Ticketsystem
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Landesamt für Finanzen (LfF) · Koblenz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen (O 1080 V 25) 014veröffentlicht 06.10.2026Dienstleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Jahrebis zu 5 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Koblenz56073, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- gewichteter Gesamtpreis50 %
- Güte der eingereichten Konzepte50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Tagen
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrvor 4 Tagen
- Heute
Beschreibung
Zur Abbildung verschiedener Ticketprozesse benötigt das Landesamt für Finanzen (LfF) ein neues Ticketsystem, welches im landeseigenen Rechenzentrum des LDI betrieben werden muss (On Premise oder in der rlp-Cloud). Mit dem neuen Verfahren soll der bisher eingesetzte SAP SOLUTION MANAGER 7.2 mit dem SP Stack 20 -Stand 11/2025- und das bisher eingesetzte Ticketverfahren Zammad abgelöst werden. In das neue Verfahren sollen zudem auch Tickets aus anderen, nicht SAP-basierenden Bereichen abgebildet werden. Die vollständige Einführung des neuen Ticketsystems (einschließlich der notwendigen Anbindung an Folgesysteme, Abnahmetest und Multiplikatorenschulung) soll dabei bis zum 31.07.2027 erfolgt sein. Eine produktive Nutzung des neuen Ticketsystems muss somit für alle angebundenen Nutzer (auch Nutzer anderer Behörden im Land Rheinland-Pfalz) spätestens ab dem 01.08.2027 gegeben sein. Nähere Einzelheiten können Sie den beigefügten Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, Systemumgebung und Vertrag, entnehmen.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- gewichteter GesamtpreisGewichtung (Punkte, genau) 50ZUSCHLAGSKRITERIEN Der Zuschlag wird nach Abschluss der Angebotsphase auf das wirtschaftlichste Angebot im Sinne des § 127 Abs. 1 GWB, § 58 VgV erteilt. Einzelkriterien in der Reihenfolge ihrer Gewichtung sind: 1. Gesamtpreis (50 %) 2. Güte der eingereichten Konzepte (50 %). ----- Maximal werden je Einzelkriterium 100 Punkte vergeben, die dann mit der Gewichtung multipliziert werden. Somit errechnet sich die Punktezahl für das konkrete Angebot auf der Ebene der Einzelkriterien. Aufsummiert ergibt sich die Gesamtpunktzahl für das Angebot (maximal 100 Punkte). Das Angebot des Bieters mit der höchsten Punktzahl nach den bekannt gemachten Kriterien stellt das wirtschaftlichste Angebot dar. Bei Punktgleichheit entscheidet der günstigere Preis. Liegt dann auch eine Preisgleichheit vor, erhält das Angebot den Zuschlag, dessen Produkt die meisten zusätzlichen Funktionen beinhaltet (Darstellungen/Konzepte). ------ Im Übrigen: Siehe Dokument "Zuschlagskriterien"
- Qualität
- Güte der eingereichten KonzepteGewichtung (Punkte, genau) 50ZUSCHLAGSKRITERIEN Der Zuschlag wird nach Abschluss der Angebotsphase auf das wirtschaftlichste Angebot im Sinne des § 127 Abs. 1 GWB, § 58 VgV erteilt. Einzelkriterien in der Reihenfolge ihrer Gewichtung sind: 1. Gesamtpreis (50 %) 2. Güte der eingereichten Konzepte (50 %). ----- Maximal werden je Einzelkriterium 100 Punkte vergeben, die dann mit der Gewichtung multipliziert werden. Somit errechnet sich die Punktezahl für das konkrete Angebot auf der Ebene der Einzelkriterien. Aufsummiert ergibt sich die Gesamtpunktzahl für das Angebot (maximal 100 Punkte). Das Angebot des Bieters mit der höchsten Punktzahl nach den bekannt gemachten Kriterien stellt das wirtschaftlichste Angebot dar. Bei Punktgleichheit entscheidet der günstigere Preis. Liegt dann auch eine Preisgleichheit vor, erhält das Angebot den Zuschlag, dessen Produkt die meisten zusätzlichen Funktionen beinhaltet (Darstellungen/Konzepte). ----- Im Übrigen: Siehe Dokument "Zuschlagskriterien"
Eignung13 von 13 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (Leistungszeitraum: in den Jahren 2023-2025, Abschluss der Implementierung bis spätestens zum 31.12.2025)(Leistungszeitraum: in den Jahren 2023-2025, spätestes Beginndatum: 01.07.2025), die mit der zu vergeb … ganz lesenkürzer
Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (Leistungszeitraum: in den Jahren 2023-2025, Abschluss der Implementierung bis spätestens zum 31.12.2025)(Leistungszeitraum: in den Jahren 2023-2025, spätestes Beginndatum: 01.07.2025), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzliste). Die Referenzliste muss die geforderten Angaben aus dem Vordruck B8 enthalten. Es werden mindestens 3 vergleichbare Referenzen gefordert. Die Einreichung der Referenzen erfolgt als Anlage B8_Referenzen mittels des zur Verfügung gestellten Vordrucks. Die näheren Einzelheiten (inkl. Mindestanforderungen) entnehmen Sie bitte dem Vordruck "B8_Referenzen Vordruck". ------------------------------ Der Auftraggeber behält sich vor, die Teilnehmerzahl auf 3 bis 5 einzuschränken. Hierfür bildet der Auftraggeber eine an bekannt gemachten objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern (Anlage B 8) festgelegte Rangfolge der Teilnahmeanträge und wird anhand dieses Zwischenergebnisses die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber festlegen (Bestenauslese). Der Auftraggeber behält sich vor, die Zahl der Teilnehmer zu reduzieren. Dazu wird die höchste Anzahl der in der Bekanntmachung geforderten und in Anlage B8 (Referenzen-Vordruck) zum Teilnahmewettbewerb angeführten vergleichbaren Referenzprojekte herangezogen. Liegen mehrere Bewerber/innen auf dem 3. bzw. 5 Platz, entscheidet das Los. Gewertet werden Referenzen, die folgende Kriterien aufweisen: Anerkannt wird jede Referenz, die kompatibel mit einer SAP-Umgebung ist und mindestens eine der genannten Mindestanforderungen im Vordruck B8 erfüllt. Hinweis zum Ausfüllen des Vordrucks B8: Bitte beachten Sie, dass der Auftraggeber laut Ziffer 6.3.2 der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb beabsichtigt den Teilnehmerkreis anhand der Anzahl der Referenzen einzugrenzen. Sofern mehrere Mindestanforderungen für ein und denselben Auftraggeber erfüllt wurden, ist es vor diesem Hintergrund sinnvoll, die Referenzen im Hinblick auf die Mindestanforderung separat aufzuschlüsseln (also einem Auftraggeber ggfls. mehrere Referenznummern zuzuordnen und dort jeweils eine erfüllte Mindestanforderung aufzulisten). Im Übrigen: siehe Anschreiben zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb und Bieterformblatt.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Unternehmensdarstellung: Eine aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens, kurzer Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung sowie der … ganz lesenkürzer
Unternehmensdarstellung: Eine aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens, kurzer Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung sowie der Darstellung und Erläuterung der Konzernstruktur, der Eigentums- und Beteiligungsverhältnisse und der Haftungsstruktur ist als Anlage B2 beizufügen.- Eintragung in das Handelsregister
- Nachweis über Eintrag in Berufs- oder Handelsregister: Ein aktueller Nachweis über den Eintrag in das Berufs- oder Handelsregister des Landes oder Handwerkrolle, in dem der Bieter ansässig ist als Anlage B3 beizufügen.
- Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
- Nachweis Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft Ein aktueller Nachweis der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft ist als Anlage B4 beizufügen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate sein.
- Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
- Nachweis Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse: Ein aktueller Nachweis der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, bei der die überwiegende Zahl der Mitarbeiter versichert ist, ist als Anlage B5 beizufügen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate sein.
- Spezifischer Jahresumsatz
- Erklärung zum Umsatz: Umsatz in Mio. EUR soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung (Ticketsystem im Bereich der öffentlichen Verwaltung) vergleichbar sind. Der Umsatz ist im Bieterformblatt, Ziffer 3.1, anzugeben.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung/Nachweis Haftpflichtversicherung: Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall: Personenschäden 5 Mio. EUR Sachschäden 5 Mio. EUR Vermögensschäden 5 Mio. EUR Der Nachweis wird durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versich … ganz lesenkürzer
Erklärung/Nachweis Haftpflichtversicherung: Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall: Personenschäden 5 Mio. EUR Sachschäden 5 Mio. EUR Vermögensschäden 5 Mio. EUR Der Nachweis wird durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen, die als Anlage B7 beizufügen ist, erbracht. Ist das nicht der Fall, hat der Bieter den Nachweis durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen, die als Anlage B7/Alternative beizufügen ist, zu erbringen. Der Nachweis bzw. die Alternative darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate sein.- Informationssicherheit
Anforderungen des Datenschutzes an eine KI / Kriterienkatalog KI-Modelle: Es sind die - "Anforderungen des Datenschutzes an eine KI" (B9.1) sowie - der "Kriterienkatalog_KI-Modelle" (B9.2) als Anlage B9.1/B9.2 mit vollständiger Stellungnahme bzw. vollständig ausgefüllt beizufügen. Die dort enthalt … ganz lesenkürzer
Anforderungen des Datenschutzes an eine KI / Kriterienkatalog KI-Modelle: Es sind die - "Anforderungen des Datenschutzes an eine KI" (B9.1) sowie - der "Kriterienkatalog_KI-Modelle" (B9.2) als Anlage B9.1/B9.2 mit vollständiger Stellungnahme bzw. vollständig ausgefüllt beizufügen. Die dort enthaltenen Thematiken sind zu beantworten bzw. diesbezüglich Stellung zu nehmen. Die Vordrucke sind für jede der Ziffern 1.2.5/ 1.2.19 und 1.2.20 der LB gesondert einzureichen.- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Nachunternehmererklärung: Die Erklärung, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen an Nachunternehmer zu vergeben beabsichtigt bzw. ob der Bieter sich im Rahmen der Eignungsleihe der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient, ist als Anlage B10 beizufügen. Diesbezüglich kann der von der Vergabestelle bereitgestellte Vordruck verwendet werden.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mustererklärungen LTTG: Die Mustererklärung nach § 3 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen (Mustererklärung 3) und/oder die Mustererklärung für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfasst werden … ganz lesenkürzer
Mustererklärungen LTTG: Die Mustererklärung nach § 3 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen (Mustererklärung 3) und/oder die Mustererklärung für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfasst werden (Mustererklärung 1) sind - soweit einschlägig (vgl. Merkblatt für die Abgabe einer Tariftreueerklärung und/oder Mindestentgelterklärung nach LTTG) - als Anlagenkonvolut B11.1 und B11.2 beizufügen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 5-mal: zusätzlich 3 und 2 Jahre (also gesamt max. 5 Jahre) optionaler Verlängerung.
- Optionen
Verlängerungsoption für 3 und 2 Jahre (also gesamt max. 5 Jahre). ------ des Weiteren: - Option 1: zusätzliche Nutzer inkl. Systemservice, gemäß der vom Auftraggeber gewünschten Dauer ab dem Zeitpunkt der vom Auftraggeber gewünschten Freischaltung, frühestens ab Abnahme des G … ganz lesenkürzer
Verlängerungsoption für 3 und 2 Jahre (also gesamt max. 5 Jahre). ------ des Weiteren: - Option 1: zusätzliche Nutzer inkl. Systemservice, gemäß der vom Auftraggeber gewünschten Dauer ab dem Zeitpunkt der vom Auftraggeber gewünschten Freischaltung, frühestens ab Abnahme des Gesamtsystems, inkl. Systemservice (beliebig oft ausübbar), während der ersten 5-jährigen Mietzeit -------------------- - Option 2: den Vertrag bezüglich der Leistungen, die der Auftragnehmer nach der Herstellung des Gesamtsystems zu erbringen hat (u.a. Miete, Systemservice, Nutzungsgewährung, Aufrechterhaltung des vertragsgemäßen Zustands), nach Ablauf der ersten 60 Monate "Mietzeit" (die ersten 5 Jahre beginnen mit Abnahme) um 36 Monate (Jahre 6 bis 8 ) zu verlängern und ggf. nach den Jahren 6 bis 8 um weitere 24 Monate zu verlängern (Jahre 9 und 10); -------------------- - Option 3: zusätzliche Nutzer inkl. Systemservice in den Jahren 6 -8 bzw. auch 9 - 10 gemäß der vom Auftraggeber gewünschten Dauer ab dem Zeitpunkt der vom Auftraggeber gewünschten Freischaltung (beliebig oft ausübbar), -------------------- - Option 4: Auf Abruf durch den Auftraggeber erbringt der Auftragnehmer zusätzliche Schulungen im Umfang von je 4 Stunden mit Bezug zum Gesamtsystem und / oder den KI-Services (sofern die Option ausgeübt wurde), die während der 5-jährigen Mietzeit einzeln abrufbar sind (beliebig oft ausübbar). Die Schulungen werden nach Wahl des Auftraggebers remote oder vor Ort erbracht. Es besteht keine Abrufverpflichtung des Auftraggebers. -------------------- - Option 5: Auf Abruf durch den Auftraggeber erbringt der Auftragnehmer zusätzliche IT-Leistungen nach der Abnahme, beispielsweise unterstützt er bei neu benötigten Schnittstellen und berät (beliebig oft ausübbar). Die Unterstützung erfolgt nach Wahl des Auftraggebers remote oder vor Ort. Es besteht keine Abrufverpflichtung des Auftraggebers ("Unterstützung in der Produktion"). Die Option gilt auch während der ggf. verlängerten Nutzungszeit (siehe Option 2). -------------------- - Option 6: KI-Optionen während der 5-jährigen Mietzeit und während der ggf. verlängerten Nutzungszeit (siehe Option 2) -------- o Option 6.1: KI-Service gemäß Ziffer 1.2.5 der Leistungsbeschreibung: Herstellung/Implementierung, Miete, Systemservice und Deinstallation -------- o Option 6.2: KI-Service gemäß für Ziffer 1.2.19 der Leistungsbeschreibung: Herstellung/Implementierung, Miete, Systemservice und Deinstallation -------- o Option 6.3: KI-Service gemäß für Ziffer 1.2.20 der Leistungsbeschreibung: Herstellung/Implementierung, Miete, Systemservice und Deinstallation- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall: Personenschäden 5 Mio. EUR Sachschäden 5 Mio. EUR Vermögensschäden 5 Mio. EUR (2) Verpflichtung des Auftragnehmers zur Zahlung des Tarif- bzw. Mindestentgelts an die Beschäftigten bei der Ausführung der Leistungen gemäß § … ganz lesenkürzer
Leistung: (1) Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall: Personenschäden 5 Mio. EUR Sachschäden 5 Mio. EUR Vermögensschäden 5 Mio. EUR (2) Verpflichtung des Auftragnehmers zur Zahlung des Tarif- bzw. Mindestentgelts an die Beschäftigten bei der Ausführung der Leistungen gemäß §§ 3 und 4 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz LTTG) vom 1.12.2010 (GVBl. 2010, Nr. 20 S. 426 ff. vom 13.12.2010), gemäß Bieter-Formblatt, Anlage B11. (3) Die Auftragnehmer halten bei der Leistungserbringung die anwendbaren Datenschutzgesetze in der jeweils gültigen Fassung ein , geben die gesetzlich geforderten Erklärungen zum Datenschutz ab und tragen dafür Sorge, dass die mit der Leistungserbringung betrauten Personen die entsprechenden Erklärungen abgeben. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXPDYYZYKGZ#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Landesamt für Finanzen (LfF)
- Art
- Obere, mittlere und untere Landesbehörde, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Hoevelstraße 10, 56073 Koblenz
- Kontakt
- vergabe@
lff.rlp.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 30.10.2026
- Bekanntmachung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 30.10.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3db640f6-9af7-46d6-b1fe-6c1f60dedf7e.