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Technischen Gebäudeausrüstung - Elektrotechnik, Leistungsphasen 4 bis 9 für das Projekt 2. Bauabschnitt des Teilneubaus im St. Josefs-Hospital Wiesbaden

St. Josefs Hospital Wiesbaden GmbH · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen V-P012-700-0008-2025veröffentlicht 04.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 428 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 04.08.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Jahre02.01.2026 – 30.12.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65189, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Personalkonzept15 %
  • Organisation des Planungs- und Bauprozesses30 %
  • Herangehensweise an das Projekt20 %
  • Kostensicherheit5 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2032
    vor 10 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Ingenieurleistungen der Technische Gebäudeausrüstung (Elektrotechnik), Leistungsphasen 4 bis 9 für das Projekt 2. Bauabschnitt des Teilneubaus im St. Josefs-Hospital Wiesbaden

Beschreibung des Loses

Die St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH ist ein freigemeinnütziges Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. In zwei Bauabschnitten realisiert sie derzeit zwei voneinander unabhängigen Ersatzneubauten auf einem Areal zwischen Beethoven- und Solmsstraße in Wiesbaden. Die Realisierung des ersten Bauabschnitts des Teilneubaus ist zwischenzeitlich abgeschlossen und der Betrieb wurde im 1. Quartal 2025 aufgenommen. Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts soll dann bis zum Ende des 4. Quartals 2032 erfolgen. Im Zeitpunkt der Erteilung dieses Auftrags wird die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) für den zweiten Bauabschnitt fertiggestellt sein. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4), die Ausführungsplanung (Leistungsphase 5), die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphasen 6 und 7), die Objektüberwachung (Leistungsphase 8) sowie die Objektbetreuung (Leistungsphase 9) gemäß § 55 HOAI i.V.m. der Anlage 15 HOAI des Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung bezogen auf den zweiten Bauabschnitt für die Anlagengruppen Starkstromanlagen (Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 HOAI) und Fernmelde- und Informations-technische Anlagen (Anlagengruppe 5 gem. § 53 Abs. 2 HOAI) in Form einer stufenweisen Beauftragung. Für den zweiten Bauabschnitt stehen derzeit verschiedene Planvarianten als mögliche Ausbauszenarien zur Verfügung, die Grundlage der Umsetzung des Bauvorhabens werden sollen. Sicher wird eine Grundausbaustufe als Minimalvariante umgesetzt werden. Darüber hinaus können weitere Ausbauvarianten, die flexibel kombiniert werden können, zur Ausführung gelangen. Die Baukosten KG 200 bis 700 des zweiten Bauabschnitts liegen nach aktueller Kostenschätzung - abhängig davon, welche Ausbauvarianten zur Ausführung kommen werden - zwischen ca. EUR 91,210 Mio. (brutto) für die Grundausbaustufe und ca. EUR 134,064 Mio. (brutto) für die maximalen Ausbaustufe.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Personalkonzept15 %
Organisation des Planungs- und Bauprozesses30 %
Herangehensweise an das Projekt20 %
Kostensicherheit5 %
Preis30 %
Qualität
PersonalkonzeptQualitätskriterium
Qualität
Organisation des Planungs- und BauprozessesQualitätskriterium
Qualität
Herangehensweise an das ProjektQualitätskriterium
Qualität
KostensicherheitQualitätskriterium
Preis
Preiskriterium

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderung Eignung: Angabe von mindestens einem Referenzprojekt, das nach dem 01.01.2020 in Betrieb genommen wurde und kumulativ folgende Mindestanforderungen erfüllt: - Krankenhausbau oder vergleichbar, insbesondere hinsichtlich der Komplexität der Nutzung und der unterschiedlichen raumbez … ganz lesenMindestanforderung Eignung: Angabe von mindestens einem Referenzprojekt, das nach dem 01.01.2020 in Betrieb genommen wurde und kumulativ folgende Mindestanforderungen erfüllt: - Krankenhausbau oder vergleichbar, insbesondere hinsichtlich der Komplexität der Nutzung und der unterschiedlichen raumbezogenen elektrotechnischen Anforderungen; - Projektvolumen mindestens EUR 40 Mio. brutto (KG 200 - 700 gemäß DIN 276); - beauftragte Leistungen: mindestens LPH 2 bis 9 der Technischen Gebäudeausrüstung - Elektrotechnik; - Einhaltung von Terminen und Kosten (bezogen auf KG 300/400/500 gemäß DIN 276) im Projekt. Zusätzlich muss mindestens eines der Referenzprojekte unter Einsatz von BIM (= Building Information Modeling) realisiert worden sein. Es ist nicht erforderlich, dass das Referenzprojekt zum Nachweis der BIM-Erfahrung auch die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllt. Für jede Referenz: Benennung einer/s Ansprechpartner/in auf Aufraggeberseite unter Angabe der vollständigen Kontaktdaten (Adresse, Telefon, E-Mail-Adresse). Die Referenzangaben sind in dem zur Verfügung gestellten Formular Teilnahmeantrag zu machen. Auswahlkriterien: Es sollen fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebots und Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt unter allen geeigneten Bewerbern, deren Teilnahmeantrag nicht aus formellen oder sonstigen Gründen auszuschließen sind. Die Auswahl der Bieter fürs Verhandlungsverfahren erfolgt anhand der nach den Ausschreibungsunterlagen beigefügten Auswahlmatrix (Anlage A zu den Bewerbungsbedingungen) erzielten Punktzahl (maximale Punktzahl 60). Bei Punktegleichheit entscheidet das Los. Im Einzelnen: (1) Durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft in den Jahren 2022 bis 2024 mit vergleichbaren Leistungen, d.h. Technische Gebäudeausrüstung Elektrotechnik (max. 6 Pkt.): unter 700.000 EUR = 0 Pkt., ab 700.000 EUR bis unter 1,4 Mio. EUR = 2 Pkt., ab 1,4 Mio. EUR bis unter 2,1 Mio. EUR = 4 Pkt., ab 2,1 Mio. EUR = 6 Pkt.. (2) Angabe von bis zu drei Referenzprojekten, die nach dem 01.01.2020 in Betrieb genommen wurden (max. 48 Pkt.) - je Referenz können maximal 16 Pkt. erzielt werden nach folgender Maßgabe: Akutkrankenhaus = 2 Pkt.; Projektvolumen brutto (KG 200-700 gem. DIN 276), ab 15 Mio. EUR bis unter 20 Mio. EUR = 1 Pkt., ab 20 Mio. EUR bis unter 40 Mio. EUR = 2 Pkt., ab 40 Mio. EUR = 3 Pkt.; Projektleiter aus Referenzprojekt noch im Büro beschäftigt = 2 Pkt.; Objektüberwacher aus Referenzprojekt noch im Büro beschäftigt = 1 Pkt.; Bruttogeschossfläche (BGF), ab 15.000 qm bis unter 20.000 qm = 1 Pkt., ab 20.000 qm bis unter 25.000 qm = 2 Pkt., ab 25.000 qm = 3 Pkt.; Einhaltung Termine und Kosten (KG 300 / 400 / 500 gem. DIN 276) = 3 Pkt.; Planung mittels Building Information Modeling (BIM) = 1 Pkt.; Planung mittels Lean Methoden / Last Planer = 1 Pkt.. (3) Durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Beschäftigten des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft (inkl. Büroinhaber/Gesellschafter) mit der Qualifikation Ingenieur, Techniker oder Meister in den Jahren 2022 bis 2024 (max. 6 Pkt.): ab 16 bis unter 18 Beschäftigte = 0 Pkt., ab 18 bis unter 22 Beschäftigte = 2 Pkt., ab 22 bis unter 26 Beschäftigte = 4 Punkte, ab 26 Beschäftigte = 6 Pkt..
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mindestanforderung Eignung: Der Bewerber muss durch Eigenerklärung nachweisen, dass bei ihm in den Jahren 2022, 2023 und 2024 durchschnittlich mindestens 16 Beschäftigte mit der Qualifikation Ingenieur, Techniker oder Meister fest angestellt waren (inkl. Büroinhaber/Gesellschafter). Bei einer Bewerb … ganz lesenMindestanforderung Eignung: Der Bewerber muss durch Eigenerklärung nachweisen, dass bei ihm in den Jahren 2022, 2023 und 2024 durchschnittlich mindestens 16 Beschäftigte mit der Qualifikation Ingenieur, Techniker oder Meister fest angestellt waren (inkl. Büroinhaber/Gesellschafter). Bei einer Bewerbung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die addierte Anzahl der Beschäftigten maßgeblich. Die Angaben sind in dem zur Verfügung gestellten Formular Teilnahmeantrag zu machen. Auswahlkriterien: Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl ist auch Auswahlkriterium. Einzelheiten siehe Hinweise zum Kriterium "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen".
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber muss das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von mindestens 5 Mio. EUR je Versicherungsfall nachweisen. Nachweis durch Vorlage einer Bestätigung des Versicherers (nicht älter als 1 Jahr), alternativ Vorlage einer proje … ganz lesenDer Bewerber muss das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von mindestens 5 Mio. EUR je Versicherungsfall nachweisen. Nachweis durch Vorlage einer Bestätigung des Versicherers (nicht älter als 1 Jahr), alternativ Vorlage einer projektbezogenen Bestätigung des Versicherers, dass die Versicherungssumme auf die geforderte Deckungssumme im konkreten Auftragsfall erhöht werden wird oder eine Versicherung in Höhe der geforderten Deckungssumme abgeschlossen werden wird. Bei einer Bewerbung als Bietergemeinschaft muss aus dem vorgelegten Versicherungsnachweis hervorgehen, dass Deckungsschutz auch bei einem Handeln als Bietergemeinschaft besteht.
Spezifischer Jahresumsatz
Mindestanforderung Eignung: Vom Bewerber ist durch Eigenerklärung der in den Jahren 2022, 2023 und 2024 erzielte Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Technische Gebäudeausrüstung: Elektrotechnik) nachzuweisen. Bei einer Bewerbung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist der addierte Umsatz der Mitglied … ganz lesenMindestanforderung Eignung: Vom Bewerber ist durch Eigenerklärung der in den Jahren 2022, 2023 und 2024 erzielte Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Technische Gebäudeausrüstung: Elektrotechnik) nachzuweisen. Bei einer Bewerbung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist der addierte Umsatz der Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft anzugeben. Die Angaben sind in dem zur Verfügung gestellten Formular Teilnahmeantrag zu machen. Auswahlkriterien: Der durchschnittliche Jahresumsatz ist auch Auswahlkriterium. Einzelheiten siehe Hinweise zum Kriterium "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen".
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es sind Angaben zur Qualifikation des vorgesehenen Projektverantwortlichen zu machen. Hierbei sind u.a. Angaben zur Mitgliedschaft in einer Architekten-/Ingenieurkammer zu machen bzw. ein Nachweis der Berichtigung zum Führen der Berufsbezeichnung vorzulegen.
Eintragung in das Handelsregister
Im Falle einer Bewerbung als Kapitalgesellschaft ist die Unterschriftsberechtigung nachzuweisen, z.B. durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.01.2026
Vertragsende
30.12.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt in Form einer stufenweisen Beauftragung (Einzelheiten siehe Vertragsbedingungen).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden. Der Zuschlag kann gem. § 134 Abs. 2 GWB 15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation über die Ablehnung geschlossen werden. Wird die Vorabinformation auf elektronischem Weg oder per Fax ve … ganz lesenZur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden. Der Zuschlag kann gem. § 134 Abs. 2 GWB 15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation über die Ablehnung geschlossen werden. Wird die Vorabinformation auf elektronischem Weg oder per Fax versandt, verkürzt die Frist sich auf 10 Kalendertage. Auf die Rügepflicht gem. § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist danach unzulässig, wenn: - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB); - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB); - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB); - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

845vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 05.09.2025 auf 12.09.2025 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0d232507-1673-4cee-bcd2-5b999aab8cfd.