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TNW_Markt Plößberg_Konzeptvergabe_Freizeitanlage am Großen Weiher

Markt Plößberg · Plößberg, Bayern

Aktenzeichen 24/25veröffentlicht 29.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 596 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Marktgemeinde Plößberg ist Eigentümerin eines Grundstücks mit einer Fläche von ca. 22.000 m², unmittelbar gelegen am nordwestlichen Rand eines ca. 14 ha großen Badegewässers "Großer Weiher." . Dieses Grundstück war die letzten 20 Jahre zur Nutzung als Campingplatz verpachtet. Der Pachtvertrag ist beendet, der Campingplatz nicht mehr in Betrieb. . Die Marktgemeinde Plößberg verkauft oder verpachtet dieses Grundstück an einen Investor, der sich zu verpflichten hat, auf diesem Gelände ein Konzept zu realisieren, das eine touristische Attraktion mit Übernachtungsmöglichkeit und gastronomischem Angebot darstellt und auch einen Mehrwert für die einheimische Bevölkerung beinhaltet.

Beschreibung des Loses

Die Marktgemeinde Plößberg ist Eigentümerin eines Grundstücks mit einer Fläche von ca. 22.000 m², unmittelbar gelegen am nordwestlichen Rand eines ca. 14 ha großen Badegewässers "Großer Weiher." Dieses Grundstück war die letzten 20 Jahre zur Nutzung als Campingplatz verpachtet. Der Pachtvertrag ist beendet, der Campingplatz nicht mehr in Betrieb. Die Marktgemeinde Plößberg verkauft oder verpachtet dieses Grundstück an einen Investor, der sich zu verpflichten hat, auf diesem Gelände ein Konzept zu realisieren, das eine touristische Attraktion mit Übernachtungsmöglichkeit und gastronomischem Angebot darstellt und auch einen Mehrwert für die einheimische Bevölkerung beinhaltet. Dem Grundstück gegenüber liegt das Waldstrandbad, eine gepflegte, großzügige Anlage mit Kinderplanschbecken, Spielplatz, Liegewiese sowie daran anschließend ein freier Badebereich. Optional kann in das Konzept auch dieses Waldbad mit einbezogen werden, auch die Errichtung eines öffentlichen Naturbads im Gelände wäre denkbar. Es stünden auch nördlich - getrennt durch die Zufahrtsstraße - des ausschreibungsgegenständlichen Grundstücks zwei weitere im Eigentum der Marktgemeinde Plößberg stehende Grundstücke (Flur Nr. 1225 (Teilfläche) und Flur Nr.1226) mit einer Fläche von ca. 3100 m² und 2100 m² zur Verfügung, die in das Konzept mit einbezogen werden könnten. Auf dem Grundstück Flur Nr. 1225 befindet sich eine Minigolfanlage. Ein weiteres Grundstück mit der Flur Nr. 1340 (3781 m²) kann eventuell angepachtet werden. Im Randbereich, außerhalb der ausschreibungsgegenständlichen Fläche. Die Wasserfläche ist derzeit in Erbpacht. Im Hinblick auf die Bebaubarkeit des Areals ist ein Schutzstreifen (Forstamt) und eine Bebauungssperre ca. 50 m zum Ufer zu beachten. Was das Baurecht anbelangt, so besteht derzeit ein rechtskräftiger Bebauungsplan für den Campingplatz. Je nach Konzept des Investors wird ein dem Konzept entsprechender neuer Bebauungsplan schnellstmöglich aufgestellt. Der staatlich anerkannte Erholungsort Plößberg liegt im Landkreis Tirschenreuth am Westhang des Oberpfälzer Waldes, eingebettet zwischen romantischen Bergwäldern und sattgrünen Wiesen. Die wohltuende Ruhe, die reine Waldluft und das gesunde Reizklima der herrlichen Urlaubslandschaft haben Plößberg zu einem Erholungsort im Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald gemacht. Im Hauptort Plößberg befindet sich ein Großteil der Einrichtungen zur Grundversorgung u. a. Arzt, Apotheke, Physiotherapie, Bäcker, Metzger, Friseur, sowie ein Einkaufsmarkt. Die Kommune verfügt über Kinderkrippe, Kindergarten und Grundschule. Ebenfalls vorhanden ist eine stationäre Einrichtung des BRK in Form eines Seniorenwohnheims sowie ein Haus für Betreutes Wohnen der AWO. Im Hauptort Plößberg leben ca. 1.100 Einwohner. Internationale Bekanntheit hat Plößberg aufgrund seiner innovativen Glasofenbaubetriebe erlangt. Daneben sind Holzverarbeitung und -veredelung dominierende Wirtschaftszweige. Die zum Teil weltweit agierenden Unternehmen der Holz-, Glas- und Verpackungsindustrie bieten viele Arbeitsplätze. Weit bekannt sind die Plößberger Weihnachtskrippen, eine kleine Auswahl ist das ganze Jahr über im Museum im Rathaus zu besichtigen. Mit dieser Konzeptvergabe bietet sich für einen Investor die Möglichkeit, die Ressourcen der Marktgemeinde Plößberg im Wege der Realisierung einer touristischen Einrichtung zu nutzen und die touristische Attraktivität zu steigern. Die Marktgemeinde hat sich hinsichtlich der künftigen Nutzung des zur Verfügung stehenden Grundstücksareals noch nicht festgelegt, ist also offen für Konzepte, die den von der Marktgemeinde mit der Vergabe des Grundstücksareals verfolgten Zielen gerecht werden. Den Zuschlag erhält der Investor / Bieter, der den Zielvorgaben am ehesten entspricht.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Mindestkriterium: - Eigenerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Durchschnittlicher Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Die Mindestanforderungen sind durch Eigenerklärungen schlüssig darzulegen. Sollten die Mindestkriterien nicht erfüllt werden, kann die Bewerbung im Rahmen des Verfahrens nicht weiter berücksichtigt werden.
Kriterium
Mindestkriterium: - Unternehmerische Tätigkeit in der Vergangenheit / Eigenerklärung über die Realisierung von Projekten vergleichbarer Aufgabenstellung in den letzten 10 Jahren Die Mindestanforderungen sind durch Eigenerklärungen schlüssig darzulegen. Sollten die Mindestkriterien nicht erfüllt werden, kann die Bewerbung im Rahmen des Verfahrens nicht weiter berücksichtigt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Bewerber/Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber/Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren -gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder -gem. § 98c Aufenthaltsgeset … ganz lesenLeistung: Der Bewerber/Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber/Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren -gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder -gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder -gem. § 19 Mindestlohngesetz oder -gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. . Der Bewerber/Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklaerung-Russland" auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages/Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: . 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; . 2. Verstöße ge … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: . 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; . 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; . 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; . 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Die Zuschlagskriterien werden ausschließlich in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Ein Lageplan als auch ein Luftbild werden den Bewerbern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. . Vorgesehener Vertragsschluss ist Oktober 2025.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHY54J7 Das Vergabeverfahren wird in 3 Stufen durchgeführt: In Stufe 1 erfolgt die Auswahl der für die Realisierung des Projekts geeigneten Investoren. Die Auswahl erfolgt in Anlehnung an den wettbewerblichen Dialog (§ 18 VgV). Es werden aus der Anzahl der eingegangenen Bew … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YHY54J7 Das Vergabeverfahren wird in 3 Stufen durchgeführt: In Stufe 1 erfolgt die Auswahl der für die Realisierung des Projekts geeigneten Investoren. Die Auswahl erfolgt in Anlehnung an den wettbewerblichen Dialog (§ 18 VgV). Es werden aus der Anzahl der eingegangenen Bewerbungen aufgrund festgelegter Mindestkriterien (vergl. Matrix 1) die Bewerber ausgewählt, die zur Teilnahme an der Dialogphase eingeladen werden. Alle Bewerber, die die Mindestkriterien erfüllen, werden zur Teilnahme an der Dialogphase eingeladen. Mit den die Mindestanforderungen erfüllenden Bewerbern wird die Stufe 2 (Dialogphase) eröffnet. In der Dialogphase findet ein fortlaufender Verhandlungs- und gegebenenfalls Auswahlprozess statt. In der Dialogphase werden mit den Bewerbern Lösungen entwickelt, mit welchen Konzeptvorschlägen die Ziele der Marktgemeinde Plößberg am besten erreicht werden können. Zu Beginn der Dialogphase werden die Bewerber aufgefordert, schriftlich erste Vorschläge / Ideen zur Umsetzung der Zielvorgaben zu präsentieren. Mit den Bewerbern finden nach Einreichung der schriftlichen Vorschläge Gespräche statt. Die Marktgemeinde Plößberg behält sich vor, diejenigen Bewerber aus dem weiteren Dialog auszuschließen, deren Vorschläge / Konzepte nicht geeignet erscheinen, den Zielvorgaben gerecht zu werden. Mit den Bewerbern, deren Vorschläge / Ideen zur Umsetzung der Zielvorgaben geeignet erscheinen, wird der Dialog fortgesetzt. Die Bewerber werden nun aufgefordert, schriftlich ihr Konzept zu konkretisieren und ein indikatives Angebot zu unterbreiten. Nach Eingang der Unterlagen werden mit den Bewerbern Gespräche geführt mit dem Ziel die vom Markt Plößberg favorisierte Konzeptidee herauszuarbeiten. Auch in dieser Phase behält sich der Markt Plößberg vor, die Bewerber vom weiteren Dialog auszuschließen, deren Konzepte auch nach den konkretisierten Vorstellungen nicht für die Erreichung der Zielvorgaben geeignet erscheinen. Gegebenenfalls findet auch ein weiterer Dialog mit den verbleibenden Bewerbern statt. In Stufe 3 erfolgt die Beendigung der Dialogphase und Aufforderung zur Abgabe eines finalen Angebots. Der Markt Plößberg erklärt die Dialogphase für beendet, wenn er sich aufgrund der Gespräche und Konzeptvorstellungen der Bewerber klar geworden ist, welche Konzeptidee aus seiner Sicht für die Erreichung der Zielvorgaben am besten geeignet erscheint. Die verbleibenden Bewerber (nunmehr Bieter) werden aufgefordert ein konkretes Angebot zu unterbreiten. Dieses Angebot hat den genauen Beschrieb der Realisierung der Projektidee / des Konzepts sowie ein Kaufpreisangebot, alternativ Pachtzinsangebot zu enthalten. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. . Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. . Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. . DIE BIETERKOMMUNIKATION ERFOLGT AUSSCHLIESSLICH ÜBER DAS DEUTSCHE VERGABEPORTAL (DTVP), UM SICHERZUSTELLEN, DASS BIETER UND VERGABESTELLE ÜBER VERSANDTE NACHRICHTEN AUCH EINE E-MAIL-BENACHRICHTIGUNG ERHALTEN. . Das Formular "Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen. . Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformu …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.03.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6ed072a1-28cf-4a1e-a6da-b69cacc50ec2.