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Frist abgelaufenEU-weitLieferleistungenRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Telefonanlage

AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 3011351.000001veröffentlicht 15.02.2024erstmals 15.02.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 957 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Hessen (109 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60487, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Gem. DOKUMENT B. Bewertungskriterien Teilnahmewettbewerb -> Reiter "Bewertungsmatrix"50 %
  • Preiskriterium50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 33 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 16:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Erneuerung und Erweiterung der Krankenhaustelefonanlage

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung und Implementierung einer neuen Telekommunikations- nebst DECT-Anlage, inklusive DECT-Endgeräten, TDM- und IP-Endgeräten, sowie ein Alarmserver und eine Ortungslösung. Über die Lieferung hinaus wird eine vollständige Implementierung, Workshops und Schulungen beim Auftraggeber ausgeschrieben.

Die Auftraggeberin beabsichtigt, ihre Kommunikationsinfrastruktur an den Standorten Frankfurt zu erneuern.

Im Einzelnen handelt es sich um die Häuser:

* AGAPLESION Markus-Krankhaus Frankfurt, Wilhelm-Epstein-Straße 4, 60431 Frankfurt am Main Anzahl Teilnehmerports ca. 3900 davon: 500 Diensttelefone, 1650 analoge Schnittstellen, 300 Softphone, 1500 DECT-Telefone, zzgl. Amt-/Querkanäle und 370 DECT-Sender.

* AGAPLESION Bethanien-Krankenhaus, Im Prüfling 21-25, 60389 Frankfurt am Main Anzahl Teilnehmerports ca. 800 davon: 60 Diensttelefone, 420 analoge Schnittstellen, 30 Softphone, 300 DECT-Telefone, zzgl. Amt-/Querkanäle und 100 DECT-Sender.

Dabei wird Wert auf eine einheitliche Telekommunikations-Ausstattung gelegt, die die Anforderungen der Auftraggeberin heute, aber auch in den nächsten Jahren erfüllen muss. D.h. die eingesetzte Technik muss den Wandel der Kommunikationstechnologie, die sich ändernden Aufgaben der Häuser im Gesundheitswesen sowie den steigenden Sicherheitsanforderungen gerecht werden.

Um die notwendige Flexibilität der Mitarbeiter:innen zu erreichen wird ein großes Augenmerk auf die zukünftige DECT-Anlage gerichtet. Aufgrund dessen ist das neue DECT-System der wesentliche Punkt des neuen Kommunikationssystems. Da die Standorte unterschiedliche Infrastrukturen (TDM und/oder IP) für die Telefonie zur Verfügung stellen, wird ein Hybridsystem vorausgesetzt. Die in den Häusern vorhandene Y(ST)Y- und Cat-Verkabelung soll zukünftig für die Telefonie genutzt werden.

Dabei sollen möglichst keine Unterschiede in den Telefonie-Leistungsmerkmalen vorhanden sein, ob IT- oder TDM-Technik eingesetzt wird.

Um die Wartungskosten und die Fehlerbehebungszeiten gering zu halten, ist das TK- und DECT-System zwingend mit einem mit der IT-abgestimmten Fernwartungszugang auszustatten.

Für die geforderte IP-Telefonie hat der Kunde im bestehenden LAN eine VoIP-Readiness-Messung und ein Troubleshooting durchgeführt. QoS steht damit der geforderten Anzahl von SIP-Usern uneingeschränkt zur Verfügung.

Es soll ein SIP-Client (Softphone) für alle Büroarbeitsplätze (PC´s) zur Verfügung gestellt werden. Diese Softwarelösung muss die Teams-Integration in einer Oberfläche enthalten und auch als App für die Mobilfunk-Kommunikation (Smartphones IOS- und Android) mit nachstehenden Leistungsmerkmalen zur Verfügung stehen:

* In- und externe Telefonie, * Teamsintegration, * Teampartnerfunktion (Anzeige/Präsenzstatus von Teampartnern, Farb-Statusanzeige der Teampartner, (intern/extern besetzt, frei oder nicht verfügbar (anwesend) in der Partnerleiste), * In- und externe Anrufliste, * Telefonbuch (mit Zugriff auf Exchange oder andere Datenbanken), * Wahlwiederholung manuell oder aus der Anrufliste oder dem Telefonbuch * Konferenz (Audio- oder WEB), * flexible Einstellung von Rufumleitungen, * Voicebox für DECT und Festnetz mit unterschiedlich einstellbaren Ansagetexten und automatischer Ansagefunktionalität

Für die Abfrageplätze und das MVZ soll ein IVR- und ein Contact-Center zur Verfügung stehen, um eine intelligente Anrufverteilung- und Statistik zur optimalen Erreichbarkeit und des Personaleinsatzes zu erzielen. Es soll ein passendes Konzept für eine sichere und zuverlässige Telefonie erstellt werden. Die Häuser sollen mit einer ausfallsicheren Telefonanlage inklusive DECT- und Alarmierungsserver sowie UCC ausgestattet werden. Die redundante Auslegung der Steuerung sowie der Stromversorgung sind für den sicheren Betrieb Grundvoraussetzung. Falls die redundante Auslegung der Steuerungen besondere Anforderungen an das Netzwerk oder die Server (virtuelle oder Hardware) stellt, so ist das deutlich aufzuzeigen. Die Telefonanlage muss in 19“-Technik aufgebaut werden.

Der Alarmserver soll so ausgestattet werden, dass sämtliche Alarmierungsarten (Text, Sprachkonserve, SMS, APP-basiert, usw.) genutzt werden können, um Ereignisse zukünftig auch durch den Alarmserver auslösen zu können. Der Alarmserver soll neben den normalen Alarmauslösungen (z.B. Rufnummer, Alarm-App, Alarmtasten an den Telefonen) auch in der Lage sein, E-Mails von Fremdsystemen empfangen zu können, um Alarmierungsszenarien auslösen zu können.

Zur Anbindung von Sub-Systemen wie: GLT, Lichtruf, Brandmelde (Beispiel Siemens Desigo CC) müssen entsprechende ESPA.444- und ESPA X zur Verfügung stehen.

Mögliche MANV-Alarme aus einem gehosteten System (Cloud-basierend) müssen ebenfalls realisierbar sein. (Massen-Anfall von Verletzten = Alarmierung bei Großschadensereignissen).

Mitarbeiter:innen im Homeoffice sollen über Smartphone-Apps (nur auf dienstlichen Geräten) oder über eine Softphone-Funktionalität unter der eigenen Durchwahl erreichbar sein und auch abgehende Telefonate mit der eigenen Durchwahl führen können. Die beiden Frankfurter Häuser sollen im Anlagenverbund via Datenleitung vernetzt werden und bei Ausfall eines der eigenständigen Systeme redundant unterstützen.

Weitere Informationen zu der Beschaffung können der Projektbeschreibung in DOKUMENT B. Bewertungskriterien Teilnahmewettbewerb entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Gem. DOKUMENT B. Bewertungskriterien Teilnahmewettbewerb -> Reiter "Bewertungsmatrix"Gewichtung (Punkte, genau) 50
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
- Eintragung in das Handelsregister oder ein vergleichbares ausländisches Register - Es dürfen keine Ausschlussgründe gem. §§ 123 f. GWB vorliegen - Nachweis durch Gewerbezentralregisterauszug, der bei Fristablauf nicht älter als sechs Monate sein darf Es muss zwingend das Dokument B. Bewertungskriterien Teilnahmewettbewerb für die erforderlichen Angaben genutzt werden.
Kriterium
- Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. Es muss zwingend das Dokument B. Bewertungskriterien Teilnahmewettbewerb für die erforderlichen Angaben genutzt werden.
Kriterium
- Mindestens 5 vergleichbare Referenzprojekte Vergleichbarkeit je Referenz: - 1 Referenz mit den folgenden Merkmalen: Krankenhaus mit mind. 500 Betten Hybrid TK-Switch DECT allgemein Alarmserver Schnittstellen Lichtruf / BMA Alarmserver Kontakte UCC CTI UCC Voicemail UCC Fax Abrechnungs-SW für … ganz lesen- Mindestens 5 vergleichbare Referenzprojekte Vergleichbarkeit je Referenz: - 1 Referenz mit den folgenden Merkmalen: Krankenhaus mit mind. 500 Betten Hybrid TK-Switch DECT allgemein Alarmserver Schnittstellen Lichtruf / BMA Alarmserver Kontakte UCC CTI UCC Voicemail UCC Fax Abrechnungs-SW für Patienten Contact-Center und IVR Teams Integration Softphones - 1 Referenz mit folgenden Merkmalen: Krankenhaus mit mind. 500 Betten Hybrid TK-Switch DECT allgemein Alarmserver Schnittstellen Lichtruf / BMA Alarmserver Kontakte UCC CTI UCC Voicemail UCC Fax Abrechnungs-SW für Patienten Contact-Center und IVR Teams Integration Softphones - 1 Referenz mit folgenden Merkmalen: Krankenhaus mit mind. 500 Betten Hybrid TK-Switch DECT allgemein Alarmserver Schnittstellen Lichtruf / BMA Alarmserver Kontakte UCC CTI UCC Voicemail UCC Fax Abrechnungs-SW für Patienten Contact-Center und IVR Teams Integration Softphones - 1 Referenz mit folgendem Merkmal: DECT mit Ortung 1 Referenz mit folgendem Merkmal: DECT mit DGUV Es muss zwingend das Dokument B. Bewertungskriterien Teilnahmewettbewerb für die erforderlichen Angaben genutzt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
18 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 – 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das konkrete und umfassende Leistungsverzeichnis wird zu Beginn der Angebotsphase den Bietern zur Verfügung gestellt, deren Teilnahmeantrag angenommen wurde.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Bryan Cave Leighton Paisner LLP

Bei uns erfasst

31Bekanntmachungen
7Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 325 (Fernmeldebedarf) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

14vergebene Aufträge
2,5Angebote je Los im Median (12 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 18.03.2024 auf 25.03.2024 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 18.03.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6fae194c-c33f-4ac3-8f7d-e01e397b2902.