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TGA Planung - Entwicklung studentisches Wohnen Stöckachstraße 7 in Stuttgart

Studierendenwerk Stuttgart AöR · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen P-40135.3veröffentlicht 14.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 253 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70174, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Qualitätskriterium20 %
  • Qualitätskriterium30 %
  • Qualitätskriterium25 %
  • Preiskriterium25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Um den Bedarf an Wohnraum für Studierende in Stuttgart weiter zu mildern, beabsichtigt das Studierendenwerk Stuttgart im Bestandsgebäude (Bürohaus und Produktionshalle) Stöckachstraße 7 in Stuttgart, etwa 50 Einzelappartements, ggf. Zimmer mit eigener Nasszelle und Gemeinschaftsküche sowie Gemeinschaftsräumlichkeiten zu entwickeln. Die TGA-Planung wird hier in 2 Losen ausgeschrieben: LOS 1 - HLS-Planung und LOS 2 - Planung ELT.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
LOS 1 HLS-Planung

Um den Bedarf an Wohnraum für Studierende in Stuttgart weiter zu mildern, beabsichtigt das Studierendenwerk Stuttgart im Bestandsgebäude (Bürohaus und Produktionshalle) Stöckachstraße 7 in Stuttgart, etwa 50 Einzelappartements, ggf. Zimmer mit eigener Nasszelle und Gemeinschaftsküche sowie Gemeinschafts-räumlichkeiten zu entwickeln. Die Gebäude wurden ca. 1950 errichtet und als Büro sowie Produktionsstätte (Halle) genutzt. Das Bürogebäude weist 4 Geschosse und ein Dachgeschoss auf, die Produktionshalle ist eingeschossig mit einer Galerie ausgebildet. Die Gebäude stehen nicht unter Denkmalschutz. Sowohl die Produktionshalle als auch das Bürogebäude sollen in innovatives studentisches Wohnen umge-baut werden. Die Halle soll als Hülle erhalten bleiben (Haus in Haus Lösung). In Bereichen, in welchen aufgrund der fehlenden Belichtung etc. kein Wohnen realisiert werden kann, können Gemeinschaftsflächen geschaffen werden. 1-2 Räume können auch im UG des Bürogebäudes zur Nutzung durch die Studierenden ertüchtigt werden (low budget). Zudem sind überdachte Fahrradstellplätze und ein Stellplatz für Müllcontainer zu verorten. Für die Freianla-genfläche im Hof wird ein grüner Aufenthaltsbereich mit Freisitz gewünscht. Derzeit läuft parallel zu diesem Verfahren für die Objektplanungsleistungen ein Verhandlungsverfahren nach VgV mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und Lösungsvorschlägen. Der Lösungsvorschlag des Siegerbüros soll in Stufe 2 dieses Verfahrens als Grundlage Ihrer Angebotserstellung herangezogen werden. Parallel zu diesem Verhandlungsverfahren laufen noch folgende Verfahren, auf die Sie sich gerne ebenfalls bewerben können: Tragwerksplanung sowie Bauphysik. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist im LOS 1 die europaweite Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 und 7 und 8 gemäß HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53 ff im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für die Entwicklung studentischen Wohnens im Bestandsgebäude Stöckachstraße 7 in Stuttgart. Beauftragt werden sollen die Grundleistungen sowie folgende besondere Leistungen (vorbehaltlich deren Beauftragung im Hinblick auf die Notwendigkeit) für den Umbau der Stöckachstraße 7: - Entwässerungsgesuch (Anlagengruppe 1) und - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Außerdem sollen in diesem Zusammenhang auch die Grundleistungen für folgende Maßnahmen beauftragt werden (diese Kosten hierfür sind nicht in den Kosten/Bett subsummiert): - Anbindung der Fernwärme vom Anschluss Stöckachstraße 7 in Technikzentrale Neckarstraße 172. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt: zunächst die Stufe 1 – LPH 1 - LPH 4 nach HOAI.

36 Monate–
2
LOS 2 - Planung ELektrotechnik

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist im LOS 2 die europaweite Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 gemäß HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53 ff im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für die Entwicklung studentischen Wohnens im Bestandsgebäude Stöckachstraße 7 in Stuttgart. Beauftragt werden sollen die Grundleistungen sowie folgende besondere Leistungen (vorbehaltlich deren Beauftragung im Hinblick auf die Notwendigkeit) für den Umbau der Stöckachstraße 7: - Technische Bestandsaufnahme, - Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix, - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Außerdem sollen in diesem Zusammenhang auch die Grundleistungen für folgende Maßnahmen beauftragt werden (diese Kosten hierfür sind nicht in den Kosten/Bett subsummiert): - Sanierung Flachdach Boardinghaus Neckarstr. 172, - Anbindung der Fernwärme vom Anschluss Stöckachstraße 7 in Technikzentrale Neckarstraße 172. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt: zunächst die Stufe 1 – LPH 1 - LPH 4 nach HOAI. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf eine telefonische Erreichbarkeit der Bauleitung innerhalb von einer Stunde und eine Verfügbarkeit der Bauleitung auf der Baustelle innerhalb von vier Stunden. Eine Präsenz an mindestens 3 Tagen pro Woche in der wesentlichen Ausführungsphase wir außerdem vorausgesetzt.

36 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Methoden zur EInhaltung der Projektziele
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Vorgesehene Projektabwicklung und Projekteinschätzung
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25Vorstellung der personellen Projektorganisation
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25Honorarangebot

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Für BEIDE LOSE: Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung. Mindestanforderung: Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von jeweils mind. 2,0 Mio. € für Personen-, Sach - sowie Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfall einen entsprechend … ganz lesenFür BEIDE LOSE: Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung. Mindestanforderung: Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von jeweils mind. 2,0 Mio. € für Personen-, Sach - sowie Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen. Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften ist die geforderte Berufshaftpflichtversicherung für jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Für BEIDE LOSE: Eigenerklärung über das Mittel der in den letzten drei Jahren (2023 bis einschl. 2025) sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit projektspezifischer Qualifikation (LOS 1: Ingenieur*Innen der Versorgungstechnik, Gebäudetechnik oder Energietechnik, Bauingeieur*Innen oder vergleich … ganz lesenFür BEIDE LOSE: Eigenerklärung über das Mittel der in den letzten drei Jahren (2023 bis einschl. 2025) sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit projektspezifischer Qualifikation (LOS 1: Ingenieur*Innen der Versorgungstechnik, Gebäudetechnik oder Energietechnik, Bauingeieur*Innen oder vergleichbarer Abschluss bzw. LOS 2: Ingenieure*Innen der Elektrotechnik, Bauingenieure*Innen oder vergleichbarerer Abschluss ; Teilzeitbeschäftigte können jeweils entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte. Mindestanforderung JE LOS: Das Unternehmen kann mindestens zwei Mitarbeiter*Innen (Büroinhaber*Innen und/oder festangestellte Mitarbeiter*Innen) mit oben genannter projektspezifischer Qualifikation in Vollzeit (mind. 35h/Woche) nachweisen. Bei einer Bewerbergemeinschaften ist die Anzahl der Beschäftigten der Unternehmen zu addieren.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
LOS 1 HLS: Mindestanforderungen (in Summe für Referenz 1+2): Die Auftraggeberin fordert im Rahmen der Unternehmensreferenzen zwei Projektreferenzen über vergleichbare Planungsleistungen HLS der Technischen Gebäudeausrüstung, bei denen die folgenden Anforderungen nachgewiesen werden können: - Der … ganz lesenLOS 1 HLS: Mindestanforderungen (in Summe für Referenz 1+2): Die Auftraggeberin fordert im Rahmen der Unternehmensreferenzen zwei Projektreferenzen über vergleichbare Planungsleistungen HLS der Technischen Gebäudeausrüstung, bei denen die folgenden Anforderungen nachgewiesen werden können: - Der Projektabschluss (LPH 8) muss bei beiden Referenzen nach 01.01.2020 erfolgt sein. - Bei beiden Referenzen müssen mindestens jeweils die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 durch den Bewerber vollständig erbracht worden sein. - Bei beiden Referenzen müssen die die Kosten der KG 410, 420, 430 und 470 (in Summe) mindestens 700.000 € brutto betragen haben. - Bei beiden Referenzen müssen mindestens die Anlagengruppen 1-3 durch den Bewerber geplant worden sein. - Bei beiden Referenzen sind Erfahrungen mit Bauen im Bestand (Sanierung oder Umbau, keine reinen Anbauten oder Ergänzungsbauten auf dem Gelände) nachzuweisen. - Der Auftraggeber einer Referenz muss ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne von § 99 GWB gewesen sein. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Kriterien der Mindestanforderung gemeinschaftlich durch die Bewerbergemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied dieser) erbracht sein. Alle Bewerbungen ohne Ausschlussgründe und mit erreichten Mindestanforderungen werden zur Angebots- phase zugelassen. Sollten mehr als 3 Bewerbungen vorliegen, welche die geforderten Kriterien erfüllen, wird die Auswahl durch Los getroffen, vgl. dazu § 75 Abs. 6 VgV. In diesem Fall wird eine neutrale Stelle das Losverfahren durchführen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
LOS 2 ELT: Mindestanforderungen (in Summe für Referenz 1+2): Die Auftraggeberin fordert im Rahmen der Unternehmensreferenzen zwei Projektreferenzen über vergleichbare Planungsleistungen HLS der Technischen Gebäudeausrüstung, bei denen die folgenden Anforderungen nachgewiesen werden können: - Der … ganz lesenLOS 2 ELT: Mindestanforderungen (in Summe für Referenz 1+2): Die Auftraggeberin fordert im Rahmen der Unternehmensreferenzen zwei Projektreferenzen über vergleichbare Planungsleistungen HLS der Technischen Gebäudeausrüstung, bei denen die folgenden Anforderungen nachgewiesen werden können: - Der Projektabschluss (LPH 8) muss bei beiden Referenzen nach 01.01.2020 erfolgt sein. - Bei beiden Referenzen müssen mindestens jeweils die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 durch den Bewerber vollständig erbracht worden sein. - Bei beiden Referenzen müssen die die Kosten der KG 440 und 450 (in Summe) mindestens 300.000 € brutto betragen haben. - Bei beiden Referenzen müssen mindestens die Anlagengruppen 4 und 5 durch den Bewerber geplant worden sein. - Bei beiden Referenzen sind Erfahrungen mit Bauen im Bestand (Sanierung oder Umbau, keine reinen Anbauten oder Ergänzungsbauten auf dem Gelände) nachzuweisen. - Der Auftraggeber einer Referenz muss ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne von § 99 GWB gewesen sein. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Kriterien der Mindestanforderung gemeinschaftlich durch die Bewerbergemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied dieser) erbracht sein. Alle Bewerbungen ohne Ausschlussgründe und mit erreichten Mindestanforderungen werden zur Angebots- phase zugelassen. Sollten mehr als 3 Bewerbungen vorliegen, welche die geforderten Kriterien erfüllen, wird die Auswahl durch Los getroffen, vgl. dazu § 75 Abs. 6 VgV. In diesem Fall wird eine neutrale Stelle das Losverfahren durchführen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: der Zeitplan wird im späteren Projektverlauf gemeinsam vereinbart.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden- Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenweg 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Voraussetzung zur Teilnahme ist die Einreichung des vollständig ausgefüllten Teilnahmeformulars sowie Einreichung aller darin genannten Anlagen (+ggf. das Formular für Bewerbergemeinschaften). Es besteht kein Anspruch auf Nachforderung von fehlenden Informationen und/oder Unterlagen. Sollte es nach … ganz lesenVoraussetzung zur Teilnahme ist die Einreichung des vollständig ausgefüllten Teilnahmeformulars sowie Einreichung aller darin genannten Anlagen (+ggf. das Formular für Bewerbergemeinschaften). Es besteht kein Anspruch auf Nachforderung von fehlenden Informationen und/oder Unterlagen. Sollte es nach Zuschlagserteilung, zu einer rechtlich begründeten Kündigung des Vertrages einzelner Lose oder Gewerke kommen, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistung unter Einhaltung der angebotenen Preise an den Bieter des nächstranghöheren Angebotes zu geben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 02a21b32-4045-46ad-81fa-dba3a2ea5cfa.