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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Technische Ausrüstung ELT Paragraphen 53ff Lesistungsphasen. 2-9

Münchner Wohnen GmbH · München, Bayern

Aktenzeichen 0737-TA-ELT29-VgV hlaveröffentlicht 11.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 999 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81739, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (147 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Qualitätskriterium40 %
  • Qualitätskriterium40 %
  • Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:30 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Passauerstraße 20 (PAS20) Wohngebäude mit ca. 61 Wohneinheiten im geförderten (MMM) und freifinanzierten Wohnungsbau und ca. 90 m² Nichtwohnnutzung (Gemeinschaftsraum, Mobilitätsstation) sowie einer Tiefgarage Das Grundstück befindet sich an der Ecke Passauerstraße / Euckenstraße im 7. Stadtbezirk München-Sendling-Westpark. Auf dem Gelände befand sich eine stillgelegte Tankstelle mit mehreren Einzelgebäuden sowie zwei unterirdischen Erdtanks mit je 60m³ Fassungsvermögen. Der Abbruch der Gebäude ist 12/2022 erfolgt, die beiden Tanks befinden sich noch im Erdreich. Zusätzlich zu den Bodenbelastungen durch die jahrzehntelange Tankstellennutzung liegt das Baufeld im Bereich einer ehemaligen Kiesgrube. Gemäß vorliegender Untersuchungen befinden sich im gesamten Grundstücksbereich künstliche Auffüllungen bis in eine Tiefe von größer 10m, die erheblich mit Schadstoffen belastet sind. Gemäß Kaufvertrag besteht eine Sanierungsverpflichtung bis Ende 2025. Das RKU hat die Möglichkeit einer Teilsanierung des Grundstücks in Aussicht gestellt. Eine Löschung im Altlastenkataster würde demnach nicht erfolgen. Mit einer Teilsanierung des Bodens sind aufwändige Gründungsmaßnahmen verbunden. Auf dem Grundstück ist als Lückenschluss einer bestehenden Blockrandbebauung eine Wohnbebauung mit eingeschossiger Tiefgarage geplant. Der bestehende Grundstückszuschnitt mit schräg verlaufender Grenze zum westlich angrenzenden Grundstücksnachbarn steht einem ordentlichen Anschluss an die vorhandene Blockrandbebauung entgegen. Durch Verhandlungen mit der benachbarten WEG soll das ca. 20m² große Teilgrundstück erworben werden; Ziel ist das Grundstücksgeschäft vor Planungsbeginn abzuschließen. Planungsbeginn: März 2024 Vorlage Abschluss LPH2: Juni 2024 Vorlage Abschluss LPH3: Oktober 2024 Einreichung der Genehmigungsplanung: November 2024 Beginn LPH 5: November 2024 Fertigstellung Detailplanung Rohbau: September 2025 Baubeginn (Rohbau): Dezember 2025 Baufertigstellung / Abnahmen: September 2027 Nutzungsaufnahme: Oktober 2027

Beschreibung des Loses

Passauerstraße 20 (PAS20) Wohngebäude mit ca. 61 Wohneinheiten im geförderten (MMM) und freifinanzierten Wohnungsbau und ca. 90 m² Nichtwohnnutzung (Gemeinschaftsraum, Mobilitätsstation) sowie einer Tiefgarage. Das Grundstück befindet sich an der Ecke Passauerstraße / Euckenstraße im 7. Stadtbezirk München-Sendling-Westpark. Auf dem Gelände befand sich eine stillgelegte Tankstelle mit mehreren Einzelgebäuden sowie zwei unterirdischen Erdtanks mit je 60m³ Fassungsvermögen. Der Abbruch der Gebäude ist 12/2022 erfolgt, die beiden Tanks befinden sich noch im Erdreich. Zusätzlich zu den Bodenbelastungen durch die jahrzehntelange Tankstellennutzung liegt das Baufeld im Bereich einer ehemaligen Kiesgrube. Gemäß vorliegender Untersuchungen befinden sich im gesamten Grundstücksbereich künstliche Auffüllungen bis in eine Tiefe von größer 10m, die erheblich mit Schadstoffen belastet sind. Gemäß Kaufvertrag besteht eine Sanierungsverpflichtung bis Ende 2025. Das RKU hat die Möglichkeit einer Teilsanierung des Grundstücks in Aussicht gestellt. Eine Löschung im Altlastenkataster würde demnach nicht erfolgen. Mit einer Teilsanierung des Bodens sind aufwändige Gründungsmaßnahmen verbunden. Auf dem Grundstück ist als Lückenschluss einer bestehenden Blockrandbebauung eine Wohnbebauung mit eingeschossiger Tiefgarage geplant. Der bestehende Grundstückszuschnitt mit schräg verlaufender Grenze zum westlich angrenzenden Grundstücksnachbarn steht einem ordentlichen Anschluss an die vorhandene Blockrandbebauung entgegen. Durch Verhandlungen mit der benachbarten WEG soll das ca. 20m² große Teilgrundstück erworben werden; Ziel ist das Grundstücksgeschäft vor Planungsbeginn abzuschließen. Planungsbeginn: März 2024 Vorlage Abschluss LPH2: Juni 2024 Vorlage Abschluss LPH3: Oktober 2024 Einreichung der Genehmigungsplanung: November 2024 Beginn LPH 5: November 2024 Fertigstellung Detailplanung Rohbau: September 2025 Baubeginn (Rohbau): Dezember 2025 Baufertigstellung / Abnahmen: September 2027 Nutzungsaufnahme: Oktober 2027

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualitätskriterium40 %
Qualitätskriterium40 %
Preis20 %
Qualität
QualitätskriteriumAnalyse der Aufgabenstellung und Methodik der Herangehensweise und Projektbearbeitung
Qualität
QualitätskriteriumProjektorganisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
A) Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (wenn nach den Rechtsvorschriften des Herkunftsstaates eintragungspflichtig)
Kriterium
Es sind folgende Unterlagen vorzulegen: Forderung gemäß Bewerberbogen (BwB) 4.2 und Anlagen und: A) Eigenerklärung zu den Umsätzen der letzten drei Geschäftsjahre, in EUR netto und Eigenerklärung zu den Umsätzen mit vergleichbaren Leistungen (Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4-5) der letzten drei … ganz lesenEs sind folgende Unterlagen vorzulegen: Forderung gemäß Bewerberbogen (BwB) 4.2 und Anlagen und: A) Eigenerklärung zu den Umsätzen der letzten drei Geschäftsjahre, in EUR netto und Eigenerklärung zu den Umsätzen mit vergleichbaren Leistungen (Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4-5) der letzten drei Geschäftsjahre in EUR netto; durchschnittlicher Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten drei Jahre B) Berufshaftpflichtversicherung: Erklärung sich im Auftragsfall an der Projektversicherung des AG in Höhe von 0,6 % der Brutto-Honorarsumme zu beteiligen. Der Auftraggeber schließt eine projektbezogene kombinierte Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung (kombinierte Projektversicherung) ab. Die im Rahmen der Projektversicherung enthaltene Haftpflichtversicherung umfasst: - eine Bauherrenhaftpflichtversicherung für alle am Bauvorhaben Beteiligten mit Bauherreneigenschaft; - eine Betriebshaftpflichtversicherung für alle am Bauvorhaben beteiligten ausführenden Bauunternehmen; - eine Berufshaftpflichtversicherung für alle am Bau beteiligten Architekten- und Ingenieurbüros, Projektsteuerer, Gutachter und Sachverständige im Bauwesen etc.; - eine Umwelthaftpflicht- und Umweltschadensversicherung für alle am Bau Beteiligten. Die Deckungssumme zur Haftpflichtversicherung beträgt je Versicherungsfall 10.000.000,00 € pauschal für Personen-, Sach- und versicherte Vermögensschäden und steht 3-fach pro Jahr zur Verfügung. Allgemeine Deckungssumme: 10.000.000,00 € pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Diese Summe steht 3-fach pro Jahr zur Verfügung. Separate Deckungssumme für Schäden am Bauwerk im Rahmen der Berufshaftpflichtversicherung: 10.000.000,00 € pauschal für Sach- und Vermögensschäden. Diese Summe steht 3-fach pro Jahr zur Verfügung. Die anteilige Prämie für die Leistungen des AN einschließlich Versicherungssteuer ist vom AN zu tragen und beläuft sich auf 0,6 % der Bruttoabrechnungssumme des AN. Sie wird gegen den Schlusszahlungsanspruch des AN aufgerechnet. Die vom jeweiligen Verursacher zu tragende generelle Selbstbeteiligung beträgt für Schäden im Rahmen der Bauleistungsversicherung 5.000,00 € je Versicherungsfall, für Schäden im Rahmen der Berufshaftpflichtversicherung 10.000,00 € je Versicherungsfall und für sonstige Schäden 5.000,00 € je Versicherungsfall. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zustimmung (Bewerbungsbogen) sich im Auftragsfall an der Projektversicherung des AG in Höhe von 0,6 % der Brutto-Honorarsumme zu beteiligen.
Kriterium
A) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Referenzen Gewichtung 3 x 23% 1. Liste mit max. drei geeigneten Referenzen aus den letzten sieben Jahren. Geeignet sind Referenzen über die Technische Ausrüstung von Gebäuden mit vergleichbaren Planungsanforderungen (mindestens Honorarzone II), die i … ganz lesenA) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Referenzen Gewichtung 3 x 23% 1. Liste mit max. drei geeigneten Referenzen aus den letzten sieben Jahren. Geeignet sind Referenzen über die Technische Ausrüstung von Gebäuden mit vergleichbaren Planungsanforderungen (mindestens Honorarzone II), die innerhalb der letzten 7 Jahre fertiggestellt wurden und einen Neubau zum Gegenstand hatten. Zu den Referenzen ist jeweils folgendes anzugeben (siehe Formblatt Referenzen Wirtschaftsteilnehmer): a) Projektbezeichnung b) Ort des Referenzprojektes c) Art und Nutzung des Gebäudes mit kurzer Projektbeschreibung d) Art der Maßnahme (Neubau/Umbau/Sanierung) e) Referenzkomplexität f) Umfang der beauftragten Leistungen g) Honorarzone h) Brutto-Grundfläche BGF i) Angaben zum Erbringungszeitpunkt (Planungszeitraum, Ausführungszeitraum, Zeitpunkt der Fertigstellung (Monat und Jahr), Zeitpunkt des Beginns der Ausführung (Monat und Jahr)) j) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer sowie Angabe des Vertragsverhältnisses B) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Büro/Personal 1. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist unter gesonderter Angabe der Anzahl der Dipl.-Ing. oder Personen mit vergleichbarer Ausbildung 2. Bescheinigungen und Nachweise über Maßnahmen zur Qualitätssicherung C) Angabe, welche Teile des Auftrages das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Jede Referenz muss im Zeitraum zwischen 01.01.2017 und 31.12.2023 baufertiggestellt sein.
Kriterium
Die Bewertung der Kriterien zur Bewerberauswahl erfolgt unter Berücksichtigung nachfolgender Gewichtung der Kriterien und Punktewertung für die Einzelkriterien. Die Wertung schließt mit der Bildung einer Rangfolge ab. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zum Verhandlungsverfahren eingelade … ganz lesenDie Bewertung der Kriterien zur Bewerberauswahl erfolgt unter Berücksichtigung nachfolgender Gewichtung der Kriterien und Punktewertung für die Einzelkriterien. Die Wertung schließt mit der Bildung einer Rangfolge ab. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Bei ausreichend eingegangenen und qualifizierten Bewerbungen werden mindestens 3 höchstens 5 Bewerber eingeladen, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. I. durchschnittlicher Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten drei Jahre - Gewichtung 8 % größer 75.000 Euro: 1 Punkt kleiner 75.000 - 150.000 Euro: 2 Punkte kleiner 150.000 - 225.000 Euro: 3 Punkte größer 225.000 Euro: 4 Punkte II. technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Referenzen - Gewichtung 3 x 23% Referenz 1 - 1. Aufgabenstellung: Honorarzone II und höher: 3 Punkte Planung gemäß ENEV/GEG oder vergleichbar: 1 Punkt 2. Leistungsphasen: Lph. 2: 1 0,5 Punkte Lph. 3: 0,5 Punkte Lph. 5: 0,5 Punkte Lph. 6: 0,5 Punkte Lph. 7: 0,5 Punkte Lph. 8: 1 Punkt Lph. 9: 0,5 Punkte 3. Die Vergleichbarkeit der Gebäudekenndaten - Bruttogrundfläche:: weniger als 1.700 m²: 1 Punkt größer 1.700 m² - 3.400 m²: 2 Punkte größer 3.400 m² - 5.100 m²: 3 Punkte mehr als 5.100 m²: 4 Punkte Referenz 2: siehe Referenz 1 jedoch 1. Aufgabenstellung: Honorarzone II und höher: 3 Punkte Planung gemäß mindestens Gebäudeklasse 4 oder vergleichbar: 1 Punkt Referenz 3: siehe Referenz 1 jedoch 1. Aufgabenstellung: Honorarzone II und höher: 3 Punkte Wohnungsbau: 1 Punkt III. technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Büro/Personal - Gewichtung 23 % III.1. Durchschnittliche Anzahl der jährlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre 1 - 2 Mitarbeiter: 1 Punkt 3 - 4 Mitarbeiter: 2 Punkte 4 - 5 Mitarbeiter: 3 Punkte mehr als 6 Mitarbeiter: 4 Punkte III. 1. Durchschnittliche Anzahl der jährlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre 1 - 2 Mitarbeiter: 1 Punkt 2 Mitarbeiter: 2 Punkte 3 Mitarbeiter: 3 Punkte mehr als 4 Mitarbeiter: 4 Punkte III. 2. Durchschnittliche Anzahl der Dipl.-Ing. oder vergleichbare Ausbildung 1 Mitarbeiter: 1 Punkt 2 Mitarbeiter: 2 Punkte 3 Mitarbeiter: 3 Punkte mehr als 3 Mitarbeiter: 4 Punkte III.3 Maßnahmen zur Qualitätssicherung Zertifikate von Kammern oder Fortbildung von MA: 2 Punkte einschlägige zusätzliche Zertifizierung des Büros: 2 Punkte
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrecht … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, bankruptcy, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen ab Leistungsphase 2; mit Vertragsschluss werden die Leistungsphase 2 beauftragt; es wird die Option vereinbart, weitere Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Besondere Leistungen nach Bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag gem. § 160 GWB auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen ge … ganz lesenDer Antrag gem. § 160 GWB auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bietergemeinschaften sind zulässig. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben in den Bewerbungen die Mitglieder zu benennen und eines ihrer Mitglieder als uneingeschränkt bevollmächtigten Vertreter zu bezeichnen. Der T … ganz lesenBietergemeinschaften sind zulässig. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben in den Bewerbungen die Mitglieder zu benennen und eines ihrer Mitglieder als uneingeschränkt bevollmächtigten Vertreter zu bezeichnen. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html Im Rahmen des finalen Angebotes ist der unterzeichnete Vertrag von Seiten des Bieters abzugeben. Bieterfragen sollen möglichst 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben. Bei Bedarf ist ein Verhandlungsgepräch vorgesehen. Sollten die Bieter im Anschluss des Präsentationsgespräches zur Abgabe finaler Angebote aufgefordert werden, behält sich der Auftraggeber vor, das finale Angebot ausschließlich auf den Preis zu beschränken. In die finale Bewertung würden dann die bereits in der Erstangebotsphase abgeschlossene Bewertung der Leistungskonzepte und die finale Preisbewertung einfließen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a1c4bd75-286f-4c48-bec9-f3456a7ed5a2.