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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Technische Ausruestung_Laborplanung

Staatliches Bauamt München 2 · München, Bayern

Aktenzeichen 25-037148veröffentlicht 28.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 495 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
486 Tsd. €
Laufzeit
109 Monate22.09.2025 – 31.10.2034
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (188 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:15 Uhr
    vor 16 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2034
    vor 14 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Anlagengruppen NSA Leistungsphasen 1-9 Embodied Laboratory Intelligence

Auftragsnummer: 25-000.580.384 Vergabenummer: 25-037148

Das ELI der TUM verfolgt das Ziel, den Prozess der Wissensgenerierung in den experimentellen Laborwissenschaften am Beispiel von Nano- und Mikromaschinen mittels intelligenter und kooperativer Multiskalen-Robotik zu revolutionieren. Es soll am Wissenschaftsstandort Deutschland mit dem ELI ein bisher fehlendes und global auf höchstem Niveau sichtbares Forschungszentrum für verkörperte Laborintelligenz etabliert werden.

Die Nutzung soll in einem dreigeschossigen Baukörper zzgl. einer zurückversetzten Lüftung- zentrale auf dem Dach und einer vollständigen Unterbauung mit einem Technikgeschoss (Gründungssohle ca. - 5,75 m) umgesetzt werden. Es soll ein Forschungsgebäude entstehen, welches eine offene, klar strukturierte und langfristig flexibel nutzbare und wirtschaftliche Grundstruktur bietet. Auf den Dach- und Fassadenflächen sind Photovoltaik- und Vegetationsflächen zu realisieren. Hiermit soll der besonderen Lage des ELI zwischen dem Park des "Science Loop" mit Wiesäcker Bach im Osten und dem im Westen liegendem neue erschlossenen "Campus West", Rechnung getragen und ein Bezug hergestellt werden.

Bezugnehmend auf das Nachhaltige Bauen sollen in der Planung ein Konzept zur, Energiegewinnung auf Dach und Fassade, Regen- und Grauwassernutzung und Speicherung sowie der Dach- und Fassadenbegrünung erstellt und – falls im Kosten- und Terminrahmen - umgesetzt werden. Die Verwendung nachhaltiger Baustoffe auch unter dem Aspekt von Rückbau- und Recycelfähigkeit, sind zu prüfen. Eine Zertifizierung nach BNB ist nicht gefordert.

Die bauliche Entwicklung am Campus richtet sich nach dem städtebaulichen Masterplan "Science City Garching" der TUM. Dieser ist als städtebauliches Entwicklungskonzept für den Campus Garching beschlossen und gleichzeitig, nach einem Stadtratsbeschluss der Stadt Garching, Grundlage für die Baurechtsschaffung.

Die nicht öffentlichen Nutzungsbereiche beinhalten verschiedene Nutzungsarten: Arbeitsumgebungen für konzentriertes wissenschaftliches Arbeiten, das Erarbeiten neuer Theorien und Experimente. Kommunikations- und Kollaborationszonen für Diskussion von Zwischenergebnissen. Sozialflächen für spontanen und informellen Austausch, gruppenübergreifende Gespräche und Interaktionen. Visualisierung und Kommunikation von Forschungsergebnissen mit halböffentlichem Charakter.

Es gilt noch abzuklären ob das Erdgeschoss zum Teil mit einer besonderen Nutzung belegt werden muss.

Die Labore unterteilen sich in den Bereich S2 nach GenTSV und den Bereich Reinraum und Robotik. Im Bereich S2 sind verschiedene Labore der Bereiche Biologie und Chemie angesiedelt Die Labore erhalten generell Spülen, Körpernotduschen, Augenduschen und nach Bedarf Anschlüsse an den Prozesskühlwasserkreis, das Druckluftnetz und das zentrale VE-Wasser Netz. Die Medienversorgung mit Reinstgasen erfolgt nach Bedarf raumweise. Momentan vorgesehene Reinstgase sind Kohlendioxid, Sauerstoff, Sickstoff 5.0. Die Lagerung des Stickstoffs erfolgt mittels Lagertank im Außenbereich. Es ist keine Entnahmestelle für Stickstoff im Gebäude vorgesehen.

Die Reinräume sollen im EG eingeplant werden. Zwei Räume sind in ISO 4 und ein Raum in ISO 5 vorgesehen. Die Reinräume sind im Raum-in Raum System herzustellen. Die benötigte Reinheit soll durch FFU Systeme erfolgen. Diese sind im Plenum über den Reinräumen zu verorten. Die Andienung der Reinräume mit Medien erfolgt über Grauflure/Inst.Räume. - Labore S2 nach GenTSV - Labore für Robotik mit freihängenen Medienampeln und flexiblen Absaugarmen - Reinstgase dezentral nach Bedarf - Reinräume in ISO 4 und ISO 5

Das Raumprogramm umfasst gem. dem Flächenbedarf zum genehmigten Bauantrag: 2.070 m² Nutzfläche (NUF 1-6) 158 m² (NUF 7) Die Maßnahme wird entsprechend Art. 91b GG gefördert.

Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-037148_Aufgabenbeschreibung.

Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung - Laborplanung gem. §§ 53-56 HOAI für Leistungsphase 1-9 in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.

Siehe hierzu alle Informationen in 25-037148_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/280942
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/280942

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-037148_Bewertungsmatrix_Eignung. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberecht … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-037148_Bewertungsmatrix_Eignung. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der - Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z.B. Architekt, Ingenieur, Ingenieur der Fachrichtung Versorgungstechnik). Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe Bewerberbogen III.6 / B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.1.1/4.1.2). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-037148_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-037148_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Ergänzend zu 4.2.1 des Bewerberbogens - "allgemeiner" Jahresumsatz-: -es sind keine Nachweise einzureichen- Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens: Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-037148_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1.500.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 1.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe Bewerberbogen III.6 / B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.2.4). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise bzw. geforderte Deckungssumme nicht vor, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen III.6 aufgelistet Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-037148_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens:  Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen III.6 aufgelistet Die Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien sowie die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-037148_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens:  Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2020, 2021, 2022, 2023 und 2024) erbrachten, abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten.   Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber die Leistungsphase 8 nach 01.01.2020 abgeschlossen hat. Abgeschlossen bedeutet, dass auch „Überwachung der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel“ erfolgt ist und ein Abnahmeprotokoll für die Leistung des Bewerbers vorliegt. Wird das Datum nicht eingehalten, wird die Referenz mit 0 Punkten bewertet. Bei dem Eignungskriterium Kosten der KG 300 + 400 + 550 handelt es sich um ein Mindestkriterium, welches bei beiden Referenzen erfüllt sein muss. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:  • Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis)   • Beträge (Wert der erbrachten Leistung)  • Daten (Erbringungszeitraum)   • Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners).   Die detaillierten Anforderungen an die Eignungskriterien sind der Anlage B_Bewertungsmatrix_Eignung zu entnehmen. Die dort definierten Kriterien (insb. bzgl. der Referenzen) stehen gem. § 75 Abs. 4 VgV mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung und zu diesem in einem angemessenen Verhältnis. Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein Punktesystem anwenden. Die Summe der erreichten Punkte ergibt die Gesamtbewertung. Es sind max. 500 Punkte erreichbar. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-037148_Bewertungsmatrix_Eignung. Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage C_25-037148_Referenzen in erforderlicher Anzahl zu verwenden und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich. Über die Angaben im Bewerberbogen und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (C_Referenzen) hinaus (Nr. 4.3.1.1 bis 4.3.1.3) sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt. Ergänzend zu 4.3.2 des Bewerberbogens -Technische Fachkräfte oder technische Stellen-: -es sind keine Nachweise einzureichen- Ergänzend zu 4.3.3 des Bewerberbogens -Maßnahmen zur Qualitätssicherung: -es sind keine Nachweise einzureichen- Ergänzend zu 4.3.5 des Bewerberbogens -Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren-: Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, die im Bereich der Objektplanung/Fachplanung (Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind. Bitte Fachrichtung des Studienabschlusses angeben! Ergänzend zu 4.3.6 des Bewerberbogens -Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung: -es sind keine Nachweise einzureichen- Mindestforderungen gemäß § 46 VgV: - Es sind 2 Referenzen einzureichen und für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1 bzw. 2“). Da die eingereichten Referenzen unterschiedlich gewichtet werden, sind diese vom Bewerber eindeutig zuzuordnen; andernfalls werden die Referenzprojekte mit „0 Punkten“ bewertet, da der Auftraggeber nicht darüber entscheiden darf, welche Referenzen an welcher Stelle gewertet werden sollen. Werden mehr als 2 Referenzen eingereicht, werden nur die ersten 2 und eindeutig benannten Referenzen berücksichtigt. Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe Bewerberbogen III.6 / B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.3.1). Dieses Kri …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.09.2025
Vertragsende
31.10.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leist … ganz lesenStufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufen/Leistungsphasen 1A bis 1C (LPH1 bis LPH3) beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken."
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leist … ganz lesenverlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. de … ganz lesenDer Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6)und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden und zur Zuordnung die Vergabenummer: 25-037148 anzugeben. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ludwigstraße 18, 80539 München
Kontakt
vergabestelle@stbam2.bayern.de
Auskünfte
Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestellevergabestelle@stbam2.bayern.de

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1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dd9f8731-07a9-4d0c-8c4e-c075a851b642.