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Technische Universität Dresden - Europaweite Vergabe von Objektplanungsleistungen "Freianlagen" für die Erneuerung der Freiflächen auf der Schlossinsel Grillenburg

Technische Universität Dresden · Dresden, Sachsen

Aktenzeichen 2024/3006veröffentlicht 18.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 640 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dresden01069, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 140 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Honorar50 %
  • Konzept der Herangehensweise zur gartendenkmalpflegeri-schen Rahmenzielstellung (insbesondere Benennung und Erläuterung besonderer Leistungen)20 %
  • Personalkonzept30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Technische Universität Dresden
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Objektplanungsleistungen "Freianlagen" nach § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 1 bis 8 für die Erneuerung der Freiflächen auf der Schlossinsel Grillenburg

Beschreibung des Loses

Die Technische Universität Dresden (nachfolgend auch "TU Dresden") möchte auf der Schlossinsel Grillenburg ein modernes Wissenschafts- und Tagungszentrum mit Beherbergung, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen (Projekt "Wissenschafts- und Tagungszentrum Schlossinsel Grillenburg") realisieren. Dazu soll ein nachhaltiges und zukunfts-weisendes Konzept in einem naturnahen Arbeits- und Lebensraum umgesetzt werden. Die Schlossinsel soll dabei als autofreier Bereich genutzt werden. Die Schlossinsel Grillenburg liegt im Zentrum des Tharandter Waldes im gleichnamigen Ortsteil von Kurort Hartha bei Tharandt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen an der heutigen Silberstraße zwischen Dresden und Freiberg. Die Grillenburger Lichtung ist ein besonderer Siedlungsbereich in einem sonst dicht bewaldeten Naturraum. Aus seiner Entstehung sowie der forstlichen und jagdlichen Nutzung heraus birgt die Schossinsel wertvolle historische Zeugnisse, die eng mit der Ge-schichte Sachsens und später auch mit der europäischen Geschichte verbunden sind. Die Schlossinsel ist als Sachgesamtheit in der Kulturdenkmalliste des Freistaates Sachsen als denkmalpflegerisches und archäologisch wertvolles Areal aufgeführt (gesamt ca. 70.500 m²). Zum Areal gehören das Jagdschloss, das Neue Jägerhaus, weitere kleinere Gebäude, eine Steinbogenbrücke ("Pöppelmannbrücke"), das umgebende Gartendenkmal sowie die Teichanlagen mit ihrer Nutzung als Bade-, Gondel- und Fischzuchtteich. Inklusive der Teichanlagen umfasst das Projektareal ca. 135.000 m². Zur Untersuchung der Realisierbarkeit des Vorhabens "Wissenschafts- und Tagungszentrum Schlossinsel Grillenburg" wurde eine Machbarkeitsstudie "Jagdschloss Grillenburg im Tharandter Wald" erstellt. Teil der Machbarkeitsstudie war auch die Entwicklung einer freiraumplanerischen Konzeptplanung. Die Schlossinsel Grillenburg soll künftig nicht nur zu einem Wissenschafts- und Tagungszentrum mit Beherbergung entwickelt, sondern auch als Erholungsort und Ort für private Veranstaltungen genutzt werden. Schwerpunkt hierbei liegt auf einer lebendigen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Ortes. Der nachhaltige Aufbau und die Rekonstruktion der historischen Gartensubstanz stehen dabei im Vordergrund. Für die Erneuerung der Freianlagen sind u.a. folgende Baumaßnahmen vorgesehen: - landschaftsplanerische Integration des Ortes in die Umgebung - Wiederherstellung der Gartenanlage nach denkmalpflegerischer Zielstellung, ins-besondere Küchengarten, Schmuckanlage mit Brunnen, Lindenterrasse, Hofbereich Jagdschloss, Bergwiese, Obstgarten, Vorplatz Neues Jägerhaus - Abstufung von der vorgenannten geordneten und homogenen Struktur zum extensiv geprägten Landschaftsraum im südlichen Bereich der Schlossinsel - Herstellung von Aufenthaltsflächen an und zwischen den Neubauten sowie am Jagdschloss - Herstellung einer fußläufigen inneren Erschließung, Einbindung von Wander- und Radwegen - Umsetzung von Maßnahmen zum naturschutzrechtlichen Ausgleich (außer Ersatzmaßnahmen) Für die Realisierung des Vorhabens beabsichtigt die TU Dresden nun die Vergabe von Objektplanungsleistungen "Freianlagen" nach § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 1 bis 8 sowie weitere Besondere Leistungen in o.g. Leistungsbild. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die TU Dresden geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten - betreffend die Freiflächen - von insgesamt rund EUR ca. 2,5 Mio. netto (KG 500 nach DIN 276-1:2018-12, Stand: 27.11.2024) aus. Für die Maßnahme stehen der TU Dresden Fördergelder zur Verfügung. Die Leistungserbringung soll schnellstmöglich, voraussichtlich im Mai 2025 beginnen. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen. Die Fertigstellung soll bis 2029 erfolgen. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 50Siehe Vergabeunterlagen in 2. Verfahrensstufe.
Qualität
Konzept der Herangehensweise zur gartendenkmalpflegeri-schen Rahmenzielstellung (insbesondere Benennung und Erläuterung besonderer Leistungen)Gewichtung (Punkte, genau) 20Siehe Vergabeunterlagen in 2. Verfahrensstufe.
Qualität
PersonalkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 30Siehe Vergabeunterlagen in 2. Verfahrensstufe.

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
1. Hinweise: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf … ganz lesen1. Hinweise: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen. Sofern ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt (Eignungsleihe), ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" entsprechend. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen
Kriterium
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind (2022, 2023, 2024).
Kriterium
Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024) einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Freianlagenplanung).
Kriterium
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen. Hinweise der Vergabestelle: Di … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen. Hinweise der Vergabestelle: Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Mit dem Teilnahmeantrag ist neben dieser Eigenerklärung noch keine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft vorzulegen.
Kriterium
Es gelten folgende Mindestanforderungen: Vorlage von mindestens 3 Referenzen über die Erbringung von Objektplanungsleistungen "Freianlagen" im Zusammenhang mit der Gestaltung oder Restaurierung von Freianlagen für Beherbergungsstätten oder für vergleichbare Projekte mit anrechenbaren Herstellkosten … ganz lesenEs gelten folgende Mindestanforderungen: Vorlage von mindestens 3 Referenzen über die Erbringung von Objektplanungsleistungen "Freianlagen" im Zusammenhang mit der Gestaltung oder Restaurierung von Freianlagen für Beherbergungsstätten oder für vergleichbare Projekte mit anrechenbaren Herstellkosten in der Kostengruppe 500 von mindestens EUR 1 Mio. netto. Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 3 bis 8 nach HOAI erbracht worden sein. Der Abschluss der Leistungsphase 8 (nach HOAI) muss nach dem 01.01.2018 stattgefunden haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss die Gestaltung oder Restaurierung von Freianlagen mit denkmalschutzrechtlichen Anforderungen umfasst haben. Die Erklärungen über die Referenzprojekte müssen jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags, - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Beschreibung des Projekts, - Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, - Zeitraum der Leistungserbringung, - Abschlussdatum von Leistungsphase 8, - Begleitung des Projekts durch eine Landesdenkmalschutzbehörde, - Herstellkosten in EUR netto in der jeweiligen Kostengruppe, - Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild (fakultativ) - Referenzschreiben des Auftraggebers (fakultativ). Die Vorlage von mehr als insgesamt drei Referenzen ist nicht erwünscht.
Kriterium
Die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterl … ganz lesenDie Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gemäß der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Im Rahmen der Auswahlentscheidung können je Referenz maximal 13 Punkte erzielt werden (insgesamt maximal 39 Punkte). Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien bei den Mindestreferenzen maßgeblich: -Bewertet wird bei dieser Referenzleistung das Projektvolumen in EUR netto nach folgender Maßgabe: Projektvolumen bis 1,5 Mio. EUR 1 Punkt Projektvolumen zwischen 1,5 Mio. EUR und 2,5 Mio. EUR 2 Punkte Projektvolumen über 2,5 Mio. EUR 3 Punkte -Bewertet wird bei dieser Referenzleistung, inwieweit die Leistungen im denkmalgeschützten Kontext erbracht wurden, nach folgender Maßgabe: Gestaltung/Restaurierung ohne denkmalschutzrechtlichen Anforderungen 1 Punkt Gestaltung/Restaurierung mit denkmalschutzrechtlichen Anforderungen 3 Punkte - Bewertet wird bei dieser Referenzleistung der Leistungsumfang nach folgender Maßgabe: Freianlagen mit einer Fläche bis einschließlich 15.000 m² 1 Punkt Freianlagen mit einer Fläche über 15.000 bis 30.000 m² 2 Punkte Freianlagen mit einer Fläche über 30.000 m² 3 Punkte - Bewertet wird bei dieser Referenzleistung das Abschlussdatum von Leistungsphase 8 (HOAI) nach folgender Maßgabe: zwischen dem 01.01.2018 und dem 31.12.2019 0 Punkte zwischen dem 01.01.2020 und dem 31.12.2021 1 Punkt zwischen dem 01.01.2022 und dem 31.12.2023 2 Punkte ab dem 01.01.2024 3 Punkte - Bewertet wird bei dieser Referenzleistung, ob das Projekt in Begleitung einer Landesdenkmalbehörde umgesetzt wurde: Liegt nicht vor 0 Punkt Liegt vor 1 Punkt Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punkte-gleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeins … ganz lesenLeistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt, (4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5HMH Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgab … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5HMH Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

201vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (262 Lose mit Angabe)
366.124 €Zuschlagswert im Median
178.890 € – 727.525 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 74c51feb-66bc-41f2-a866-07d7b07b5c6a.