Totalübernehmerleistungen für den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in 45883 Gelsenkirchen
Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH · Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen GE_KIK_TÜveröffentlicht 05.09.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
- 2026-0320, Generalunternehmerleistung, Ersatzbau und Erweiterung Grundschule KGS Gezelin-Schule, Bergische Landstraße 101, 51375 LeverkusenStadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabe · LeverkusenFrist 07.01.2027
- Sportplatzbauarbeiten nach DIN 18035, Modernisierung der Bezirkssportanlage Am Nordbad in Bochum-HarpenStadt Bochum, Referat Zentrale Vergabestelle · 00000 BochumFrist 11.11.2026
- SportgeräteStadt Ennigerloh · EnnigerlohFrist 07.12.2026
- Erweiterung OGS Mensa Ostwallschule in Lüdinghausen - SonnenschutzanlagenStadt Lüdinghausen · LüdinghausenFrist 07.12.2026
Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Gelsenkirchen45879, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 194 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Preis60 %
- Qualifikation, Rollenverständnis und Verfügbarkeit des einzusetzenden Schlüsselpersonals20 %
- Qualität des Abwicklungskonzepts20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 33 Tagen
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt, Totalübernehmerleistungen für den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Küppersbuschstr. 1a in 45883 Gelsenkirchen als Holz-Beton-Hybridbau einschließlich aller erforderlichen Frei- und Außenanlagen zu vergeben. Derzeit liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind alle erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen sowie Bauleistungen zur schlüsselfertigen Errichtung der Kindertagesstätte. Die Bruttogrundfläche beträgt 1.623 m², wovon ca. 887 m² auf die Nutzfläche entfallen. Auf dem Gelände befindet sich aktuell das Bestandsgebäude einer 5-gruppigen Kindertageseinrichtung, das aufgrund von Wasserschäden leer steht und vom Auftraggeber abgerissen wird. Die Abrissarbeiten sind nicht Teil dieses Auftrags. Eine Übergangs- bzw. Interimslösung ist nicht erforderlich. Die bisherige Planung sieht vor, die Gruppenräume in hausähnlichen Einheiten zu organisieren, die sich zu einem hofartig angelegten Ensemble verbinden. Um eine ausreichende Anzahl an Gruppen unterzubringen und dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, ist die Kindertagesstätte als zweigeschossiger Baukörper geplant. Weitere Einzelheiten sind der über die Vergabeplattform bereitgestellten Machbarkeitsstudie zu entnehmen. Bei der Planung ist das Building Information Modeling (BIM-Methode) anzuwenden. Nach dem aktuellen Zeitplan ist die Einreichung des Bauantrags für das 3. Quartal 2027 und die Fertigstellung der Kindertagesstätte zu Beginn des KiTa-Jahres 2029/2030 im August 2029 vorgesehen. Weitere Details dazu teilt der Auftraggeber den ausgewählten Bewerbern nach Ende des Teilnahmewettbewerbs mit.
Beschreibung des Loses
Damit Gelsenkirchen weiterhin eine sehr gute Betreuung von Kindern im Vorschulalter und kommunale Infrastruktur bieten kann, wird mit der Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH (GE) nun ein besonderer Fokus auf die Planung, Errichtung, Erweiterung und Sanierung von Bildungsbauten, Kindertageseinrichtungen und dem gesamten kommunalen Hochbau gelegt. Sie wurde 2024 als 100%-ige Tochter im Konzern Stadt gegründet. Als interne Dienstleisterin der Stadt baut die GE für das städtische Eigentum und auf entwickelten Flächen der Kommune. Die GE steigt ab den ersten Machbarkeitsstudien in den Prozess ein, liefert Konzeptions- und Planungsleistungen, lässt ihre Vorhaben durch den Bauausschuss freigeben und trägt dann Sorge für die Realisierung. Der Auftraggeber beabsichtigt, Totalübernehmerleistungen für den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Küppersbuschstr. 1a in 45883 Gelsenkirchen als Holz-Beton-Hybridbau einschließlich aller erforderlichen Frei- und Außenanlagen zu vergeben. Derzeit liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind alle erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen sowie Bauleistungen zur schlüsselfertigen Errichtung der Kindertagesstätte. Die Bruttogrundfläche beträgt 1.623 m², wovon ca. 887 m² auf die Nutzfläche entfallen. Auf dem Gelände befindet sich aktuell das Bestandsgebäude einer 5-gruppigen Kindertageseinrichtung, das aufgrund von Wasserschäden bereits leer steht und vom Auftraggeber abgerissen wird. Die Abrissarbeiten sind nicht Teil dieses Auftrags. Eine Übergangs- bzw. Interimslösung ist nicht erforderlich. Die bisherige Planung sieht vor, die Gruppenräume in hausähnlichen Einheiten zu organisieren, die sich zu einem hofartig angelegten Ensemble verbinden. Um eine ausreichende Anzahl an Gruppen unterzubringen und dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, ist die Kindertagesstätte als zweigeschossiger Baukörper geplant. Nach dem aktuellen Zeitplan ist die Einreichung des Bauantrags für das 3. Quartal 2027 und die Fertigstellung der Kindertagesstätte zu Beginn des KiTa-Jahres 2029/2030 im August 2029 vorgesehen. Für die Kindertagesstätte liegt ein Raumprogramm vor. Das Raumprogramm basiert auf folgenden Gruppenstrukturen: Gruppentyp I (2 - 6 Jahre, 20 Kinder) 2-fach, Gruppentyp II (0 - 3 Jahre, 10 Kinder) 2-fach, Gruppentyp III (3 - 6 Jahre, 25 Kinder) 1-fach. Je Gruppentyp ist ein - Gruppenraum (jeweils ca. 45 m²), - Nebenraum (jeweils ca. 18 - 24 m²), - Schlafraum (jeweils ca. 18 - 24 m²; außer bei Gruppentyp III), - Abstellraum (jeweils ca. 6 m²), - WC/Wickeln (jeweils ca. 12 m²) und - Differenzierungsraum (ca. 20 - 30 m²; nur bei Gruppentyp III) vorgesehen. Neben diesen Räumen umfasst das Raumprogramm übergeordnete Funktionsbereiche wie unter anderem einen Mehrzweckraum, einen Geräteraum, eine Küche sowie ein Leitungsbüro und einen Personalraum. Bei der Planung sind im Bereich der Außen- und Freianlagen eine abwechslungsreiche Spiellandschaft mit vielfältigen Bewegungs- und Erfahrungsräumen sowie ein extensiv begrüntes Dach und ein intensiv begrüntes Dach mit Dachgarten zu berücksichtigen; die Dachbegrünungen sollen zur ökologischen Aufwertung beitragen und Regenwasser zurückhalten. Weitere Einzelheiten sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen. Der Totalübernehmervertrag sieht eine stufenweise Beauftragung des Auftragnehmers vor. Die Stufe 1 soll alle Leistungen zur Erlangung einer Baugenehmigung umfassen, die Stufe 2 alle weiteren Leistungen zur schlüsselfertigen Errichtung (ab LPH 5 HOAI sowie den Bau). Die Leistungen werden zu einem Pauschalfestpreis vergeben. Bei der Planung ist das Building Information Modeling (BIM-Methode) anzuwenden. Weitere Details dazu teilt der Auftraggeber nach Ende des Teilnahmewettbewerbs mit. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gibt der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber wird die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich verhandeln. Ausdrückliches Ziel ist es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Der Auftraggeber bündelt die Nutzeranforderungen und ist für den Auftragnehmer der alleinige Ansprechpartner. Auch während der Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
- Qualität
- Qualifikation, Rollenverständnis und Verfügbarkeit des einzusetzenden SchlüsselpersonalsQualifikation, Rollenverständnis und Verfügbarkeit des einzusetzenden Schlüsselpersonals - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
- Qualität
- Qualität des AbwicklungskonzeptsQualität des Abwicklungskonzepts- vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei BG von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des § 6e EU VOB/A vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 6f EU VOB/A … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei BG von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des § 6e EU VOB/A vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 6f EU VOB/A durchgeführt worden sind; - dass der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern et cetera) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seiner Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist. b) Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach Artikel 5 k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren. c) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen das Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine formlose Eigenerklärung vorlegen, in der der Bewerber erklärt, ob und wie (Nachunternehmer /Zusammenschluss als BG) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will und welches Unternehmen welche Leistungs- und/oder Teilleistungsbereiche im Auftragsfall erbringen wird.
- Spezifischer Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine formlose Eigenerklärung über die Umsätze mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (schlüsselfertige Errichtung von Kindertagesstätten sowie vergleichbaren Einrichtungen als Total-/Genera … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine formlose Eigenerklärung über die Umsätze mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (schlüsselfertige Errichtung von Kindertagesstätten sowie vergleichbaren Einrichtungen als Total-/Generalübernehmer, Total-/Generalunternehmer oder privater ÖPP-Partner (Bau inkl. Planung)), jeweils der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre vorlegen. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jeweils einen Jahresumsatz von 4,5 Mio. EUR oder mehr erwirtschaftet hat. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine formlose Eigenerklärung vorlegen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 7,5 Mio. EUR pro Schadensfall für Sach-, Personen- und Vermögensschäden, … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine formlose Eigenerklärung vorlegen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 7,5 Mio. EUR pro Schadensfall für Sach-, Personen- und Vermögensschäden, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, alternativ eine BauKombi-Versicherung abzuschließen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber eine Liste von maximal 5 Referenzen der vom Bewerber und ggf. der von Nachunternehmern seit September 2021 erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung (Totalübernehmerleistungen für den Neubau von Kindertagesstätten oder vergleichbaren Einri … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber eine Liste von maximal 5 Referenzen der vom Bewerber und ggf. der von Nachunternehmern seit September 2021 erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung (Totalübernehmerleistungen für den Neubau von Kindertagesstätten oder vergleichbaren Einrichtungen in Holz-Beton-Hybridbauweise) vergleichbar sind, vorlegen mit Angaben 1. zum Jahr der Bauausführung (laufende Ausführung oder Fertigstellung), 2. zur Art des Bauwerks (Nutzungsart), 3. zu den konkret vom Bewerber erbrachten Leistungen, 4. zur Größe des Bauwerks (BGF), 5. zum Bauvolumen (nur Bauleistungen in Euro netto; Baukosten Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276:2018). Der Auftraggeber wird insbesondere die 3 aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. In Summe sollten die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen: - Bei drei Referenzprojekten sollte es sich um einen Neubau eines Holz-Beton-Hybridgebäudes handeln, bei dem das Tragwerk aus einer Hybridkonstruktion aus Holz und Beton besteht (dabei sind reine Tragstrukturen in Stahlbeton-Skelettbauweisen sowie Stahl-Skelettbauweisen nicht zulässig); bei denen das Bauvolumen (KG 300 und 400 nach DIN 276:2018) jeweils mindestens 4,5 Mio. EUR netto beträgt und der Bewerber Total-/Generalübernehmer oder Total-/Generalunternehmer, privater ÖPP-Partner oder als Auftragnehmer im Schlüsselfertigbau (bei allen: Bau möglichst inkl. Ausführungsplanung) tätig war. Diese Projekte sollen zusätzlich den folgenden Anforderungen genügen: - Bei einem der oben genannten Referenzprojekte sollte es sich um einen Neubau einer Kindertagesstätte oder vergleichbaren Einrichtung handeln. Bewerbergemeinschaften werden als Ganzes betrachtet. Bei den vorgenannten Kriterien handelt es sich um keine Muss-Kriterien. Der Auftraggeber wird die vorgenannten Kriterien gemäß Ziffer 2.1.4 im Rahmen des Rankings berücksichtigen. Es werden ausschließlich Projekte gewertet, bei denen die Gebäudehülle geschlossen ist, d.h. der Rohbau fertiggestellt und die Fassade einschließlich Dach, Fenstern und Außentüren regen- und winddicht hergestellt ist (Erreichen des Zustands "Gebäude dicht"). Sofern erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der Auftraggeber auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigen, die mehr als 5 Jahre zurückliegen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es sind auch Wartungsleistungen anzubieten. Der Auftraggeber darf die Wartungsleistungen bis zur Abnahme der Leistungen beauftragen. Art und Umfang der Beauftragung von Wartungsleistungen sind Gegenstand der Verhandlungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Wartungsleistungen nicht oder lediglich teilweise zu beauftragen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbs-beschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenkürzer
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbs-beschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12 bei den Auftraggebern zu rügen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# 1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:other-sme# 1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. 2. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrages in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportals zur Verfügung. Zur Formwahrung muss die Teilnahmeerklärung die Firma des Bewerbers/ des bevollmächtigten Bewerbergemeinschaftsmitglieds ausweisen. Eine Unterschrift oder Signatur ist nicht erforderlich. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern findet ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen. 3. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/ mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 4. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 5. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 6. Verfahrensablauf: Anhand der im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen und den dort festgelegten Auswahlkriterien wählt der Auftraggeber die aus seiner Sicht geeigneten Bewerber aus und fordert diese zur Abgabe von Erstangeboten auf. Gegenstand der Angebotsaufforderung ist neben der Leistungsbeschreibung der ausformulierte, mit dem obsiegenden Bieter zu schließende Totalübernehmervertrag. Die Bieter haben die Möglichkeit, die Vergabeunterlagen durch die Angabe von Optimieru …- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCM70A# Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Materielle Prüfung der Eignung des Bewerbers b … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCM70A# Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Materielle Prüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen, 3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen: Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die 3 besten Bewerber aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Bei Ermittlung des Rankings wird der Auftraggeber wie folgt vorgehen: Der Auftraggeber wird bei der Ermittlung des Rankings die von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften genannten Referenzen und deren Vergleichbarkeit mit dem vorliegenden Beschaffungsvorhaben berücksichtigen. Maßgeblich sind die unter Ziffer 5.1.9 (Referenzen zu bestimmten Arbeiten) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander. Dabei gilt: Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen vorliegen, desto mehr Punkte erhält der Bewerber. Die Vergleichbarkeit richtet sich nach den in Ziffer 5.1.9 (Referenzen zu bestimmten Arbeiten) genannten Merkmalen/Besonderheiten. Von Vorteil ist dabei, wenn eine Referenz möglichst viele der genannten Merkmale/Besonderheiten umfasst. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um Zuschlagskriterien.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ebertstraße 30, 45879 Gelsenkirchen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a0a0a4d6-8e51-4dc8-b2ac-2af9c3864fa5.