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vergebenEU-weitAbbrucharbeitenBau

TNW Abbruch und Kampfmittel (22240062 / UKSH KI Akad Verw Park TP Abbruch)

Land Schleswig-Holstein endvertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR · Lübeck, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen 26L00001veröffentlicht 08.10.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Schleswig-Holstein.

Alle Ausschreibungen: Abbrucharbeiten in Schleswig-Holstein (2 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate28.09.2026 – 10.02.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Lübeck23566, Schleswig-Holstein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (95 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 0 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 10.02.2028
    vor 40 Tagen
  2. Veröffentlichung
    vor 30 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Entkernung, Bauschadstoff- Freimachung und Abbruch des Gebäudekomplexes Infektionsmedizin, Tierhaltung und Parkpalette am Universitätsklinikum Kiel. Beengtes Baufeld mit hohen Anforderungen an den Schutz Dritter. Nachbargebäude teilweise denkmalgeschützt und mit erschütterungsempfindlichen Geräten. Starke Höhendifferenzen im Baufeld. Vollständige Beseitigung einschließlich der Fundamente. Einschließlich fachgerechter Entsorgung aller Materialien. Möglichst tiefenunbeschränkte Kampfmittelsondierung im abschnittsweisen Verfahren in Abhängigkeit vom Abbruch, Profilierung des Geländes ebenfalls im abschnittsweisen Verfahren in Abhängigkeit von der Freimessung Kampfmittel.

Beschreibung des Loses

Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Kiel (UKSH) wird eine Baufeldfreimachung zugunsten eines Neubauprojektes (Verwaltungs- und Akademiezentrum) durchgeführt. Das Klinikum ist Teil der kritischen Infrastruktur, entsprechend gelten hohe Anforderungen an die sichere Durchführung der Baufeldfreimachung, insbesondere für den sicheren Umgang mit im Baufeld befindlichen Medienleitungen (klinische Netze). Inhalt der Leistung: Es müssen Gebäude abgebrochen und die Kampfmittelfreiheit – in der Regel tiefenunbeschränkt – hergestellt werden. Das durch mehr als 12 m Höhendifferenz geprägte Gelände muss nach dem Abbruch für die Übernahme durch das Hochbauprojekt nach geotechnischen Vorgaben standsicher profiliert werden. Das Baufeld ist Kampfmittelverdachtsfläche (Abwurfmunition). Die Baufreigabe ist erteilt. Es sind vollständig incl. Fundamenten und Grundleitungen abzubrechen: Das Gebäude der Infektionsmedizin direkt an der Brunswiker Straße 4, die dahinterliegende ehemalige Tierhaltung sowie die nochmals dahinterliegende Parkpalette. Infektionsmedizin Baujahr 1893-1907 sowie 1945 und 1962 Wiederaufbau: Länge: max. ca. 75 m Breite max. ca. 27 m , Firsthöhe max. ca. 20 m ü. GOK Grundfläche ca. 1.120 m², Bruttogeschossfläche ca. 3.900 m², Bruttorauminhalt ca. 19.050 m³ Gründung gemauerte Streifen- und Einzelfundamente, nicht unterkellert, Geschosse EG bis teilw. 5. OG, 218 Räume. Konstruktion: Mauerwerksmassivbau, Außenwände Ziegelmauerwerk, Staffelgeschoss mit Stahlblech auf UK aus Metall, durchschnittlich schadstoffbelastet, händischer Abtrag des Dachstuhls ggf. notwendig. Entkernung des festverbauten Mobiliars (z.B. Einbauschränke, Labortische), hauptsächlich Labore, Büros sowie ein Hörsaal, Technik- und Lagerräume sowie ein Lastenaufzug ist Teil der Leistung. Ehemalige Tierhaltung Baujahr 1955 bis 1957: Länge: ca. 33 m Breite ca. 9 m (Anbaubereich 17 m) , Firsthöhe ca. 6,5 m ü. GOK, Grundfläche ca. 360 m², Bruttogeschossfläche ca. 675 m², Bruttorauminhalt ca. 1.830 m³ Gründung gemauerte Streifenfundamente, teilunterkellert, Geschosse KG, EG, 1. OG. Konstruktion: Mauerwerksmassivbau, Außenwände Ziegelmauerwerk, stark schadstoffbelastet, Aufenthaltsräume sowie Räume für Tierzüchtung und -versuche. Parkpalette Baujahr 1970, 1989 ertüchtigt: Länge: ca. 44 m Breite ca. 36 m, Höhe Brüstung ca. 5 m ü. GOK, Grundfläche ca. 1.670 m², Bruttogeschossfläche ca. 3.115 m², Bruttorauminhalt ca. 5.570 m³ Gründung Köcherfundamente Stahlbeton, Geschosse EG, 1. OG. Konstruktion: Stahlbetonskelettbau, schwach schadstoffbelastet. Freiraum: Rückbau der befestigten Flächen: ca. 1.000 m² Pflasterfläche, ca. 500 m² Asphaltfläche. Die Bodenbeschaffenheit ist durch einige Schürfen bereits erkundet, in einem kleinen Bereich liegt ein Schadstoffbefund vor. Der Untergrund ist ggf. durch größere Trümmerteile verunreinigt. Zwei denkmalgeschützte Museumsbauten in direktem Umfeld erfordern den besonders erschütterungsarmen Abbruch. Die Leistung beinhaltet umfangreiche Maßnahmen zum Schutz der Nachbarn und der Verkehrssicherheit im öffentlichen Raum. Die Leistung beinhaltet Maßnahmen für die Baustelleneinrichtung und Baulogistik in einem stark beengten, abschüssigen Baufeld in innerstädtischer Lage. Gegenstand der Beschaffung sind ebenfalls die Durchführung der Bauleitung und verschiedene Planungsleistungen, die in Zusammenhang mit der durch den Bieter angebotenen technischen Lösung stehen. Das Projekt befindet sich in einer Liegenschaft der kritischen Infrastruktur. Dem Auftragnehmer obliegt insbesondere die sicherheitstechnische Koordination von Abbruch und Kampfmittelsondierung. Schnittstelle zu anderen Gewerken: Im Ausführungszeitraum sind im Baufeld weitere Gewerke (Medienleitungen und zugehöriger Tiefbau) tätig. Die Pflichten zur Zusammenarbeit, der Baufreiheit und Koordination mit den weiteren Gewerken sind in den Verdingungsunterlagen detailliert dargelegt. Dem Verhandlungsverfahren ist ein Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Die Teilnahmeanträge werden anhand folgender Kriterien gewichtet bewertet, um die Anzahl der Teilnehmer auf 5 einzuschränken. Spezifischer Jahresumsatz Abbruch und Schadstoffsanierung (10%), Spezifischer Jahresumsatz Kampfmittelsondierung (10%), Qualifikation Bauleitung (16%), Referenzen Klasse 1-1 Innerstädtischer Abbruch (12,8%), Referenzen Klasse 1-2 Abbruch mit bes. Anforderungen Erschütterungsschutz (19,2%), Referenzen Klasse 2-1 Kampfmittelsondierung bei kontaminierten Böden (9,6%), Referenzen Klasse 2-2 Kampfmittelsondierung bei hohem Verschrottungsgrad und Leitungstrassen (9,6 %) , Referenzen Klasse 2-3 Kampfmittelsondierungen unter fortlaufender Koordination mit anderen Gewerken (12,8%) Die Wertung der Angebote erfolgt anhand folgender Kriterien: Preis (70%), Termin (10%), Qualität des erschütterungsarmen Abbruches (20%) Als Grundlage der Bewertung in den Kriterien „Termin“ und „Qualität des erschütterungsarmen Abbruches“ dienen projektspezifische Ausarbeitungen des Bieters. Hierzu sind die Erläuterungen in den Verdingungsunterlagen zu beachten. Die detaillierte Darstellung der Wertungsmatrix im Teilnahmewettbewerb und der Angebote ist in den Verdingungsunterlagen enthalten. Die Teilnahme an einer Besichtigung des Areals und der Gebäude vor Angebotsabgabe ist verpflichtend.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
siehe Vergabeunterlagen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.09.2026
Vertragsende
10.02.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der bet … ganz lesenEin wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU. Nach Ablauf der vorgenannten Fristen ist ein Antrag nach § 160 GWB, mit welchem die Feststellung der Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags begehrt wird, unstatthaft. Im Übrigen kann ein Vertrag als nicht von Anfang an unwirksam erachtet werden, wenn nach Prüfung aller maßgeblichen Gesichtspunkte zwingende Gründe des Allgemeininteresses dies ausnahmsweise rechtfertigen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# Zur Eignung betreffend die Berufsausübung, Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind, soweit deren … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# Zur Eignung betreffend die Berufsausübung, Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind, soweit deren Vorlage nicht erst auf gesondertes Verlangen zu erfolgen hat, bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der Vergabestelle einzureichen. Soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden. Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Gem. § 6b EU Abs. 3 VOB/A müssen Bewerber u.a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bewerber diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bewerber in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie die Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseitig nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bewerbern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bewerber berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen anderen Unternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag - entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ - oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Gelangt der Teilnahmeantrag nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen die Eigenerklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten anderen Unternehmen vorgelegt bzw. die Nummern angegeben werden, unter denen die benannten anderen Unternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Referenznachweise für 3 Referenzen mit dem gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ geforderten Angaben sind bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind die geforderten Angaben zum Personaleinsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich als Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/De …
Hinweis
Fragen sind elektronisch über die Vergabeplattform zu richten. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird über die Vergabeplattform (https://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ bzw. iTWO tender) unter dem jeweiligen Vergabeverfahren veröffentlicht. Der Teilnahmeantrag ist in Textform m … ganz lesenFragen sind elektronisch über die Vergabeplattform zu richten. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird über die Vergabeplattform (https://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ bzw. iTWO tender) unter dem jeweiligen Vergabeverfahren veröffentlicht. Der Teilnahmeantrag ist in Textform mithilfe elektronischer Mittel über die Vergabeplattform (https://www.e-vergabe-sh.de/ bzw. iTWO tender) einzureichen. Hierzu ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Die Abgabe des Teilnahmeantrags mittels E-Mail ist nicht zulässig. Auf der Vergabeplattform befinden sich zur jeweiligen Vergabenummer für den Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen mehrere Platzhalter. Über diese ist der Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen hochzuladen. Bewerbergemeinschaften geben ihren Teilnahmeantrag über das bevollmächtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft ab. Dessen Teilnahmeantrag sind die Teilnahmeanträge nebst Anlagen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Anlagen beizufügen. Entsprechendes gilt im Fall der Eignungsleihe für die anderen Unternehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Eggers Kampfmittelbergung GmbH, Hamburg–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

95vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (36 Lose mit Angabe)
546.409 €Zuschlagswert im Median
170.006 € – 1,18 Mio. €mittlere Hälfte, 53 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d42a4803-3f6b-45d2-ad69-eb320c0ee025.