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Teilweiser Ersatz und Ausweitung vorhandener Ausrüstung für Endoskopie sowie Integration der neuen Ausrüstung in die bestehende Endoskopie Plattform

Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH · Pirmasens, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2024.03veröffentlicht 16.04.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Pirmasens66955, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Städtische Krankenhaus Pirmasens gGmbH hat zuletzt für ihr MVZ sowie die beiden Klinikstandorte Pirmasens und Rodalben in eine moderne Endoskopie Plattform investiert. Diese wurde über eine zentrale proprietäre Schnittstelle in das Endoskopiedokumentationssystem "Clinic WinData" (Fa. NEXUS) und in das Krankenhaus Informationssystem "ORBIS" (Fa. Dedalus) so integriert, so dass die Ergebnisse der durchgeführten Endoskopien vom klinischen Arbeitsplatz aus im Patientenkontext direkt aufgerufen werden können. Die vorhandenen Videoprozessoren (CV-190, Fa. Olympus) sind vernetzt und dadurch abteilungsübergreifend, standortübergreifend und interdisziplinär einsetzbar. Der Auftraggeber und der ursprüngliche Auftragnehmer haben eine umfassende Vernetzung der Endoskopiegeräte und Medizinsysteme auf physikalischer, syntaktischer und semantischer Ebene durchgeführt sowie einen großen Umfang benutzerspezifischer Systemeinstellungen implementiert.

Gefordert wurde die Lieferung von weiterer Ausrüstung für die Endoskopie und deren Integration in die vorhandene Endoskopie Plattform. Die neue Ausrüstung dient dem teilweisen Ersatz sowie der Ausweitung vorhandener Ausrüstung für Endoskopie. Die Videoprozessoren müssen wieder abteilungsübergreifend, standortübergreifend und interdisziplinär eingesetzt werden sowie insbesondere eine umfassende Kompatibilität mit den bereits vorhandenen urologischen Optiken aufweisen. Die Vernetzung auf physikalischer, syntaktischer und semantischer Ebene, die Beibehaltung und Integration bereits implementierter benutzerspezifischer Systemeinstellungen sowie die weitere Systemintegration hinsichtlich miteinander verbundener Medizinprodukte und Medizinsysteme gemäß § 4 Abs. 4 MPBetreibV wurde gefordert.

Beschreibung des Loses

Einleitung:

Die Städtische Krankenhaus Pirmasens gGmbH hat zuletzt für ihr MVZ sowie die beiden Klinikstandorte Pirmasens und Rodalben in eine moderne Endoskopie Plattform investiert. Diese wurde über eine zentrale proprietäre Schnittstelle in das Endoskopiedokumentationssystem "Clinic WinData" (Fa. NEXUS) und in das Krankenhaus Informationssystem "ORBIS" (Fa. Dedalus) so integriert, so dass die Ergebnisse der durchgeführten Endoskopien vom klinischen Arbeitsplatz aus im Patientenkontext direkt aufgerufen werden können. Die vorhandenen Videoprozessoren (CV-190, Fa. Olympus) sind vernetzt und dadurch abteilungsübergreifend, standortübergreifend und interdisziplinär einsetzbar. Der Auftraggeber und der ursprüngliche Auftragnehmer haben eine umfassende Vernetzung der Endoskopiegeräte und Medizinsysteme auf physikalischer, syntaktischer und semantischer Ebene durchgeführt sowie einen großen Umfang benutzerspezifischer Systemeinstellungen implementiert.

Geforderte Lieferungen und Leistungen:

Gefordert wurde die Lieferung von weiterer Ausrüstung für die Endoskopie und deren Integration in die vorhandene Endoskopie Plattform. Die neue Ausrüstung dient dem teilweisen Ersatz sowie der Ausweitung vorhandener Ausrüstung für Endoskopie. Die Videoprozessoren müssen wieder abteilungsübergreifend, standortübergreifend und interdisziplinär eingesetzt werden sowie insbesondere eine umfassende Kompatibilität mit den bereits vorhandenen urologischen Optiken aufweisen. Die Vernetzung auf physikalischer, syntaktischer und semantischer Ebene, die Beibehaltung und Integration bereits implementierter benutzerspezifischer Systemeinstellungen sowie die weitere Systemintegration hinsichtlich miteinander verbundener Medizinprodukte und Medizinsysteme gemäß § 4 Abs. 4 MPBetreibV wurde gefordert.

Für den teilweisen Ersatz und die Ausweitung der vorhandenen Ausrüstung für Endoskopie wurden beim ursprünglichen Auftragnehmer die folgenden Lieferleistungen beschafft, die in die vorhandene Endoskopie Plattform integriert werden sollen: - Lieferung von drei Videoprozessoren, inkl. Verbindungs- und Verkabelungssets, Convertern, Splittern und Erbringung dazugehöriger Dienstleistungen zur Integration in die vorhandene Endoskopie Plattform und Inbetriebnahme - Lieferung von drei 4K Monitore und Erbringung dazugehöriger Dienstleistungen zur Integration in die vorhandene Endoskopie Plattform und Inbetriebnahme - Lieferung von drei Wagen inkl. Zubehör (Ablagen, Schubladen, Geräteträgerschienen, Klemmhaltern etc.) - Lieferung von vier Videokoloskopen und Erbringung dazugehöriger Dienstleistungen zur Integration in die vorhandene Endoskopie Plattform und Inbetriebnahme - Lieferung von vier Videogastroskopen und Erbringung dazugehöriger Dienstleistungen zur Integration in die vorhandene Endoskopie Plattform und Inbetriebnahme - Lieferung eines Videobronchoskops und Erbringung dazugehöriger Dienstleistungen zur Integration in die vorhandene Endoskopie Plattform und Inbetriebnahme - Lieferung von dazugehörigem Zubehör (CO2 Insufflator, Spülpumpe, Absaugpumpen) sowie Erbringung dazugehöriger Dienstleistungen zur Integration in die vorhandene Endoskopie Plattform und Inbetriebnahme - Lieferungen und Leistungen zur Dokumentation - Erbringung aller Lieferungen (Adapter, Transponder, Chemie, Filter) und Leistungen (Anpassung Bodenplatte, Schienenpaare etc.) die zur Einbringung, Integration und Inbetriebnahme der Systeme erforderlich sind

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach dem Vierten Teil des GWB sowie insbesondere den dort geregelten Fristen für deren Geltendmachung. 1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. 2. Verstöße gegen Ve … ganz lesenDie Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach dem Vierten Teil des GWB sowie insbesondere den dort geregelten Fristen für deren Geltendmachung. 1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. Des Weiteren regelt § 135 GWB: (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YH1Y1XDAY8MU Der öffentliche Auftraggeber hat die Auftragsvergabe mit der Veröffentlichung einer entsprechenden Ex-ante-Transparenzbekanntmachung nach § 135 Abs. 3 Nr. 2 GWB angekündigt und die einzuhaltende Frist nach § 135 Abs. 3 Nr. 3 GWB gewahrt. Der Auftraggeber hat den Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahren gemäß § 17 Abs. 5 VgV vergeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Olympus Deutschland GmbH, Hamburg1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Pettenkoferstr. 22, 66955 Pirmasens
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

60vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (147 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 9 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 78b98b58-2caf-4794-b305-73b1f3d259fe.