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Telefonie und Sachbearbeitung

Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten · Frankfurt, Hessen

Aktenzeichen KVB-2026-0001veröffentlicht 30.03.2026erstmals 30.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 190 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (154 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.10.2026 – 30.09.2029, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt60487, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Qualität40 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 7 Monaten
  3. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 6 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 14:15 Uhr
    vor 6 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2029
    vor 37 Tagen
  7. Heute

Beschreibung

Auftragsgegenstand sind Leistungen für die Unterstützung der KVB in Hinblick auf die telefonische Kundenberatung (Los 1) und die vorbereitende Sachbearbeitung von Erstattungsanträgen (Los 2). Optional enthält Los 2 außerdem Leistungen zur Nachbearbeitung (Überlauf) elektroni-scher Datensätze im Rahmen des sog. Inputmanagement der KVB.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Telefonie

Auftragsgegenstand sind Leistungen für die Unterstützung der KVB in Hinblick auf die telefonische Kundenberatung.

3 Jahre–
2
Sachbearbeitung

Auftragsgegenstand sind Leistungen für die Unterstützung der KVB in Hinblick auf die vorbereitende Sachbearbeitung von Erstattungsanträgen. Optional enthält Los 2 außerdem Leistungen zur Nachbearbeitung (Überlauf) elektronischer Datensätze im Rahmen des sog. Inputmanagement der KVB.

3 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität40 %
Preis60 %
Qualität
Auftragsbezogenes Konzept zur Vorbereitung, Aufnahme und Durchführung der Leistungserbringung sowie zur Schulung der Mitarbeiter, Qualitätssicherung und zur nachhaltigen und innovativen Leistungserbringung während der Vertragsleistungszeit,siehe unten Ziffer 18.1.1. und VGU Teil 2 A, Formblatt 13.
Preis
Jährlicher Gesamtangebotspreis Telefonie-Leistungen auf Basis der Angaben des Bieters im Preisblatt, VGU Teil 2 A, Formblatt 14.

Eignung8 von 8 angegeben

Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Der Bieter / die Mitglieder der Bietergemeinschaft / ggf. jeder einfache Nachunternehmer / ggf. jeder eignungsrelevante leistungserbringende Nachunternehmer, muss / müssen zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots über • eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Zertifizierung ve … ganz lesenDer Bieter / die Mitglieder der Bietergemeinschaft / ggf. jeder einfache Nachunternehmer / ggf. jeder eignungsrelevante leistungserbringende Nachunternehmer, muss / müssen zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots über • eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Zertifizierung verfügen; • eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001 oder eine vergleichbare Zertifizierung verfügen. Die vorstehend genannten Zertifizierungen müssen während der Vertragslaufzeit aufrechterhalten werden. Ein während der Vertragslaufzeit erteiltes Verlängerungszertifikat ist der Auftraggeberin unaufgefordert und unverzüglich in Kopie vorzulegen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat ggf. die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass das vorgelegte Zertifikat gleichwertig ist in Bezug auf die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 27001. Bei den vorstehend genannten Anforderungen (1. und 2.) handelt es sich um Mindestanforderungen. Diese Mindestanforderungen werden Vertragsbestandteil (VGU Teil 4 A/B), so wie der Bieter sie in VGU Teil 2 A/B, Formblatt 10, inhaltlich als erfüllt bestätigt hat. Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend genannten Mindestanforderungen erfüllt sind, ist eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 11 zusammen mit dem Angebot abzugeben; zudem ist zusammen mit dem Angebot das entsprechende Zertifikat in Kopie vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Erfüllung der Mindestanforderungen vor der Erteilung des Zuschlags auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und dafür kurzfristig geeignete Nachweise zum Beleg zu verlangen. Die Anforderungen von entsprechenden Nachweisen kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags innerhalb von maximal ca. 6 Kalendertagen erfolgen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderung Referenzen: Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss durch mindestens zwei (2) verschiedene Referenzen, die von zwei (2) verschiedenen Auftraggebern stammen müssen, für die in dem vorliegend zu vergebenden Auftrag zu erbringenden Telefonie-Leistungen/Sachbearbeitungs-Leistungen n … ganz lesenMindestanforderung Referenzen: Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss durch mindestens zwei (2) verschiedene Referenzen, die von zwei (2) verschiedenen Auftraggebern stammen müssen, für die in dem vorliegend zu vergebenden Auftrag zu erbringenden Telefonie-Leistungen/Sachbearbeitungs-Leistungen nachweisen, dass er / sie Leistungen erbracht hat, die auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen genannten Anforderungen, Inhalte und Tätigkeiten sowie insbesondere Gesamtheit mit den hier zu vergebenden Telefonie-Leistungen/Sachbearbeitungs-Leistungen vergleichbar sind. Telefonie-Leistungen sind mit den hier zu vergebenden Telefonie-Leistungen vergleichbar, wenn sie diesen auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen (Teil 3, Leistungsbeschreibung und Teil 4 A, Vertragsbedingungen) genannten Arten der zu erbringenden Leistungen, der Inhalte und Tätigkeiten, der Intensität, dem Schwierigkeitsgrad, den technischen und organisatorischen Anforderungen, dem wirtschaftlichen Volumen und vom Umfang (Zahl und Dauer der abzuarbeitenden Anrufe) her so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die Erbringung der hier ausgeschriebenen Telefonie-Leistungen ermöglichen. Sachbearbeitungs-Leistungen sind mit den hier zu vergebenden Sachbearbeitungs-Leistungen vergleichbar, wenn sie diesen auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen (Teil 3, Leistungsbeschreibung und Teil 4 B, Vertragsbedingungen) genannten Arten der zu erbringenden Leistungen, der Inhalte und Tätigkeiten, der Intensität, dem Schwierigkeitsgrad, den technischen und organisatorischen Anforderungen, dem wirtschaftlichen Volumen und vom Umfang (Zahl und Dauer der abzuarbeitenden Fälle) her so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die Erbringung der hier ausgeschriebenen Sachbearbeitungs-Leistungen ermöglichen. Eine der zwei Referenzen müssen Telefonie-Leistungen/Sachbearbeitungs-Leistungen für Gegenstände im Sozial-, Gesundheits- oder Krankenversicherungsbereich betreffen. Eine der zwei Referenzen muss von einem öffentlichen Auftraggeber sein. Soweit im Rahmen eines Referenzauftrags Nachunternehmer eingesetzt worden sind und der Bieter die Referenz als Beleg seiner eigenen Leistungsfähigkeit anführt, muss der Eigenleistungsanteil des Bieters in Bezug auf die vorstehenden Inhalte jeweils mindestens 80% betragen. Die an die Vergleichbarkeit einer Referenz gestellten Anforderungen müssen im Rahmen eines einheitlichen Auftrags erfüllt worden sein; die Vorlage von Teilreferenzen aus mehreren Aufträgen ist nicht zulässig bzw. erfüllt nicht die gestellten Anforderungen. Die Leistungen in Bezug auf die jeweilige Referenz müssen in dem Zeitraum seit dem 1. Januar 2022 bis zum Ende der Angebotsfrist entweder begonnen worden sein oder innerhalb dieses Zeitraums noch angedauert haben. Der Leistungszeitraum für die abgegebene Referenz muss mindestens ein (1) Jahr gedauert haben. Bieter, welche nicht die geforderte Mindestanzahl von mindestens zwei (2) geeigneten, wertungsfähigen Referenzen über vergleichbare Leistungen unter Einhaltung der o.g. Anforderungen vorlegen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Gleichfalls erfolgt ein Ausschluss, wenn die in den Referenzen erbrachten Leistungen nicht entsprechend der Maßgabe der Tabelle in Formblatt 11 in Bezug auf "Auftragsgegenstand, kurze aussagekräftige Beschreibung der erbrachten Leistungen nach Inhalt, Tätigkeiten und Themen unter Bezugnahme auf die vorliegend zu vergebenden Leistungen" beschrieben werden. Dies gilt auch für den Fall, dass die Bieter für die betreffende Referenz keinen konkreten Ansprechpartner namentlich benennt und/oder seine Kontaktdaten nicht angibt. Nachweise / Nachweisführung: Zur Erklärung bzw. Führung des Nachweises genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß Formblatt 11. Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, die Angaben des Bieters vor der Erteilung des Zuschlags auf ihre Richtigkeit zu …
Informationssicherheit
Der AN setzt bei der Vertragsausführung die gesetzlich geforderten datenschutzrechtlichen Anforderungen, die Vorgaben des Datenschutzvertrags, die Vorgaben seines Datenschutzhandbuchs und IT-Sicherheitskonzeptes sowie die im konkreten, auftragsbezogenen Datenschutzkonzept spezifizierten Anforderunge … ganz lesenDer AN setzt bei der Vertragsausführung die gesetzlich geforderten datenschutzrechtlichen Anforderungen, die Vorgaben des Datenschutzvertrags, die Vorgaben seines Datenschutzhandbuchs und IT-Sicherheitskonzeptes sowie die im konkreten, auftragsbezogenen Datenschutzkonzept spezifizierten Anforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen um. Das Datenschutzkonzept ist dem Angebot als Anlage zum Formblatt 12 beizufügen. Dieses und die entsprechend abzuschließende Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (Anlagen 4 und 5 der Vertragsbedingungen, Vergabeunterlagen Teil 4 A/B) ist Bestandteil des Vertrags zwischen AG und AN. Es ist nachvollziehbar darzulegen, welche technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Vertragsbeginn umgesetzt werden, um die vorliegend zu vergebenden Leistungen im Sinne der DSVGVO rechtmäßig und vertragsgerecht zu erbringen. Die technischen und organisatorischen Maßnahmen müssen insbesondere angemessene Maßnahmen zur Sicherstellung der IT-Sicherheit enthalten und mindestens den Vorgaben des Art. 32 DSGVO entsprechen. Die Maßnahmen sollen den Sicherheitsanforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entsprechen. Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend genannten Mindestanforderungen erfüllt sind, ist (1.) die Eigenerklärung gemäß Formblatt 12 und (2.) das Datenschutzkonzept zusammen mit dem Angebot abzugeben. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Erfüllung der Anforderungen vor der Erteilung des Zuschlags auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und dafür geeignete Nachweise zu fordern. Die Anforderungen von entsprechenden Nachweisen kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags innerhalb von maximal 6 Kalendertagen erfolgen.
Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Der AN setzt bei der Vertragsausführung die gesetzlich geforderten datenschutzrechtlichen Anforderungen, die Vorgaben des Datenschutzvertrags, die Vorgaben seines Datenschutzhandbuchs und IT-Sicherheitskonzeptes sowie die im konkreten, auftragsbezogenen Datenschutzkonzept spezifizierten Anforderunge … ganz lesenDer AN setzt bei der Vertragsausführung die gesetzlich geforderten datenschutzrechtlichen Anforderungen, die Vorgaben des Datenschutzvertrags, die Vorgaben seines Datenschutzhandbuchs und IT-Sicherheitskonzeptes sowie die im konkreten, auftragsbezogenen Datenschutzkonzept spezifizierten Anforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen um. Das Datenschutzkonzept ist dem Angebot als Anlage zum Formblatt 12 beizufügen. Dieses und die entsprechend abzuschließende Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (Anlagen 4 und 5 der Vertragsbedingungen, Vergabeunterlagen Teil 4 A/B) ist Bestandteil des Vertrags zwischen AG und AN. Es ist nachvollziehbar darzulegen, welche technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Vertragsbeginn umgesetzt werden, um die vorliegend zu vergebenden Leistungen im Sinne der DSVGVO rechtmäßig und vertragsgerecht zu erbringen. Die technischen und organisatorischen Maßnahmen müssen insbesondere angemessene Maßnahmen zur Sicherstellung der IT-Sicherheit enthalten und mindestens den Vorgaben des Art. 32 DSGVO entsprechen. Die Maßnahmen sollen den Sicherheitsanforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entsprechen. Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend genannten Mindestanforderungen erfüllt sind, ist (1.) die Eigenerklärung gemäß Formblatt 12 und (2.) das Datenschutzkonzept zusammen mit dem Angebot abzugeben, siehe VGU, Teil 2 A/B. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Erfüllung der Anforderungen vor der Erteilung des Zuschlags auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und dafür geeignete Nachweise zu fordern. Die Anforderungen von entsprechenden Nachweisen kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags innerhalb von maximal 6 Kalendertagen erfolgen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mindestanforderung: Der Bieter / die Mitglieder der Bietergemeinschaft / ggf. jeder einfache Nachunternehmer / ggf. jeder eignungsverleihende Nachunternehmer, muss / müssen durch eine Eigenerklärung Folgendes erklären und nachweisen: 1. Eine Versicherung mit den nachfolgend geforderten Versicherung … ganz lesenMindestanforderung: Der Bieter / die Mitglieder der Bietergemeinschaft / ggf. jeder einfache Nachunternehmer / ggf. jeder eignungsverleihende Nachunternehmer, muss / müssen durch eine Eigenerklärung Folgendes erklären und nachweisen: 1. Eine Versicherung mit den nachfolgend geforderten Versicherungsgegenständen und Deckungssummen haben wir bereits abgeschlossen. Die entsprechende Versicherungsbescheinigung legen wir binnen zwei Wochen nach der Erteilung des Zuschlags unaufgefordert vor; von der Vorlage einer Versicherungsbestätigung bereits mit dem Angebot ist abzusehen; eine dennoch vorgelegte Versicherungsbescheinigung wird ggf. nicht geprüft. Alternativ: 2. Wir verpflichten uns, nach Erhalt des Zuschlages eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend dargestellten Deckungssummen je Schadensfall für Personen- bzw. Sach- und Vermögensschäden abzuschließen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten sowie eine entsprechende Bescheinigung hierüber unaufgefordert binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung vorzulegen. Die Deckungssumme der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung muss je Schadensfall für Personenschäden (für einzelne Personen) EUR 1.000.000; Sachschäden EUR 1.000.000; Vermögensschäden einschließlich Ansprüche aus der Verletzung von Datenschutzbestimmungen EUR 500.000, alle Gegenstände jeweils jährlich mindestens einfach maximiert. Der Auftragnehmer muss diesen Versicherungsschutz bis zum Ende der Laufzeit des Vertrages aufrechterhalten. Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend aufgeführten Anforderungen erfüllt sind, genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß Formblatt 9, VGU, Teil 2 A/B. Die Auftraggeberin behält sich vor, unter Setzung einer kurzen Frist die Vorlage geeigneter weiterer Nachweise zu verlangen. Die Auftraggeberin kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags fordern, dass der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, weitergehende Erklärungen und Nachweise innerhalb von maximal ca. 6 Kalendertagen einreicht.
Allgemeiner Jahresumsatz
Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss durch eine Eigenerklärung erklären und nachweisen, dass er / sie in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 (alternativ: 2025) bezogen auf Telefonie-Leistungen/Sachbearbeitungs-Leistungen, die mit den vorliegend zu vergebenden Telefonie-Leistungen/Sachbearbei … ganz lesenDer Bieter / die Bietergemeinschaft muss durch eine Eigenerklärung erklären und nachweisen, dass er / sie in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 (alternativ: 2025) bezogen auf Telefonie-Leistungen/Sachbearbeitungs-Leistungen, die mit den vorliegend zu vergebenden Telefonie-Leistungen/Sachbearbeitungs-Leistungen vergleichbar sind, einen spezifischen Gesamtumsatz von jährlich mindestens EUR 4,0 Mio (netto) erzielt hat, ggf. unter Einbeziehung von Eignungsleihe. Telefonie-Leistungen/Sachbearbeitungs-Leistungen sind mit den hier zu vergebenden Telefonie-Leistungen/Sachbearbeitungs-Leistungen vergleichbar, wenn sie diesen auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen (Teil 3, Leistungsbeschreibung und Teil 4, Vertragsbedingungen) genannten Arten der zu erbringenden Leistungen, der Inhalte und Tätigkeiten, der Intensität, dem Schwierigkeitsgrad, den technischen und organisatorischen Anforderungen, dem wirtschaftlichen Volumen und vom Umfang (Zahl und Dauer der abzuarbeitenden Anrufe) her so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die Erbringung der hier ausgeschriebenen Telefonie-Leistungen/Sachbearbeitungs-Leistungen ermöglichen. Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend aufgeführten Anforderungen erfüllt sind, genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß Formblatt 8,VGU, Teil 2 A/B., wenn nicht besondere Erklärungen und Nachweise gefordert sind. Die Auftraggeberin behält sich vor, unter Setzung einer kurzen Frist die Vorlage geeigneter weiterer Nachweise zu verlangen. Die Auftraggeberin kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags fordern, dass der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, weitergehende Erklärungen und Nachweise innerhalb von maximal ca. 6 Kalendertagen einreicht, z.B. insbesondere Jahresabschlüsse.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
30.09.2029
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Der Vertrag verlängert sich danach zwei (2) Mal um je ein (1) Jahr.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
30.04.2026, 14:15 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt -Vergabekammer-, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Mindestanforderungen an das Personal und die technische Ausstattung Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss bei Leistungsbeginn und sodann für die Dauer der Vertragslaufzeit entsprechend den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und der Vertragsbedingungen (Vergabeunterlagen, Teil 3 und 4 A) über d … ganz lesen1. Mindestanforderungen an das Personal und die technische Ausstattung Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss bei Leistungsbeginn und sodann für die Dauer der Vertragslaufzeit entsprechend den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und der Vertragsbedingungen (Vergabeunterlagen, Teil 3 und 4 A) über das für die sach- und vertragsgemäße Erbringung der vorliegend zu vergebenden Telefonie-Leistungen erforderliche hinreichend qualifizierte Personal in hinreichender Anzahl, die technische Ausstattung und die Materialien unter Einhaltung der in den Vergabeunterlagen gestellten Anforderungen verfügen. Gleichfalls ist entsprechend hinreichendes Reservepersonal sicherzustellen. 2. Spezifische Mindestanforderungen an das einzusetzende Personal a. Projektleitung und Stellvertretung sowie ggf. Teamleitung und Stellvertretung Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss zum Nachweis der personellen Anforderungen an die Eignung mit der Eigenerklärung auf der Grundlage dieses Formblatts bestätigen, dass er / sie über eine Projektleitung und stellvertretende Projektleitung verfügen wird (siehe 4.4.2 Leistungsbeschreibung, VGU Teil 3). Sollte der AN mehr als ein Team einsetzen, sind neben der Projektleitung auch Teamleitungen und ihre Stellvertretungen zu benennen. Die Teamleitungen sind v.a. für alle tagesgeschäftsbezogenen Fragen aus dem Team verantwortlich (siehe 4.4.3 Leistungsbeschreibung, VGU Teil 3). Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss spätestens 6 Wochen vor Leistungsbeginn unaufgefordert die für den Einsatz vorgesehene Projektleitung und ihre Stellvertretung sowie ggf. die Teamleitung und ihre Stellvertretung namentlich benennen und deren Qualifizierung und Erfahrung mitteilen. Für die Projektleitung und ihre Vertretung sowie ggf. für die Teamleitung und ihre Stellvertretung muss der Bieter / die Bietergemeinschaft zusammen mit der namentlichen Benennung spätestens 6 Wochen vor Leistungsbeginn unaufgefordert einen aussagekräftigen Lebenslauf vorlegen. Der Lebenslauf muss mindestens die Inhalte haben, die für die Überprüfung erforderlich sind, dass die an dieses Personal in den vorliegenden Vergabeunterlagen gestellten Mindestanforderung erfüllt sind. Die Projektleitung und seine Vertretung sowie ggf. die Teamleitung und ihre Stellvertretung müssen jeweils bis zum Ende der Angebotsfrist mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position haben. Die Personen müssen mindestens über Deutsch-Kenntnisse in Wort und Schrift des Levels C2 verfügen. Sämtliche vorstehend genannten Angaben können auf freiwilliger Basis bereits mit dem Angebot gemacht werden, was erwünscht ist. b. Personal / Call-Center-Agents Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss folgende Anforderungen in Hinblick auf das als Call-Center-Agents einzusetzende Personal erfüllen: • Namentliche Benennung des vorgesehenen Personals bereits im Angebot auf freiwilliger Basis; • Bereits im Angebot ist die Anzahl der jeweils täglich für die Erbringung der Telefonie-Leistungen vorgesehenen Personen anzugeben. • Ausgeprägte Erfahrung in der telefonischen Beratung von Kunden (Kommunikations- und Servicekompetenz) • Spezifische Kenntnisse in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) und dem Elften Sozialgesetzbuch (SGBXI) sind wünschenswert. • Erfahrungen im deutschen Sozial- und Versicherungswesen (z.B. Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, sonstige Komposit- oder Personenversicherung etc.) sind erforderlich. • Mindestens zwei (2) Jahre Berufserfahrung in Bezug auf die Erbringung vergleichbarer Telefonie-Leistungen, dies ist auf Nachfrage schriftlich nachzuweisen. • Deutsch-Kenntnisse in Wort und Schrift, mindestens C1, damit eine mündliche Verständigung und schriftliche Notizen / Korrespondenz problemlos möglich sind. Sicherer und kompetenter Umgang mit Telefonie-Geräten und PC. Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss über mindestens 60 Call-Center-Agents verfügen, welche die in den Vergabeunterlagen gestell …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten
Anschrift
Salvador-Allende-Straße 7, 60487 Frankfurt
Website
Kontakt
vergabe.ffm@kvb.bund.de

Bei uns erfasst

15Bekanntmachungen
6Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 753 (Dienstleistungen im Rahmen der gesetzlichen Sozialversicherung) in Hessen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 4 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 30.04.2026
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 30.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7acdd7f7-661e-4b92-8f9a-2606efa35e05.