungen, Qualifikation und Erfahrung des Gesamt-Projektleiters und der TeilprojektleiterGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Qualität
KonzepterarbeitungGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Qualität
Übernahme der ProjektbeteiligtenGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Preis
Fee-Anteil und TeilpauschalenGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.

Eignung6 von 6 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) über den allgemeinen Jahresumsatz (brutto). Als Mindeststandards werden gefordert: Der allgemeine Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 50000000 EUR brutto pro Jahr betragen. Die … ganz lesenErklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) über den allgemeinen Jahresumsatz (brutto). Als Mindeststandards werden gefordert: Der allgemeine Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 50000000 EUR brutto pro Jahr betragen. Diese Kriterium als Auswahlkriterium für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet. Die Angaben zu dem benannten Kriterium werden wie folgt bewertet: Jahresumsatz brutto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt von <50.000.000,00 EUR = Ausschluss; größer gleich 50.000.000,00 EUR bis kleiner als 75.000.000,00 EUR = 1 Punkt; größer gleich 75.000.000,00 EUR bis kleiner als 100.000.000,00 EUR = 2 Punkte; größer gleich 100.000.000,00 EUR = 3 Punkte. Die Bewertungssystematik dieses Kriteriums kann dem 10. Abschnitt der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb entnommen werden. Die Angaben im 10. Abschnitt der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb gehen bei Widersprüchen vor.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber muss über einen Gesamtprojektleiter verfügen, der mindestens folgende Qualifikation hat: abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Technische Ausrüstung und/oder Elektrotechnik … ganz lesenDer Bewerber muss über einen Gesamtprojektleiter verfügen, der mindestens folgende Qualifikation hat: abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Technische Ausrüstung und/oder Elektrotechnik oder vergleichbare Fachrichtungen. Der Gesamtprojektleiter muss außerdem über eine Berufserfahrung von mindestens zehn Jahren verfügen. Der Bewerber muss über einen Teilprojektleiter Planung verfügen, der mindestens folgende Qualifikation hat: abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Technische Ausrüstung und/oder Elektrotechnik oder vergleichbare Fachrichtungen. Der Teilprojektleiter Planung muss außerdem über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren verfügen. Der Bewerber muss über einen Teilprojektleiter Bauausführung verfügen, der mindestens folgende Qualifikation hat: abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Technische Ausrüstung und/oder Elektrotechnik oder vergleichbare Fachrichtungen oder Abschluss "Staatlich geprüfter Techniker" oder Meister in dem Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Technische Ausrüstung und/oder Elektrotechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung des Bauhauptgewerbes aufweisen. Der Teilprojektleiter Bauausführung muss außerdem über eine Berufserfahrung von mindestens zehn Jahren verfügen. Hiervon müssen sich mindestens fünf Jahre auf die Bauleitung (Baustellenpraxis) beziehen. Der Bewerber hat mit dem Bewerbungsbogen geeignete Nachweise zu der Qualifikation und der Erfahrung des Projektleiters und der Teilprojektleiter einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Für den Bewerber (Unternehmen/Büro) / die Bewerbergemeinschaft, sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Aufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Aufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die gefordert … ganz lesenFür den Bewerber (Unternehmen/Büro) / die Bewerbergemeinschaft, sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Aufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Aufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards (Mindestanforderungen/Mindestkriterien) erfüllen. Für jeden Referenzauftrag gelten die nachfolgenden Mindeststandards: Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: - Der Auftrag muss von dem Unternehmen selbst und in eigener Verantwortung ausgeführt worden sein. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden ausschließlich Unternehmensreferenzen gefordert. - Die Leistungen der Leistungsphase 8 der HOAI wurden nach dem 01.03.2016 abgeschlossen. Die Leistungen der Leistungsphase 8 der HOAI oder die Bauausführung wurden vor dem Ende der Teilnahmefrist abgeschlossen. - Der Auftrag umfasste die Planung und Bauausführung für den Neubau oder Erweiterungsbau eines Gebäudes aus der Objektliste Anlage 10 HOAI aus den Bereichen Ausbildung/ Wissenschaft/ Forschung, Büro/Verwaltung/Staat/Kommune mit anteilig vorhandenen S2-Laborflächen gemäß BioStoffV, wobei die S2-Labore nicht die überwiegende Nutzung des Gebäudes darstellen muss. Das Gebäude muss mindestens zwei Vollgeschosse aufweisen. Die Brutto-Grundfläche gemäß DIN 277 muss mindestens 2000 Quadratmeter umfassen. Die Planungsleistungen müssen mindestens der Honorarzone IV nach der HOAI für die Objektplanung und der Honorarzone II nach der HOAI für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung und des Labors zuzuordnen sein. - Der Bewerber muss mindestens die Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 8 der HOAI erbracht haben. - Der Bewerber muss hinsichtlich der Fachplanung der Technischen Ausrüstung mindestens die Anlagengruppen 1 bis 4 und 7 der HOAI geplant haben. - Die Baukosten (Kostengruppen 300 und 400) müssen mindestens 10 Millionen Euro betragen haben. Die Referenzen werden als Auswahlkriterium für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet. In diesem Kriterium wurden 3 Unterkriterien gebildet: Anzahl (Quantität) der Referenzen, Gewichtung: 40%; 2 mal Qualität der Referenzen mit, Gewichtung je 20%. Die Angaben zu den Referenzen werden wie folgt bewertet: Die Anzahl (Quantität) der eingereichten Referenzen des Unternehmens/Bewerbers (Büro) zum Wertungskriterium, welche die Mindestkriterien erfüllen, < 1 Referenz = Ausschluss; 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 2 Punkte; größer gleich 3 Referenzen = 3 Punkte. Referenzliste Unternehmen/Bewerber (Büro) - Ergebnis der Überprüfung (Qualität) der Referenzen zum Wertungskriterium, welche die Mindestkriterien erfüllen bei kleiner als 2000 m² BGF = Ausschluss; größer gleich 2000 m² BGF bis kleiner als 5000 m² BGF = 2 Punkte; größer gleich 5000 m² BGF bis kleiner als 10000 m² BGF = 2 Punkte; größer als 10000 m² BGF = 3 Punkte. Referenzliste Unternehmen/Bewerber (Büro) - Ergebnis der Überprüfung (Qualität) der Referenzen zum Wertungskriterium, welche die Mindestkriterien erfüllen bei dem nicht vorhanden sein einer S2-Laborfläche nach BioStoffV = Ausschluss; Mind. eine Referenz mit anteilig vorhandenen S2-Laborflächen gem. BioStoffV, wobei Laborfläche nicht die überwiegende Nutzung des Gebäudes darstellen muss. = 1 Punkt; Mind. eine Referenz mit anteilig vorhandenen S3-Laborflächen gem. BioStoffV, wobei Laborfläche nicht die überwiegende Nutzung des Gebäudes darstellen muss. = 2 Punkte; Mind. zwei Referenzen mit anteilig vorhandenen S3-Laborflächen gem. BioStoffV. wobei Labor-fläche nicht die überwiegende Nutzung des Gebäudes darstellen muss. = 3 Punkte. Die Bewertungssystematik dieses Kriteriums kann dem 11. Abschnitt der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb entnommen werden. Die Angaben im 11. Abschnitt der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb gehen bei Widersprüchen vor. Der Bewerber hat mit dem Bewerbungsbogen die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen mit den dort geforderten Angaben …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
44 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
1.) Der AG behält sich eine Beauftragung der Bauausführung der PV-Carport-Anlage vor. Vorrausetzung hierfür ist die Genehmigung der PV-Carport-Anlage durch die Stadt Koblenz und die Genehmigung durch das Ministerium der Finanzen. Mit Zuschlag werden zunächst die erforderlichen Planungsleistung bis z … ganz lesen1.) Der AG behält sich eine Beauftragung der Bauausführung der PV-Carport-Anlage vor. Vorrausetzung hierfür ist die Genehmigung der PV-Carport-Anlage durch die Stadt Koblenz und die Genehmigung durch das Ministerium der Finanzen. Mit Zuschlag werden zunächst die erforderlichen Planungsleistung bis zur Genehmigungsplanung der PV-Carport-Anlage beauftragt. 2.) Option im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB: Für den Fall, dass der AN vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung oder Insolvenz endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 (soweit so viele zuschlagsfähige Angebote vorliegen) auf der Grundlage ihrer Angebote anzutragen. 3.) Den Parteien ist es unbenommen, während der Vertragslaufzeit hinsichtlich der Cost"s ganz oder teilweise, etwa gewerkeweise, Pauschalpreise als Vergütung zu vereinbaren, die dann die Abrechnung auf Cost"s-Basis ablösen. Details sind unter 7.4 dem Vertragsentwurf zu entnehmen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
lbb.vergabe.rlp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bieter möglich, bei denen ein Bezug zu Russland i.S.d "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.4.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014" (Artikel 5k) nicht vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung vorzulegen. Für die … ganz lesenLeistung: Eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bieter möglich, bei denen ein Bezug zu Russland i.S.d "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.4.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014" (Artikel 5k) nicht vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung vorzulegen. Für die Ausführung d. Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) u. Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich. Für weitere Bedingungen wird auf die Bewerbungsbedingungen und auf den Vertragsentwurf verwiesen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, s … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYAPH# 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYAPH# 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein Angebot (Angebotsblatt, Kalkulationsblätter und Darstellung zu den Zuschlagskriterien) einzureichen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Gesamtprojektleiter, ein Teilprojektleiter Planung und ein Teilprojektleiter Bauausführung zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen. 3) Vergabeunterlagen / Teilnahmeantrag / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Mit dem Teilnahmeantrag sind der Bewerbungsbogen und die Anlagen 1 (Referenzportfolio Bewerber) und 2 (Eigenerklärung zum Bezug zu Russland) zum Bewerbungsbogen ausgefüllt einzureichen. Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Teilnahmeantrag sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen u. Nachweisen vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Unterlagen sind ausschließlich im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen. Der Teilnahmeantrag muss alle geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags sowie der späteren Angebote und der weiteren Erklärungen und Nachweise / Unterlagen werden keine Entschädigungen / Vergütungen gezahlt. 4) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich im Projektraum zum Verfahren auf dem VM …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des LBB vertreten, durch die LBB-Niederlassung Koblenz, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Anschrift
Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Website
lbb.rlp.de
Kontakt
vergabe-fbt.koblenz@lbb.rlp.de
Auskünfte
LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenzvergabe-fbt.koblenz@lbb.rlp.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

392vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (227 Lose mit Angabe)
355.173 €Zuschlagswert im Median
139.938 € – 855.408 €mittlere Hälfte, 249 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.04.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 95e74331-2b5d-4519-bc1a-c525be410be9.