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vergebenEU-weitHochbauBau

Tiefengeothermie VE 21 Energiezentrale Gebäude

Energie und Wasser Potsdam GmbH · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen 250901_EWP_TF_255veröffentlicht 11.02.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 337 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14480, Brandenburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Angebotspreis50 %
  • Referenzen35 %
  • Umsatz15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Energie und Wasser Potsdam GmbH beabsichtigt die Nutzung der geothermischen Wärme im Rahmen von KWK- und iKWK-Systemen zu entwickeln. Es sollen drei Wärmepumpenmodule auf dem Gelände des Heizkraftwerk Süd der Energie- und Wasser Potsdam (Zum Heizwerk 20, 14478 Potsdam) betrieben werden. Die Wärme aus Wärmepumpen stellt einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Wärmenetzes der Stadt dar. Für die Unterbringung der Wärmepumpenmodule und ihrer peripheren Systeme ist der Neubau eines Gebäudes notwendig. Diese sogenannte Energiezentrale soll in drei Abschnitte unterteilt sein: im nördlichen Abschnitt sollen die drei Wärmepumpensysteme Platz finden, welche das Wärmepotenzial des Solewassers aus tiefengeothermischen Bohrungen ausnutzen sollen. Der mittlere Abschnitt dient der Unterbringung der Trafoanlagen. Im südlichen Abschnitt wird eine Lagerfläche vorgesehen, welche perspektivisch das Potential und den notwendigen Platz für Errichtung und Betrieb einer weiteren Wärmepumpe (zur Nutzung des Flusswassers) bietet. Als Kältemittel soll Ammoniak verwendet werden.

Beschreibung des Loses

Das Los 21 umfasst die Errichtung von drei miteinander verbundenen Gebäuden am Standort Zum Heizwerk 20, 14478 Potsdam: T0UNA - Tiefengeothermiegebäude T0UBA - Schaltanlagengebäude F1UNA - Lagerhalle Die Tragkonstruktionen bestehen überwiegend aus Betonfertigteilen mit Ortbetonbodenplatten. Teilbereiche werden in Stahlbauweise mit Trapezblechdach ausgeführt. Die Fassaden erhalten eine Trapezblechverkleidung auf Unterkonstruktion. Für die Ausführung sind Baugruben einschließlich Grundwasserhaltung gemäß Baugrundgutachten herzustellen. Die Spezialtiefbauarbeiten (Pfahlgründungen, Baugrubenumschließungen) erfolgen nach gesonderten Vorgaben. Begleitende Erd- und Vorarbeiten, wie Baugrubenaushub, Herstellung von Arbeitsräumen, Sauberkeitsschichten sowie Verfüllungen, sind Bestandteil dieses Loses. Am Standort finden parallel Arbeiten weiterer Gewerke (u. a. Geothermiebohrungen und BHKW-Erweiterung) statt. Terminliche Überschneidungen, Sicherheitsabstände, Verkehrswege und Lagerflächen sind vom Auftragnehmer in Abstimmung mit der Bauleitung und den beteiligten Firmen zu koordinieren.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Angebotspreis50 %
Referenzen35 %
Umsatz15 %
Preis
Angebotspreis
Qualität
Referenzen3 Referenzen sind anzugeben. Die Bewertung dazu ist in der Bewertungsmatrix ersichtlich.
Qualität
UmsatzUmsatz der letzten drei Geschäftsjahre. Ist im Formblatt 4.1 Eigenerklärung einzutragen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fr … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YAAHFJN# Fragen zur Ausschreibung sind bis zum 05.11.2025 über die Vergabeplattform des Landes Brandenburg einzureichen, damit eine fristgerechte Beantwortung noch erfolgen kann. Später eingehende Fragen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Steinstraße 101, 14480 Potsdam
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

136Bekanntmachungen
39Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

600vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (434 Lose mit Angabe)
281.840 €Zuschlagswert im Median
100.546 € – 845.917 €mittlere Hälfte, 290 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 11.11.2025 auf 24.11.2025 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 24.11.2025 auf 05.12.2025 verschoben
  4. BekanntmachungFrist 11.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 362162b0-e0e6-45a3-a33f-abe5d8a00cfc.