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Technische Ausrüstung gemäß Paragraphen 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1, 2 und 3, Leistungsphase 8 HLS

Münchner Wohnen GmbH · München, Bayern

Aktenzeichen 2025_1338_Bodenseestraße_HLS_prvveröffentlicht 08.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 296 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate15.03.2026 – 30.07.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81739, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (147 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 10 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.07.2027
    vor 8 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Wohnanlage: Bodenseestraße 166, Überlinger Weg 17, 81243 München Bei dem Objekt handelt es sich um eine bestehende Wohnanlage mit 81 Wohnungen. Die Wohnanlage ist im Wesentlichen in zwei Bereiche unterteilt: Bodenseestraße 166 und Überlinger Weg 17. Beide Gebäudeteile sind unterirdisch jeweils durch einen Technikgang unterkellert. Das Gebäude ist in bewohntem Zustand. Die Entwässerungsanlage wurde nicht nach den anerkannten Regeln der Technik ausgeführt und weist erhebliche Mängel auf. Bereits in der Vergangenheit kam es wiederholt zu Wasserschäden, die nachweislich auf Undichtigkeiten in der Entwässerungsanlage zurückzuführen sind. Diese Schäden haben nicht nur die Bausubstanz der Wohnanlage beeinträchtigt, sondern auch das Risiko für weitergehende Schäden erhöht. Um die dauerhafte Funktionstüchtigkeit der Entwässerungsanlage wiederherzustellen und zukünftige Schäden zu vermeiden, soll eine umfassende Sanierung durchgeführt werden. Die geplanten Maßnahmen beinhalten die Erneuerung der bestehenden Rohrleitungen sowie die Beseitigung aller festgestellten Mängel. Ziel ist es, die Entwässerungsanlage den geltenden Normen und Standards entsprechend instand zu setzen und eine sichere sowie zuverlässige Abwasserentsorgung für die Wohnanlage langfristig sicherzustellen. Der Begriff Abwasser- oder Entwässerungsanlage bezieht sich hierbei ausschließlich auf die Anlagenteile der Schmutzwasseranlage. Die Regenwasserentwässerung ist nicht Inhalt der Maßnahme. Das Projekt ist eine Ersatzvornahme für die Beseitigung der Baumängel. Die Sanierung erfolgt in 7 Bauabschnitten. Die Arbeiten werden strangweise durchgeführt. Für die Sanierung wird der betroffene Strang leergeräumt, die Mieter werden in die Interimswohnungen innerhalb der Liegenschaft umgesetzt und nach Fertigstellung wieder zurück umgezogen. Auf der Baustelle sind zeitgleich verschiedene Gewerke (Hochbau-, Ausbau- und technische Ausbaugewerke) tätig; die Arbeiten umfassen Abbruch- und Rückbauarbeiten der technischen Gewerke, Abbrucharbeiten an Decken und Wänden, Neubau von Wänden sowie Estricheinbringung im Badbereich. Die Ausführung der Maßnahme hat bereits im Juni 2025 begonnen. Derzeit läuft die Ausführung von Bauabschnitt 2. Leistungsumfang: Bauleitung LPH 8 nach HOAI und gemäß Vertrag für die Bauabschnitte 3 bis 7 – insgesamt für die Sanierung von 58 Wohnungen (18 Stränge). Baubeginn 3.BA: voraussichtlich KW 14/2026 Für die Übergabe mit bisherigem Fachplaner und Einarbeitung in das Projekt sind zwei Wochen im März 2026 geplant.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung6 von 6 angegeben

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Es sind die Jahresumsätze des Unternehmens der vergangenen 3 Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) im Geschäftsbereich der auftragsgegenständlichen Leistung anzugeben (HLS). Als Mindestkriterium sind der durchschnittliche Jahresumsatz von mindestens 50.000,00 EUR netto nachzuweisen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Es ist die jährliche Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter*innen im Bereich der ausschreibungsgegenständlichen Leistung in den vergangenen 3 Jahren (2022, 2023, 2024) anzugeben. Als Mitarbeiter*innen zählen alle sozialversicherungspflichtig und in Vollzeit Beschäftigte (Teilzeitbeschäf … ganz lesenEs ist die jährliche Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter*innen im Bereich der ausschreibungsgegenständlichen Leistung in den vergangenen 3 Jahren (2022, 2023, 2024) anzugeben. Als Mitarbeiter*innen zählen alle sozialversicherungspflichtig und in Vollzeit Beschäftigte (Teilzeitbeschäftigte können anteilig nach Beschäftigungsverhältnis angegeben werden). - Mindestens 2 vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter*innen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
EINFÜHRENDE HINWEISE zu allen nachfolgenden Referenzen sind zwingend zu beachten bzw. zu erfüllen (Referenzen, bei denen die genannten Mindestanforderungen nicht vollständig erfüllt werden, führen zum Ausschluss vom Verfahren.): Der Bewerber hat mindestens 1 vergleichbare Referenz aus den letzt … ganz lesenEINFÜHRENDE HINWEISE zu allen nachfolgenden Referenzen sind zwingend zu beachten bzw. zu erfüllen (Referenzen, bei denen die genannten Mindestanforderungen nicht vollständig erfüllt werden, führen zum Ausschluss vom Verfahren.): Der Bewerber hat mindestens 1 vergleichbare Referenz aus den letzten 7 Jahren vorzulegen - Sanierung der HLS Gewerke - Für jede Referenz ist eine Referenzbeschreibung beizufügen, aus der die Erfüllung aller Kriterien wie dem Auftraggeber, Leistungsumfang, Beschreibung, Leistungsphasen, Rolle des Bewerbers, Zeitraum etc. ersichtlich ist und mit idealerweise mit einer vom Auftraggeber bestätigten Bescheinigung zu versehen (jeweils max. 4 DIN A4-Seiten, exklusive der AG-Bestätigung). Übergreifende sowie nachfolgende Mindestanforderungen sind zu beachten (Bei Nicht-Erfüllung wird Angebot nicht gewertet!) - Sanierung in bewohntem Zustand - Leistungen – HLS Gewerke mit mind. Honorarzone III. Angabe: Welche Grundleistungen wurden mit welchem Schwierigkeitsgrad erfüllt (Honorarzone): - Umfang der Maßnahme: mindestens 20 Wohneinheiten - Angabe: welche Leistungsphasen wurden durchgeführt: - Leistungszeitraum der letzten 7 Jahre (Projektabschluss) Angabe: Wann war Beginn und Ende des Projekts: - Auftraggeber war ein öffentlicher Auftraggeber. Angabe: Auftraggeberdaten (Name, Adresse, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail, Art des Vertragsverhältnisses / vertraglich gebunden als (z.B. alleiniger Auftragnehmer, ARGE-Vertragspartner, Unterauftragnehmer) - kein Mindestkriterium -
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
BERUFSHAFTPFLICHT Mindestanforderung Es ist der Na … ganz lesenBERUFSHAFTPFLICHT Mindestanforderung Es ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung i.H. folgender Deckungssumme je Versicherungsfall zu erbringen bzw. eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsgebers für den Auftragsfall vorzulegen: - Personenschäden: mind. 1.500.000 EUR (Mindestanforderung); - Sonstige Schäden: mind. 500.000 EUR (Mindestanforderung). Pro Kalenderjahr mindestens 3-fach maximiert.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.03.2026
Vertragsende
30.07.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
15.01.2026, 09:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammerden Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertrage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Gustav-Heinemann- Ring 111, 81739 München
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Technische Ausrüstung gemäß Paragraphen 53ff HOAI, Anlagengruppen 1, 2 und 3 Lph. 1 - 9, Anlagengruppe 8 Lph. 2, 3, 5, 8 und 9, HLS

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 24.03.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 10df2f3b-3b7e-4339-abb0-ac57dea7b32a.