Technische Ausrüstung HLS 20560
Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen VgV_Kinobauer_HLSveröffentlicht 25.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 52 Monate
- 15.03.2027 – 30.06.2031
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 52 Monate15.03.2027 – 30.06.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Stuttgart70178, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität70 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 03.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 9 Tagen
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrin 21 Tagen
- Vertragsbeginnin 4 MonatenLaufzeit bis 30.06.2031
Beschreibung
Vergabe von Leistungen für die Planung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1-3 - nach HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, § 55 Leistungsphasen 1 - 9 für den Umbau und die Modernisierung des Nordbaus auf dem Kinobauer-Areal in Stuttgart-Untertürkheim. Das fünfgeschossige Gebäude soll zur Entlastung des benachbarten Lindenschulzentrums schrittweise für schulische Zwecke umgenutzt werden. Hierfür ist ein Baugesuch einschließlich der Nutzungsänderung des gesamten Gebäudes erforderlich. In der ersten Phase ist die Umnutzung von zweieinhalb Geschossen vorgesehen und soll so geplant werden, dass die Geschosse autark im Hinblick auf die technische Ausrüstung betrieben werden können. Langfristig ist die schulische Nutzung des gesamten Gebäudes vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt abschnittsweise unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäudestruktur und der genehmigungsrechtlichen Anforderungen. Baujahr: 1962, Umbauten: 1984, BGF: ca. 7.191 m².
Beschreibung des Loses
1. Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb: In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags ist jedoch ausreichend. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Erstangebotsphase: Die max. fünf geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen zur Erstellung je eines Erstangebots. c) Bietergespräch Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen vorgestellt. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Für die Zuschlagskriterien 1., 2., 3. und 4. müssen mindestens 175 Punkte erreicht werden, damit die Vergabestelle den Auftrag vergeben kann. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. 2. Beauftragung Der Bieter, welches nach Wertung der Zuschlagskriterien die höchste Punktzahl erreicht, wird mit den Beratungsleistungen beauftragt. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart. Der Auftragnehmer ist verpflichtet alle Leistungen vollumfänglich zu übernehmen und die Leistungen unverzüglich auszuführen, wenn der Auftraggeber den Auftrag erteilt. Näheres regelt der Vertrag bzw. die allgemeinen Vertragsbestimmungen der Landeshauptstadt Stuttgart (AVBS).
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- - Personelle Projektorganisation: 15 %, - Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung: 15 %, - Projekteinschätzung: 25 %, - Fragen des Auftraggebers zu den Bereichen fachspezifische Themen, Kosten, Termine, Qualitäten und Projektbearbeitung: 15 %.
- Preis
- - Honorar 30 %
Eignung6 von 6 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Nachweis mindestens von einem Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens über die Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer oder einer entsprechenden Qualifikation. (Mindestbedingung: Maschinenbauingenieur oder Ingenieur der Versorgungstechnik oder Energietechnik oder vergleichbares)
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2023 - 2025) festangestellten Ingenieure/Techniker im Planungsbereich HLS inkl. der Inhaber/Führungskräfte betrug (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden): - weniger als 3 Vollzeitbeschäftigte: 25 Punkte, - ab 3 Vollzeitbeschäftige: 75 Punkte
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Planung Technische Ausrüstung AG 1-2: Instandsetzung/Modernisierung/Umbau, mindestens Honorarzone II: a) Gebäudetyp: - Instandsetzung/Modernisierung/Umbau sonstiges Gebäude: 10 Punkte, - Instandsetzung/Modernisierung/Umbau öffentlich zugängliches Gebäude: 50 Punkte, - … ganz lesenkürzer
Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Planung Technische Ausrüstung AG 1-2: Instandsetzung/Modernisierung/Umbau, mindestens Honorarzone II: a) Gebäudetyp: - Instandsetzung/Modernisierung/Umbau sonstiges Gebäude: 10 Punkte, - Instandsetzung/Modernisierung/Umbau öffentlich zugängliches Gebäude: 50 Punkte, -Instandsetzung/Modernisierung/Umbau Schulgebäude: 75 Punkte. b) Änderung Grundrisse: - Instandsetzung/Modernisierung ohne Änderung der Grundrisse: 10 Punkte, - Instandsetzung/Modernisierung/Umbau mit Änderung von Grundrissen: 50 Punkte, - Sanierung/Modernisierung mit Änderung von Grundrissen und mit Umsetzung von Brandschutzauflagen: 75 Punkte. c) Auftraggeber: - privater Auftraggeber: 10 Punkte, - öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB (auch z.B. Kirchen gemäß § 99 Abs. 4 GWB): 50 Punkte. d) Bauwerkskosten KGR 410-430: (nur Bereich Instandsetzung/Modernisierung/Umbau, ohne Neubauten): - 250.000 € netto: 10 Punkte, - ab 250.000 € und kleiner 500.000 € netto: 25 Punkte, - ab 500.000 € netto: 75 Punkte. e) Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Planung Technische Ausrüstung nach HOAI durch den Bewerber: - Leistungsphase 2: 9 Punkte, - Leistungsphase 3: 18 Punkte, - Leistungsphase 5: 24 Punkte, - Leistungsphase 6: 7 Punkte, - Leistungsphase 7: 5 Punkte, - Leistungsphase 8: 37 Punkte. f) Inbetriebnahme: - bis 31.12.2019 oder noch nicht in Betrieb: 25 Punkte, - ab 01.01.2020: 75 Punkte --- Referenzobjekt 2 des Bewerbers: Planung Technische Ausrüstung AG 1-2: Instandsetzung/Modernisierung/Umbau, mindestens Honorarzone II (Es darf sich auch um das Referenzobjekt 1 handeln): a) Gebäudetyp: - Instandsetzung/Modernisierung/Umbau sonstiges Gebäude: 10 Punkte, - Instandsetzung/Modernisierung/Umbau öffentlich zugängliches Gebäude: 25 Punkte, -Instandsetzung/Modernisierung/Umbau Schulgebäude: 50 Punkte. b) Anlagengruppe 3: - Anlagengruppe 3 nicht Bestandteil der Leistungen: 10 Punkte, - Anlagengruppe 3 Bestandteil der Leistungen: 25 Punkte. c) Auftraggeber: - privater Auftraggeber: 10 Punkte, - öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB (auch z.B. Kirchen gemäß § 99 Abs. 4 GWB): 25 Punkte. d) Bauwerkskosten KGR 410-430: (nur Bereich Instandsetzung/Modernisierung/Umbau, ohne Neubauten): - 250.000 € netto: 10 Punkte, - ab 250.000 € und kleiner 500.000 € netto: 25 Punkte, - ab 500.000 € netto: 50 Punkte. e) Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Planung Technische Ausrüstung nach HOAI durch den Bewerber: - Leistungsphase 2: 5 Punkte, - Leistungsphase 3: 9 Punkte, - Leistungsphase 5: 11 Punkte, - Leistungsphase 6: 4 Punkte, - Leistungsphase 7: 3 Punkte, - Leistungsphase 8: 18 Punkte. f) Inbetriebnahme: - bis 31.12.2019 oder noch nicht in Betrieb: 10 Punkte, - ab 01.01.2020: 25 Punkte- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.03.2027
- Vertragsende
- 30.06.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es werden keine Vertragstermine vereinbart. Der Vertrag endet mit der Fertigstellung der vertraglich geschuldeten Leistung.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: - Auftragsausführung ist bestimmtem Berufstand vorbehalten (siehe berufliche Qualifikation) § 123 und § 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über d … ganz lesenkürzer
Leistung: - Auftragsausführung ist bestimmtem Berufstand vorbehalten (siehe berufliche Qualifikation) § 123 und § 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschluss), § 73 Abs. 3 VgV: Erklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium) Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben. (Ausschlusskriterium) Erklärung erfolgt in Stufe 2 des Vergabeverfahrens) Erklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland im Sinne der Russland-Sanktionen (Ausschlusskriterium). § 43 VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen, § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den im Vertrag genannten Summen vorliegt / abgeschlossen wird. (Ausschlusskriterium).- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Str. 100, 76173 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach elektronischer Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegeb … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet. Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de Anmeldung) kostenfrei an und Verknüpfen sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart / Verknüpfen
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart
- Art
- Anstalten des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Hauptstätter Str. 66, 70178 Stuttgart
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Malerarbeiten27.10.2026
- Trockenbauarbeiten inkl. Rückbauarbeiten25.10.2026
- Fenster und Türen außen25.10.2026
- Dachabdichtungsarbeiten25.10.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- Klinger und Partner Ingenieurbüro für Bauwesen und Umwelttechnik GmbH5 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG5 Zuschläge
- Zeeb + Frisch GmbH4 Zuschläge
- Kling Consult GmbH3 Zuschläge
- RÖWAPLAN AG3 Zuschläge
- Arcadis Germany B.V. & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c67e6815-dcfd-4d92-a328-c3bb231fcb1c.