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Technische Ausrüstung : Sanierung BDBOS- Standorte BW ;Elektro

Staatliches Hochbauamt Heidelberg · Heidelberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 24-10138veröffentlicht 21.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 865 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 46 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Jahre09.09.2024 – 09.09.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Heidelberg69115, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit50 %
  • Projektabwicklung30 %
  • Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 09.09.2030
    vor 26 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Funkleitstelle Königsstuhl (FUNK), FUNK BDBOS Anpassung Technikgebäude des Bundes, Heidelberg, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Die Bundesanstalt für Digitalfunk (BDBOS) betreibt bundesweit und auch in Baden-Württemberg mehrere technische Betriebsgebäude, welche nach einer Musterbauplanung vor ca. 12 Jahren errichtet wurden. Im Rahmen der Bewertung betrieblicher Erkenntnisse für die Standorte, der Beurteilung von Sicherheitsaspekten und im Vergleich mit dem Stand der Technik wurden die Anforderungen auf dem Gebiet der Energieversorgung und -effizienz wei-terentwickelt. Zudem sind nach über 12 Jahren ununterbrochenen Betriebs insbesondere technischen Anlagen verschlissen und haben ihr Lebensende erreicht. Sogar sind bei einigen Komponenten eine Ersatzteilversorgung nicht mehr sichergestellt. Aus diesem Grund sind mehrere Umbauten und Erneuerungen insbesondere bei den gebäudetechnischen Anlagen durchzuführen, um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Außerbetriebnahme der veralteten FS6-Schaltanlage erfolgt in der strikten Übereinstim-mung mit der EU-Richtlinie und der neuesten F-Gase Verordnung, die ab dem 01.01.2026 das Einsatzverbot von FS 6-Gas vorsieht. Aufgrund räumlicher Beschränkungen in den Hauptgebäuden wird die Errichtung einer redun-danten Mittelspannungsversorgung in einer Trafostation aus Beton (Fertigbauteile) durchge-führt, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten. Parallel dazu werden auf alle möglichen Dachflächen Fotovoltaikanlagen installiert. Hierbei muss in enger Abstimmung mit dem zuge-hörigen Energieversorgungsunternehmen (EVU) die maximale eingespeiste Leistung ermittelt werden. Diese PV Anlagen werden zusätzlich mit Blitzschutz und Überspannungsschutz aus-gestattet um ihre Langlebigkeit und Funktonalität zu gewährleisten. Die Baumaßnahme umfasst ebenfalls, den Aufbau einer Einspeisung für mobile Netzersatzan-lage (NEA) auf zwei Niederspannungsstränge, sowie die Installation von einer Ladestation mit zwei Ladepunkten für die Elektromobilität. Um den kontinuierlichen Betrieb der Anlage sicher-zustellen, erfolgt der Aufbau einer redundanten Stromversorgung, des Unterverteiler mittels statischen Transferschaltern. Zudem werden ohmsche Lastbanken mit einer Kapazität von 250 kVA in den Liegenschaften integriert und Differenzstromüberwachungen gemäß des Planungshandbuches (Stand 2022) eingebaut. Die Racks benötigen eine Nachrüstung von Steckdosen mit zwei Stromkreisen, während die Kabelverlegungssysteme ergänzt und angepasst werden müssen. Da die Ersatzteilvorhaltung der sicherheitsrelevanten Anlagen teilweise aufgekündigt worden ist, müssen im Zuge der Baumaßnahme diese Anlagenteile erneuert oder eins zu eins ersetzt werden. Die Verkabelung ist so weit wie möglich zu verwenden. Bezüglich der Einbruchmel-deanlage, Zutrittskontrolle und Videokontrolle muss in enger Abstimmung mit dem Nutzer ge-klärt werden, ob es eine einheitliche Erneuerung der Anlagen aller Standorte gibt. Im Sinne der Energieeffizienz erfolgt die Umstellung der Beleuchtungsanlage auf LED Tech-nologie. Alle aufgeführten Maßnahmen erfolgen im laufenden Betrieb, der zu keinem Zeitpunkt unter-brochen werden darf. Die Sicherung der Anlagenredundanz in jeder Bausituation, auf die Ein-beziehung des FStM-Dienstleisters der BDBOS für betriebsrelevante Handlungen (z.B. Schaltarbeiten, Abschaltungen, Inbetriebnahmen), die strengen Zutrittsregelungen für die Ge-bäude und damit auch verbunden die Aspekte des Sabotage- und Geheimschutzes sind in jeder Projektphase zu berücksichtigen. Besonderheit bezüglich der Abrechnung: da es sich hierbei um sieben Standorte handelt, wird jedes Gebäude separat mit dem jeweili-gen zuständigen Amt abgerechnet. D.h. jeder Standort durchläuft alle Leistungsphasen. Die Priorisierung der Liegenschaften ist: - 1 Priorität: Heidelberg, Biberach und Freiburg - 2 Priorität: Meßstetten, Karlsruhe - 3 Priorität: Mosbach, Wildberg Eventuell kann im Zuge der laufenden Baumaßnahmen noch der Standort Stuttgart dazu kommen. Leistungen des Auftragnehmers Es sind Leistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI zu erbringen. Alle Personen, die Zutritt zu den Gebäuden erhalten möchten, müssen sich einer Sicherheits-überprüfung der Stufe Ü2 Sabotageschutz nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz unterziehen. Diese Überprüfung ist notwendige Voraussetzung zur Ausführung der nachfolgend beschriebenen Leistungen. Die Planunterlagen sind als Verschlusssache des Geheimhaltungsgrades "VS-Nur für den Dienstgebrauch - VS-NfD" einzustufen. Es gelten die einschlägigen Bestimmungen des VS-NfD Merkblattes; dieses wird Vertragsbestandteil.

Beschreibung des Loses

Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.1 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.

Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 24-10138 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit50 %
Projektabwicklung30 %
Preis20 %
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit
Qualität
Projektabwicklung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.09.2024
Vertragsende
09.09.2030
Verlängerung
Die Leistungen werden stufenweise je Objekt beauftragt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Bundesanstalt für Digitalfunk (BDBOS) betreibt bundesweit und auch in Baden-Württemberg mehrere technische Betriebsgebäude, welche nach einer Musterbauplanung vor ca. 12 Jahren errichtet wurden. Im Rahmen der Bewertung betrieblicher Erkenntnisse für die Standorte, der Beurteilung von Sicherheits … ganz lesenDie Bundesanstalt für Digitalfunk (BDBOS) betreibt bundesweit und auch in Baden-Württemberg mehrere technische Betriebsgebäude, welche nach einer Musterbauplanung vor ca. 12 Jahren errichtet wurden. Im Rahmen der Bewertung betrieblicher Erkenntnisse für die Standorte, der Beurteilung von Sicherheitsaspekten und im Vergleich mit dem Stand der Technik wurden die Anforderungen auf dem Gebiet der Energieversorgung und -effizienz wei-terentwickelt. Zudem sind nach über 12 Jahren ununterbrochenen Betriebs insbesondere technischen Anlagen verschlissen und haben ihr Lebensende erreicht. Sogar sind bei einigen Komponenten eine Ersatzteilversorgung nicht mehr sichergestellt. Aus diesem Grund sind mehrere Umbauten und Erneuerungen insbesondere bei den gebäudetechnischen Anlagen durchzuführen, um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Außerbetriebnahme der veralteten FS6-Schaltanlage erfolgt in der strikten Übereinstim-mung mit der EU-Richtlinie und der neuesten F-Gase Verordnung, die ab dem 01.01.2026 das Einsatzverbot von FS 6-Gas vorsieht. Aufgrund räumlicher Beschränkungen in den Hauptgebäuden wird die Errichtung einer redun-danten Mittelspannungsversorgung in einer Trafostation aus Beton (Fertigbauteile) durchge-führt, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten. Parallel dazu werden auf alle möglichen Dachflächen Fotovoltaikanlagen installiert. Hierbei muss in enger Abstimmung mit dem zuge-hörigen Energieversorgungsunternehmen (EVU) die maximale eingespeiste Leistung ermittelt werden. Diese PV Anlagen werden zusätzlich mit Blitzschutz und Überspannungsschutz aus-gestattet um ihre Langlebigkeit und Funktonalität zu gewährleisten. Die Baumaßnahme umfasst ebenfalls, den Aufbau einer Einspeisung für mobile Netzersatzan-lage (NEA) auf zwei Niederspannungsstränge, sowie die Installation von einer Ladestation mit zwei Ladepunkten für die Elektromobilität. Um den kontinuierlichen Betrieb der Anlage sicher-zustellen, erfolgt der Aufbau einer redundanten Stromversorgung, des Unterverteiler mittels statischen Transferschaltern. Zudem werden ohmsche Lastbanken mit einer Kapazität von 250 kVA in den Liegenschaften integriert und Differenzstromüberwachungen gemäß des Planungshandbuches (Stand 2022) eingebaut. Die Racks benötigen eine Nachrüstung von Steckdosen mit zwei Stromkreisen, während die Kabelverlegungssysteme ergänzt und angepasst werden müssen. Da die Ersatzteilvorhaltung der sicherheitsrelevanten Anlagen teilweise aufgekündigt worden ist, müssen im Zuge der Baumaßnahme diese Anlagenteile erneuert oder eins zu eins ersetzt werden. Die Verkabelung ist so weit wie möglich zu verwenden. Bezüglich der Einbruchmel-deanlage, Zutrittskontrolle und Videokontrolle muss in enger Abstimmung mit dem Nutzer ge-klärt werden, ob es eine einheitliche Erneuerung der Anlagen aller Standorte gibt. Im Sinne der Energieeffizienz erfolgt die Umstellung der Beleuchtungsanlage auf LED Tech-nologie. Alle aufgeführten Maßnahmen erfolgen im laufenden Betrieb, der zu keinem Zeitpunkt unter-brochen werden darf. Die Sicherung der Anlagenredundanz in jeder Bausituation, auf die Ein-beziehung des FStM-Dienstleisters der BDBOS für betriebsrelevante Handlungen (z.B. Schaltarbeiten, Abschaltungen, Inbetriebnahmen), die strengen Zutrittsregelungen für die Ge-bäude und damit auch verbunden die Aspekte des Sabotage- und Geheimschutzes sind in jeder Projektphase zu berücksichtigen. Besonderheit bezüglich der Abrechnung: da es sich hierbei um sieben Standorte handelt, wird jedes Gebäude separat mit dem jeweili-gen zuständigen Amt abgerechnet. D.h. jeder Standort durchläuft alle Leistungsphasen. Die Priorisierung der Liegenschaften ist: - 1 Priorität: Heidelberg, Biberach und Freiburg - 2 Priorität: Meßstetten, Karlsruhe - 3 Priorität: Mosbach, Wildberg Eventuell kann im Zuge der laufenden Baumaßnahmen noch der Standort Stuttgart dazu kommen. Leistungen des Auftragnehmers Es sind Leistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI zu erbringen. A …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurbüro Rathenow BPS GmbH, Dresden7

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 24.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2f6a91ae-dc15-4938-be09-a7c46a72fb5c.