Technische Ausrüstung : Sanierung BDBOS- Standorte BW ;Elektro
Staatliches Hochbauamt Heidelberg · Heidelberg, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 24-10138veröffentlicht 21.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 6 Jahre
- 09.09.2024 – 09.09.2030
- Hauptleistung
- Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- CPV 71321000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
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Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 46 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 6 Jahre09.09.2024 – 09.09.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVSVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Heidelberg69115, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit50 %
- Projektabwicklung30 %
- Preis20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 26 MonatenLaufzeit bis 09.09.2030
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Funkleitstelle Königsstuhl (FUNK), FUNK BDBOS Anpassung Technikgebäude des Bundes, Heidelberg, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Die Bundesanstalt für Digitalfunk (BDBOS) betreibt bundesweit und auch in Baden-Württemberg mehrere technische Betriebsgebäude, welche nach einer Musterbauplanung vor ca. 12 Jahren errichtet wurden. Im Rahmen der Bewertung betrieblicher Erkenntnisse für die Standorte, der Beurteilung von Sicherheitsaspekten und im Vergleich mit dem Stand der Technik wurden die Anforderungen auf dem Gebiet der Energieversorgung und -effizienz wei-terentwickelt. Zudem sind nach über 12 Jahren ununterbrochenen Betriebs insbesondere technischen Anlagen verschlissen und haben ihr Lebensende erreicht. Sogar sind bei einigen Komponenten eine Ersatzteilversorgung nicht mehr sichergestellt. Aus diesem Grund sind mehrere Umbauten und Erneuerungen insbesondere bei den gebäudetechnischen Anlagen durchzuführen, um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Außerbetriebnahme der veralteten FS6-Schaltanlage erfolgt in der strikten Übereinstim-mung mit der EU-Richtlinie und der neuesten F-Gase Verordnung, die ab dem 01.01.2026 das Einsatzverbot von FS 6-Gas vorsieht. Aufgrund räumlicher Beschränkungen in den Hauptgebäuden wird die Errichtung einer redun-danten Mittelspannungsversorgung in einer Trafostation aus Beton (Fertigbauteile) durchge-führt, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten. Parallel dazu werden auf alle möglichen Dachflächen Fotovoltaikanlagen installiert. Hierbei muss in enger Abstimmung mit dem zuge-hörigen Energieversorgungsunternehmen (EVU) die maximale eingespeiste Leistung ermittelt werden. Diese PV Anlagen werden zusätzlich mit Blitzschutz und Überspannungsschutz aus-gestattet um ihre Langlebigkeit und Funktonalität zu gewährleisten. Die Baumaßnahme umfasst ebenfalls, den Aufbau einer Einspeisung für mobile Netzersatzan-lage (NEA) auf zwei Niederspannungsstränge, sowie die Installation von einer Ladestation mit zwei Ladepunkten für die Elektromobilität. Um den kontinuierlichen Betrieb der Anlage sicher-zustellen, erfolgt der Aufbau einer redundanten Stromversorgung, des Unterverteiler mittels statischen Transferschaltern. Zudem werden ohmsche Lastbanken mit einer Kapazität von 250 kVA in den Liegenschaften integriert und Differenzstromüberwachungen gemäß des Planungshandbuches (Stand 2022) eingebaut. Die Racks benötigen eine Nachrüstung von Steckdosen mit zwei Stromkreisen, während die Kabelverlegungssysteme ergänzt und angepasst werden müssen. Da die Ersatzteilvorhaltung der sicherheitsrelevanten Anlagen teilweise aufgekündigt worden ist, müssen im Zuge der Baumaßnahme diese Anlagenteile erneuert oder eins zu eins ersetzt werden. Die Verkabelung ist so weit wie möglich zu verwenden. Bezüglich der Einbruchmel-deanlage, Zutrittskontrolle und Videokontrolle muss in enger Abstimmung mit dem Nutzer ge-klärt werden, ob es eine einheitliche Erneuerung der Anlagen aller Standorte gibt. Im Sinne der Energieeffizienz erfolgt die Umstellung der Beleuchtungsanlage auf LED Tech-nologie. Alle aufgeführten Maßnahmen erfolgen im laufenden Betrieb, der zu keinem Zeitpunkt unter-brochen werden darf. Die Sicherung der Anlagenredundanz in jeder Bausituation, auf die Ein-beziehung des FStM-Dienstleisters der BDBOS für betriebsrelevante Handlungen (z.B. Schaltarbeiten, Abschaltungen, Inbetriebnahmen), die strengen Zutrittsregelungen für die Ge-bäude und damit auch verbunden die Aspekte des Sabotage- und Geheimschutzes sind in jeder Projektphase zu berücksichtigen. Besonderheit bezüglich der Abrechnung: da es sich hierbei um sieben Standorte handelt, wird jedes Gebäude separat mit dem jeweili-gen zuständigen Amt abgerechnet. D.h. jeder Standort durchläuft alle Leistungsphasen. Die Priorisierung der Liegenschaften ist: - 1 Priorität: Heidelberg, Biberach und Freiburg - 2 Priorität: Meßstetten, Karlsruhe - 3 Priorität: Mosbach, Wildberg Eventuell kann im Zuge der laufenden Baumaßnahmen noch der Standort Stuttgart dazu kommen. Leistungen des Auftragnehmers Es sind Leistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI zu erbringen. Alle Personen, die Zutritt zu den Gebäuden erhalten möchten, müssen sich einer Sicherheits-überprüfung der Stufe Ü2 Sabotageschutz nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz unterziehen. Diese Überprüfung ist notwendige Voraussetzung zur Ausführung der nachfolgend beschriebenen Leistungen. Die Planunterlagen sind als Verschlusssache des Geheimhaltungsgrades "VS-Nur für den Dienstgebrauch - VS-NfD" einzustufen. Es gelten die einschlägigen Bestimmungen des VS-NfD Merkblattes; dieses wird Vertragsbestandteil.
Beschreibung des Loses
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.1 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 24-10138 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit
- Qualität
- Projektabwicklung
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 09.09.2024
- Vertragsende
- 09.09.2030
- Verlängerung
- Die Leistungen werden stufenweise je Objekt beauftragt.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz1 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Bundesanstalt für Digitalfunk (BDBOS) betreibt bundesweit und auch in Baden-Württemberg mehrere technische Betriebsgebäude, welche nach einer Musterbauplanung vor ca. 12 Jahren errichtet wurden. Im Rahmen der Bewertung betrieblicher Erkenntnisse für die Standorte, der Beurteilung von Sicherheits … ganz lesenkürzer
Die Bundesanstalt für Digitalfunk (BDBOS) betreibt bundesweit und auch in Baden-Württemberg mehrere technische Betriebsgebäude, welche nach einer Musterbauplanung vor ca. 12 Jahren errichtet wurden. Im Rahmen der Bewertung betrieblicher Erkenntnisse für die Standorte, der Beurteilung von Sicherheitsaspekten und im Vergleich mit dem Stand der Technik wurden die Anforderungen auf dem Gebiet der Energieversorgung und -effizienz wei-terentwickelt. Zudem sind nach über 12 Jahren ununterbrochenen Betriebs insbesondere technischen Anlagen verschlissen und haben ihr Lebensende erreicht. Sogar sind bei einigen Komponenten eine Ersatzteilversorgung nicht mehr sichergestellt. Aus diesem Grund sind mehrere Umbauten und Erneuerungen insbesondere bei den gebäudetechnischen Anlagen durchzuführen, um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Außerbetriebnahme der veralteten FS6-Schaltanlage erfolgt in der strikten Übereinstim-mung mit der EU-Richtlinie und der neuesten F-Gase Verordnung, die ab dem 01.01.2026 das Einsatzverbot von FS 6-Gas vorsieht. Aufgrund räumlicher Beschränkungen in den Hauptgebäuden wird die Errichtung einer redun-danten Mittelspannungsversorgung in einer Trafostation aus Beton (Fertigbauteile) durchge-führt, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten. Parallel dazu werden auf alle möglichen Dachflächen Fotovoltaikanlagen installiert. Hierbei muss in enger Abstimmung mit dem zuge-hörigen Energieversorgungsunternehmen (EVU) die maximale eingespeiste Leistung ermittelt werden. Diese PV Anlagen werden zusätzlich mit Blitzschutz und Überspannungsschutz aus-gestattet um ihre Langlebigkeit und Funktonalität zu gewährleisten. Die Baumaßnahme umfasst ebenfalls, den Aufbau einer Einspeisung für mobile Netzersatzan-lage (NEA) auf zwei Niederspannungsstränge, sowie die Installation von einer Ladestation mit zwei Ladepunkten für die Elektromobilität. Um den kontinuierlichen Betrieb der Anlage sicher-zustellen, erfolgt der Aufbau einer redundanten Stromversorgung, des Unterverteiler mittels statischen Transferschaltern. Zudem werden ohmsche Lastbanken mit einer Kapazität von 250 kVA in den Liegenschaften integriert und Differenzstromüberwachungen gemäß des Planungshandbuches (Stand 2022) eingebaut. Die Racks benötigen eine Nachrüstung von Steckdosen mit zwei Stromkreisen, während die Kabelverlegungssysteme ergänzt und angepasst werden müssen. Da die Ersatzteilvorhaltung der sicherheitsrelevanten Anlagen teilweise aufgekündigt worden ist, müssen im Zuge der Baumaßnahme diese Anlagenteile erneuert oder eins zu eins ersetzt werden. Die Verkabelung ist so weit wie möglich zu verwenden. Bezüglich der Einbruchmel-deanlage, Zutrittskontrolle und Videokontrolle muss in enger Abstimmung mit dem Nutzer ge-klärt werden, ob es eine einheitliche Erneuerung der Anlagen aller Standorte gibt. Im Sinne der Energieeffizienz erfolgt die Umstellung der Beleuchtungsanlage auf LED Tech-nologie. Alle aufgeführten Maßnahmen erfolgen im laufenden Betrieb, der zu keinem Zeitpunkt unter-brochen werden darf. Die Sicherung der Anlagenredundanz in jeder Bausituation, auf die Ein-beziehung des FStM-Dienstleisters der BDBOS für betriebsrelevante Handlungen (z.B. Schaltarbeiten, Abschaltungen, Inbetriebnahmen), die strengen Zutrittsregelungen für die Ge-bäude und damit auch verbunden die Aspekte des Sabotage- und Geheimschutzes sind in jeder Projektphase zu berücksichtigen. Besonderheit bezüglich der Abrechnung: da es sich hierbei um sieben Standorte handelt, wird jedes Gebäude separat mit dem jeweili-gen zuständigen Amt abgerechnet. D.h. jeder Standort durchläuft alle Leistungsphasen. Die Priorisierung der Liegenschaften ist: - 1 Priorität: Heidelberg, Biberach und Freiburg - 2 Priorität: Meßstetten, Karlsruhe - 3 Priorität: Mosbach, Wildberg Eventuell kann im Zuge der laufenden Baumaßnahmen noch der Standort Stuttgart dazu kommen. Leistungen des Auftragnehmers Es sind Leistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI zu erbringen. A …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Ingenieurbüro Rathenow BPS GmbH, Dresden | 7 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Europaplatz 9, 69115 Heidelberg
- Website
- bundesbau-bw.de
- Kontakt
- poststelle.hbahd@
vbv.bwl.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- Weber-Ingenieure GmbH13 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 24.06.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2f6a91ae-dc15-4938-be09-a7c46a72fb5c.