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TGA Umbau und Erweiterung des Historischen Fotoarchivs des Rautenstrauch-Joest-Museums, KAN

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2023-0010-260-5veröffentlicht 30.10.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1081 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre01.03.2024 – 28.02.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 36 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.02.2029
    vor 32 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021, Umbau und Erweiterung des Historischen Fotoarchivs des Rautenstrauch-Joest-Museums,Kulturzentrum am Neumarkt, Cäcilienstraße 29, 50667 Köln

Beschreibung des Loses

Das Kulturzentrum am Neumarkt, kurz KAN genannt, wurde vom Architekturbüro Schneider und Sendelbach geplant und vom Generalunternehmer ARGE KAN gebaut. Die Eröffnung erfolgte im Jahr 2010. Es vereint zwei bedeutende Museen unter einem Dach: Das Rautenstrauch-Joest-Museum mit Kulturgütern und Artefakten aus aller Welt sowie das Museum Schnütgen mit Kunstobjekten des Mittelalters.\nDas historische Fotoarchiv ist Teil des Rautenstrauch-Joest-Museums. Es umfasst über 100.000 Objekte von der Frühzeit der Fotografie bis in die 1960er Jahre und ist seit 2010 auf Grund eines Wasserschadens nicht nutzbar. Aufgrund mittlerweile geänderter Anforderungen an das Fotoarchiv sowie an zusätzliche Depotflächen soll der bisherige Bereich des Archives zurückgebaut, erweitert und an die aktuellen Anforderungen für die Lagerung solcher Objekte angepasst werden.\nDiese Planung wurde für die Kostengruppe 400 und die Leistungsphasen 1 und 2 HOAI durch das Ingenieurbüro GEFA Ingenieure GmbH erbracht, welche im Jahr 2021 jedoch Insolvenz angemeldet hat und für die weiteren Leistungsphasen nicht mehr zur Verfügung steht. Nunmehr soll die Planung durch ein neues Ingenieurbüro, auf Grundlage der bisher erbrachten Planung, weitergeführt und fertiggestellt werden.\nDie benötigten Leistungen umfassen Leistungen gemäß des beigefügten Honorarvertragsentwurfes für die Anlagengruppen 1-5 und 7+8 gemäß § 53 HOAI 2021, \n\n1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, \n2. Wärmeversorgunganlagen, \n3. Lufttechnische Anlagen, \n4. Starkstromanlagen, \n5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, \n7. Nutzungsspezifische Anlagen, \n8. Gebäudeautomation, \n\nsowie den Angaben in der Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung. Die Anlage 1 dieser Auftragsbekanntmachung beinhaltet die Projekt-/ Maßnahmenbeschreibung, der Honorarvertragsentwurf das Leistungsbild und ergänzend die Projektbeschreibung. \nDie Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst Leistungsphase 3 mit "Besondere Leistung: Einarbeitung in die bereits vorhandenen Leistungsphasen 1 und 2". Optional ist die stufenweise Vergabe der Leistungsphasen 4-9 vorgesehen. Ein Recht auf Weiterbeauftragung besteht nicht.\n\nDie anrechenbaren Kosten belaufen sich für die Kostengruppe 400 auf circa 2.840.000,00 Euro (netto) gemäß der Kostenschätzung vom 08.12.2020 des Ingenieurbüros GEFA. Durch den drastischen Preisanstieg für die Herstellkosten innerhalb der letzten zwei Jahre, wird diese Kostenschätzung über die Preisindexanpassung (Quelle: Destatis) mit 41,2 % beaufschlagt. Dadurch erhöhen sich die anrechenbaren Kosten auf circa 4.007.000,00 Euro (netto).\n\nDer Beginn der Projektbearbeitung ist unmittelbar nach Vertragsabschluss vorgesehen. Die geplante Vertragslaufzeit beträgt voraussichtlich 60 Monate. \nDer Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu erbringen, dass folgender Termin eingehalten werden kann: \nAbschluss der Leistungsstufe 1: 31.10.2024\n\nDie Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst Leistungsphase 3 mit "Besondere Leistung: Einarbeitung in die bereits vorhandenen Leistungsphasen 1 und 2". Optional ist die stufenweise Vergabe der Leistungsphasen 4-9 vorgesehen. Ein Recht auf Weiterbeauftragung besteht nicht.\n\nDie vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und ist zu beachten.\n\nFür den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 Teilnahmeantrag/ Bewerbungsbogen zur Auftragsbekanntmachung) zu verwenden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
- Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen \n Sozialversicherung\n- Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung\n- Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jah … ganz lesen- Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen \n Sozialversicherung\n- Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung\n- Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90\n Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 Euro \n - gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder\n - gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder\n - gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz \n- Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung\n- es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung\n beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt\n- das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation\n- es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor\n\nOben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit dem Teilnahmeantrag abgegeben (Teilnahmeantrag Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung). Zur Angabe der Nachweise ist das Bewerbungsformular vollständig ausgefüllt in digitaler Form über das Bietertool bis zum Submissionstermin elektronisch unter https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/ParticipationControllerServlet einzureichen.\n\nFolgende aktuelle Nachweise/Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind gefordert: bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber ausgeschlossen:\n\n(1) Eigenerklärungen/Auflagen:\nb.) Nachweis zur beruflichen Befähigung gemäß III.2.1.\n\nAbgabe sämtlicher Nachweise und Eigenerklärungen erfolgt mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache.
Kriterium
1. Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall.\n\n2. Eignungsleihe\nNimmt der Bewerber im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wi … ganz lesen1. Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall.\n\n2. Eignungsleihe\nNimmt der Bewerber im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist eine gemeinsame Haftung des Bewerbers beziehungsweise Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu vereinbaren (§ 47 Absatz 3 VgV).
Kriterium
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe in digitaler Form über das VMP Bietertool) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Teilnahmeantrag Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung) ist Voraussetzung für eine Wertung.\n\n1. Personelle Ausstattung:&#9 … ganz lesen1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe in digitaler Form über das VMP Bietertool) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Teilnahmeantrag Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung) ist Voraussetzung für eine Wertung.\n\n1. Personelle Ausstattung:\nErklärung gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren im jährlichen Mittel beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte \n\n- die verantwortlichen Planer/-innen der jeweiligen Anlagengruppen müssen ihre Eignung entsprechend nachweisen. \n\n2. Referenzprojekte:\nGefordert ist der Nachweis von mindestens drei vergleichbaren Referenzobjekten hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV.\n\nDie ausschreibende Stelle behält sich vor, Kontakt mit den Auftraggebern/Bauherren der Referenzprojekte aufzunehmen, um Informationen über die Projektabwicklungen einzuholen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2024
Vertragsende
28.02.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Aufgrund der Unwägbarkeiten beim Bauen im Bestand ist im Bedarfsfall eine Verlängerung des Vertrages notwendig.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB\n- innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren\n - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung\ … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB\n- innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren\n - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung\n - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind\n - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind\n - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen\n Siehe § 135 Absatz 2 GWB\n - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss \n Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 22.11.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 45de316f-0ea9-49b0-94ad-b38fef581309.