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Theatertechnik

Stadt Ulm - Zentrale Vergabestelle VOB (ZVOB) · Ulm, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2024-139veröffentlicht 14.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 716 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 14.10.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
40 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ulm89073, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 63 Tage (43 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 24 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 22 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Ausschreibung der Planungsleistungen Bühnentechnik, Bühnenbeleuchtung, Medientechnik ab Leistungsphase 5 für den Neubau eines Kinder- und Jugendtheater sowie zusätzlicher Proberäume und Werkstätten für das Theater Ulm. Im zu planenden Erweiterungsbau des Theater Ulm soll die Junge Ulmer Bühne (JUB) eine neue Heimat für das Kinder- und Jugendtheater Ulm bekommen. Dazu sind zwei Spielstätte (Große Bühne und Studiobühne) mit angrenzenden Flächen (wie Foyer und Theaterpädagogik) vorgesehen. Als zweiter Nutzer des Erweiterungsbaus erhält das Theater Ulm dort weitere Probebühnen (PB1, PB 2-a, PB 2-b), einen Orchesterproberaum (OPR) sowie Flächen für Werkstätten und Aufenthaltsräume.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Honorarangebot 30 %
Qualität
Projektabwicklung 20 %
Qualität
Methoden zur Kosten-, Qualitäts- und Terminkontrolle 20 %
Qualität
Personalkonzept 30 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen und juristischen Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen sowie Bewerbergemeinschaften, die die Eignungsanforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß den Rechtsvo … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind alle natürlichen und juristischen Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen sowie Bewerbergemeinschaften, die die Eignungsanforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß den Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung „Ingenieur in der Fachrichtung Elektrotechnik“ zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2013/55/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bitte reichen Sie zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung einen • aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister sowie • einen Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur in der Fachrichtung Elektrotechnik“ entsprechend den vorstehenden Angaben ein.
Kriterium
Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit muss der durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre mindestens 600.000 €/netto betragen. (Angabe hierzu erfolgt in Fb 124) Bitte reichen Sie einen aktuellen Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 3,0 Mio … ganz lesenZum Nachweis der Leistungsfähigkeit muss der durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre mindestens 600.000 €/netto betragen. (Angabe hierzu erfolgt in Fb 124) Bitte reichen Sie einen aktuellen Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 3,0 Mio. € für Personenschäden und 3,0 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden oder eine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz mit dem Auftragnehmer innerhalb von zwei Wochen nach Erteilung des Zuschlags zu schließen. Ein Nachweis oder eine Erklärung über eine niedrigere Summe führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Der Versicherungsschutz muss mindestens zu den zuvor angegebenen Mindestversicherungssummen über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht erhalten bleiben. Dieser Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied vorzulegen. Vorlage einer Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB nicht vorliegen sowie Eigenerklärung zum Mindestentgelt, zum Russlandbezug sowie zum Mindestlohngesetz.
Kriterium
Bitte machen Sie Angaben zu der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren. Bitte nutzen Sie hierfür das Formblatt aus der Anlage zum Verfahrensleitfaden. Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit muss die Anzahl der durc … ganz lesenBitte machen Sie Angaben zu der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren. Bitte nutzen Sie hierfür das Formblatt aus der Anlage zum Verfahrensleitfaden. Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit muss die Anzahl der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl ohne Führungskräfte mind. 5 Personen in jedem der 3 Jahre betragen. Bitte reichen Sie zum Nachweise ihrer Leistungsfähigkeit geeignete Referenzen ein, die nachfolgende Anforderungen erfüllen: o Referenz 1: Vorlage einer ersten Referenz über die Erbringung von Leistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff., Bühnentechnik gemäß HOAI für ein Kulturgebäude/ Gebäude für kulturelle Zwecke ein. Hierzu gehören: Bibliotheken, Museen, Theater, Gemeindezentren, sowie Sakralbauten und Friedhofsgebäude. Die anrechenbaren Herstellkosten (KG 450-470) müssen mindestens EUR 1.000.000 netto betragen und es müssen mindestens die Leistungsphasen 5-9 erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme soll frühestens am 1. Januar 2015 erfolgt sein. o Referenz 2: Vorlage einer zweiten Referenz über die Erbringung von Leistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff., Bühnentechnik gemäß HOAI für ein Kulturgebäude/ Gebäude für kulturelle Zwecke ein. Hierzu gehören: Bibliotheken, Museen, Theater, Gemeindezentren, sowie Sakralbauten und Friedhofsgebäude. Die anrechenbaren Herstellkosten (KG 450-470) müssen mindestens EUR 750.000 netto betragen und es müssen mindestens die Leistungsphasen 5-9 erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme soll frühestens am 1. Januar 2015 erfolgt sein. o Referenz 3: Vorlage einer dritten Referenz über die Erbringung von Leistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff., Bühnentechnik gemäß HOAI für ein Kulturgebäude/ Gebäude für kulturelle Zwecke ein. Hierzu gehören: Bibliotheken, Museen, Theater, Gemeindezentren, sowie Sakralbauten und Friedhofsgebäude. Die anrechenbaren Herstellkosten (KG 450-470) müssen mindestens EUR 500.000 netto betragen und es müssen mindestens die Leistungsphasen 5-9 erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme soll frühestens am 1. Januar 2015 erfolgt sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
40 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
21.11.2024, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird darauf hingewiesen, dass Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren unverzüglich, spätestens jedoch zehn Kalendertage nach Erkennen gegenüber der Vergabestelle gerügt werden müssen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen … ganz lesenEs wird darauf hingewiesen, dass Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren unverzüglich, spätestens jedoch zehn Kalendertage nach Erkennen gegenüber der Vergabestelle gerügt werden müssen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB). Hilft die Auftraggeberin der Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht ab, so kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer beantragen (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.11.2024
  3. 1. BerichtigungFrist 21.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1efc9655-ec34-48c7-972a-0cbebc226fd4.