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Technische Universität Dresden - Vergabe Large Language Model (LLM)

Technische Universität Dresden · Dresden, Sachsen

Aktenzeichen 2024/2931veröffentlicht 24.06.2025DienstleistungenWettbewerblicher Dialog

Frist im Verfahrenseit 696 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Dresden.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Sachsen (14 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 27 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Verfahren
Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dresden01069, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.

Wird verhandelt?

Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 140 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Umsetzungskonzept30 %
  • Leistungspunkte30 %
  • Entwicklung von zusätzlichen Funktionen10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Technische Universität Dresden (TU Dresden) strebt eine innovative Partnerschaft im Bereich Künstliche Intelligenz und insbesondere zur Nutzung von Large Language Models (LLM) an. Das Ziel der Partnerschaft ist es, den rechtlichen und technischen Rahmen sowie vor allem die Nutzung und Innovationspotenziale an der TU Dresden und im akademischen Kontext zu bestimmen, um die Anforderungen für eine langfristige Nutzung zu bewerten. Die Partnerschaft soll ein gemeinsames Leuchtturmprojekt für den Einsatz von künstlicher Intelligenz im akademischen Umfeld werden. Daher ist eine Kooperation mit der Industrie geplant. Als Grundlage für die Kooperation ist eine vertraglich geregelte Industrie-Partnerschaft beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt im Wettbewerblichen Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Ziel ist es, für den akademischen Bereich eine hochwertige, akzeptierte und wirtschaftliche Einführung von LLM-gestützten Verfahren der künstlichen Intelligenz zu erreichen. Neben der Gewährleistung der Qualität der einzusetzenden Technologie und deren Verfügbarkeit sind auch Beratungen zur Optimierung der Nutzung für den akademischen Betrieb sowie zu Szenarien für den datenschutzkonformen Einsatz erwünscht. Folgende Funktionalitäten werden zum Start der Partnerschaft an die Technologie vorausgesetzt: - Typische Funktionen zur Sprachgenerierung (Chat, Textgenerierung und Textrevision/Übersetzung) - Literatursuche / Ideenfindung / Entwicklung wissenschaftlicher Themen mit Angabe von Quellenangaben - Bearbeitung von mehrstufigen Fragen (Lösung textbasierter Probleme, mathematische oder wissenschaftliche Berechnungen oder Generierung von Code aus der Beschreibung eines Problems) - Programmierung / Codeverbesserung / Codeüberprüfung - Bildgenerierung - Nutzungsmöglichkeit über ein Application Programming Interface (API) für Funktionsaufrufe und Werkzeugnutzung um die Integration in Anwendungen der TU Dresden zu ermöglichen. - Barrierefreiheit: Idealerweise BITV 2.0 oder ähnlich - Anbindung and das Single Sign On der TU Dresden (Shibboleth) Im Rahmen der Partnerschaft sollen eine weitergehende Optimierung stattfinden. Hierfür sollen etwa - Die Erfassung von Feedback (Communities of Practice) - Erfassung von Nutzerstatistiken (durchschnittliche Nutzung, Anzahl der Eingaben pro Person, Veränderungen in der Nutzung über die Zeit, typische Nutzer/Zielgruppen) - Best Practices für Kommunikation, Etablierung und effiziente Nutzung eines KI-Tools bestimmen - Identifikationen von Anwendungsfällen für technisch fortgeschrittene Projekte identifizieren, die RAG oder eine API zum LLM-Dienst nutzen - Klärung datenschutzrechtlicher Auflagen und Bedenken im Rahmen der Beratung adressiert werden. Hierfür ist ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren vorgesehen. Der Höchstabruf für Leistungen aus dieser Partnerschaft beträgt 250.000 Euro netto. Ein Mindestabruf wird nicht zugesichert. Zusammengefasst soll der Auftrag soll in Bezug auf beide Phasen im Wesentlichen folgende Elemente umfassen: - Erstausstattung der TU Dresden mit KI/Large Language Model (LLM) - Soweit erforderlich: sukzessiver Austausch und/oder Ersatzbeschaffungen der erforderlichen Hardware innerhalb der Vertragslaufzeit; - Umsetzung erforderlicher Updates und Integration von innovativen Systemen ("Leuchtturmprojekte"); - Beratung und Implementierung von innovativen Technologien auf dem jeweils aktuellen Stand der Technik - Umfassende kooperative Betreuung in enger Anbindung an die jeweiligen Kompetenz- und Fachbereiche inkl. Koordinierung und logistische Umsetzung vor Ort mit den dazugehörigen Unterstützungsleistungen (u.a. Monitoring, Dokumentation, Schulung).

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 30Die genannten Zuschlagskriterien werden im Laufe der Dialogphase konkretisiert.
Qualität
UmsetzungskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 30Die genannten Zuschlagskriterien werden im Laufe der Dialogphase konkretisiert.
Qualität
LeistungspunkteGewichtung (Punkte, genau) 30Die genannten Zuschlagskriterien werden im Laufe der Dialogphase konkretisiert.
Qualität
Entwicklung von zusätzlichen FunktionenGewichtung (Punkte, genau) 10Die genannten Zuschlagskriterien werden im Laufe der Dialogphase konkretisiert.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5X7M

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Susea Inc, Palo Alto, CA2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

80vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (86 Lose mit Angabe)
313.279 €Zuschlagswert im Median
251.944 € – 857.413 €mittlere Hälfte, 19 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 40de6658-37e9-4c20-87f0-e93d7908e55c.