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Time-Lapse-Inkubator mit Auswertungssoftware

Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen HAL_UK_2024_13veröffentlicht 15.08.2024LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 783 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
193 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06120, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (42 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 26 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:05 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 23 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Universitätsklinikum Halle (Saale) wird im Auftrag des Medizinischen Versorgungszentrum Universitätsklinikum Halle gGmbH beschaffen. Geplant ist die Anschaffung eines Time-Lapse-Inkubators mit ausreichend Stellplätzen (mindestens 15), um den zu erwartenden steigenden Patientenzahlen gerecht zu werden. Reproduktionsmedizinische Leistungen sollen laut einem Beschluss des Klinikumvorstandes des UKH ab 2025 neu im MVZ-UKH erbracht werden. Konsekutiv ist der Neuaufbau der reproduktionsmedizinischen Abteilung an einem neuen zentralen Standort - nach aktuellem Stand der Wissenschaft notwendig. Zentraler Bestandteil einer reproduktionsmedizinischen Abteilung ist das ART-Labor, in diesem wiederum spielen Inkubatoren eine Schlüsselrolle. Time-Lapse-Inkubatoren dienen der Embryo-Kultur von der inseminierten / befruchteten Eizelle bis zur Blastozyste unter kontrollierter und geregelter Temperatur sowie CO2- / O2- Konzentration. Darüber hinaus unterstützen sie bei der Begutachtung und Auswahl der Embryonen und stellen damit ein wichtiges Werkzeug in Hinblick auf den angestrebten Single-Embryo-Transfer dar. Bei der Embryo-Kultur in Time-Lapse-Inkubatoren werden externe Störungen, wie beispielsweise die Beurteilung der Morphologie außerhalb des Inkubators unter dem Mikroskop, auf ein Minimum reduziert bzw. ganz vermieden. Der klinische Nutzen dieser optimierten Kulturbedingungen liegt in einer besseren Entwicklung der Embryonen und damit verbunden einer verbesserten Einnistungs- bzw. Schwangerschaftsrate bei verringerter Fehlgeburtenrate. Neben der klassischen Software zur Beurteilung der Embryomorphologie und Morphokinetik muss der Time-Lapse-Inkubator ebenfalls über eine KI-gestützte Auswertungssoftware verfügen. Dies ist wichtig, um die Qualität der Embryonenbeurteilung zu optimieren und von subjektiven Einflüssen unabhängig zu machen sowie die Arbeitsprozesse zu optimieren. Letzteres ist vor allem in Zeiten immer knapper werdender Mitarbeiterressourcen von Interesse. Neben den optimierten Arbeitsprozessen wird u.a. laut dieser Meta-Analyse (Review: Time-Lapse culture with morphokinetic embryo selection improves pregnancy and live birth chances and reduces early pregnancy loss: a meta-analysis von Csaba Pribenszky) die Chance auf eine Schwangerschaft und eine Lebendgeburt erhöht bzw. die Rate früher Aborte verringert und damit die Erfolgsrate von Maßnahmen der sog. künstlichen Befruchtung maßgeblich erhöht. Time-Lapse-Inkubatoren stellen konsekutiv und zudem in Bezug auf Mitbewerber für ein reproduktionsmedizinisches Zentrum ein wichtiges Qualitätskriterium dar.

Beschreibung des Loses

Das Universitätsklinikum Halle (Saale) wird im Auftrag des Medizinischen Versorgungszentrum Universitätsklinikum Halle gGmbH beschaffen. Geplant ist die Anschaffung eines Time-Lapse-Inkubators mit ausreichend Stellplätzen (mindestens 15), um den zu erwartenden steigenden Patientenzahlen gerecht zu werden. Reproduktionsmedizinische Leistungen sollen laut einem Beschluss des Klinikumvorstandes des UKH ab 2025 neu im MVZ-UKH erbracht werden. Konsekutiv ist der Neuaufbau der reproduktionsmedizinischen Abteilung an einem neuen zentralen Standort - nach aktuellem Stand der Wissenschaft - notwendig. Zentraler Bestandteil einer reproduktionsmedizinischen Abteilung ist das ART-Labor, in diesem wiederum spielen Inkubatoren eine Schlüsselrolle. Geplant ist die Anschaffung eines Time-Lapse-Inkubators mit ausreichend Stellplätzen (mindestens 15), um den zu erwartenden steigenden Patientenzahlen gerecht zu werden. Time-Lapse-Inkubatoren dienen der Embryo-Kultur von der inseminierten / befruchteten Eizelle bis zur Blastozyste unter kontrollierter und geregelter Temperatur sowie CO2- / O2- Konzentration. Darüber hinaus unterstützen sie bei der Begutachtung und Auswahl der Embryonen und stellen damit ein wichtiges Werkzeug in Hinblick auf den angestrebten Single-Embryo-Transfer dar. Bei der Embryo-Kultur in Time-Lapse-Inkubatoren werden externe Störungen, wie beispielsweise die Beurteilung der Morphologie außerhalb des Inkubators unter dem Mikroskop, auf ein Minimum reduziert bzw. ganz vermieden. Der klinische Nutzen dieser optimierten Kulturbedingungen liegt in einer besseren Entwicklung der Embryonen und damit verbunden einer verbesserten Einnistungs- bzw. Schwangerschaftsrate bei verringerter Fehlgeburtenrate. Neben der klassischen Software zur Beurteilung der Embryomorphologie und Morphokinetik muss der Time-Lapse-Inkubator ebenfalls über eine KI-gestützte Auswertungssoftware verfügen. Dies ist wichtig, um die Qualität der Embryonenbeurteilung zu optimieren und von subjektiven Einflüssen unabhängig zu machen sowie die Arbeitsprozesse zu optimieren. Letzteres ist vor allem in Zeiten immer knapper werdender Mitarbeiterressourcen von Interesse. Neben den optimierten Arbeitsprozessen wird u.a. laut dieser Meta-Analyse (Review: Time-Lapse culture with morphokinetic embryo selection improves pregnancy and live birth chances and reduces early pregnancy loss: a meta-analysis von Csaba Pribenszky) die Chance auf eine Schwangerschaft und eine Lebendgeburt erhöht bzw. die Rate früher Aborte verringert und damit die Erfolgsrate von Maßnahmen der sog. künstlichen Befruchtung maßgeblich erhöht. Time-Lapse-Inkubatoren stellen konsekutiv und zudem in Bezug auf Mitbewerber für ein reproduktionsmedizinisches Zentrum ein wichtiges Qualitätskriterium dar.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100 % PreisDie Angebotswertung erfolgt auf der Grundlage des Angebotspreises. Zur Berechnung des Zuschlagskriteriums "Preis", wird die Gesamtsumme (Netto) des Systempreises inkl. aller Bestandteile, mit folgender Formel berechnet: P(min)/P(Bieter)*max. Punkte Preis.

Eignung3 von 3 angegeben

Kriterium
Vorlage eines aktuellen Auszug Beruf- und/oder Handelsregister in einfacher Kopie (nicht älter als 3 Monate) (in einfacher Kopie)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Zahlungsunfähigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Zahlungsunfähigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
16.09.2024, 10:05 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle (Saale), Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: „Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: „Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Weitere vom Bieter vorzulegende Unterlagen: - dieses Angebotsschreiben vollständig ausgefüllt und unterschrieben (Textform) - ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung des Bieters (Formular UKH) (Hinweis: bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder b … ganz lesen#Besonders geeignet für:selbst# Weitere vom Bieter vorzulegende Unterlagen: - dieses Angebotsschreiben vollständig ausgefüllt und unterschrieben (Textform) - ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung des Bieters (Formular UKH) (Hinweis: bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmereinsatz ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben) (Textform) - ausgefüllte und unterschriebene Bewerbererklärung nach Abschnitt 2, Anlage 1a des Landes Sachsen-Anhalt (Hinweis: bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmereinsatz ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben) (oder Nachweis über Präqualifizierung) (Textform) - aktueller Auszug Beruf- und/oder Handelsregister in einfacher Kopie (nicht älter als 3 Monate) (in einfacher Kopie) - ausgefüllte und unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung (im Bedarfsfall); Hinweis: bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterschreiben (Textform) - vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis in den Teilen Systemspezifikation, Lieferung, Installation, Einweisung, Technische Serviceleistungen, IT-Sicherheit, Datenschutz - vollständig ausgefülltes und unterschriebenes Preisblatt (Textform) - Angebotszusammenstellung des Bieters inkl. der einzelnen technischen Bezeichnungen seines Angebotes einschließlich der Angabe der Modellnummer und Herstellernummer - Nachweis der Konformitätserklärungen / CE-Zertifizierung des angebotenen Systems/ Systeme (Kopie) - vollständige Datenblätter/ Prospekte oder Produktbeschreibungen und Bedienungsanleitungen aller angebotenen Positionen in Wort und Bild - vollständig ausgefüllte Ergänzende Vertragsbedingungen (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen. - vollständig ausgefüllte Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen. - vollständig ausgefüllte Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen. - vollständig ausgefüllte Erklärung zur Beachtung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen. - unterschriebene Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Russland-Sanktionspaket); Hinweis: bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterschreiben (Textform) - vollständig ausgefüllte Geschäftspartnerbedingungen UKH (in Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen. - Muster Wartungsvertrag (separate Anlage in PDF) - Muster Instandhaltungsvertrag (separate Anlage in PDF) - ggf. weitere abgeforderte Unterlagen (vgl. Leistungsbeschreibung, Leistungs-verzeichnis, Bekanntmachung)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 380 (Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

47vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (40 Lose mit Angabe)
336.020 €Zuschlagswert im Median
223.158 € – 379.762 €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3eb97585-a1f6-408d-8a2f-7a88f5ee0b07.