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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Telematik Lichtbildbeschaffung (07/U/2025)

IKK classic · Erfurt, Thüringen

Aktenzeichen 07/U/2025veröffentlicht 15.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 442 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Erfurt.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Thüringen (18 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.04.2026 – 31.03.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Erfurt99089, Thüringen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (955 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 65 %, Leistung und Qualität 35 %.

  • Qualitätskriterium15 %
  • Qualitätskriterium10 %
  • Qualitätskriterium10 %
  • Preiskriterium65 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,9 Punkte
25 % teurer−13 Punkte
50 % teurer−21,7 Punkte
100 % teurer−32,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 15 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:10 Uhr
    vor 15 Monaten
  4. Bindefrist endet
    100 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 11 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2028
    vor 7 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Vertrages sind Dienstleistungen des Auftragnehmers wie folgt: • Betrieb eines webgestützten Lichtbild-Portals sowie eines webgestützten Auskunft-Portals für die Beschaffung von Lichtbildern für die eGK im Rahmen einer SaaS-Lösung inklusive Hosting (ausschließlich innerhalb der EU zulässig), • Dienstleistung: - Verarbeiten aufgenommener (per Webcam) / übermittelter Lichtbilder (Upload) aus dem Lichtbildportal - Annahme und Verarbeitung aus den schriftlichen Bildanforderungen der Auftraggeberin stammende digitalisierte Rücksendeabschnitte - temporäres elektronisches Archivieren von digitalen Bildern und digitalen Rücksendeabschnitten. • Beratung und Implementierung sowie • Bereitstellen von Statistiken und Monitoring-Daten Hierzu schließt die Auftraggeberin mit dem Auftragnehmer einen EVB-IT Dienstvertag.

Beschreibung des Loses

Zur Inanspruchnahme von Leistungen ist von den Versicherten im Vorfeld der Behandlung dem behandelnden Arzt ihre elektronische Gesundheitskarte (eGK) vorzulegen. Die Gesundheitskarten enthalten bei allen Versicherten ab vollendetem 15. Lebensjahr ein Lichtbild. Im laufenden Regelverfahren ist die Beschaffung von Bildern für Neukunden sowie bei Bestandsversicherten erforderlich, deren Lichtbild nach 10 Jahren die Gültigkeit verliert. Hierzu werden die Kunden, für die ein Bild erforderlich ist, durch die Auftraggeberin angeschrieben und um die Abgabe eines Lichtbildes gebeten. Sollte den Kunden die Abgabe eines digitalen Bildes nicht möglich sein, kann auf einem beigefügten Lichtbildformular ein physisches Bild eingereicht werden. Dieses wird an den Scan-Dienstleister der Auftraggeberin geschickt und dort zur weiteren Verarbeitung eingescannt. Die zu vergebene Dienstleistung beinhaltet Folgendes: - die Erstellung eines Lasten- und Pflichtenheftes nach Zuschlagserteilung. - die Aufnahme von Bildern der Versicherten über ein Webportal in deutscher Sprache mittels eigener internetfähiger Geräte wie PCs, Notebooks, Smartphones oder Tablets, die mit Kameras ausgestattet sind. - die Versicherten erhalten die Möglichkeit, bereits vorhandene digitale Bilder über das Webportal zu übermitteln (Upload). - das Portal entspricht den Vorgaben nach dem Barrierefreiheitsgesetz vom 16.07.2021, gültig ab 28.06.2025 - Ferner werden digitale Bilder der Auftraggeberin vom Auftragnehmer angenommen, verarbeitet und final geprüft - aus den schriftlichen Bildanforderungen der Auftraggeberin stammende Lichtbilder werden digitalisiert zur Verfügung gestellt und sind vom Auftragnehmer entgegenzunehmen, zu verarbeiten und final zu prüfen.

Wichtige Hinweise: Die erhaltenen Bilder sind zu prüfen und soweit möglich und notwendig zu optimieren und zusammen mit weiteren Daten der Auftraggeberin zur Verfügung zu stellen. Das Produzieren und Versenden schriftlicher Bildanforderungen sowie das Scannen von physischen (Papier-)Bildern sind explizit nicht Gegenstand der beauftragten Dienstleistung. Der Betrieb von Rechenzentrumsdienstleistungen inklusive des Hostings von Web-Anwendungen ist ausschließlich innerhalb der Europäischen Union zulässig.

Entwicklungsziele: Die Auftraggeberin ist in hohem Maße an der Weiterentwicklung der in dieser Leistungsbeschreibung skizzierten Prozesse zur Annahme und Bearbeitung digitaler Bilder ihrer Versicherten interessiert. Die Vertragspartner verpflichten sich, ihr Möglichstes zum Erreichen dieser Ziele beizutragen. Die Leistungsbeschreibung stellt daher ein Basis-Set der zum Start sicherzustellenden Anforderungen dar. Im Laufe des Vertragsverhältnisses sollen die Prozesse gemeinsam von Auftraggeberin und Auftragnehmer weiterentwickelt werden, mit dem Ziel - möglichst viele Bilder der Versicherten digital zu erhalten, - die Qualität der eingehenden Bilder zu optimieren und - die Verarbeitungsprozesse der Bilder weitestgehend zu automatisieren.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Fragenkatalog
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Qualität des Kurzkonzeptes „Projektplan“
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Qualität des Kurzkonzeptes zur „technischen Leistungsfähigkeit“
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 65Preis

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es müssen mindestens 3 Referenzen angegeben werden, die mit den zu vergebenden Leistungen übereinstimmen oder vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen mit den zu vergebenden Leistungen dann, wenn die erbrachten Leistungen folgende Anforderungen erfüllen: • Angabe von mindestens eine … ganz lesenEs müssen mindestens 3 Referenzen angegeben werden, die mit den zu vergebenden Leistungen übereinstimmen oder vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen mit den zu vergebenden Leistungen dann, wenn die erbrachten Leistungen folgende Anforderungen erfüllen: • Angabe von mindestens einer Referenz pro Jahr in den letzten drei Jahren, somit drei Referenzen. • Leistungsgegenstand ist die Annahme und Verarbeitung von Lichtbildern über das Lichtbildportal sowie die Annahme und Verarbeitung von digitalisierten Lichtbildern über den analogen Weg im Umfang von 50.000 Bildeingängen in dem jeweiligen Jahr. • Die Referenzen aus dem Zeitraum von 2022 bis 2024 können sowohl aktuell noch andauern als auch in den benannten Zeitraum abgeschlossen sein
Allgemeiner Jahresumsatz
Dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit beizufügen, in welcher jeweils der Gesamtumsatz des Bieters sowie der Umsatz des Bieters der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung übereinstimmen oder vergleichbar sind, anzugeben ist ("Eigenerklärung Umsatz").
Informationssicherheit
Eigenerklärung zur IT- und Informationssicherheit
Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
>> Mit dem Angebot sind folgende weitere Erklärungen zur Auftragsverarbeitungsvereinbarung Sozialdaten (60) vorzulegen (siehe Ziffer 6 der BWB): > Sicherheitskonzept/Löschkonzept: Dem Angebot ist das nach den Vorgaben der Auftraggeberin ausgefüllte Formblatt Sicherheitskonzept (siehe Anlage 1 – Si … ganz lesen>> Mit dem Angebot sind folgende weitere Erklärungen zur Auftragsverarbeitungsvereinbarung Sozialdaten (60) vorzulegen (siehe Ziffer 6 der BWB): > Sicherheitskonzept/Löschkonzept: Dem Angebot ist das nach den Vorgaben der Auftraggeberin ausgefüllte Formblatt Sicherheitskonzept (siehe Anlage 1 – Sicherheitskonzept des Auftragnehmers (60.1)) beizufügen. Dieses beinhaltet die allgemein bei dem Bieter geltenden Sicherheitsanforderung, welche u.a. in den internen technischen und organisatorischen Maßnahmen des Bieters verankert sind. Sollte ein leistungsbezogenes Sicherheitskonzept verlangt werden, welches integrierte Sicherheitsmaßnahmen bei der Dienstleistung wiedergibt, so wird dies in der Leistungsbeschreibung mit aufgeführt. Als Bestandteil des Sicherheitskonzepts ist das unter Ziffer 4.1 letzter Anstrich) des Sicherheitskonzepts genannte Löschkonzept beizufügen. > Der vom Auftragnehmer nach § 4 der Datenschutzvereinbarung Auftragsverarbeiter zu bestellende Datenschutzbeauftragte/Ansprechpartner ist der Auftraggeberin bereits mit Abgabe des Angebots zu benennen (siehe Anlage 5 Ansprechperson (60.5)). > Der Auftragnehmer teilt die für die Verarbeitung der Sozialdaten der Auftraggeberin vorgesehenen Standorte und Geschäftsräume bereits mit Abgabe des Angebots mit und benennt diese im Formblatt „Standorte der Geschäftsräume des Auftragsverarbeiters“ (60.2). > Die „Auflistung der bestehenden Unterauftragsverhältnisse“ (siehe Formblatt 60.3) und die „Auflistung der bestehenden Wartungsverträge“ (siehe Formblatt 60.4) sind in jedem Fall einzureichen – gegebenenfalls mit dem Hinweis, dass keine Unterauftragnehmer im Rahmen des Auftragsverhältnisses eingesetzt werden und dass keine Wartungsverträge im Zusammenhang mit dem Auftragsverhältnis bestehen. Dies dient der Klarstellung aus den Anforderungen des Datenschutzes heraus.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
> Eigenerklärung Haftpflichtversicherung (40), worin der Bieter erklärt im Fall der Zuschlagserteilung spätestens zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindestdeckungssummen verfügt: - Personenschäden 3.000.000 Euro, - Sachschäden 3.000.000 Euro, - Vermögensschaden 3.000.000 Euro und - Versicherung gegen Folgen eine Datenschutzverstoßes 3.000.000 Euro.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
31.03.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin hat die Möglichkeit bis zu drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer den Vertrag um jeweils weitere 12 Monate zu verlängern, längstens jedoch bis zum 31.03.2030 (Verlängerungsoption). Die Leistungserbringung beginnt nach Zuschlagserteilung. Zu den Meilensteinen der Leistungserbringung siehe Ziffer 5 Leistungsbeschreibung.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
100 Tage
Angebotsöffnung
22.08.2025, 10:10 Uhr. Die Öffnung der Angebote erfolgt nicht öffentlich, d.h. Bieter sind nicht anwesend.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Möchte ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat, eine Verletzung der Bestimmungen über das Vergabeverfahren geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung … ganz lesenMöchte ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat, eine Verletzung der Bestimmungen über das Vergabeverfahren geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei dem Bundeskartellamt stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
>> Die Verfahrenssprache ist deutsch. >> Es gilt deutsches Recht. >> Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Ein Angebot Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind u. ein Mitglied als bevollmächtigter … ganz lesen>> Die Verfahrenssprache ist deutsch. >> Es gilt deutsches Recht. >> Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Ein Angebot Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind u. ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss u. die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit diesem Vertrag stehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt "Erklärung der Bietergemeinschaft" ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt u. unterzeichnet beizufügen. Bietergemeinschaften haben die "Eigenerklärung Umsatz", die "Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen" und die "Eigenerklärung zu Ausschlussgründen" dem Angebot für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert beizufügen. >> Für Unterauftragnehmer sind die "Eigenerklärung Umsatz" und/oder "Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen" nur dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 47 VgV der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass sich dieser gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV"). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“). >> Für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/ Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten des Unterauftragnehmers tatsächlich zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV“). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“). >> Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen vorzulegen: > Die Vergabestelle holt für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt gemäß WRegG ein. Die für die Abfrage notwendigen Daten sind vom Bieter anzugeben. > Als öffentlicher Auftraggeber hat sich die Vergabestelle durch die Eigenerklärung EU-Sanktionspaket (39) bestätigen zu lassen und sicherzustellen, dass an der Vertragserfüllung keine Personen, Organisationen oder Einrichtungen beteiligt sind, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr.833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 aufweisen >> Der Bieter hat mit dem Angebot den Fragenkatlog ausgefüllt vorzulegen (siehe Ziffer 5 der BWB). >> Mit dem Angebot sind zudem eigens generierte Zugangsdaten zur Demoversion der angebotenen Lösung des Lichtbildportals und des Auskunftsportals zur Teststellung zur Verfügung zu stellen (siehe Ziffer 5 der BWB). >> Dem Angebot ist ein einheitliches vom Bieter selbst zu erstellendes Kurzkonzept zu einem Projektplan (max.10 DIN A4 Seiten, pdf) und ein Kurzkonzept zur technischen Leistungsfähigkeit (max.15 DIN A4 Seiten, pdf) beizufügen (siehe Ziffer 6 der BWB).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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