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Frist abgelaufenEU-weitBau

Tiefstack Transformation (TiTra) Vergabeeinheit 1 - Demontage & Entsorgung

Hamburger Energiewerke GmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen EB15015604veröffentlicht 01.04.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 190 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Bau in Hamburg (83 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20539, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 193 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Hamburger Energiewerke GmbH
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Derzeit erfolgt die Wärmeerzeugung im Wesentlichen durch die zwei mit Steinkohle befeuerten Dampferzeuger des HKW Tiefstack, das 1993 in Betrieb ging. Des Weiteren gehören zum HKW zwei mit Gas oder Heizöl befeuerte Spitzenlastkessel, die der reinen Wärmeerzeugung dienen. Auf dem Gelände gibt es außerdem ein 2009 in Betrieb gegangenes Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD). Die Hamburger Energiewerke stellen im Rahmen des Programms "Tiefstack Transformation (TiTra)" das Heizkraftwerk Tiefstack von Steinkohle auf Erdgas (H?Gas) um, um die Klimaziele der Stadt Hamburg zu erreichen und den Kohleanteil an der Fernwärmeerzeugung bis 2030 auf null zu senken. Nach der Umstellung sollen die bisherigen Strom- und Wärmeauskopplungsleistungen im Wesentlichen erhalten bleiben. Hierfür sind insbesondere Kohlefeuerung, Asche- und Entschwefelungsanlagen sowie kohlebasierte Luft- und Rauchgasführungen zurückzubauen. Los 1 bündelt diese Demontageleistungen und stellt damit die Grundlage für die Neubauten und Umbauten der Folgegewerke dar. Das HKW Tiefstack wird aktuell mit zwei steinkohlebefeuerten Dampferzeugern im KWK?Betrieb betrieben, ergänzt um ein GuD?Kraftwerk. Am Standort sind umfangreiche kohlespezifische Anlagenteile installiert, u. a.: - Rauchgasentschwefelungsanlage (REA?Gebäude UHT) mit Absorber/Wäscher, Gips?Suspensionsbehälter, Pumpen, Rohrleitungen, GAVO, Saugzuggebläse, Schalldämpfern und Rauchgaskanälen, - Elektrofilteranlagen zur Staubabscheidung, - Kohletagesbunker, Kohlemühlen, Primärluftgebläse und kanäle, Brenner mit Staubkanälen, - Rußbläser- und Lanzenschraubbläser, Systeme, Brenner-Ascheförderung, Nassentschlacker und Schlacketransport Diese Anlagen sind für den künftigen Gasbetrieb entbehrlich bzw. hinderlich und müssen geordnet demontiert, entsorgt oder für eine Nachnutzung vorbereitet werden.

Beschreibung des Loses

Ziel von Los 1 ist die sichere, regelwerkskonforme Demontage der definierten Bestandsanlagen inkl. Abfallentsorgung und die Herstellung eines für die Neubau? und Umbauarbeiten der Lose 2-9 nutzbaren Baufeldes. Dazu gehören insbesondere: - Freimachung der Bereiche REA?Gebäude, Elektrofilter und Kesselhaus, - Erhalt und Aufbereitung ausgewählter Fundamente für die Nutzung im Neubau, - kontrollierter Rückbau nicht mehr benötigter Fundamente und Stahlkonstruktionen, Sicherung und temporärer Verschluss von Öffnungen sowie Absturz- und Brandschutz, - Vorbereitung der Bereiche für neue Rauchgas-, Rezirkulations-, Saugzug- und Brennersystem Der Liefer- und Leistungsumfang von Los 1 umfasst gemäß: - Planung der Demontagen (Demontagekonzept, Logistikkonzept, Baustelleneinrichtung, Gerüst- und Hubkonzept), - Demontage der in der TLV beschriebenen Anlagensysteme und Komponenten in o REA?Gebäude UHT, o Elektrofilteranlagen, o Kesselhaus UHA, - Behandlung der verbleibenden Fundamente (Prüfung, Instandsetzung oder Rückbau), - Abfallmanagement inkl. Beprobung, Trennung, Verwertung/Entsorgung und Dokumentation, - Sofortsicherungen und Verschluss von Öffnungen (Absturzsicherung, Medien- und Witterungsschutz),

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung13 von 13 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Aktueller Eintrag (nicht älter als 6 Monate) aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes oder sonstigen Nachweis der auf andere Weise die Berufsausübung erlaubt. -> Mindestbedingung
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Aktuell gültiges Zertifikat zum Bestehen eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001 oder über ein vergleichbares Zertifizierungssystem. -> Mindestbedingung
Finanzkennzahlen
Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz für vergleichbare Lieferungen und Leistungen der letzten 5 Jahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. -> Mindestbedingung
Informationssicherheit
Vollständig ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung. -> Mindestbedingung
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer aktuellen (nicht älter als 6 Monate) Betriebs-Haftpflicht- mit ausgewiesenen Deckungssummen als Versicherung im industrieüblichen Standard gegen Sach- und Vermögensschäden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage einer aktuellen Wirtschaftsauskunft (nicht älter als 6 Monate), z.B. Creditreform oder vergleichbar. -> Mindestbedingung
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (sowohl zwingende als auch fakultative Ausschlussgründe, §§ 123, 124 GWB; - Eigenerklärung zum Nachweis gemäß § 21 AEntG und § 19 MiLoG - Eigenerklärung zum Nachweis von Eintragungen im Wettbewerbsregister -> Mindestbedingung
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Auslandsverkehr der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 -> Mindestbedingung
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag -> Mindestbedingung
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Aktuell gültiges Zertifikat zum Bestehen eines anerkannten Arbeitsschutz- & Gesundheitsschutz-Managementsystem (SCC 17/18, ISO 45001 (ehem. OSHAS 18001) oder vergleichbare Zertifizierung) -> Mindestbedingung
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Erklärung zum Kraftwerks-Kennzeichnungs-System (KKS) - Der Bewerber hat eine Eigenerklärung folgenden Inhalts abzugeben: "Hiermit erkläre ich, über die systemgerechte Anwendung des Kraftwerks-Kennzeichnungssystem gemäß den VGB-Richtlinien VGB-B105/106, VGB Standard VGB-S-811-01-2018-01-DE zu verfügen." Oder vergleichbar. -> Mindestbedingung
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Bestätigungen des Bewerbers durch Eigenerklärung darüber, dass er in der Lage ist a) die Vertragsabwicklung in allen Unterlagen und im Schriftverkehr sowie Besprechungen in deutscher Sprache durchzuführen. b) Bau- und Projektleiter, welche verhandlungssicher Deutsch sprechen, in zur Auftragsabwicklung ausreichender Anzahl zur Verfügung zu stellen. > Mindestbedingung
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Dokument 00a_Eignungskriterien
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen - Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
-
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Die Durchführung des Vergabeverfahrens erfolgt unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Erteilung der e … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Die Durchführung des Vergabeverfahrens erfolgt unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Erteilung der erforderlichen bundesimmissionsschutzrechtlichen Genehmigung (§ 16 BImSchG). Die endgültige Vergabeentscheidung und der Abschluss des Vertrags stehen unter dem bundes-immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsvorbehalt; der Zuschlag wird erst nach Erhalt der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung (§ 16 BImSchG) erteilt werden. Des Weiteren erfolgt die Durchführung des Vergabeverfahrens unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrats der Hamburger Energiewerke GmbH zur Finanzierung (Gremienvorbehalt). Die Befassung des Aufsichtsrats der Hamburger Energiewerke erfolgt vor Zuschlagserteilung. Für den Fall der negativen Entscheidung des Aufsichtsrats würde das Vergabeverfahren gemäß § 57 SektVO aufgehoben werden.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DL7MLVW#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
Anschrift
Ausschläger Elbdeich 123, 20539 Hamburg
Kontakt
bieterfragen@hamburger-energiewerke.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

99vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (70 Lose mit Angabe)
303.148 €Zuschlagswert im Median
73.002 € – 1,32 Mio. €mittlere Hälfte, 40 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 68436c0b-b9f4-439a-bd94-701811210640.