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Tief- u. Rohrbau 110kV-Anbindung Schott, Mainz, TP01463 - 30024679

Mainzer Netze GmbH · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen X-SWMAG-2025-0055veröffentlicht 13.05.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 509 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Rheinland-Pfalz (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr31.07.2025 – 31.07.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55118, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Zulässigdeutsches-ausschreibungsblatt.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über deutsches-ausschreibungsblatt.de
    vor 17 Monaten
  3. Bindefrist endet
    45 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 15 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2026
    vor 15 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Tief- und Rohrbauarbeiten zur 110kV-Anbindung der Fa. Schott, Mainz für die Mainzer Netze GmbH; Projektnummer TP01463

Beschreibung des Loses

Die Mainzer Netze (MN) beabsichtigen die Herstellung einer Leerrohrtrasse für die Verlegung von 110kV und 20kV Leitungen im Stadtgebiet Mainz. Die Arbeiten können in 2 Bereiche aufgeteilt werden. 1. Bereich Rheinallee - Anbindung der Rohrtrasse an das Gelände der Fa. Schott auf Höhe der Rheinallee Nr. 92 (gegenüber der Werkszufahrt Römheld&Mölle) und Verlauf in der Rheinallee bis zur Einmündung "Obere Austraße" einschließlich der Querung der Hafenbahn. 2. "Obere Austraße" ab Knotenpunkte Rheinallee bis zum geplanten Standort des neuen Umspannwerkes (UW) im Bereich Stephan-Kunert Weg 7b (Außenlager der Mainzer Netze). Neben den Tiefbauarbeiten für die Grabenherstellung sind auch Rohrbauarbeiten für die Trassenverlegung selbst auszuführen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis gemäß Leistungsverzeichnis (B08) inkl. Rabat-tierung gemäß Angebotsdeckblatt (B01).

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Mit dem Angebot legt der Bieter, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zur persönlichen Lage zwingend vor: • Eigenerklärung der persönlichen Lage und Befähigung zur Berufsausübung und Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (A06, A07). • Eigen … ganz lesenMit dem Angebot legt der Bieter, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zur persönlichen Lage zwingend vor: • Eigenerklärung der persönlichen Lage und Befähigung zur Berufsausübung und Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (A06, A07). • Eigenerklärung zur Unternehmensdarstellung des Bewerbers (A08). Das Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz LTTG soll Verzerrungen im Wettbewerb um öffentliche Aufträge unter gleichzeitiger Entlastung der sozialen Sicherungssysteme entgegenwirken. Daher ist vom Bieter mit dem Angebot folgende Erklärung einzureichen: • Verpflichtungserklärung nach §3 LTTG zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestent-gelt (A12). Eine Vorlage erfolgt durch Bieter, Mitglieder der Bietergemeinschaft und eignungsleihende Unternehmen. Erfüllt ein Bieter, ein Mitglied der Bietergemeinschaft oder ein eignungsleihendes Unternehmen die Anforderungen des LTTG nicht, kann sein Angebot im Verfahrensverlauf nicht berücksichtigt werden.
Kriterium
Mit dem Angebot legt der Bieter, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwin-gend vor: • Eine Eigenerklärung (A09), aus der hervorgeht, dass über das Vermögen des Bieters weder das Insolven … ganz lesenMit dem Angebot legt der Bieter, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwin-gend vor: • Eine Eigenerklärung (A09), aus der hervorgeht, dass über das Vermögen des Bieters weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, oder die Eröffnung beantragt, oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und er sich nicht in Liquidation befindet. • Die Eigenerklärung (A09) seiner Umsatzzahlen der letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den Gesamtumsatz und des Umsatzes des Unternehmens bezogen auf die ausgeschriebene Leistung. • Eine Eigenerklärung (A09), dass eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung vorhanden ist, oder diese im Falle der Mitteilung über die beabsichtigte Zuschlagserteilung durch den Auftraggeber bis zur Auftragserteilung abgeschlossen und nachgewiesen wird. Die Mindestversicherungssummen je Schadensfall und für alle Schadensfälle während eines Versicherungsjahres betragen: o 3.000.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden o 3.000.000,00 € für Personenschäden
Kriterium
Mit dem Angebot legt der Bieter, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit und seiner Fachkunde zwingend vor: • Benennung von zwei Referenzen zu Tief- und Rohrbauarbeiten, die die in A10 genannten Angaben enthalten … ganz lesenMit dem Angebot legt der Bieter, die Bietergemeinschaft, eignungsleihende Unternehmen nachfolgende Unterlagen zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit und seiner Fachkunde zwingend vor: • Benennung von zwei Referenzen zu Tief- und Rohrbauarbeiten, die die in A10 genannten Angaben enthalten. Zur Benennung der Referenzen ist zwingend das Formular A10 zu verwenden und vollständig auszufüllen. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforde-rungen einhalten: o Abnahmedatum zwischen 01.01.2020 und 30.04.2025 o Verlegung von 110 KV- Leerrohren min. DN160 o Trassenlänge min. 100 m • Eine Eigenerklärung, dass das Unternehmen über die in Formular A11 aufgeführten Zertifizierungen verfügt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
31.07.2025
Vertragsende
31.07.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
45 Tage
Angebotsöffnung
online über das Deutsche Ausschreibungsblatt. keine öffentliche Submission
Sicherheiten
verlangt: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung 10% des netto Auftragswerts Sicherheitsleistung für die Gewährleistungszeit 5% der netto Abrechnungssumme

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einreichung/Anerkennung der folgenden Dokumente: A02 Bietergemeinschaftserklärung, wenn relevant A03 Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz A04 Benennung Unternehmen Eignungsleihe, wenn relevant A05 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe, wenn relevant A06 persönliche Lage + Befähigung Beruf … ganz lesenLeistung: Einreichung/Anerkennung der folgenden Dokumente: A02 Bietergemeinschaftserklärung, wenn relevant A03 Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz A04 Benennung Unternehmen Eignungsleihe, wenn relevant A05 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe, wenn relevant A06 persönliche Lage + Befähigung Berufsausübung A07 Eigenerklärung Ausschlussgründe A08 Unternehmensdarstellung A09 Eigenerklärung finanzielle Leistungsfähigkeit A10 Referenzen A11 Eigenerklärung Zertifizierungen A12 LTTG Mustererklärung A13 Eigenerklärung Russlandsanktionen B01 Angebotsdeckblatt B08 Leistungsverzeichnis (PDF und GAEB) B10 Bietererklärung zur Angebotsabgabe
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absa … ganz lesenEinleitung von Nachprüfverfahren gem. § 160 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Formvorschrift gem. §161 GWB: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Interessierte Unternehmen reichen nach Auftragsbekanntmachung die geforderten Angebotsunterlagen (siehe 3.1) beim e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblatts ein. Die Angebote sind in der hierfür vorgeschriebenen Form elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Alle übermittelten Unterl … ganz lesenInteressierte Unternehmen reichen nach Auftragsbekanntmachung die geforderten Angebotsunterlagen (siehe 3.1) beim e-Vergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblatts ein. Die Angebote sind in der hierfür vorgeschriebenen Form elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Alle übermittelten Unterlagen sind vom Bieter unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und Verständlichkeit zu prüfen. Sollten die Unterlagen unvollständig, teilweise unverständlich oder missverständlich sein, bitten wir um unverzügliche Rückmeldung an die Kontaktstelle. Angebote sind elektronisch und termingerecht, in der dafür vorgesehenen Form, vollständig ausgefüllt, vollständig in allen Bestandteilen und jeweils an den dafür vorgesehenen Stellen unterschrieben/anerkannt über das eVergabeportal des Deutschen Ausschreibungsblattes einzureichen. Die Angebotsunterlagen müssen zwingend alle geforderten Angaben enthalten. Der komplette Umfang/Wortlaut der Originalausschreibungsunterlagen wird ausdrücklich anerkannt. Bis zum Ende der Angebotsfrist kann ein Angebot zurückgezogen werden. Danach ist der Bieter bis zum Ablauf der genannten Bindefrist an sein Angebot gebunden. Das Angebot muss vollständig sein. Das Fehlen der unter 1.5 BWB genannten formalen Erfordernisse/Eigenschaften/Kriterien bzw. dort aufgeführten Erklärungen/Nachweise führt, unabhängig von sonstigen evtl. Mängeln und Beanstandungen bzgl. des Inhalts der Angebote, zum sofortigen Ausschluss aus dem Verfahren. Ein Verweis auf eine frühere Bewerbung wird nicht berücksichtigt. Von der Wertung ausgeschlossen werden Angebote von Unternehmen, die insbesondere nicht den folgenden Erfordernissen genügen: 1. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten, 2. Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Unterlagen enthalten, 3. Angebote, in denen Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen nicht zweifelsfrei sind, 4. Angebote, bei denen Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen worden sind, 5. Angebote, die nicht die erforderlichen Preisangaben enthalten, es sei denn, es handelt sich um unwesentliche Einzelpositionen, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen, oder 6. nicht zugelassene Nebenangebote.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten
Anschrift
Rheinallee 41, 55118 Mainz
Kontakt
postkorb-beschaffung@mainzer-netze.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

764vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (380 Lose mit Angabe)
350.983 €Zuschlagswert im Median
129.738 € – 881.381 €mittlere Hälfte, 336 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e7b6887d-5fe3-4d62-938e-6f596fa43c8d.