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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Totalunternehmer Controlling HLSK in der Form von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) zur Qualitätssicherung für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig

MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München, Bayern

Aktenzeichen 1703.742.02 Fachplaner TGA HLSK - TU Controllingveröffentlicht 14.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 52 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
94 Monate22.02.2027 – 31.12.2034
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81829, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Festpreishonorar40 %
  • Fachliche Qualifikation und Erfahrung des mit dem Auftrag betrauten Personals60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 52 Tagen
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2034
    in 4 Monaten

Beschreibung

Der Gasteig ist das große, zentral gelegene Kultur- und Bildungszentrum Münchens. Mit seinen ca. 1,8 Millionen Besuchern und mehr als 1.800 Veranstaltungen pro Jahr ist er das größte Kulturzentrum Deutschlands. Der Bau mit seinen konsequenten Ziegelflächen im Innen- und Außenbereich wurde ab 1976 nach Plänen der Architektengemeinschaft Raue Rollenhagen Lindemann Grossmann erbaut und 1984/85 eröffnet. Nach der über 30-jährigen, intensiven Nutzungsphase steht die Generalsanierung des Gebäudes an.Schwerpunkte sind Anpassungen der bestehenden funktionalen Verknüpfungen in Hinblick auf zukünftige Anforderungen, eine größere Flexibilität auf Nutzungsanpassungen, die Konzeption einer zeitgemäßen Gebäude-, Kommunikations-, Medien- und Sicherheitstechnik und Themenbereiche wie Nachhaltigkeit und Inklusion. Diese sollen zukünftig, wie auch die Veranstaltungssäle, weiter ausgebaut werden. Die bestehenden, komplexen Nutzungszusammenhänge und Angebote sollen inhaltlich noch stärker verknüpft und mögliche Synergien besser genutzt werden. Daraus folgen neue funktionale Anforderungen an das Gebäude, die auch eine Flächenerweiterung um ca.10.000 m² Bruttogrundfläche notwendig machen.Die hier ausgeschriebenen Leistungen beziehen sich auf Überwachungs-, Koordinations-, Prüf-, Kontroll- sowie Value Engineering-Tätigkeiten während der Planungs- und Ausführungsphase im Zusammenhang mit den vom Totalunternehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen – vgl. hierzu auch das Leistungsbild „TU Controlling HLSK“ (T2-01-03). Gegenstand der Ausschreibung sind daher Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) im Rahmen der Qualitätssicherung hinsichtlich der durch den Totalunternehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen.

Beschreibung des Loses

Beschafft werden Fachplanungsleistungen der Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLSK) zur Qualitätssicherung hinsichtlich der durch den Totalunternehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig. Gegenstand der Ausschreibung sind daher Fachplanungsleistungen der Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) in der Form von Überwachungs-, Koordinations-, Prüf-, Kontroll- sowie Value Engineering-Tätigkeiten während der Planungs- und Ausführungsphase im Zusammenhang mit den vom Totalunternehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen – vgl. hierzu auch das Leistungsbild „TU Controlling HLSK“ (T2-01-03). Die Vergabe Leistungen erfolgt auf der Basis der der beigefügten Vertragsunterlagen nebst Anlagen (Vergabeunterlage T2-01) insbesondere auf der Grundlage des Leistungsbilds „TU Controlling HLSK“ (T2-01-03). Die Leistungen werden gemäß beigefügtem Vertragsentwurf (Vergabeunterlage T2-01) stufenweise vergeben – zunächst Stufe 1 und 2. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht. Die für die Verhandlungsrunde ausgewählten Bieter erhalten für die Angebotsabgabe und zur späteren Einarbeitung in das Projekt Bestands- und aktuelle Planunterlagen (Vergabeunterlage T3-02).

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Festpreishonorar40 %
Fachliche Qualifikation und Erfahrung des mit dem Auftrag betrauten Personals60 %
Preis
FestpreishonorarDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt darüber hinaus auf Grundlage des angebotenen Festpreishonorars für die ausgeschriebene Leistung (alle Leistungsstufen der Leistungsbeschreibung). Die Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Preisblatt (Formblatt T1-01-09). Dabei hat der Bieter geforderten Preisangaben zu machen. Hinsichtlich der Kalkulation und genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer 5.3.5 und 5.5.3 der Verfahrensbedingungen (T0-01-02) verwiesen.
Qualität
Fachliche Qualifikation und Erfahrung des mit dem Auftrag betrauten PersonalsDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage der fachlichen Qualifikation und Erfahrung (Qualität) des eingesetzten Personals und damit auf Basis der persönlichen Referenzen für die folgenden Personen: der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene Projektleiter sowie dessen Stellvertreter und der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene Kontrollbauleiter. Hinsichtlich der Anforderungen an die Referenzen sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 5.3.4 und 5.5.2 der Verfahrensbedingungen (T0-01-02) verwiesen.

Eignung12 von 12 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Eigenerklärung zu den Basisinformation des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bewerbergemein … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Eigenerklärung zu den Basisinformation des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) (Formblatt T0-01-04).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und 14 BTTG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerk … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und 14 BTTG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt T0-01-05).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertret … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt T0-01-06). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 lit. A bis G geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Name der erklärenden Person des Bewerbergemeinschaftsmitglieds ist auf dem Formblatt anzugeben.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchn … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV). Dabei ist der Name der erklärenden Person des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten im Rahmen der Eignungsleiheerklärung anzugeben (Formblatt T0-01-07). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung des Unternehmens, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG ,§ 22 LkSG und § 14 BTTG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt T0-01-05) b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). c) Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). Eine entsprechende Erklärung wird gefordert (vgl. Formblatt T0-01-07).
Spezifischer Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt T0-01-08). Als vergleichbare Dienstleistungen werden gewer … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt T0-01-08). Als vergleichbare Dienstleistungen werden gewertet: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte sowie diesbezügliche Controlling-Leistungen. MINDESTANFORDERUNG UMSATZ FÜR VERGLEICHBARE LEISTUNGEN: Gefordert wird ein Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 1,0 Mio. EUR (netto) pro Geschäftsjahr. Der Bewerber muss also für JEDES der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre einen Mindestjahresumsatz für vergleichbare Leistungen von 1,0 Mio. EUR (netto) vorweisen.Als vergleichbare Dienstleistungen werden gewertet: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte sowie diesbezügliche Controlling-Leistungen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er zur Ausführung von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) berechtigt ist (§ 44 Abs. 1 VgV). Für den Fall, dass der Bewerber in … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er zur Ausführung von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) berechtigt ist (§ 44 Abs. 1 VgV). Für den Fall, dass der Bewerber in den begrenzten Kreis der Bewerber aufgenommen wird, der zur Abgabe eines Angebots aufgefordert wird, behält sich der Auftraggeber die Anforderung des Nachweises gem. § 44 Abs. 1 VgV vor (Formblatt T0-01-09). Bei Bewerbergemeinschaften muss die Erklärung für alle Bewerbergemeinschaftsmitglieder gesondert vorgelegt werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Fachliche Qualifikationen des Teilnehmers: Liste der wesentlichen in den letzten 10 (zehn) Kalenderjahren (seit 2016) erbrachten Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLS … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Fachliche Qualifikationen des Teilnehmers: Liste der wesentlichen in den letzten 10 (zehn) Kalenderjahren (seit 2016) erbrachten Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte sowie diesbezügliche Controlling-Leistungen unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme), Leistungsumfang (ausgeführte Leistungsphasen (LPH), bearbeitete Anlagengengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), des Projektvolumens (KGR 410, 420, 430, 480 nach DIN 276) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E-Mail- Adresse). Eine Bescheinigung des Auftraggebers ist nicht erforderlich. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) (Formblatt T0-01-10 oder eigenständig erstellte Referenzliste).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden – Teil 1 – Darstellung des Bewertungskriteriums: 1. Es werden (soweit vorhanden) mindestens 3, maximal … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden – Teil 1 – Darstellung des Bewertungskriteriums: 1. Es werden (soweit vorhanden) mindestens 3, maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. 2. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. Diese wird anhand von Referenzen ermittelt. Da für die TU-Controlling-Leistungen maßgeblich ist, dass das zu beauftragende Büro selbst in der Lage ist, die notwendigen Fachplanungsleistungen zu erbringen, wird die differenzierende Wertung auch anhand der klassischen Planungsreferenzen für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI durchgeführt. 3. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Auf § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV wird hingewiesen. 4.Die Angaben der zu wertenden Referenzen sind im Formblatt T0–01–11 einzutragen, das mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist. 5. Für Wertung gemäß §17 Abs. 1 und Abs. 4, 51 VgV werden im Rahmen der Grundwertung maximal drei (3) Referenzprojekte betreffend Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) mindestens für die Anlagengruppen Nr. 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Nr. 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Nr. 3 (Lufttechnische Anlagen) und Nr. 8 (Gebäudeautomation) gem. § 53 Abs. 2 HOAI aus den letzten zehn (10) Kalenderjahren (Inbetriebnahme des Vorhaben nicht älter als 2016) unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme), Leistungsumfang (ausgeführte Leistungsphasen (LPH), bearbeitete Anlagengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), des Projektvolumens (KGR 410, 420, 430, 480 nach DIN 276) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E-Mail- Adresse) (Formblatt T0–01–11) zu Grunde gelegt. 6. Die Bewertung der im Rahmen der Grundwertung anzugebenden Referenzen erfolgt anhand der folgenden Unterkriterien: Die Referenzen werden jeweils anhand des Projektvolumens und des ausgeführten Leistungsumfangs wie folgt gewertet: Projektvolumen (KGR 410, 420, 430, 480) ≥ 40,0 Mio. EUR (netto): max. 5 Wertungspunkte, Leistungsumfang - Leistungsphasen 3,4,5 und 8 gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI: max. 4 Wertungspunkte. 7. Es können darüber hinaus für die im Rahmen der Grundwertung anzugebenden Referenzen die folgenden Zusatzpunkte erreicht werden: a) Es können JE zur Wertung eingereichter Referenz drei (3) Zusatzpunkte erreicht werden, wenn die Referenz eine Sanierung betrifft. Die Sanierungsmaßnahmen sind zu beschreiben. Eine Referenz ist ein Sanierungsprojekt im Sinne der Referenzanforderung, wenn das Gesamtprojekt eine Sanierung darstellt oder der Anteil der Sanierung an dem zur Wertung eingereichten Referenzprojekt muss mindestens 8,0 Mio. EUR netto beträgt. Sanierung im Sinne der Referenzanforderung ist die baulich-technische Wiederherstellung oder Modernisierung von Gebäuden mit dem Ziel der Wiederherstellung eines standsicheren, gebrauchstauglichen und zweckbestimmt nutzbaren Zustands des Gebäudes. Soweit die Sanierung ausschließlich die Fassade bzw. ausschließlich die energetische Sanierung des Gebäudes betroffen hat, ist dies nicht ausreichend, um die Zusatzpunkte zu erlangen. b) Weitere drei (3) Zusatzpunkte können JE zur Wertung eingereichter Referenz erreicht werden, wenn die Referenzen die Verwirklichung oder Sanierung eines Konzertsaals mit mindestens 500 Plätzen beinhaltet. Die Maßnahme ist hinsichtlich des Konzertsaals zu beschreiben. Die Größe des Konzertsaals ist anzugeben. 8.Sonderwertung für bis zu zwe …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Fortsetzung zu H) - Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden – Teil 2: 9. Weitere Hinweise zur Wertung: a) Je Referenzprojekt können somit max. neu … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Fortsetzung zu H) - Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden – Teil 2: 9. Weitere Hinweise zur Wertung: a) Je Referenzprojekt können somit max. neun (9) Punkte, bei max. drei (3) zu wertenden Referenzprojekten max. siebenundzwanzig (27) Punkte (3 x 9 Punkte) erreicht werden. Insgesamt können demnach einschließlich Zusatzpunkten 49 Punkte (3x9 Punkte (Grundwertung) + 3x3 Zusatzpunkte (Grundwertung) + 3x3 Zusatzpunkte (Grundwertung)+ 2x2 Zusatzpunkte (Sonderwertung) erreicht werden. b) Geringere Projektvolumina oder eine geringerer Leistungsumfang werden bei den Referenzen, die im Rahmen Grundwertung angegeben werden, bei Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte. c) Es werden auch bei den Referenzen, die im Rahmen der Grundwertung angegeben werden, ausschließlich abgeschlossene Projekte gewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn alle beauftragten Leistungen erbracht wurden. Im Fall der Beauftragung aller Leistungsphasen (LPH 1-9) gilt ein Projekt als abgeschlossen, wenn die Leistungsphase 8 vollständig abgeschlossen worden. Soweit nicht alle Leistungsphasen beauftragt worden sind, gilt ein Projekt als abgeschlossen, wenn der beauftragte Leistungsumfang vollständig erbracht worden ist. d) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nicht zulässig. Um die volle Punktzahl erreichen zu können, sind im Rahmen der Grundwertung mindestens drei (3) und im Rahmen der Sonderwertung mindestens zwei (2) unterschiedliche Referenzen zu nennen. e) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. f) Soweit eine Referenz in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projekts gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben und es sind Angaben zu den Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Ende [Monat/Jahr]), den Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt (vgl. abgefragte Angaben in Formblatt T0–01–11). g) Soweit ein Bewerber eine der angegebenen Referenzen als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet wer-den. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. T0–01–11) h) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.02.2027
Vertragsende
31.12.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung gemäß Vertragsunterlagen nebst Anlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird bereits jetzt auf Folgendes hingewiesen: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher m … ganz lesenLeistung: Es wird bereits jetzt auf Folgendes hingewiesen: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher mit dem Angebot die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt T1-01-04). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekann … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
1. Weitere Hinweise zum Verfahren: a) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über das Vergabeportal Staatsanzeiger eServices zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie … ganz lesen1. Weitere Hinweise zum Verfahren: a) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über das Vergabeportal Staatsanzeiger eServices zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. b) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. c) Die Unterlagen, die den Bietern im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden (insbesondere die umfassenden Bestands- und Lagepläne eines öffentlichen Gebäudes), müssen vertraulich behandelt werden. Die Bieter, die in den beschränkten Kreis derer aufgenommen werden, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, müssen daher eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen. Diese wird den Betroffenen vor Aufforderung zur Angebotsabgabe zugestellt. Bitte beachten Sie, dass – bei einer Teilnahme am Verfahren als Bewerbergemeinschaft – die Verschwiegenheitserklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben ist. Der Zugang zu den Unterlagen kann nur dann gewährt werden, wenn die Verschwiegenheitserklärung dem Auftraggeber vor Aufforderung zur Angebotsabgabe zugeht. d) Die Bieter müssen sich 60 Kalendertage an ihre Angebote binden. e) Die Bewerber und Bieter werden darauf hingewiesen, dass der Beschaffungsbedarf für die vorliegende Leistung von einer Bezuschlagung im momentan noch laufenden Verfahren zur Beauftragung eines Totalunternehmers abhängig ist. Sollte eine Bezuschlagung des Totalunternehmers nicht erfolgen können, behält sich der Auftraggeber vor, das Verfahren aufzuheben. 2. Interessenten an dem Vergabeverfahren „Totalunternehmer Controlling HLSK in der Form von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) im Rahmen der Qualitätssicherung für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig“ werden darauf hingewiesen, dass parallel das Vergabeverfahren „Totalunternehmer Controlling ELT in der Form von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Elektroplanung - ELT) im Rahmen der Qualitätssicherung für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig“ ausgeschrieben wird.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
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179.279 €Zuschlagswert im Median
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7faede71-9db0-4137-adb4-a49a94dbf535.