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Frist abgelaufenEU-weitTiefbau und StraßenbauBau

Tief- und Rohrbau DN800, Abschnitt B43, Bischofsheim, TP01339 - 30029180

Mainzer Netze GmbH · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen X-SWMAG-2026-0096veröffentlicht 30.09.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 8 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Rheinland-Pfalz (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate05.07.2027 – 22.12.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55118, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Zulässigdeutsches-ausschreibungsblatt.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 38 Tagen
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 8 Tagen
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 22.12.2028
    in 8 Monaten

Beschreibung

Tief- und Rohrbauarbeiten zur Erneuerung der Wassertransportleitung DN 800 St, Abschnitt B43 (Höhe BAB 671 - Ab- / Auffahrt Gustavsburg West) in Richtung Rüsselsheim (Höhe Abfahrtrampe Bischofsheim) für die Mainzer Netze GmbH; Projektnummer 1000-TP-01339

Beschreibung des Loses

Die Mainzer Netze GmbH beabsichtigt die Erneuerung der in den Jahren 1926/1927 errichteten Trinkwassertransportleitung DN 800 aus Gusseisen (GG). Der Austausch der bestehenden Leitung erfolgt abschnittsweise und erstreckt sich insgesamt vom Wasserwerk Hof Schönau bis nach Gins-heim-Gustavsburg (Ortsteil Gustavsburg). Der hier betrachtete Planungsabschnitt hat eine Gesamtlänge von ca. 750 m. Er beginnt in Bischofsheim an der Rampenauffahrt Bischofsheim / B43 und verläuft im südlichen Seitenbereich zwischen der Fahrbahn der Bundesstraße B43 und der Bahnlinie Mainz - Frankfurt (Strecken 3520 und 3538) bis ca. 30 m westlich der Autobahnüberführung A671. Die Umsetzung der Maßnahme steht in zeitlicher Abhängigkeit vom derzeit laufenden Teilabschnitt (Maßnahme TP01340) zwischen der Ortseinfahrt Gustavsburg und der Autobahnüberführung A671. Diese Maßnahme wiederum ist abhängig von einer Maßnahme der DB Netz AG zur Erneuerung des Brückenbauwerks im Streckenkilometer 11,22 der Strecke 3535 (Bahnbrücke über die B43). Der Abschluss der Maßnahme TP01340 ist derzeit für Mitte Juni 2027 vorgesehen. Es ist geplant, mit der hier beschriebenen Maßnahme unmittelbar im Anschluss an den aktuell im Bau befindlichen Abschnitt zu beginnen, also spätestens ab Anfang Juli 2027. Die zu ersetzende Wasserleitung befindet sich in dem betrachteten Bauabschnitt derzeit außer Betrieb. Die Leitung wurde bereits in den Anfangsphasen der Maßnahme TP01340 aus bautechnischen Gründen getrennt und entleert. Die Wasserversorgung erfolgt aktuell über eine oberirdisch verlegte Ersatzleitung DA 630 aus PE, die entlang der gesamten Trasse parallel liegt. Bei der neuen Wassertransportleitung handelt es sich um eine Leitung DN/OD 813 x 10,0 aus Stahl mit ZMA/PE-Beschichtung. Die Leitung besteht aus 12 m bzw. 16 m langen Stahlrohren, die im Leitungsgraben miteinander verschweißt werden. Die Verlegung der WTL erfolgt in einem offenen, verbauten Leitungsgraben. An beiden Bauenden wird die neue Leitung an die GGG-Formteile der bestehenden DN-800-Leitung angebunden. Der Trassenverlauf liegt parallel zwischen der Bundesstraße B43 und der Trasse der Deutschen Bahn. Aufgrund der zu erwartenden Leitungsgrabentiefe von bis zu rd. 3 m unter Geländeoberkante sind Verbauarbeiten erforderlich. Ebenso sind aufgrund des anstehenden Grundwassers Maßnahmen zur Trockenhaltung des offenen Leitungsgrabens erforderlich. Weitergehende Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis gemäß Dokument A06, Leistungsverzeichnis in Verbindung mit Dokument A01, Angebotsdeckblatt. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält den Zuschlag.

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.07.2027
Vertragsende
22.12.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Vertragserfüllung 10% der netto Auftragssumme, Gewährleistung 5% der netto Abrechnungssumme

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einreichung/Anerkennung der folgenden Dokumente: TW02.01, Bietergemeinschaftserklärung, wenn relevant TW02.02, Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz TW02.03, Benennung Unternehmen Eignungsleihe, wenn relevant TW02.04, Verpflichtungserklärung Eignungsleihe, wenn relevant TW02.05, persönlich … ganz lesenLeistung: Einreichung/Anerkennung der folgenden Dokumente: TW02.01, Bietergemeinschaftserklärung, wenn relevant TW02.02, Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz TW02.03, Benennung Unternehmen Eignungsleihe, wenn relevant TW02.04, Verpflichtungserklärung Eignungsleihe, wenn relevant TW02.05, persönliche Lage + Befähigung Berufsausübung TW02.06, Eigenerklärung Ausschlussgründe TW02.07, Eigenerklärung finanzielle Leistungsfähigkeit TW02.08, Eigenerklärung technische + berufliche Leistungsfähigkeit TW02.09, Referenzen TW02.10, Eigenerklärung Zertifikate und Schulungen TW02.11, Eigenerklärung Russlandsanktionen TW03, LTTG Mustererklärung A01, Angebotsdeckblatt A06, Leistungsverzeichnis A13, Bietererklärung zur Angebotsabgabe A14, Verzeichnis Unterauftragnehmer, wenn relevant
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absa … ganz lesenEinleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Formvorschrift gem. §161 GWB: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Interessierte Unternehmen reichen nach Auftragsbekanntmachung zum Teilnahmewettbewerb die geforderten Bewerbungsunterlagen beim e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblattes ein. Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs zugelassenen Unternehmen erhalten die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots … ganz lesenInteressierte Unternehmen reichen nach Auftragsbekanntmachung zum Teilnahmewettbewerb die geforderten Bewerbungsunterlagen beim e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblattes ein. Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs zugelassenen Unternehmen erhalten die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch Zusendung der Ausschreibungsunterlagen und reichen, entsprechend den Vorgaben des Auftraggebers, ein verbindliches Angebot einschließlich der geforderten Unterlagen über das e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblattes ein. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind in der hierfür vorgeschriebenen Form elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Alle übermittelten Unterlagen sind vom Bewerber/Bieter unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und Verständlichkeit zu prüfen. Sollten die Unterlagen unvollständig, teilweise unverständlich oder missverständlich sein, bitten wir um unverzügliche Rückmeldung an die Kontaktstelle. Der Auftraggeber behält sich zum weiteren Ablauf des Verhandlungsverfahrens vor, • bereits auf Grundlage der eingereichten ersten verbindlichen Angebote unter Verwendung der Zuschlagskriterien den Kreis der Bieter, mit denen weiterführende Verhandlungsgespräche durchgeführt werden, festzulegen. Bieter, die auf Grund dieser Zwischenwertung keinen erfolgversprechenden Rang einnehmen, werden nicht mehr zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen und erhalten hierüber eine schriftliche Mitteilung. Bieter haben keinen Anspruch auf die Durchführung von Verhandlungsgesprächen. • den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen. • in Ansehung der eingegangenen Angebote und durchgeführten Verhandlungsgespräche erneut Verhandlungsgespräche mit den Bietern, ggf. unter weiterer Abschichtung / Reduzierung des Bieterkreises, zu führen und / oder weitere Angebote einzuholen (Durchführung mehrerer "Verhandlungs- und Angebotsrunden"). Ein Anspruch der Bieter besteht hierauf nicht. • im Rahmen der vergaberechtlichen Zulässigkeit, Anpassungen in Bezug auf die Ausgestaltung der optional anzubietenden Leistungen vorzunehmen. • zudem hält sich der Auftraggeber eine Änderung der oben beschrieben Vorgehensweise vor.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft
Anschrift
Rheinallee 41, 55118 Mainz
Kontakt
postkorb-beschaffung@mainzer-netze.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

764vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (380 Lose mit Angabe)
350.983 €Zuschlagswert im Median
129.738 € – 881.381 €mittlere Hälfte, 336 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 57b664f9-5022-4eae-b8ce-9d0df8b837a8.