MKF | Erweiterung Strahlentherapie | Außenanlagen
AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH · Frankfurt am Main, Hessen
Aktenzeichen FDK_23_29215-51veröffentlicht 07.10.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt am Main60487, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Erweiterung der Strahlentherapie | Maßnahmen für Außenanlagen und Freianlagen
Beschreibung des Loses
Das Markus Krankenhaus Frankfurt plant die Erweiterung der Strahlentherapie des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) um einen dritten Linearbeschleuniger (LINAC3) mit Nebenräumen auf deren Liegenschaft an der Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main.
Der eingeschossige unterirdische Anbau wird im nördlichen Teil des Krankenhausgeländes auf einer Grünfläche zwischen der Wilhelm-Eppstein-Straße und den bestehenden Gebäuden Haus E und Haus A entstehen. Die bestehende Strahlentherapie ist im Untergeschoss des Hauses E untergebracht und ist als Nutzungseinheit des Krankenhauses Teil der Radiotherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen. Der Anbau zur Erweiterung der Strahlentherapie schließt niveaugleich an das UG des Hauses E und die dortige Strahlentherapie an. Im Anschlussbereich des Hauses E wird der vorhandene Bestand im inneren umgebaut.
Der Anbau besteht aus einem Bunker für den erforderlichen 3. Linearbeschleuniger und zugehörigen Nebenräumen. Der Bunker wird aufgrund des Strahlenschutzes sehr massiv ausgebildet, mit mehr als 1,0m starken Wänden und Decken und einem massiven Strahlenschutztor. Zur Behandlung von Krebserkrankungen werden im Linearbeschleuniger elektrisch Elektronen- und Photonenstrahlungen erzeugt, im ausgeschalteten Zustand wird keine Strahlung ausgegeben.
Zur Unterbringung der Raumlufttechnik des Anbaus wird die im EG des Hauses E vorhandene Lüftungszentrale erweitert und über die vorhandene Pflasterfläche erschlossen. Die Kälteanlage im Dachgeschoss wird um drei Geräte ergänzt.
Der dem Haus E im Untergeschoss vorgelagerte bestehende Lichthof bleibt zu ca. 2/3 erhalten, 1/3 des bestehenden Lichthofes wird zugunsten des Neubaus zurückgebaut.
Vor dem Neubau wird zur Belichtung und Vorhaltung des Fluchtweges in Richtung Wilhelm-Eppstein-Straße ein neuer begrünter Lichthof errichtet. Das Geländeniveau im bestehenden Lichthof bleibt erhalten, das des neuen Lichthofes wird um ca. 30cm gegenüber der OK FFB des Neubaus abgesenkt. Beide Lichthöfe werden gestalterisch in die Außenanlage integriert. Der die Lichthöfe umgebende Vorgarten wird in hochwertiger Gestaltung wiederhergestellt. Die Erschließung im Bestand, Treppenhäuser und Aufzüge, sind nicht Teil der Baumaßnahme. Die Zugangssituation bleibt unverändert.
Der Auftraggeberin liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alle Schnitte, Details und Informationen für vereinzelte Gewerke vor, so dass eine finale Planung der Baumaßnahmen an einigen Stellen nicht möglich war.
Im Wesentlichen sind die Schnittstellen zwischen der Freianlagenplanung und der Gebäude-, Entwässerungs- und Elektroplanung abgestimmt und die Übergabepunkte definiert. Dennoch kann es zu Anpassungen der Ausführung kommen, weil bspw.:
- Fundament Pylon nicht mehr genutzt werden kann und erneuert werden muss, weil dieses durch die Baustellentätigkeiten nicht mehr nutzbar ist. Derzeit ist der Zustand nicht kontrollierbar, da überdeckt und gesichert;
- der Dachflächenbereich von Haus E geöffnet werden muss, für den Anschluss der Entwässerungen;
- die Wasserleitprofile auf den begehbaren Dachflächen nicht ausreichend sind, weil die Bestandentwässerungsleitungen nicht ausreichend sind;
- die Position der bestehenden Aufzugsaußentür sich ggf. noch ändert und eine andere Fassadenrinne erforderlich wird; und
- ggf. Stemmarbeiten an Bestandsöffnungen erforderlich werden, um die Einbautiefe/Eibausituation zu erreichen und derzeit nicht messbar sind.
Die vorgenannten Punkte werden daher ggf. im Zuge der Auftragsausführung noch konkretisiert.
Gegenstand nach CPV
- 45112700Landschaftsgärtnerische ArbeitenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- Sofern nötig, kann der Auftrag im vergaberechtlichen zulässigen Maß verlängert werden.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Odenwäller Garten- und Landschaftsbau GmbH, Bruchköbel | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main
- Website
- agaplesion.de
- Kontakt
- vergabe@
bclplaw.com
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Hessen (279 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Reuter GaLaBau GmbH13 Zuschläge
- August Fichter GmbH, Landschaftsbau10 Zuschläge
- Deponata GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- Terrasond Gesellschaft für - Baugrunduntersuchungen mit6 Zuschläge
- Gramenz Neubau GmbH5 Zuschläge
- Ed. Züblin AG4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 29.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bcefdc8d-c8c1-4592-a807-fc83d84e8eb7.