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Köhlbrandquerung - Baugrunduntersuchung Land Ost Los 2

Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen KBQ - 102veröffentlicht 21.10.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 12 Tagen · Fragen bis 12.11.2026, 23:59 Uhr

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.02.2027 – 01.02.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 137 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Tagen
  2. Heute
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
    in 5 Tagen
  4. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    in 12 Tagen
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 2 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.02.2028
    in 3 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die landseitigen Baugrundaufschlüsse für die Brückentrasse östlich des Köhlbrands können nach den 5 unterschiedlichen Veranlassungen aufgeteilt werden. Im Folgenden werden die unterschiedlichen Veranlassungen den zugehörigen Teilprojekten (TP) zugeteilt: - Verkehrsknoten Ost (KNO) Dammbauwerke und Pfahlprobebelastungsflächen (PPB-Flächen) - TP01E - Strombrücke Ost Hilfsstützen - TP03HS - Strombrücke Ost (SBR Ost) und Pfahlprobebelastungsflächen - TP03E - Verkehrsknoten Ost Ingenieurbauwerke - TP04 - Rückbau alte Köhlbrandbrücke (KBB) - TP05 Die Erkundungen im Osten der Köhlbrandquerung umfassen die Bereiche Roßweg, Roßhafen und Travehafen. Die Lage der zugehörigen Aufschlüsse ist den Lageplänen der Anlagen 1.1 und 1.2 zu entnehmen. Die Mengen des beiliegenden Leistungsverzeichnisses sind als Kalkulationsgrundlage heranzuzie?hen. Im Rahmen der fortlaufenden Planung können sich die Anzahl der Aufschlüsse bereichsweise reduzieren oder erhöhen und in der Lage verschieben.

Beschreibung des Loses

Im Rahmen der Baugrundhauptuntersuchung sind für die Köhlbrandquerung im Bereich Roßbrücke bis Travehafen 35 Bohrungen und 43 Drucksondierungen geplant (TP03E und TP03HS). Im Rahmen der Baugrundhauptuntersuchung sind für den KNO im Bereich Roßhafen bis Travehafen 108 Bohrungen und 109 Drucksondierungen geplant (TP01E und TP04). Für den Rückbau der alten KBB im Bereich Roßhafen bis Travehafen sind 10 Bohrungen sowie 10 Drucksondierungen geplant (TP05). Für die Erkundung der Pfahlprobebelastungen im Bereich Roßhafen bis Travehafen sind 9 Bohrungen und 9 Drucksondierungen geplant (TP01, TP03E und TP04). Bisher sind insgesamt folgende Baugrundaufschlüsse vorgesehen: - 162 Trockenbohrungen (B) bis voraussichtlichen Bohrtiefen zwischen 25 m und 90 m. In Abhängigkeit von den Bohrergebnissen, wobei die Tiefenlage des anstehenden Glimmertons entscheidend ist, kann im Einzelfall auch eine Verlängerung der Bohrung über die geplante Bohrtiefe hinaus erforderlich werden. - 171 Spitzendrucksondierungen (CPT) bis zur Geräteendauslastung. Die Lage der geplanten Ansatzpunkte der Baugrundaufschlüsse sind den Lageplänen der beigefügten Anlage 1 zu entnehmen. Von den Bohrplänen abweichende Ansatzpunkte können sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, behördlichen Auflagen, technischer Ausführbarkeit sowie aufgrund von Kampfmittelthematiken ergeben. Im Rahmen der Trockenbohrungen werden an ausgewählten Standorten Grundwassermessstellen (GWM) (4,0 Zoll-PVC) ausgebaut. Die GWM dienen später der kontinuierlichen Erfassung der Grundwasserstände im gesamten Untersuchungsgebiet. Die Koordinaten der geplanten Aufschlüsse und die erforderlichen Aufschlusstiefen sind der Anlage 2 zu entnehmen. Die Bohrüberwachung (BÜ) erfolgt durch die Büros Kempfert Geotechnik und Baugrund Stralsund.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Wertungssumme100 %
Preis
WertungssummeDie Wertungssumme (in EUR, netto) wird ermittelt aus den nachgerechneten Angebots?summen, Bedarfspositionen fließen mit [100 %] ihres Gesamtpreises in die Wertung ein, Stundensätze fließen mit den im Leistungsverzeichnis eingetragenen Vordersät?zen in die Wertung eine - die Vordersätze fließen nicht in die Auftragssumme ein.

Eignung6 von 6 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Umsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Eignungsvordruck). Die genannten Zahlen werden auf Verlangen durch Vorlage geeigneter Unterlagen nachgewiesen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Der Bieter erklärt, dass er über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie über ausreichend Erfahrung verfügt, um den Auftrag in der geforderten Qualität auszuführen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
-Durchführung von Trockenbohrungen gemäß DIN EN ISO 22475-1 bei ähnlichen Baugrundverhältnissen, - Durchführung von Drucksondierungen gemäß DIN EN ISO 22476 1 bei ähnlichenBaugrundverhältnissen, - Mindestens 50 Bohrungen mit insgesamt mindestens 2.500 Bohrmetern, wobei min?destens 10 Bohrungen jeweils eine Tiefe von mindestens 50 m aufweisen müsse
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Zertifizierung des Unternehmens nach Anforderungen des DVGW Arbeitsblattes W 120-1 (Qualifikationsanforderungen für die Bereiche Bohrtechnik, Brunnenbau, -regenerierung, -sanierung und -rückbau).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2027
Vertragsende
01.02.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer ist verpflichtet, für die Dauer der Bauzeit und bis zum Ablauf der Verjährungszeit für Mängelansprüche auf seine Kosten eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindestdeckungssummen für das vorliegende Bauvorhaben abzuschließen und zu unterhalten: a) Personenschäden EUR 5.000.000,00, 2fach-jahresmaximiert b) Sach- und Vermögensschäden EUR 3.000.000,00 2fach-jahresmaximiert
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Leistungen für die landseitige Baugrunderkundung für die neue Köhlbrandbrücke werden in zwei Losen ausgeschrieben: Es gibt keine Losbeschränkung. Bieter können beide Lose anbieten. Falls das aus Kapazitätsgründen für Bieter nicht in Betracht kommt, wird zusätzlich eine Wahlmöglichkeit eingeräumt … ganz lesenDie Leistungen für die landseitige Baugrunderkundung für die neue Köhlbrandbrücke werden in zwei Losen ausgeschrieben: Es gibt keine Losbeschränkung. Bieter können beide Lose anbieten. Falls das aus Kapazitätsgründen für Bieter nicht in Betracht kommt, wird zusätzlich eine Wahlmöglichkeit eingeräumt. Für den Fall, dass ein Bieter in beiden Losen der wirtschaftlichste Bieter ist, aber nur ein Los ausführen kann oder möchte, muss er dies bereits bei Angebotsabgabe mitteilen. Eine entsprechende Abfrage ist in den Angebotsunterlagen (Angebotsformblatt) enthalten.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GMW2P#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

99vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (70 Lose mit Angabe)
303.148 €Zuschlagswert im Median
73.002 € – 1,32 Mio. €mittlere Hälfte, 40 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 370b6a4d-212a-43da-9a05-2bf354033830.